Leserstimmen zu
Cocktails

Franz Brandl

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Fakten, Fakten, Fakten #switchreloaded Leute, für euch habe ich knallharte Recherchen und einen zweitägigen Kater auf mich genommen. Und so ist ein Cocktail nach dem anderen geflossen - nur für euch. Nur für diese Rezension. „…und ich war schließlich ein Profi-Journalist; also hatte ich die Verpflichtung, mit der Story rüberzukommen, was auch geschehen mochte.“ Zitat „Fear and Loathing in Las Vegas“, Seite 12. Bevor es zu den über 1000 aufgeführten Drinks mit und ohne Alkohol geht, widmet sich das Buch der Ausstattung der Hausbar sowie dem Zubehör der Barausstattung. Tatsächlich habe ich mit dem Buch die Erfahrung gemacht, dass eine solide Hausbar ausreicht, um verschiedene Cocktails zubereiten zu können. Die sich wiederholenden Zutaten sorgen somit für Abwechslung und können trotzdem aufgebraucht werden. Zudem empfehle ich euch vor dem Mixen der Cocktails einen Blick in das Kapitel „Zubereitung“ zu werfen. Hier bekommt man nicht nur Einblicke in die verschiedenen Zubereitungsarten, sondern auch nützliche Hinweise und Tipps. So sollte der Shaker zuerst mit den Eiswürfeln befüllt werden auf die dann die restlichen Zutaten kommen, beginnend mit Sirup, Säften, Sahne und ggf. Alkohol. Was mir an dem Aufbau des Buches besonders gefällt: Wir bekommen die Cocktails anhand der Alkoholart aufgeführt. Ich mag zum Beispiel gerne Cocktails, die Rum enthalten. Hier bekomme ich auf den Seiten 68-75 eine ordentliche Auswahl. Mein Mann mag dagegen lieber Whiskey. Hier gibt es sogar die Unterteilung von Scotch Whisky, Irish Whiskey, American Whiskey, Canadian Whiskey bis über International Whiskys (Anfangen bei Seite 106-127). Du willst einen bestimmten Cocktail, weißt aber nur den Namen, nicht mit welchem Alkohol er gemischt wird? Kein Problem – im alphabetischen Register auf den letzten Seiten wirst du bestimmt fündig. Eine besondere Aufmerksamkeit bekommen die Cocktails im Abschitt „Top Twenty Classic Drinks“. Während im Rest des Buches auf der Seite mindestens zwei Cocktails zu sehen sind, widmet sich dieser Abschnitt pro Seite ausschließlich dem Cocktail inklusive Foto. Wir erfahren bei den Top Twenty den Ursprung des Cocktails, bekommen Informationen rund um die Alkoholmarke und auch welche Abschnitte im Buch sich mit der Alkoholsorte befassen. Die schwarzen Seiten verleihen den Cocktails zudem eine besondere Eleganz. Aber auch alkoholfreien Cocktails wird eine besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Neben alkoholfreien Weinen befasst man sich hier mit verschiedenen Siruparten, Milch, Fruchtsäften, Mineralwassern und Limonaden. Sogar einen Abschnitt mit Eiscreme gibt es. In freundlicher Abstimmung mit dem Verlag darf ich euch zwei Cocktails aus dem Buch vorstellen: Russian 43 3 cl Wodka 2 cl Licor 43 2 cl Mangosirup 6 cl Maracujanektar 6 cl Orangensaft Mit Eiswürfeln im Shaker gut schütteln und in ein Longdrinkglas auf einige Eiswürfel abgießen. Eine Erdbeere auf den Glasrand stecken. Balu Bear 2 cl Grenadine 2 cl Zitronensaft 8 cl Maracujanektar 8 cl roter Traubensaft Im Shaker mit einigen Eiswürfeln gut schütteln und in ein Fancyglas auf einige Eiswürfel abgießen. Bislang habe ich an die sieben verschiedene Cocktails getestet. Jeder hat unfassbar gut geschmeckt. Damit ist dieses 272 Seiten umfassende Werk nicht mehr aus meinem Haushalt wegzudenken. Cheers ihr Lieben!

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Auf der Suche nach einem neuen Hobby für zu Zweit sind wir auf die Idee gekommen, zu lernen, selbst Cocktails herzustellen. Dazu eignete sich dieses Buch wunderbar, denn neben den vielen Rezepten konnten wir auch viele Tipps und Ratschläge aus der Lektüre ziehen. So lernt man zu Anfang, welche Barutensilien man benötigt, um das perfekte Shaken zu üben. Außerdem lern man die wichtigsten Getränke kennen und lernt viel über deren Zubereitung und die richtige Trinkzeit. Doch was ich noch um einiges interessanter fand, war die Geschichte, die hinter jedem Drink steckte. Die Rezepte wurden nach dem Basisalkohol aufgeteilt, so konnte man praktisch einkaufen und konnte mit einem Gin weitaus mehr Drinks als den üblichen Gin Tonic herstellen. Als unsere Barsachen dann eintrafen ging es auch schon ans Mixen. Unser erster selbst hergestellter Drink war ein “Erdbeer Daiquiri”, der uns auch richtig gut gelungen ist! Da die Grundzutaten sehr ähnlich waren konnten wir mit einigen dieser Zutaten gleich auch noch einen “Pina Colada” machen. Schnell wurde uns klar: dieses Hobby macht nicht nur großen Spaß, sondern auch experimentierfreudig! Doch nicht jeder Drink muss mit Alkohol angereichert werden. Es gibt jede Menge Rezepte für Cocktails ganz ohne Getränke, die ebenfalls super lecker sind! Der Schreibstil ist fachgerecht und doch sehr einfach gehalten. Die Rezepte sind übersichitlich und die Tipps helfen einem, damit jeder Drink gelingt. Das Cover wie auch die vielen Bilder im Buch sind wirklich sehr gelungen. Es macht auf jeden Fall großen Spaß, sich so den nächsten Cocktail rauszusuchen. Fazit: Wenn man selbst mal verschiedene Cocktails ausprobieren möchte und sich inspirieren lassen möchte, sollte man auf jeden Fall zu diesem Buch greifen. Wir werden es auf jeden Fall noch öfters zur Hand nehmen.

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Das Cover lädt direkt ein, mehr zu erfahren. Das Buch beginnt mit einem Grundlagenteil. Auf gut 20 Seiten erfahren wir was nach Meinung des Autors mindestens in eine Hausbar gehört, was es an Zubehör gibt, welche Cocktailtypen es gibt, welche Mixtechniken man beherrschen sollte und was man sonst noch an Begriffen schon einmal gehört haben sollte. Natürlich könnte man hier mehr schreiben, aber wir haben auch nicht das Gefühl, dass etwas vergessen wurde. Die Rezepte sind ohne lange Erklärung sehr komprimiert und meist ohne Abbildung gehalten. Es gibt Pictogramme zur Mixtechnik und dem Servieren. Darunter stehen die Zutaten und eine knappe Mixanleitung ohne Ausschweifungen. Dennoch erfährt man alles, was man wissen muß, um den jeweiligen Cocktail zubereiten zu können. So soll es sein! Anders, als in anderen Büchern, wird den alkoholfreien Cocktails hier überraschend viel Platz eingeräumt. Rund 1/3 der Rezepte des Buchs sind alkoholfrei. Das Buch kann auf zwei Arten gelesen werden. Man findet schnell Hintergrundinfos, etwa zu Mixtechniken oder Spirituosen. Wenn man nur Cocktailrezepte sucht, dann hat man auf den Rezeptseiten schnell einen Überblick und kann sich im Register gut orientieren. Ich denke, dass das Buch für Einstiger, die zu Hause gern Cocktails mixen und auch für Fortgeschrittene eine tolle Sache ist. Daumen hoch von uns.

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Für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermassen interessantes Werk. Mit über 1000 Drinks braucht man als Hobbymixer kein zweites Buch in die Hand zu nehmen sondern wird in diesem Schmöker bei allen möglichen Cocktail-Variationen fündig. Schöne Einweisung in Hausbar und Barausstattung. Auf einer Doppelseite wird kurz und bündig die Zubereitung veranschaulicht und auch in Gläserkunde und Drinkkategorien wird eingeführt. Die Fachausdrücke bringen ihr übriges bei, bevor es mit den Getränkerezepten losgeht. Hier wird jeder Hobbymixer fündig. Ein Stern Abzug für die m.E.n. recht langweilige Bebilderung.

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Hier erwartet den Leser eine geballte Ladung Cocktailrezepte und eine Menge an Informationen rund um dass Thema. Das Buch der mehr als 1000 Drinks ist unglaublich groß und schwer und nicht mal eben für eine Unterwegslektüre geeignet. Das Buch von Franz Brandl wartet mit einer unglaublichen Sachkenntnis auf, hier merkt man, dass der Autor sich nicht nur mit der Thematik auskennt, sondern dass genau sein Metier ist. Nach dem Vorwort erfährt der Leser etwas über den Autor und steigt dann ins Wissen um die perfekte Barausstattung ein. Die Zubereitung und die geeigneten Gläser, Drink Kategorien, Fachausdrücke und ein Mischplan machen, dass Wissen perfekt schon bevor der erste Drink getrunken wurde. Danach geht das Buch in die „Vollen“. Mixgetränke mit Alkohol – und die sind in, sage und schreibe 50 verschiedene Sparten eingeteilt. Darunter findet sich unter anderem: Sherry, Port, Rum, diverse Whiskeysorten, Liköre, und, und, und, die Vielfalt ist einfach unglaublich. Es folgen die alkoholfreien Mixgetränke; diese warten mit 7 Kategorien auf, darunter z.B.: Wein, Sirup, Eiscreme. Im hinteren Bereich des Buches findet sich dann noch ein Cocktailregister. Eine solche Vielfalt ist mir in diesem Bereich und in dieser Preisklasse noch nicht vorgekommen! Das Wissen aus den verschiedenen Gruppen der Getränke ist enorm. Der Leser erfährt sehr viel und auch ein Kenner aus der Szene kann hier noch reichlich Informationen bekommen. Jede Sparte hat seine eigene Getränkekunde und danach kommen die dazu passenden Mischgetränke. Die Rezepte sind sehr eng geschrieben, aber durchweg leicht nachzumachen und mit allen nötigen Zutaten übersichtlich beschrieben. Es sind auch viele Fotos von fertigen Cocktails abgebildet, diese allerdings nicht sonderlich aufgehübscht. Das heißt, der Leser sieht ein Getränkeglas auf weißem Hintergrund. Für meine Bedürfnisse ist das aber völlig ausreichend. Fazit: Was ich etwas schade finde, ist die Tatsache das auf einer Seite etwa 5-7 Rezepte zu finden sind, aber meist nur das Foto von einem dieser Getränke. Gerade bei dieser Art der Getränke lebt das Getränk in meinem Augen von der Optik und so wären ein paar mehr Bilder schön gewesen. Hingegen reichlich Fotos finden sich für die verschiedenen Flaschen, mit denen die Getränke gemischt werden. Das ist aber auch schon die einzige Kritik die ich finden könnte. Das Buch ist einfach unglaublich gut und jeder der gern tiefer in diese Materie einsteigen möchte, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt.

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