Leserstimmen zu
Regulator

Stephen King

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Es war ein normaler Sommernachmittag in der Poplar Street in Wenthworth, Ohio. Entfernt hörte man leises Donnergrollen. Mr. Carver wusch sein Auto, Mr. Marinville spielte ,auf seine Treppe vor seinem Haus, Gitarre, Mr. Josephons wässerte seinen Vorgarten und der Zeitungsjunge, Cary Ripton, verteilte die tägliche Zeitung an alle Haushalte. Alles war ganz normal. Selbst das Haus von Audrey Wyler, so heruntergekommen und ungepflegt, war ein gewohnter und schon beinahe normaler Anblick. Das einzige ungewöhnliche war der rote Lieferwagen, der plötzlich auf der Poplar- Street auftauchte. Der Lieferwagen beschleunigte und schoss auf Cary Ripton zu. Das Seitenfenster wurde herunter gelassen und eine Doppellauf Flinte richtete sich auf ihn und feuerte ab. Cary Ripton war das erste Opfer von Vielen. Der Startschuss für ein Massaker. Die so genannten "Power-Wagens" kamen immer wieder. Immer wieder eröffneten sie das Feuer und brachten so fast die Hälfte der Bewohner um. Die Poplar- Street wurde immer seltsamer. Sie wurde zu einem Horrorschauplatz aus dem Wilde Westen. Ein paar der Überlebenden wollten fliehe, doch weit kamen sie nicht. Die Poplar-Street wurde von einer riesigen Wüste umgeben und wurde so komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Alle Pflanzen und Ungeheuer, die es vor der Wüste zu sehen gab, sahen unwirklich und wie von Kinderhand gemalt aus. Keiner konnte fliehen. Und nur eine Person hatte den Schlüssel um das Grauen zu beenden. Mehr möchte ich nicht sagen, es soll ja noch spannend bleiben. "Regulator" war das erste Buch von Richard Bachmann, was ich gelesen hatte. Für mich war es anfangs sehr schwierig zurecht zu kommen. Da man zwischen den Geschehnissen auf der Straße und im Wyler Haus hin und her geschmissen wird. Auch zwischen den Personen von der Straße ist ein ständiger Wechsel. Da jeder einen anderen Blickwinkel hatte. Wenn man aber einmal herausgefunden hatte wie er was meinte ist es einfach und noch spannender. Es ist aber nichts für zarte Gemüter.

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