Leserstimmen zu
Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins

Milan Kundera

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Klappentext: Ein erfolgreicher Arzt und Frauenheld trifft ein unbedarftes Mädchen aus der Provinz – so begegnen sich Tomas und Teresa 1968 in Prag. Er lebt seine amourösen Abenteuer aus, sie sucht bei ihm die eine große Liebe und reagiert verletzt und eifersüchtig. Dennoch werden sie ein Paar. Doch mit dem Ende des Prager Frühlings verändert sich ihr Leben dramatisch … (Quelle: Bloggerportal.de) Meine Meinung: Leider hat mir dieses Hörbuch nicht sehr gut gefallen. Die ersten drei, vier Stunden waren noch ganz angenehm. Die Geschichte von Tomas und Teresa war wirklich sehr schön erzählt und auch der Schreibstil, beziehungsweise Erzählstil, hat mir gut gefallen. Es war zunächst nicht schwer, der Geschichte zu folgen, aber je länger ich dem Hörbuch zugehört hatte, desto schwerer wurde es, mitzukommen. Irgendwann habe ich nicht mehr die Zusammenhänge zwischen Teresa, Tomas, Sabine, Franz und den anderen Leuten verstanden; oder den Fakt, warum Tomas so viele Geliebte hat und woher Sabine Franz kannte, etc., etc. Ich musste sogar ein paar Mal wieder zurückspulen, weil ich irgendwas nicht sofort verstanden hatte. Am Schluss war ich einfach nur noch verwirrt und habe einige Minuten des Hörbuchs übersprungen, da es keinen Unterschied gemacht hatte: Ich habe so oder so nichts mehr verstanden und kam nicht mehr hinterher. Dass mir das Hörbuch nicht so gut gefallen hat, finde ich sehr schade, da ich die Geschichte schon seit Jahren geliebäugelt hatte, da Die Unerträgliche Leichtigkeit des Seins das Lieblingsbuch meiner Mutter ist. Vielleicht bin ich auch einfach noch zu jung, um das Ganze zu verstehen. Vielleicht werde ich in einigen Jahren noch einmal auf diese Geschichte zurückgreifen und sie dann mögen. Mal schauen! Der Sprecher: Obwohl ich mit der Geschichte einige Probleme hatte, machte es wirklich viel Spaß gemacht, Heikko Deutschmann beim Vorlesen zuzuhören. Ich finde, er hat eine sehr angenehme Stimme und hat seinen Job sehr gut gemacht. Außerdem war seine Art, zu lesen und zu erzählen, einer der Hauptgründe, warum ich das Hörbuch nicht gleich ganz abgebrochen hatte.

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