Leserstimmen zu
Der Genesis-Plan - SIGMA Force

James Rollins

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Nachdem eine Reihe ungewöhnlicher Ereignisse im Himalaya, Kopenhagen und Südafrika die Leite von der Sigma Force auf den Plan rufen, geraten diese in immer verworrene Ränkespiele. Ränkespiele, die die gesamte Menschheit in ihrem Dasein beeinflussen.⁣⁣ ⁣⁣ Ich bin immer noch unsicher, wie ich das Buch bewerten Nicht wie Clive Cussler.⁣⁣⁣ ⁣⁣⁣ Nachdem eine Reihe ungewöhnlicher Ereignisse im Himalaya, Kopenhagen und Südafrika die Leite von der Sigma Force auf den Plan rufen, geraten diese in immer verworrene Ränkespiele. Ränkespiele, die die gesamte Menschheit in ihrem Dasein beeinflussen.⁣⁣⁣ ⁣⁣⁣ Ich bin immer noch unsicher, wie ich das Buch bewerten soll. Zum einen sind die Hintergründe, so abnorm sie teils wirken, hervorragend recherchiert und leiten dazu an, mehr darüber zu erfahren. Hierzu gibt Rollins im Nachwort auch hilfreiche Tipps zur ersten Recherche.⁣⁣⁣ ⁣⁣⁣ Zum anderen wirkt das schrittweise Zusammenführen der vielen Protagonisten der mehreren Handlungsstränge eher erzwungen. Die Charaktere handelten meist auf nicht nachvollziehbare Weise und wirkten nicht tiefgründig (Ausnahmen bestätigen die Regel). Schließlich aber erzeugten die zahllosen Cliffhanger - mindestens einer pro Kapitel - nach einer Zeit eher für Langeweile statt Spannung.⁣⁣⁣ ⁣⁣⁣ Letztlich bleiben noch die diversen verbauten deus ex machina. Es soll kein Game of Thrones sein, doch jeden Charakter aus aussichtslosen Situationen zu retten, ja sie überhaupt reihenweise in solche zu bringen, übersteigt in "Der Genesis-Plan" die auszuhaltende Grenze maßlos. Schade, denn die Basis ist durchaus gut und als Geundidee sicher auch einem Clive Cussler würdig.⁣⁣⁣ ⁣ Es war kein gelungener Einstieg, doch ich werde dem Autor noch eine Chance geben.⁣

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Nach kurzen Vorbemerkungen des Autors zum historischen Hintergrund und wissenschaftlichem Gehalt, beginnt die Geschichte ganz unvermittelt im Mai 1945 mitten in Deutschland, mitten in den letzten Tagen des Dritten Reichs. Ein etwas überraschender Einstieg in die Geschichte und den Kontext, der viel weiter reicht, als die Kurzbeschreibung des Buchrückens zunächst vermuten lässt. Rasant geht es weiter: in Kopenhagen soll der Director der SIGMA Force, Grayson Pierce eine scheinbar einfache Observation vornehmen; zeitgleich kämpft sein Kollege Painter Crowe in einem abgelegenem Kloster im Himalaya ums Überleben. Und was hat das Tierreservat im Zululand, Südafrika mit der ganzen Geschichte zu tun? Der Roman nimmt von der ersten Seite an Fahrt auf, die Schauplätze wechseln stetig und die Ereignisse überschlagen sich, so dass ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte. Fasziniert von den wissenschaftlichen und historischen Aspekten der Geschichte googlete ich immer wieder Einzelheiten - um festzustellen, dass Realität, Historie und Fiktion sehr gut recherchiert und mit einander verwoben werden. In meinen Augen ein weiterer, rundum gelungener SIGMA-Force Roman. Von mir gibt es wieder eine klare Lese-Empfehlung - nicht nur für Der Genesis-Plan, sondern die gesamte SIGMA-Force Reihe von James Rollins.

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