Leserstimmen zu
Die Insel

Richard Laymon

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Taschenbuch
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Auf den ersten Seiten war „Die Insel“ für mich etwas gewöhnungsbedürftig. Das Buch wird in Tagebuchform aus der Sicht des 18-jährigen Rupert erzählt. Nachdem ich mich daran gewöhnt hatte, hat mir der Erzählstil sehr gut gefallen und die Schreibweise passt wirklich ideal zu der Geschichte. Rupert nimmt in seinen Erzählungen kein Blatt vor den Mund und schildert seine Sichtweise der Geschehnisse auf der Insel in einer sehr perversen und brutalen Erzählweise, wie man es von Laymon gewohnt ist. In die Tagebuchform eingebettet wirkt es sogar noch etwas plausibler, da man seinem Tagebuch ja eigentlich alles anvertrauen kann. Wie bei allen Werken von Richard Laymon darf man auch bei „Die Insel“ natürlich nicht nach einem tieferen Sinn suchen oder ein literarisch anspruchsvolles Buch erwarten. Ich sage ja immer, Richard Laymon wirkt auf mich wie „Popcorn Kino in Buchform“! Laymon schreibt sehr simpel, unterhaltend und sehr spannend, für mich sind seine Bücher wahre Page-Turner und ich habe bisher jedes seiner Bücher genossen. Mir hat es richtig Spaß gemacht, „Die Insel“ zu lesen! Für mich ist „Die Insel“ nach „Der Keller“ immer noch das beste Buch von Richard Laymon, nachdem ich bereits zwanzig Bücher von ihm gelesen habe!

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Bescheiden

Von: Alexandra Hübler aus Kapfenberg

22.09.2016

Als großer Laymon-Fan war ich leider sehr enttäuscht . Laymon selbst sagte einst, "die Insel" wäre für viele seiner Leser das Lieblingsbuch. Ich habe mich selten so durch ein Buch gequält. Endlose Wiederholungen von pubertierenden Sexfantasien der männlichen Hauptfigur. Seiten, in denen viel geschrieben steht, aber nicht wirklich etwas passiert und eine Story, die sich zieht wie Kaugummi. Laymon hat viele grandiose Romane geschrieben - aber dieser gehört nicht dazu.

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