Leserstimmen zu
Die Kuh, die weinte

Ajahn Brahm

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Vornweg gesagt habe ich mir auch in diesem Buch wieder ganz viele Sätze markiert. Ich finde den Buddhismus sehr lehrreich, auch, wenn man viele nicht sofort versteht. Wie auch im anderen Buch von Ajahn Brahm empfiehlt es sich hier die Geschichten langsam zu lesen, also nicht zu überfliegen und nicht zu viele auf einmal, damit die Wirkung sich besser entfalten kann. Ich habe es mir meist abends nach der Arbeit im Lesesessel gemütlich gemacht und mir 2-3 Geschichten in Ruhe durchgelesen. Dazu noch einen guten Tee und das Nachdenken und Reflektieren konnte starten. Es sind 108 Geschichten die im Gegensatz zum Buch Der Elefant, der weinte doch etwas länger gestaltet sind. Vom Gefühl würde ich doppelt, manche sogar dreifach so lang schätzen aber es ist ok. Mein steigt so tiefer ein, kann sich die Erzählung besser vorstellen und verweilt länger im Gedankenstrudel. Bei vielen Geschichten konnte ich einen Bezug zu mir persönlich oder einer Person die ich kenne feststellen. Den Schreib- und Erzählstil empfand ich daher als sehr angenehm und verständlich. Ich möchte dir einen kleinen Einblick in das Inhaltsverzeichnis geben, damit du weißt um welche Themenbausteine es sich handelt und du wirst sicherlich schnell feststellen, dass man sich in vielen bereits wiederfinden kann: Perfektion und Schuldgefühle Liebe und Verbindlichkeit Angst und Schmerz Wut und Vergebung Glück schaffen Ernsten Problemen mit Mitgefühl begegnen Weisheit und innere Ruhe Geist und Wirklichkeit Werte und spirituelle Leben Freiheit und Demut Leiden und Loslassen Ich beschäftige mich bewusst mit positiven Dingen und im Buddhismus kann man sehr viel dazu finden. Was meine absolute Lieblingsstelle im Buch war möchte ich dir natürlich auch nicht vorenthalten. Es ging um das Zwei-Finger-Lächeln. Ajahn Brahm erklärte, dass er diese Methode damals während seiner Lehrzeit auflegt bekamt, simple und einfach: Wenn du ein natürliches Lächeln nicht zustande bringen solltest, dann lege jeweils zwei Zeigefinger an deine beiden Mundwinkel und zieh den Mund hoch…. Den Zwei-Finger-Trick können wir zu jeder Tageszeit anwenden. Er ist vor allem dann hilfreich, wenn wir uns unwohl fühlen, total erledigt oder richtig deprimiert sind. Es ist bewiesen, dass Gelächter Endorphine in unsere Blutbahn entlässt, die unser Immunsystem stärken und uns Glücksgefühle verschaffen. Quelle: Die Kuh, die weinte Bücher, aus denen ich etwas mitnehmen kann finde ich tausendmal interessanter als Bücher die rein dem Zeitvertreibt dienen. Natürlich lese ich letztere auch gern aber dazwischen müssen es auch mal Werke mit Tiefgang und Sinn sein. Wenn du also auch auf der Suche bist nach Antworten die du bisher nicht finden konntest und möchtest Situationen oder Probleme einfach mal anders betrachten dann kann ich dir seine Bücher wärmstens empfehlen. Ich werde beide Exemplare immer wieder zur Hand nehmen und lesen, sie hinterlassen auch einfach ein gutes Gefühl und auf wundersame Art und Weise animieren sie mich noch mehr zu meditieren und Yoga zu praktizieren. Das liegt vielleicht daran, weil man in den Geschichten auch erkennt wie wichtig es ist auf seinen Körper und eben auch Geist zu achten und dass es uns zu Gute kommt, wenn es uns gut geht. Das wissen wir eigentlich alle aber wirklich umsetzen tuen es doch die wenigsten. Vielleicht ist das auch der Grund weshalb ich gerne in den Büchern blättere und je nach Situation im passenden Kapitel nochmal einlese um erinnert zu werden was ich über den Buddhismus erfahren habe und wie er mir helfen kann ein ruhigeres, achtsameres und gesünderes Leben zu führen.

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Dieses Buch steckt voller Lebensweisheiten, verpackt in humorvolle Geschichten. Der Autor, ein buddhistischer Mönch, hebt niemals ermahnend den Zeigefinger, sondern gibt auf seine lockere Art inspirierende Denkanstösse. "Wenn es nichts zu tun gibt, dann tu auch nichts." Ich habe das Buch zwar einmal komplett durchgelesen, weil ich es nicht aus der Hand legen konnte, es ist aber vielmehr ein Buch, welches man immer mal wieder zur Hand nehmen kann, um sich an manche der Weisheiten zu erinnern. Für mich ist es ein "Wohlfühlbuch". Mit einfachen Worten beschreibt Ajahn Brahm die großen buddhistischen Weisheiten so, dass man sie auch als Nichtbuddhist*in gut verstehen kann: "Angst heißt, etwas an der Zukunft auszusetzen zu haben. Wenn wir uns nur vor Augen hielten, wie ungewiss unsere Zukunft ist, würden wir nie versuchen vorherzusagen, was alles schief gehen könnte! Und damit hört die Angst auf." Daran kann man doch nicht oft genug erinnert werden, oder? Ein wundervolles Buch für alle, die Lust auf ein wenig Spiritualität haben und dabei dennoch gut unterhalten werden möchten. Die einzelnen Geschichten eignen sich auch sehr gut zum Vorlesen.

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Ich bin schon lange um dieses Buch herumgeschlichen, weil mich die Thematik sehr interessiert. Abgehalten hat mich bisher, dass das Buch kein Roman ist, sondern aus vielen kleinen Geschichten besteht. Aufgrund der Tiefgründigkeit kann man nicht viele Seiten am Stück lesen, weil die Bücher einen sehr zum Nachdenken anregen. Wenn man so etwas gerne mag, ist das Buch perfekt. Aufgrund des Aufbaus eignet sich das Buch auch wunderbar für unterwegs, man kann dann immer mal wieder eine kurze Geschichte lesen, ohne dass man bei einer Unterbrechung aus einer spannenden Handlung gerissen wird. Davon abgesehen würde ich dazu raten, das Buch zu kaufen und nicht in einer Bibliothek oder bei sonst jemandem auszuleihen. Die Kuh, die weinte ist ein Buch, das man besitzen muss, weil man immer wieder dazu greifen kann, ohne dass die Geschichten langweilig werden. Die Geschichtensammlung von Ajahn Brahm kann man wunderbar verschenken, weil so ziemlich jeder etwas für sich draus ziehen kann. Es werden verschiedene Thematiken angesprochen, mit denen sich mit Sicherheit jeder von uns schonmal auseinander gesetzt hat. Und zwar nicht trocken, sondern sehr unterhaltsam, sodass man die Geschichten und Anregungen wirklich gerne verfolgt. Fazit: Dieses Buch gehört zu denen, von denen ich glaube, dass sich jeder Leser etwas daraus ziehen kann. Keine Minute, die ich in diesem Buch gelesen habe, war verschwendet.

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Die Kuh, die weinte - Buddhistische Geschichten über den Weg zum Glück enthält zahlreiche Kurzgeschichten, die einem die Augen öffnen können. Das Buch ist thematisch aufgegliedert und behandelt in einem Kapitel zum Bespiel das Thema Perfektion und Schuldgefühle, Weisheit und innere Ruhe oder Leiden und Loslassen. Die Geschichten sollen inspirieren und einem neue Sichtweisen eröffnen. Wie kann ich Probleme lösen, wie gehe ich damit um, dass ich mich ständig selbst unter Druck setze, wie begegne ich Menschen, die mich wütend machen, wie gehe ich mit Verlusten oder Ängsten um. Fragen wie diese und viele andere stellen wir uns und es wäre wunderbar, wenn es ein Geheimrezept gäbe, mit dem man all diese Probleme sauber lösen könnte. Leider geht das so nicht. Aber die Weisheiten des Buddhismus können einem helfen, eine andere Sichtweise auf die Dinge und sich selbst zu erhalten. Sich versöhnen mit den Sorgen und Problemen, sie lösen und sich selbst dabei finden. Und manchmal liegen diese Lösungen so nahe. Mit einer kleinen Geschichte können einem schon die Augen geöffnet werden, weil man das Problem mal von einer ganz anderen Seite aus betrachten kann. Besonders die erste Geschichte des Buches hat mir schon geholfen. Stellt Euch vor, jemand baut eine Mauer mit seinen eigenen Händen. Am Ende steht die Mauer, aber zwei Backsteine sind schief verbaut und fallen dem Erbauer immer wieder ins Auge und ärgern ihn. Die Mauer ist nicht perfekt, sie ist in seinen Augen nicht gelungen und am liebsten würde er sie abreißen und neu bauen. Doch sie bleibt stehen und er wird gelobt. Und warum? Weil zwar zwei schiefe Backsteine zu sehen sind, daneben aber Hunderte von Steinen, die richtig verbaut wurden. Diese Geschichte war in einer gewissen Phase meines Lebens besonders wichtig für mich und seitdem denke ich wirklich oft an diese Backsteine. Es passiert doch ständig, dass einem etwas nicht ganz genauso gelingt, wie man es sich erhofft hat. Aber anstatt sich über einen kleinen Mangel zu ärgern, den andere wahrscheinlich nicht einmal bemerken, sollte man niemals vergessen, sich darüber zu freuen, was man geleistet hat. Denn man darf nicht vergessen, dass die anderen Steine perfekt verbaut wurden. Man darf das Gelungene nicht übersehen, weil nur eine Kleinigkeit nicht perfekt ist. Auf die Art und Weise versucht einem der Autor mit wirklich eingängigen Erzählungen zu zeigen, was wichtig ist. Einen dafür bereit zu machen, die eigene Einstellung zu ändern. Sich selbst auch mal zu hinterfragen. Für mich ist dieses Buch ein Leitfaden geworden. Bei Problemen und Sorgen schlage ich im jeweiligen Kapitel nach und lasse mich inspirieren. Und oft finde ich wirklich die Möglichkeit, etwas zu ändern. Aber auch das passiert nicht von heute auf morgen. Man ist eben ein Gewohnheitstier und es ist unglaublich schwer, mal aus seiner Haut rauszukommen und andere Perspektiven zuzulassen. Doch wenn es einem gelingt, wird man dafür wirklich belohnt. Denn wichtig ist es, mit sich selbst im Reinen zu sein. Mir hat besonders gefallen, wie Ajahn Brahm die Geschichten erzählt. Es hat nichts formelhaftes oder schulbuchmäßiges. Es sind schöne Geschichten, die man sich immer wieder durchlesen kann und die einem jedes Mal mehr offenbaren. Einen jedes Mal reicher machen. Es sind kurze Geschichten, die die Lehren Buddhas in einem schönen Rahmen auf den Punkt bringen und mit Bildern verknüpfen. So behält man sie auch im Alltag. Ich möchte die Backsteine nochmal erwähnen, die ich wirklich nicht mehr vergessen habe. Wirklich ein wunderbares Buch, dass einem hilft, alles einmal von einer anderen Seite zu betrachten und einen wirklich glücklich machen kann. Man muss sich natürlich darauf einlassen und es gibt keinen Schalter, den man einfach umlegen kann und schon sind alle Sorgen weg. Aber mir helfen die Geschichten wirklich, um zu Problemen etwas Distanz aufzubauen und sie aus dieser heraus neu zu betrachten. Sie mit anderen Augen zu sehen und zu verstehen. Fazit: Dieses Buch sollte jeder mal gelesen haben. Außerdem macht es sich prima als Geschenk.

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Sehr sehr inspirierendes Buch 📖 ein Begleiter für schwierige Zeiten, Tage..... wundervolle Zitate, Weisheiten aus dem Buddhismus. Dieses Buch regt sehr zum Nachdenken an und ich hoffe, ich Hoffe sehr, sobald ich es fertig gelesen habe, dass ich wieder ein kleines Licht 💡 am Horizont sehen werde. 💫💛

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Rezension

Von: Celina

30.09.2018

Schon Buddha unterwies seine Zuhörer mit Witz und Weisheit. Ajahn Brahm steht in der Tradition dieser orientalischen Erzählkunst. Geschickt verknüpft er die uralten Weisheiten mit modernen, lebensnahen Themen. Mit viel Humor und Einfühlungsvermögen unterhält er seine Leser – und eröffnet auf ganz unaufdringliche Weise neue Wege zu einem glücklichen und erfüllten Leben. Ein inspirierendes und erbauendes Buch, voll mit Geschichten von Liebe, Hoffnung, Glück und der Überwindung von Leiden. Mit erfrischendem Esprit und Einfühlungsvermögen kratzt Ajahn Brahm an eingefahrenen Überzeugungen und begegnet unseren kleinen Schwächen und Marotten mit entwaffnendem Humor. So regt jede dieser 108 kurzen Erzählungen dazu an, innezuhalten, um über den eigenen Lebensweg nachzudenken. Meine Buchrezension:ne Dieses Buch beinhaltet viele verschiedene Kurzgeschichten. Sie sind gegliedert in verschiedene Themen wie z. B. Glück schaffen, Geist und Wirklichkeit, Weisheit und innere Ruhe... die Geschichten haben alle einen schönen Schreibstil. Manche sind lustig und manche sind traurig aber alle regen zum Nachdenken an. Sie sind auch sehr schön zum Vorlesen. Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen

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▪️Eine Rezension zu diesem Buch zu verfassen, ist gar nicht so einfach, weil ich Angst habe, dass ich diesem tollen Werk einfach nicht gerecht werden kann. ▪️Der Autor, Ajahn Brahm hat in England Physik studiert und lebt aber nun seit mehr über 40 Jahren als buddhistischer Mönch. Neun Jahre dieser Zeit verbrachte er in einem thailändischen Waldkloster. ▪️Das Buch enthält, wie der Titel schon vermuten lässt, 108 buddhistische Kurzgeschichten. Aber keine Angst, auch wenn Ihr mit Buddhismus nichts am Hut habt, kann Euch dieses Buch überzeugen. Es ist kein Buch, das man in einem Rutsch durchliest.Viel mehr ist es ein Buch zum immer mal wieder reinlesen. Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, dass man es sehr gut in eine Abend- oder Morgenroutine einbauen kann. ▪️Die Geschichten regen zum Nachdenken an, machen glücklich, geben Selbstvertrauen. Sie lassen einen viele Dinge in einem vollkommen neuen Licht betrachten. Gerade in letzter Zeit, hatte ich aufgrund meiner Examensvorbereitung oft einen sehr vollen Kopf und da kam dieses Buch genau zur richtigen Zeit. Es ist einfach Balsam für die Seele. Ich möchte gar nicht viel mehr dazu sagen, ich hoffe Ihr lest bei Gelegenheit einfach selbst mal rein, es ist eine Empfehlung von Herzen!

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Praxiserprobt!

Von: freudmich

04.07.2018

Als Psychotherapeutin kann ich dieses Buch nur weiterempfehlen. Die Geschichten sind wunderschön erzählt und weisen uns mal lauter und mal leiser darauf hin, was im Leben wirklich wichtig ist. Das Buch hat nicht nur mir, sondern auch vielen meiner Patienten sehr gefallen.

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