Leserstimmen zu
Die Kuh, die weinte

Ajahn Brahm

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Rezension

Von: Celina

30.09.2018

Schon Buddha unterwies seine Zuhörer mit Witz und Weisheit. Ajahn Brahm steht in der Tradition dieser orientalischen Erzählkunst. Geschickt verknüpft er die uralten Weisheiten mit modernen, lebensnahen Themen. Mit viel Humor und Einfühlungsvermögen unterhält er seine Leser – und eröffnet auf ganz unaufdringliche Weise neue Wege zu einem glücklichen und erfüllten Leben. Ein inspirierendes und erbauendes Buch, voll mit Geschichten von Liebe, Hoffnung, Glück und der Überwindung von Leiden. Mit erfrischendem Esprit und Einfühlungsvermögen kratzt Ajahn Brahm an eingefahrenen Überzeugungen und begegnet unseren kleinen Schwächen und Marotten mit entwaffnendem Humor. So regt jede dieser 108 kurzen Erzählungen dazu an, innezuhalten, um über den eigenen Lebensweg nachzudenken. Meine Buchrezension:ne Dieses Buch beinhaltet viele verschiedene Kurzgeschichten. Sie sind gegliedert in verschiedene Themen wie z. B. Glück schaffen, Geist und Wirklichkeit, Weisheit und innere Ruhe... die Geschichten haben alle einen schönen Schreibstil. Manche sind lustig und manche sind traurig aber alle regen zum Nachdenken an. Sie sind auch sehr schön zum Vorlesen. Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen

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▪️Eine Rezension zu diesem Buch zu verfassen, ist gar nicht so einfach, weil ich Angst habe, dass ich diesem tollen Werk einfach nicht gerecht werden kann. ▪️Der Autor, Ajahn Brahm hat in England Physik studiert und lebt aber nun seit mehr über 40 Jahren als buddhistischer Mönch. Neun Jahre dieser Zeit verbrachte er in einem thailändischen Waldkloster. ▪️Das Buch enthält, wie der Titel schon vermuten lässt, 108 buddhistische Kurzgeschichten. Aber keine Angst, auch wenn Ihr mit Buddhismus nichts am Hut habt, kann Euch dieses Buch überzeugen. Es ist kein Buch, das man in einem Rutsch durchliest.Viel mehr ist es ein Buch zum immer mal wieder reinlesen. Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, dass man es sehr gut in eine Abend- oder Morgenroutine einbauen kann. ▪️Die Geschichten regen zum Nachdenken an, machen glücklich, geben Selbstvertrauen. Sie lassen einen viele Dinge in einem vollkommen neuen Licht betrachten. Gerade in letzter Zeit, hatte ich aufgrund meiner Examensvorbereitung oft einen sehr vollen Kopf und da kam dieses Buch genau zur richtigen Zeit. Es ist einfach Balsam für die Seele. Ich möchte gar nicht viel mehr dazu sagen, ich hoffe Ihr lest bei Gelegenheit einfach selbst mal rein, es ist eine Empfehlung von Herzen!

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Praxiserprobt!

Von: freudmich

04.07.2018

Als Psychotherapeutin kann ich dieses Buch nur weiterempfehlen. Die Geschichten sind wunderschön erzählt und weisen uns mal lauter und mal leiser darauf hin, was im Leben wirklich wichtig ist. Das Buch hat nicht nur mir, sondern auch vielen meiner Patienten sehr gefallen.

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Dieses Buch regt zum Nachdenken an. Tolle Geschichten. Meine damalige Mitbewohnerin hatte das Buch damals zunächst. Als sie mir immer wieder tolle Geschichten aus dem Buch erzählte, wurde ich neugierig und so besorgte auch ich mir das Buch! Unbedingt lesen Lisa :)

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Inhalt Der Klappentext verspricht buddhistische Geschichten. Diese Versprechen wird allumfassend eingelöst. Es ist aber nicht eine einfache Aneinanderreihung von Geschichten. Ajahn Brahm berichtet vielmehr aus seinem Leben und in diesen Fluss webt er geschickt verschiedene, passende Geschichten ein. Gemäß der Wichtigkeit der Zahl 108 im Buddhismus wählte Ajahn Brahms 108 Geschichten bzw. Erfahrungen aus. Diese sortierte er 11 Schwerpunkten (z. B. Perfektion und Schildgefühle, Angste und Schmerz, Wut und Vergebung) zu. Jede Geschichte für sich ist verhältnismäßig kurz. Alle sind leicht lesbar geschrieben. Es scheint keine zu geben, aus der man nicht irgendetwas für sein eigenes Leben mitnehmen könnte. Subjektive Eindrücke Ich habe dieses Buch mit sehr viel Genuss gelesen. Hier steckt so viel Weisheit und Humor drin – es regt an, die Erfahrungen gleich für sich selbst auszuprobieren. Da ich mir aber 108 Weisheiten nicht mit einem Schlag merken kann, werde ich wohl immer wieder auf die Geschichten dieses Buches zurückgreifen. Ja, ich habe mich in vielen Geschichten selbst wiederentdeckt. Hin und wieder konnte ich sagen, dass ich ähnliche Erfahrungen gemacht hatte, wie sie die Geschichten erzählen. Viel öfter aber musste ich mir eingestehen, dass ich noch keine Lösungen gefunden hatte, nun aber einen Ansatzpunkt sehe, es beim nächsten Mal besser zu machen. Fazit Wer ohne erhobenen Zeigefinger gern weise Lehren hören/lesen möchte, der sollte unbedingt zu diesem Buch greifen. Man wird nicht mit Ratschläge verprügelt, sondern kann aus den Geschichten seine ganz eigene Konsequenz ziehen. Ich danke dem Verlag sehr herzlich für dieses weise, aufschlussreiche Rezensionsexemplar.

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In 'Die Kuh, die weinte' finden sich 108 buddhistische Geschichten, die vom Glück und dem Weg zu ihm erzählen, wobei Betrachtungen über Schuldgefühle, Loslassen, Angst, Schmerz, Wut, Vergebung u.m. helfen, Glück aus einer neuen Perspektive zu sehen. Ob nun Selbsterlebtes, Erzähltes, Methaphern oder Fabeln erzählt werden, allen gemeinsam ist ihre Leichtigkeit, ihre Einfachheit im Erzählen und Verstehen können und eine Lehre, die sich ganz charmant für den Leser bereithält. Besonders gut gefällt mir, dass die Geschichten alle sehr kurz gehalten sind, zwischen einer halben und drei Seiten lang; also ideal um sie auch zwischendurch einzeln zu lesen. Kurz und lehrreich, was wil man mehr? Das nächste Buch von Ajahn Brahm... :o) Ajahn Brahm, 1951 in London geboren, studierte theoretische Physik in Cambridge, seit über 30 Jahren lebt er als buddhistischer Mönch, hat schon mehrere Bücher zu buddhistischen Lehren geschrieben. Fazit: Ein ganz bezauberndes Buch, mit vielen lehrreichen Geschchten, das zum Nachdenken anregt und neue Blickwinkel offenbart.

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„Die Kuh, die weinte – von Ajahn Brahm“ ist ein Buch gefüllt mit vielen kleinen Geschichten. Buddhistische Geschichten über den Weg zum Glück. Ajahn Brahm ist Mönch der Waldkloster-Tradition des Theravada-Buddhismus und heute Abt des Bodhinyana Klosters in der Nähe von Perth, Westaustralien. Die Geschichten in diesem Buch hat er im Verlauf von 30 Jahren zusammengetragen und verwendet sie oft in Vorträgen und persönlichen Beratungen. Die Geschichten sind zu Themenkreisen zusammengefasst und widmen sich zum einen den Hindernissen, die dem Glück im Wege stehen, z.B. Angst, Schmerz, Perfektion, Schuldgefühle und zeigen gleichzeitig immer einen Weg, den Fokus zu verändern, eine andere Sichtweise einzunehmen. Zum anderen zeigen sie auf, was dem Glück förderlich ist, z.B. Liebe, Vergebung, Mitgefühl, Weisheit, innere Ruhe. Die Titel der Geschichten sind sehr plastisch, so dass man sofort weiß, worum es geht, z.B. „Die Kuh, die weinte“ (da weint wirklich eine echte Kuh) oder „Der Idiotenführer zum Seelenfrieden“. Die Geschichten sind recht kurz und kurzweilig und dabei sehr erhellend und hilfreich. Und es sind viele. Ich habe anfangs versucht, das Buch zu lesen wie ein normales Buch, also vorn anfangen und dann halt lesen. Das hat für mich aber nicht ganz gepasst. Die Geschichten sind Ratgeber für bestimmte Situationen. Deshalb macht es Sinn, die passenden Geschichten in passenden Situationen im eigenen Leben zu lesen. Dann haben sie Relevanz und Bezug und helfen. Wie macht man das? Ich benutze das Buch wie eines meiner Engelkartendecks. In einer Situation, in der ich Rat brauche, sammle ich mich kurz, konzentriere mich auf eine Fragestellung oder die Situation und schlage dann das Buch an einer „beliebigen“ Seite auf, so als würde ich eine Karte ziehen. Funktioniert immer und ganz hervorragend. So wird das Buch zu einer Art Orakel bzw. Ratgeber. Und als solches kann ich es auch empfehlen. Bei mir liegt es griffbereit in der Nähe meiner Kartendecks, so dass ich es als Ratgeber nutzen kann, wenn mir danach ist.

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