Leserstimmen zu
Das Lied von Eis und Feuer 01

George R.R. Martin

Das Lied von Eis und Feuer (1)

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Ich zähle nicht zu den typischen Fantasy- Lesern, da mir für High- Fantasy und ähnliches schlichtweg die Vorstellungskraft fehlt. Zum Glück ist dies hier komplett was anderes. Dieser erste Band enführt den Leser in die Welt von Westeros, in der es diverse Länder, Adelsgeschlechter und mystische Wesen gibt. Eddard Stark soll seinem König als rechte Hand beistehen. Wird er seinen alternden König vor den Meuchlern und Schmeichlern schützen können? Der Roman liest sich für meinen Geschmack wie ein historischer Epos, so dass ich mir alles vorstellen konnte. Die dargestellte Welt ist der Erde nicht unähnlich. Erschlagen haben mich zunächst die vielen Figuren und aufgeführten Namen. Hier muss man sich wirklich erst einmal einlesen und sich dran gewöhnen. Zum Glück gibt es am Ende des Buches eine Übersicht über die Adelsgeschlechter und Figuren, so dass man hier immer spionieren kann, wenn man mal jemanden nicht direkt zuordnen kann. Im Buchumschlag befindet sich eine Karte der Welt von Westeros, so dass es dem Leser leicht gemacht wird, sich diese Welt vor Augen führen zu können. Durch die Handlung führt ein beobachtender Erzähler, der die unterschiedlichsten Figuren begleitet. Die Kapitelüberschrift zeigt jeweils an bei welchem Charakter wir uns gerade aufhalten. Am liebsten habe ich die Abschnitte zu Gnom Tyrion Lennister und Daenerys Targaryen gelesen. An Tyrion gefiel mir einfach seine aufsässige Art und dass er sich trotz seiner Körpergröße nicht die Butter vom Brot nehmen lässt. Und Dany habe ich mir einfach als wunderschöne Prinzessin vorgestellt, die zu den rauen Dothraki muss, die ich mir als sehr interessantes Volk vorgestellt habe. Für mich hat sich dieses seitenstarke Machwerk angenehm lesen lassen und natürlich bin ich auf die weiteren Bände gespannt, die sehnsüchtig darauf warten gelesen zu werden. Von der TV- Serie habe ich nur zwei oder drei Folgen der ersten Staffel gesehen, daher war ich recht unbeeinflusst beim Lesen. Fazit: Der Hype ist mehr als gerechtfertigt. Hier kann ich nur eine Leseempfehlung aussprechen.

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Die Serie Game of Thrones zählt zu den wohl erfolgreichsten Serien der letzten Jahre. Allerdings kennen nur wenige das Original, nämlich die Bücher des Autors George R. R. Martin. Ich habe bisher die ersten drei Staffeln gesehen und kann absolut nachvollziehen wieso sie so gehypt wird. Ich muss zugeben, dass ich die Serie besser finde als dieses Hörbuch. Grundsätzlich ist es nicht schlecht, die Story ist einfach fantastisch, auch wenn sie teilweise ein wenig blutrünstig ist   Die Handlung wurde sehr gut rübergebracht und man fieberte immer während dem zuhören mit. Wobei ich sagen muss, dass der Sprecher bei ein paar Punkten „geschwächelt“ hat. Wenn man die Aussprache der einzelnen Namen, unter anderem der von Arya und Daenerys, aus der Serie oder Interviews kennt, dann stört einen bei diesem Hörbuch die Aussprache der Namen extrem. Sie ist teilweise extrem seltsam, weswegen es sehr gewöhnungsbedürftig ist, das Hörbuch das erste mal zu hören. Auch die Stimmlagen, die der Sprecher bei jedem Charakter versucht zu vermitteln, sind manchmal sehr unpassend. Allgemein ist es ein sehr schönes Hörbuch mit einer fantastischen Geschichte über Westeros und dessen Bewohner, wobei das flüssige Hören durch unpassende Aussprache und eine teilweise schlecht gewählte Stimmlage gestört wurde.

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Der Eisenthron lässt nur Platz für ein Gesäß, und das gehört dem weltweit zweitmeistgeliebten Fantasyautoren mit Doppel-R in den Vornamenskürzeln. Was zeichnet die perfekte fantastische Buchreihe aus? Story, Stil und Setting – und in allen drei Kategorien verdient "Das Lied von Eis und Feuer" sich einen Ehrendoktor. Außerdem den Sonderpreis in der Rubrik Ränkespiel. George R.R. Martins noch unvollendete und inzwischen vorrangig auf die Mattscheibe abgewanderte Fantasy-Hommage an die Rosenkriege ist zugleich genial und brutal, sensibel und explizit, geliebt und gehasst. Die wiederholten, abrupten Buchtode populärer Figuren werden zum Stilmittel, fiebriger Nervenkitzel und offenstehende Münder zur Gewohnheit. Und dazu noch solche Slogans: Der Winter naht; Valar Morghulis; Die rote Hochzeit; Du weißt gar nichts, Jon Schnee; Hodor. Kurz gesagt, hier jagt ein T-Shirt-Spruch den nächsten. Die Popkultur sagt danke. News, Rezensionen und mehr auf zwergundelf.com

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Heute kommt mal eine etwas andere Rezension für euch. Die ein oder anderen von euch kennen bestimmt die Serie "Game of Thrones" und vielleicht auch die Bücher. Ich habe beides gesehen/gelesen und ich vergöttere die Serie, da dachte ich mir "Warum nicht mal das Hörbuch dazu hören?". Im Vergleich zu der Serie ist das Hörbuch nicht mal halb so gut. Was mich am allermeisten gestört hat beim zuhören waren die Namen, genauer gesagt die Aussprache der Namen. Der Vorleser hat sie total falsch Ausgesprochen oder manchmal hat er einfach den englischen Namen benutzt. Das war alles so durcheinander, mir hätte es besser gefallen, wenn entweder alle mit englischen Namen genannt werden oder mit deutschen, aber dann auch richtig Ausgesprochen. Der Sprecher bringt die Geschichte aber trotzdem super rüber und seine Stimme passt wirklich gut zu der ganzen Story. Die Stimme ist sehr eingehend und wandelbar, und vermittelt einen Hauch von Spannung an den richtigen Stellen. Mir gefällt es, dass alles ungekürzt ist und man so nicht noch das Buch lesen muss, um nichts zu verpassen was vielleicht wichtig ist oder einen doch noch gefallen hätte. Mich konnte er sofort dafür begeistern, wären da nicht die komisch ausgesprochenen Namen, dann wäre das ein echt gut gelungenes Hörbuch.

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Die Stimme von Reinhard Kuhnert ist sehr angenehm. Ich konnte dem Erzähler inhaltlich gut folgen. Was mich sehr enttäuscht hat, ist die Aussprache einiger Namen wie beispielsweise die Namen von Arya oder Daenerys, die ja zugleich Hauptcharaktere sind. Wenn man die englische Aussprache dieser Namen gewohnt ist, kann das unter Umständen sehr aus dem Erzählfluss bringen und stören. Auch die Stimmen, die der Sprecher einzelnen Charakteren verleiht, wirken manchmal unpassend. Das ist sehr schade. Alles in allem bleibt "Das Lied von Eis und Feuer" eine phantastische Geschichte, in die ich immer wieder gerne eintauche.

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von George R.R. Martin aus dem Amerikanischen von Jörn Ingwersen Blanvalet Hardcover ab 16 Jahren 16,00 Euro „Game of Thrones“ als Buchreihe Die Reihe „Das Lied von Eis und Feuer“ ist wahrscheinlich besser gekannt unter dem Namen „Game of Thrones“. So heißt die Fernsehserie, die es zu den Büchern gibt. Bisher in Deutschland erschienen sind 10 Bücher. Dabei entsprechen jeweils zwei Bücher einem Buch in der originalen Fassung. Deswegen werde ich immer zwei Bücher zusammen rezensieren. Zu aller erst jedoch möchte ich euch einen Überblick über die Welt geben, in der sich die Geschichte abspielt. Die Welt, die George R. R. Martin geschaffen hat: Es handelt sich hierbei um die zwei Kontinente Westeros und Essos. Die sieben Königslande liegen in Westeros, während die freien Städte auf dem Kontinent Essos angesiedelt sind. Und es gibt den Norden. Ein großes, größtenteils unbesiedeltes Gebiet, in dem Eis und Schnee herrschen. Die wenigen Menschen, die dort leben, sind die Wildlinge. Doch Geschichten besagen, dass noch viel Schlimmeres hinter der Mauer lauert, was selbst die Wildlinge fürchten. Die Mauer ist eine Begrenzung aus Eis und Stein, die von den Brüdern der Nachtwache besetzt wird. Schon seit vielen Jahren halten sie die Mauer in Stand und schützen das Reich vor Eindringlingen. Doch die Könige sind immer nachlässiger geworden und die Nachtwache besteht aus nicht mehr so vielen Männern wie früher. Ob diese Vernachlässigung sich rächen wird, wenn das, was hinter der Mauer liegt, angreift? Auch der derzeitige König Robert Baratheon sieht nur sich und seinen eisernen Thron. Diesen hat er sich zusammen mit seinem besten Freund Eddard Stark in einem großen Kampf gegen die Tagaryen erobert, indem er den derzeitigen König Aerys Tagaryen entthronte und dessen Sohn und Erben in der Schlacht umbrachte. Damit endete die lange Dynastie der Tagaryens. Allerdings gibt es jenseits der Meerenge noch ein Geschwisterpaar. Daenerys und ihr Bruder Viserys kämpfen darum, den Thron wieder zurückzuerobern. Doch es gibt noch viel mehr Parteien, die auf den eisernen Thron scharf sind. Am Hofe werden deswegen immer wieder neue Intrigen gesponnen, Lügen erzählt und neue Verbindungen zwischen den Häusern eingegangen, damit man möglichst viele Verbündete hat. Es gibt viele verschiedene Häuser in Westeros. Haus Baratheon und Haus Lennister sind zwei mächtige Häuser, denn König Robert ist mit Cersei Lennister verheiratet. Im Norden ist das mächtigste Haus, das der Starks. Denn die Starks sind die Lords von Winterfell und viele Häuser aus dem Norden haben ihnen die Treue geschworen. Im Laufe der Geschichte wird es sehr wichtig, wer auf wessen Seite steht, denn es wird zu der einen oder anderen Auseinandersetzung kommen. Coverfoto Das Lied von Eis und Feuer Copyright: Randomhouse Band 1-Die Herren von Winterfell Erscheinungsdatum der Erstausgabe: 01.10.1997 Aktuelle Ausgabe: 14.12.2010 Seitenzahl: 573 Seiten ISBN:978-3-442-26774-3 „Wir sollten umkehren“, drängte Gared als es im Wald um sie zu dunkeln begann. “Die Wildlinge sind tot.“–„Machen dir die Toten Angst?“, fragte Ser Weymar Rois mit nur dem Anflug eines Lächelns. Gared ließ sich darauf nicht ein. Er war ein alter Mann über 50, und junge Lords hatte er schon so manchen kommen und gehen sehen. „Tot ist tot“, sagte er. „Die Toten sind nicht unsere Sache.“ Die Geschichte aus Band 1: Im Norden ist das Haus Stark ansässig. Die Familie Stark lebt in der Burg Winterfell. Eddard Stark ist derzeitig Lord von Winterfell und hat mit seiner Frau Catelyn fünf Kinder. Robb, Sansa, Arya, Bran und Rickon. Derzeitiger König der sieben Königslande ist Robert Barahteon. Dessen Berater ist kürzlich gestorben und nun braucht der König eine neue Rechte Hand, die ihn in Regierungsangelegenheiten unterstützt. Er fragt seinen alten Freund Eddard und der kann diese Ehre natürlich nicht ablehnen. Zusammen mit seinen beiden Töchtern verlässt er den Norden und gibt das Land in die Obhut seiner Frau und seines ältesten Sohnes, Robb. Doch am Hofe des Königs Baratheon werden nur Intrigen gesponnen und Lügen erzählt. Niemanden ist zu trauen und trotzdem versucht Eddard herauszufinden, was seinem Vorgänger und alten Freund zugestoßen ist, denn dessen Ehefrau glaubt nicht an einen natürlichen Tod und fürchtet sich vor den Lennistern, dem Haus der Königin. Allerdings hat das Reich noch weitaus größere Probleme. Schließlich leben jenseits von Westeros noch zwei Erben der Tagaryens, die ihren Anspruch geltend machen könnten. Der Lord von Winterfell steckt nun mitten drin in den Intrigen um den eisernen Thron, während der Rest seiner Familie mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen hat. Eddard hat nämlich noch einen unehelichen Sohn, den Bastard Jon Schnee. Dieser geht aus Mangel an Perspektiven zur Nachtwache, der schwarzen Bruderschaft. An der Mauer ist es kalt, denn aus dem wilden Norden dringt die Kälte ins Land. Derzeit ist noch Sommer in den sieben Königslanden und viele glauben an einen Sommer, der ewig währt. Aber in diesen wilden Zeiten gibt es auch andere, die fürchten, dass der Sommer nicht mehr lange anhalten wird und „Der Winter naht.“ Diese Fantasy-Reihe gehört wohl ganz klar in die Abteilung der Klassiker. Gleich neben Herr der Ringe, Eragon und Co. Sie ist ein Muss für jeden Fantasy-Liebhaber. Viele von euch werden die Serie kennen. Der erste und zweite Band der Reihe entsprechen der ersten Staffel von „Game of Thrones“. Und man muss die Serie wirklich loben! Sie hat sich sehr getreu nach dem Buch gerichtet. Wer jetzt denkt: „Dann kenne ich ja schon alles, weil ich die erste Staffel gesehen habe“, hat falsch gedacht! „Das Lied von Eis und Feuer“ ist ein ganz großes Leseerlebnis. Der Schreibstil des Autors ist wirklich einmalig. Er ist geradezu detailverliebt, hat aber gleichzeitig einen sehr trockenen und dadurch amüsanten Schreibstil. Er schildert vieles bis ins kleinste Detail, bleibt dabei aber stets sachlich und driftet nicht ab. Dadurch erlangen Geschehnisse, die normalerweise mit viel Tamtam erzählt werden, eine gewisse Endgültigkeit. Ebenso werden einfache Feststellungen, die ohne viel Witz vorgebracht werden, trotzdem lustig, weil man es so nicht erwartet hätte. Es ist schwierig zu beschreiben, weil der Schreibstil wirklich so einzigartig ist. Also am besten einfach selber lesen! Man braucht auf jeden Fall keine Angst zu haben, dass sich die Geschichte in die Länge zieht. Trotz der vielen Details und der insgesamt über 1000 Seiten lesen sich die beiden Bücher sehr flüssig und erst kurze Zeit nachdem man angefangen hat, ist man auch schon fertig. Auch die Charaktere schließt man schnell ins Herz. Allerdings darf man damit nicht zu voreilig sein. Zum einen weiß man selbst nie, wem man jetzt trauen kann und zum anderen stirbt leider der ein oder andere Charakter, grade nachdem man angefangen hat, ihn zu mögen. Zumindest war das bei mir so. Naja, „Game of Thrones“ hat nicht um sonst den Ruf, dass die Figuren sterben wie die Fliegen. Aber erstens ist das in den ersten zwei Bänden noch nicht ganz so schlimm und zweitens passt es irgendwie zum Schreibstil des Autors. Er geht so nüchtern an das Ganze heran, dass man denkt, der Tod der Figuren bedeute ihm nichts. Dadurch wird die Geschichte natürlich auch nicht sonderlich emotional und sentimental. Es ist zwar ungewohnt, aber auch eine willkommene Abwechslung. Einfach mal was ganz anderes! Also wer sich bis jetzt noch nicht an „Das Lied von Eis und Feuer“ ran gewagt hat, dem sage ich: Ran an die dicken Schinken und viel Spaß beim Lesen! Carolin Wallraven, 18 Jahre

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Mir hat das Hörbuch großartig gefallen. Die komplette Rezension gibt es auf meinem Blog. Schaut doch gerne dort vorbei, falls ihr neugierig geworden seid: https://booksinside-de.blogspot.de/2018/02/das-lied-von-eis-und-feuer-01.html

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super Umsetzung

Von: Yanthara

10.12.2017

Was man vornweg wissen sollte, ist das es sich um die alte Übersetzung handelt. In der wurden die Namen und Eigenbegriffe nicht übersetzt, beziehungsweise anders übersetzt als man es aus den Büchern kennt. Was etwas irritierend sein kann, da im Roman aber die Namen meist eins zu eins übersetzt wurden kann man es sich aber zusammen reimen was gemeint ist. Zur Story möchte ich nichts weiter sagen, da ich davon ausgehe, dass die Meisten sie kennen. Es macht Spaß bei dem Hörbuch zuzuhören, der Leser hat eine angenehme Stimme und bringt alle Charakter sehr gut rüber und ändert seine Stimmen entsprechend der Charaktere, ohne das es aufgesetzt klingt. Nur die Aussprache einiger Namen fand ich gewöhnungsbedürftig, was an der Betonung lag. Beispielsweise wird Arya eher wie Arüa ausgesprochen und Cersei wird auch seltsam ausgesprochen. Da die Lesung ungekürzt ist und damit das komplette Buch umfasst, ist es eine schöne Alternative für lesefaule Leute, aber auch wenn man mal eine schöne Fantasystory hören will. Die Umsetzung ist sehr gut und macht echt Lust darauf, die komplette Serie  zu hören.

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