Leserstimmen zu
Schwarz

Stephen King

Der Dunkle Turm (1)

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Roland Deschains von Gilead ist der letzte Revolvermann seiner Welt, doch er strebt nach besserem. Um die lebensfeindliche Umgebung mit seinen zahlreichen Gefahren verlassen zu können, ist er auf der Suche nach dem Dunklen Turm, und nur der geheimnisvolle Mann in Schwarz scheint ihm den Weg dorthin zeigen zu können. Und so macht sich Roland auf die Reise, von der er einige Narben mehr mitnehmen wird... „Der dunkle Turm“ ist wohl das zentrale Werk von Stephen King, welches er in sieben Bänden nebst zahlreichen Kurzgeschichten aufgebaut hat. „Schwarz“ ist der Auftakt zu dieser ungewöhnlichen Reihe, der nun in einer leicht überarbeiteten Version neu veröffentlicht wurde. Der Zugang ist hier alles andere als einfach, man erfährt hier nur einen kleinen Bruchteil, bekommt einen winzigen Einblick in die düstere Welt. Und so wird hier nicht gerade leichter Stoff geboten, vielmehr muss man sich schon etwas hineinfuchsen und am Ball bleiben, sich auch mal durch einige langwierige Passagen kämpfen. Das ist nicht jedermanns Sache, hat mir aber sehr gut gefallen. Denn schon hier bekommt man eine Ahnung davon, was alles in dem komplexen Konstrukt steckt. Zudem ist die Welt sehr eingängig beschrieben, die postapokalyptische Szenerie mit den unzähligen Gefahren bringen eine Schärfe mit ein, die durch packende Momente sehr gut ausgearbeitet wird. Und auch Hauptfigur Roland kann faszinieren, sein rauer Ausdruck, seine harten Entscheidungen und seine düstere Vergangenheit wecken zwar keine Sympathien, aber dafür eine große Anziehungskraft, die einen kaum loslässt, wenn man ihr einmal verfallen ist. Dann wird „Schwarz“ zu einem wahren Pageturner, der Nachdruck hinterlässt und damit Lust auf die weiteren Teile weckt – schließlich will man erfahren, wie es mit Roland weitergeht. „Schwarz“ ist streckenweise etwas langatmig, zumal man sich erst einmal an die skurrile und komplexe Welt gewöhnen muss. Doch dann kommt auch der Charakter des Roland immer besser zur Geltung, gewinnt immer mehr an Tiefe, zugleich wächst die Faszination für den Mann in schwarz und den Dunklen Turm. Heftig und nicht gerade leicht zugänglich, aber ein sehr intensiver Einstieg in die Buchreihe.

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Inhalt: Auf der Suche nach dem mysteriösen Dunklen Turm durchstreift Roland, der letzte Revolvermann, eine sterbende Welt, wo in endlosen Wüsten und Ruinenstädten Dämonen, Sukkubi, Vampire und Geistermutanten hausen. Unbeirrt folgt er den Spuren des Mannes in Schwarz - er ist der Schlüssel zu den Mysterien des Dunklen Turms, der am Anfang der Zeit steht. Meine Meinung: "Der Dunkle Turm: Schwarz" von Stephen King ist ein spannender Auftakt seiner großen Fantasy-Saga "Der Dunkle Turm". Der Einstieg in das Buch war nicht ganz einfach, denn man wird direkt hineingeworfen in diese andere Welt, die so komplex und verwirrend ist, dass man sich erst einmal fragt: Wo bin ich denn hier gelandet? Aber dazu kann man nur eines sagen: Unbedingt dranbleiben! Denn das Buch wird von Seite zu Seite besser und immer verständlicher. Nach den ersten ca. 50 Seiten Verwirrung, die sich zum Teil etwas zäh dahin zogen - sehr ungewohnt für Stephen King - wurde es sehr spannend. Ich war richtig gefangen von der Geschichte und bin ganz in die Welt des Revolvermannes und des Mannes in Schwarz abgetaucht. Der Schreibstil ist zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, da er anders ist, als man es von Kings Thrillern kennt. Aber nach einiger Zeit kann man sich auch gut daran gewöhnen und voll und ganz auf die Geschichte konzentrieren. Die Charaktere werden charakterlich und vom Äußeren sehr gut dargestellt, sodass man sie bildlich vor Augen hat. Auch die beschriebene Welt, in der Roland unterwegs ist, wird sehr gut beschrieben. Man kann sich ganz genau vorstellen, wie es dort aussieht und fühlt sich dort hineinversetzt. Während am Anfang des Buches noch sehr viele Personen vorkommen, die unter anderem auch dafür sorgen, dass man zunächst etwas verwirrt ist, werden es im Verlaufe des Buches immer weniger, bis sich die Geschichte dann auf den Mann in Schwarz, den Revolvermann Roland und seinen jungen Begleiter konzentriert. Von da an ist das Buch einfach nur noch spannend und beeindruckend. Nach dem Ende des ersten Bandes möchte ich auf jeden Fall bald den Rest der Reihe lesen und bin gespannt, was mich dort alles erwartet, wie es mit Roland weiter geht und vor allem, ob er zum dunklem Turm findet. Fazit: "Der Dunkle Turm: Schwarz" von Stephen King ist ein spannender und fantastischer Auftakt der großen Fantasy-Saga, der mich nach ein paar Anfangsschwierigkeiten absolut begeistern konnte. Wenn man einmal in die komplexe und zunächst etwas verwirrende Welt hineingefunden hat, dann ist man nur noch begeistert. Ich bin sehr neugierig auf die nächsten Bände der Reihe geworden.

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Das Wagnis geht auf: Der sonst so persönliche Horror in Stephen Kings Werken weicht hier einer epischen Breite, wie man sie dem Autor trotz aller bestens bekannten Fähigkeiten vielleicht gar nicht zugetraut hätte. So zerbrochen und durcheinandergeworfen Rolands Welt auch ist, King beschreibt sie stets anschaulich und verleiht ihr unverwechselbare Eigenschaften. Das ist nicht einfach noch irgendein groß angelegter Fantasy-Roman, sondern irgendwas zwischen SciFi, Fantasy, Horror und Westernabenteuer. Respekt, dass das auf den gerade einmal dreihundert Seiten trotzdem funktioniert. Ähnlich wie in manch anderen King-Klassikern befasst sich das Buch zu kaum einem Zeitpunkt mit der Beantwortung von Fragen. Wir erfahren zwar nach und nach mehr über Rolands Vergangenheit und auch Jakes tatsächliches Schicksal deutet sich irgendwann an, vielmehr dreht sich die Heldenreise der beiden aber um das, was die Situation aus den Menschen macht. Vieles bleibt im Dunkeln und selbst die entscheidende Begegnung mit dem Antagonisten (soviel darf gespoilert werden) wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Immerhin: Der Zustand von Rolands Welt muss in Zusammenhang mit dem dunklen Turm stehen und die Menschheit ist wohl nicht ganz unschuldig daran. Die vorliegende Ausgabe basiert auf der von Stephen King bis einschließlich 2003 überarbeiteten englischsprachigen Fassung des Originals, die für die deutsche Neuerscheinung des Titels laut Impressum offenbar nochmals überarbeitet wurde. Im Vorwort zeichnet King die Geschichte der Geschichte nach und wirft ein neues Licht auf seine eigene Einstellung zu dem Werk, dessen sieben Fortsetzungen zum Zeitpunkt des Entstehens noch weit entfernt waren. Interessant sind auch die Parallelen zu mittelalterlichen Heldenreisen, die augenscheinlich auch in einem Paralleluniversum ziemlich gut funktionieren. Originaltitel: "The Dark Tower: The Gunslinger" Bonusmaterial: Werkverzeichnis, Erläuterungen zur überarbeiteten Ausgabe

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Als ich das Buch vor vielen Jahren zum ersten Mal gelesen habe, tat ich mich unheimlich schwer in die Geschichte hineinzukommen. Es ist sehr speziell, einzigartig, man kann es nicht einfach nur herunterlesen, sondern wird in eine komplexe Handlung katapultiert, die sich in den weiteren Teilen immer mehr entwickelt. Dass man kein typisches Genre zuordnen kann, hat es mir damals schwer gemacht, mich zurechtzufinden. Das erneute Lesen ist mir auf jeden Fall leichter gefallen. Roland, der Revolvermann ist eine faszinierende Persönlichkeit und das ist alles was mir zu ihm einfällt. Denn im Laufe der Geschichte ist er mir mal mehr, mal weniger sympathisch, was aber hier nicht wichtig ist. Denn insgesamt ist sein Charakter toll durchdacht und ausgearbeitet. Auch alle weiteren Charaktere sind zum Teil sehr speziell, aber auf jeden Fall hervorragend dargestellt. Schwarz ist spannend, manchmal düster, der Schreibstil auf jeden Fall anspruchsvoll und insgesamt nicht vergleichbar mit Kings anderen Werken. Ob das schlecht ist oder nicht, muss jeder für mich entscheiden, aber für mich zählt es zu meinen Lieblingsbüchern von ihm. Es wird alles sehr bildhaft dargestellt und der Verlauf ist absolut unvorhersehbar. Klar kenne ich heute schon die gesamte Reihe, aber an und für sich, wurde schon im ersten Band mit dem Leser gespielt und der Autor bietet keinerlei Anhaltspunkte, wo das Ganze am Ende hinführen wird. Fazit: Schwarz ist der Auftakt zu einer Reihe, die mich vor vielen Jahren zum ersten Mal begeistern konnte. Der erste Band ist meiner Meinung nach der schwächste, man muss sich an die teils schwergängige Sprache gewöhnen und allgemein ist die Geschichte bestimmt nicht für jeden interessant. Es ist schwer zu sagen, welche Art Leser hier seine Freude haben wird, aber wenn jemand unvorhersehbare, einzigartige Bücher mit vielen Überraschungen, einer ungewöhnlichen Grundidee und allgemein anspruchsvolle Storys mag, der sollte unbedingt diese Reihe auf seine Liste setzen. Für mich wird „Der dunkle Turm“ immer zu den außergewöhnlichsten, aber auch tollsten Geschichten gehören.

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Worum geht es? Der Revolvermann Roland verfolgt den Mann in schwarz. Dieser soll sehr böse und grausam sein und nichts Gutes im Schilde führen und um diesen aufzuhalten macht Roland sich schon seit einiger Zeit auf diesem ein Ende zu machen. Auf seiner Reise lernt er den Jungen Jake kennen der ihn auf seiner Reise beisteht. Gemeinsam durchqueren sie die endlose Wüste um den sogenannten dunklen Turm vor dem Mann in schwarz zu schützen, denn sollte dieser fallen bedeutet dies das Ende der Welt… Meine Meinung: Von allen Seiten bekomme ich zu hören dass man wenn man gerne Stephen King Bücher liest so wie ich unbedingt den dunklen Turm lesen sollte. Und jetzt zum Kinostart des ersten Teils schwarz war auch für mich die Zeit gekommen die Reihe anzufangen und zu erfahren warum alle von dieser Reihe schwärmen. Und nun nachdem ich den ersten Teil der Reihe beendet habe kann ich berichten dass ich allen die diese Reihe feiern nur Recht geben kann. Vom ersten Moment als ich dieses Buch aufgeschlagen habe habe ich mich in diesem Buch sehr wohl gefühlt und finde diese ganze Welt die Stephen King erschaffen hat einfach großartig. Diese Reihe wird als Stephen Kings Epos bezeichnet da die Reihe viele seiner Werke miteinander verknüpft und man wenn man mehrere seiner Bücher gelesen hat freut man sich wenn man Parallelen entdeckt und ich freue mich schon wenn ich in den folgenden Bänden noch mehr dieser Parallelen entdecken kann. Für den Einstieg in diese Welt war ich sehr überrascht und habe mich von Anfang an in dieser Welt sehr wohl gefühlt. Ich freue mich jetzt auf zwei Dinge: Zum einen auf die Verfilmung des dunklen Turms und auf den zweiten Teil der Reihe. Ich habe dem Buch 4/5 Sternen gegeben und freue mich nun auf mehr Abenteuer vom Revolvermann Roland.

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