Leserstimmen zu
Die letzte Spur

Charlotte Link

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€ 10,99 [D] inkl. MwSt. | € 11,30 [A] | CHF 16,90* (* empf. VK-Preis)

Anfangs war ich wirklich sehr begeistert. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, zum Teil weil es sehr spannend war, zum Teil aber auch wegen den verschiedenen und interessanten Charakteren. Ich war sehr gespannt darauf, wie sich am Ende alles aufdröseln und miteinander vermischen würde. Leider verließ dann die Geschichte aber ab etwa der Hälfte die Power und die Story zog sich und zog sich. Ich bin eh kein Freund von dicken Büchern und "Die letzte Spur" stellte meine Geduld wirklich auf eine harte Probe. So kurz vor Schluss abbrechen, wollte ich dann aber auch nicht und so quälte ich mich durch die letzten Seiten. Warum man auf Biegen und Brechen 600 Seiten schreiben musste, wenn es doch auch 400 getan hätten, bleibt mir wohl ein Rätsel. Mein Fazit Erst spannend und dann einfach nur noch langweilig und zäh. Schade.

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Krimi mit Qualität!

Von: Timtom

21.08.2018

Da „Die letzte Spur“ein Bestseller von Charlotte Link ist hatte ich recht hohe Erwartungen an das Buch.Ich muss sagen das Buch hat mich keineswegs enttäuscht da man immer wissen wollte wie es weiter geht und wer letztendlich der Täter ist.Außerdem konnte ich mich sehr gut in die Person reinversetzten und mitfühlen. Empfehlung von mir !

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"Die letzte Spur" Charlotte Link (Taschenbuch) Verlag: Blanvalet Seitenzahl: 636 ISBN: 978-3-442-38371-9 Erstausgabe: 13. Oktober 2014 Preis: 10,99 Euro Klappentext: Eine verlorene Spur, eine alte Schuld, eine tödliche Gefahr. Elaine Dawson ist vom Pech verfolgt. Als sie nach Gibraltar zur Hochzeit einer Freundin reisen will, werden sämtliche Flüge in Heathrow wegen Nebels gestrichen. Anstatt in der Abflughalle zu warten, nimmt sie das Angebot eines Fremden an, in seiner Wohnung zu übernachten – und wird von diesem Moment an nie wieder gesehen. Fünf Jahre später rollt die Journalistin Rosanna Hamilton den Fall neu auf. Plötzlich gibt es Hinweise, dass Elaine noch lebt. Doch als Rosanna diesen Spuren folgt, ahnt sie nicht, dass sie selbst bald in Lebensgefahr schweben wird … Gestaltung des Buches: Das Buch bzw. die Gestaltung des Covers wirkt düster. Ich erahnte beim Anschauen des Covers Geheimnisse oder was Verborgenes. Meine Meinung: Mittlerweile schon mein 3. Buch, welches ich von Charlotte Link gesehen habe. Ich mag den spannenden Schreibstil der Autorin und habe das Buch innerhalb weniger Tage gelesen. Das Buch ist für mich in keinsterweise langweilig oder ähnliches. Es beinhaltet viele Seiten, ja, aber ich finde es lohnt sich Alles zu lesen. Meine Bewertung: 4 von 5 * Vielen Dank an den Blanvalet Verlag sowie das Bloggerportal für die Zusendung des Rezensionsexemplars!

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Elaine möchte zu ihrer Freundin nach Gibraltar fliegen, welche dort heiratet, doch leider sind die Flüge wegen des Nebels gestrichen. Klar ist ja auch London! Elaine, die mit ihrem Leben unzufrieden ist, ist völlig aufgelöst. Nur wegen ihren Bruder (der im Rollstuhl sitzt und keine Gelegenheit auslässt den armen leidgebeutelten Mann zu spielen) hat sie den Flug um ein paar Stunden verschoben und nun wird sie nicht rechtzeitig zur Hochzeit dort sein. Marc stößt mit ihr zusammen und bietet ihr an, mit ihm zu kommen um in seinem Gästezimmer zu schlafen. Dummerweise verschwindet Elaine nachdem Marc sie am nächsten Tag zur Bahn zum Flughafen geleitet. Marc ist natürlich der Hauptverdächtige und Elaine wird nie wieder gefunden. Rosanna (die Journalistin ist und die Freundin ist, welche damals in Gibraltar geheiratet hat) soll den Fall neu aufrollen und für das Magazin Cover bearbeiten. Sie reist von Gibraltar zurück nach London. Sie ist froh darüber, denn sie hat Heimweh und sie hat nicht mehr die Gefühle für ihren Mann wie anfangs. Sie kommt Marc dabei näher und gemeinsam finden sie eine Frau, die Elaine Dawson heißt und der Verschwunden ähnlich sehen soll.... doch leider ist es nicht Elaine. Die Frau hat allerdings ihren Pass und ist auf der Flucht nach dem gewalttätigen Pat. Pats Freund hatte den Pass von Elaine und dieser ist ein brutaler Zuhälter. So nebenbei findet man Linda, ein junges Mädchen aus der Unterschicht, tot auf. Sie ist gefesselt und wurde in einer Pfütze ertränkt. Gibt es eine Verbindung zwischen Pat, Elaine, der Frau auf der Flucht und der toten Linda? Was ist mit Elaine passiert? Ist sie tot oder auch auf der Flucht? Ich fand das Buch wirklich sehr spannend und ich mag Charlotte Link. Allerdings hatte es auch seine Längen. Trotz der Längen ist es allerdings nie langweilig. Die Bezeichnung Kriminalroman finde ich irreleitend für diese Buch. Hier bekommt man keinen Einblick in die Arbeit der Polizei und deshalb würde ich es eher unter dem Genre Thriller/Roman ansiedeln.

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Ein kleines Dorf in England ist die Heimat von Elaine Dawson. Die nicht mehr ganz junge Frau hat ihr ganzes Leben dort verbracht und führt ein sehr einsames Leben. Als sie zur Hochzeit von Rosanna Hamilton in Gibraltar, einer ehemaligen Klassenkameradin, eingeladen wird, will sie dort unbedingt hin und mal etwas anderes als das dörfliche Leben erfahren. Leider kommt sie nur bis zum Flughafen, denn ihr Flug von Heathrow wird wegen Nebels strichen. Aus der Traum - oder auch nicht, denn am Flughafen hat sie einen Mann getroffen, der ihr anbietet, die Nacht in seiner Wohnung zu verbringen und einen Flug am nächsten Morgen zu nehmen - danach wurde Elaine Dawson nie wieder gesehen. Fünf Jahre später erhält Rosanna von ihrem ehemaligen Chef den Auftrag, eine Artikelserie über Vermisstenfälle zu schreiben. Seit ihrer Hochzeit lebt sie mit Mann und Stiefsohn auf Gibraltar und übt ihren Beruf nicht mehr auf, doch es läuft derzeit nicht allzu gut in der Ehe und von daher nutzt sie die Chance, endlich wieder das zu tun, was sie immer sehr gern getan hat und auch, um sich über die Zukunft ihrer Ehe klar zu werden. Einer der Vermisstenfälle ist ausgerechnet Elaine Dawson, die ehemalige Klassenkameradin, die auf der Reise zu ihrer Hochzeit verschwunden ist. Sie reist nach London, denn genau hier verschwand Elaine vor fünf Jahren. Zum Teil treiben sie Schuldgefühle an, denn wenn sie Elaine nicht zu ihrer Hochzeit eingeladen hätte, wäre sie nicht verschwunden, auch, wenn beide nie wirklich enge Freundinnen waren. Schnell kann sie den Mann ausfindig machen, der Elaine seinerzeit sein Gästezimmer anbot. Erst nach einiger Bedenkzeit erklärt sich Rechtsanwalt Marc Reeve bereit mit Rosanna zu sprechen, denn diese verhängnisvolle Nacht kostet ihn seinerzeit fast alles - immerhin war er plötzlich Hauptverdächtiger in einem Vermisstenfall. Rosanna ist, auch wenn sie es anfänglich nicht glauben will, sehr angetan von Elaines Retter in der Not und entwickelt sehr schnell Gefühle für ihn. Sie will auf jeden Fall klären, was damals passiert ist, denn nur so kann Marc definitiv von allen Vorwürfen freigesprochen werden. Tatsächlich scheint es so, dass Elaine damals verschwand - doch ist sie wirklich tot? Ihre Spur führt sie in ein kleines Dorf, in dem Elaine leben soll ... Vermisst oder tot? Der Plot des Buches wurde detailliert erarbeitet. Leider kam es hier zu deutlichen Längen dank vieler unnötiger Passagen, sodass ich das Buch zwischendrin immer mal wieder weglegen musste. Die Figuren wurden facettenreich und authentisch erarbeitet. Ich bin mir allerdings nicht sicher, was genau ich von Protagonistin Rosanna halten soll, denn ihre Motive, diesen Vermisstenfall aufzuklären, sind nach ihrem Zusammentreffen mit Marc nicht unbedingt nur rein beruflicher Natur. Die Figur des Marc hingegen fand ich sehr gut erarbeitet, diesem Mann wäre ich mit unter auch verfallen, denn er ist charmant, sieht gut aus und besitzt ein souveränes Auftreten, dass die Menschen für ihn einnimmt. Den Schreibstil empfand ich, bis auf die oben erwähnten Längen, angenehm zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass dies zwar nicht das beste Buch der Autorin ist, ich jedoch nicht davor zurückschrecken werde, weitere Bücher der Autorin zu lesen.

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Die letzte Spur Produkt-Information Blanvalet Verlag 9,99 € Taschenbuch 640 Seiten Inhalt: Elaine Dawson ist vom Pech verfolgt. Als sie nach Gibraltar zur Hochzeit einer Freundin reisen will, werden sämtliche Flüge in Heathrow wegen Nebels gestrichen. Anstatt in der Abflughalle zu warten, nimmt sie das Angebot eines Fremden an, in seiner Wohnung zu übernachten – und wird von diesem Moment an nie wieder gesehen. Fünf Jahre später rollt die Journalistin Rosanna Hamilton den Fall neu auf. Plötzlich gibt es Hinweise, dass Elaine noch lebt. Doch als Rosanna diesen Spuren folgt, ahnt sie nicht, dass sie selbst bald in Lebensgefahr schweben wird … Meine Meinung: Ein Cover, das schon einige Geheimnisse verbirgt. Was hat das Boot mit dem Klappentext zu tun???? Was ist dort geschehen? Elaine Dawson will zur Hochzeit von Rosanna fliegen..... sie kommt niemals an und ist spurlos verschwunden. Wo ist sie??? Rosanna geht 5 Jahre später auf Spurensuche für einen Job und verstrickt sich tiefer in der Geschichte, als es gut für sie ist. Was hat Marc Reeve, der Elaine als letztes lebend gesehen hat, mit ihrem Verschwinden zu tun??? Charlotte Link schreibt gewohnt bildhaft und ausgeschmückt. Dennoch wird der Leser an das Buch gefesselt. Er rät und fiebert mit.... Ab der Mitte der Story kommen einige sehr ausgeschmückte und lange Nebenhandlungen dazu, die es mir teilweise schwer machten weiter zu lesen. Am Ende ergaben diese Nebenschauplätze allerdings ein rundes Bild ab und es war gut sie verfolgt zu haben. Denn durch sie versteht der Leser das Ende einfach besser und kann Gefühle und Gedanken der einzelnen, sehr unterschiedlichen und doch durch das Schicksal miteinander verbundenen, Protagonisten verstehen. Vom Ende war ich nicht überrascht. Meine Vermutung wurde bestätigt und lediglich emotional ausgebaut. Wer einen Thriller erwartet sollte nicht zu diesem Buch greifen, denn dieser Erwartung wird es alles andere als gerecht. Alles in Allem hätten dem Buch 150-200 Seiten weniger nicht geschadet um mehr Fahrt aufzunehmen. Ich denke es ist gut zu lesen. 4 von 5 Herzen <3 <3 <3 <3

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Gerüchten zufolge entstammt der Eifer der Briten beim Kolonisieren dem Bedürfnis, der regnerischen Tristesse ihrer Heimat zu entfliehen. Im Falle von Charlotte Link zieht diese Sehnsucht in die entgegengesetzte Richtung, sie fühlt sich von den britischen Inseln regelrecht angezogen. Gerade in Verbindung mit ihrem Namen, der genauso gut dem angelsächsischen Raum entstammen könnte, verleitet diese dieses Fernweh schlecht vorbereitete Journalisten immer wieder dazu, ein Interview auf Englisch zu führen. Inhaltlich folgt "Die letzte Spur" exakt diesem Gedanken: Vordringlich für eine Reportage verläßt die Hauptfigur Elaine Dawson ihre Wahlheimat Gibraltar in Richtung des klimatisch weit weniger begünstigten Ärmelkanals. Tatsächlich gründen sich ihre Motive jedoch vielmehr auf alte Backsteinhäuser, die oft überstrapazierte Etikette und regnerische Nachmittage an einem ausladenden Kamin als ihre Arbeit. So gelangt Elaine bei einem Spaziergang durch das herbstliche London mit all den Parks und verstopften Straßen zur Erkenntnis: "Es ist meine Stadt, mein Leben." Die Geschichte selbst wirkt für das Genre relativ unspektakulär. Der zugrundeliegende Sachverhalt, das spurlose Verschwinden einer jungen Frau, liegt von der erzählten Gegenwart aus fünf Jahre in der Vergangenheit, akuter Zeitdruck besteht somit nicht. Auch die Polizei hat die Suche bereits eingestellt, der übliche Blick in die Schaltzentrale, wo alle essentiellen Informationen zueinander finden, bringt also für den Leser nur geringen Erkenntnisgewinn. Dennoch versteht es die Autorin im Spiel mit der Ungewißheit immer wieder Momente zu schaffen, in denen jeder Ausgang der Geschichte möglich scheint. Der Finger erstarrt über der Stop-Taste des Hörbuchplayers, zu verlockend ist das Versprechen auf Auflösung im nächsten Kapitel. Oder im übernächsten. Wurde Elaine Dawson Opfer eines Verbrechens, oder hat sie einen bewußten Schnitt in ihrem für sie trostlosen Leben vollzogen? Ähnlich ambivalent scheinen auch die überaus lebendig gestalteten Nebenfiguren mit ihren ganz eigenen Anliegen und parallelen Handlungssträngen. Zwar könnte jede von ihnen - etwa für eine gekürzte Hörbuchfassung - ausgespart bleiben, ohne den Kontext zu beeinträchtigen, jedoch sind sie gerade so stark mit dem Schicksal der Hauptfigur verbunden, daß durch sie ein erfrischender Gewinn an Lebendigkeit erreicht wird. Die Konzentration auf scheinbar Nebensächliches mag zwar stellenweise die Handlung strecken, sorgt aber auch für spannende Cliffhangermomente. Möglicherweise erweist sich diese Stärke noch in einer anderen Form als Schwäche: Nach einem aufregenden Showdown nach etwa zwei Dritteln verliert der Roman an Kraft, die eigentliche Auflösung verkommt zur Pflichterfüllung und wird durch eine nicht mehr notwendige Wendung nur mehr hinausgezögert. Als Charlotte Links Hörbuchstimme schlechthin gilt die deutsche Schauspielerin Gudrun Landgrebe. Mit Britta Steffenhagen erleben wir nun eine andere Generation am Mikrophon. Während erstere klingt, als trüge sie alle mütterliche Last der Welt auf ihren müden Schultern, entspricht letztere eher einem Teenager, der seine Grenzen noch auszuloten hat. Die Frage, welcher Typ nun für die Geschichte einer Frau in ihren Zwanzigern auf der Suche nach einer verschollenen Freundin besser geeignet wäre, wird wohl mangels Vergleichbarkeit eine akademische bleiben. Die aktuelle Sprecherin zeichnet sich durch eine junge, relativ hohe Stimme aus. Diese prädestiniert sie für charakteristische Figuren, etwa für eine einzelne Rolle in "Girl on a train", als Instanz des neutralen Erzählers kostet diese Jugendlichkeit oft an Authentizität. Insbesondere männliche Figuren gehobenen Alters werden nicht optimal getroffen, hier wird die Stimme oft unglaubwürdig kratzig. In derartigen Momenten würde man sich oft einen Mittelweg zwischen Landgrebe und Steffenhagen wünschen. Persönliches Fazit Einmal mehr erklärt die deutsche Autorin ihre Liebe zu den britischen Inseln in Form eines zwar nicht hochspannenden, aber wohlkonstruierten, stimmungsvollen Romans über zwei miteinander verknüpfte Frauenschicksale.

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Ein echt gutes Buch, aber für mich etwas sehr langatmig. Trotzdem sehr spannend und fesselnd. Die Handlung ist in mehrere Handlungsstränge aufgeteilt und ich war sehr gespannt, wie sich die Stränge zusammenführen. Das ist sehr gut umgesetzt und gut gelungen. Die Handlung scheint an sich auch sehr gut durchdacht. Sprachlich gibt es für mich nicht viel zu meckern. Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, auch wenn sich alles ein wenig in die Länge zog. An manchen Stellen waren die Sprünge zwischen den Handlungssträngen etwas ungünstig gewählt, sodass ein wenig der Spannung wieder verloren ging. Mit den Charakteren hatte ich anfangs ein paar Schwierigkeiten. Sie sind sehr individuell gewesen und auch etwas schwierig. Mit der Zeit habe ich mich an die Personen gewöhnt. An sich waren diese gut durchdacht und charakterisiert, aber die Persönlichkeit kam bei mir erst etwas später an. Zusammengefasst kann ich sagen, dass das Buch gut war, aber einige Schwächen hatte. Vorher habe ich noch nie ein Buch von Charlotte Link gelesen und kann nciht bewerten, ob dieses Buch typisch für sie war. Es war etwas langatmig, aber trozudem sehr spannend, mit etwas anderen Protagonisten.

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