Leserstimmen zu
Bis zum letzten Tag

Nicholas Sparks

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Als einziger Single in seinem Freundeskreis ist es eben nicht immer leicht. Bis seine neue Nachbarin Gabby einzieht und alles verändert. Sie ist eine kluge, hübsche Frau die sein Herz schnell einnimmt. Das Problem? Gabby ist in festen Händen. Mit ihrem Freund tritt sie etwas auf der Stelle. Sie sind lange zusammen, er macht ihr aber keinen Antrag und es geht nur langsam vorwärts in der Beziehung. Gabby wünscht sich mehr. Eine Familie. Als sie Travis trifft ändert sich einiges und ihr Leben wird auf den Kopf gestellt. Wie immer schafft es Nicholas Sparks hier eine tolle Geschichte zu zaubern die mich als Leser völlig einnehmen konnte. Die Geschichte schafft es einen emotional einzufangen und mitzureißen. Das hat mir besonders gut gefallen. Ich konnte mit den Charakteren fiebern, fühlen und wachsen. Ich kann das Buch absolut empfehlen für alle, die eine super schöne Geschichte möchten welche es schafft, das Herz zu erreichen :) 5/5 Sternchen!

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Bei uns erschien „Bis zum letzten Tag“ ja ursprünglich 2007 und nachdem in den vergangenen Jahren ja immer ein Roman von Sparks verfilmt wurde, ist nun, fast 10 Jahre später, auch diese Geschichte an der Reihe. Da auf der Neuauflage ja die Schauspieler auf dem Cover sind, hatte ich zu Beginn ein wenig die Befürchtung, dass ich mir die Hauptfiguren Gabby und Travis dann auch immer so vorstellen würde. Aber das war dann doch nicht so schlimm – vielleicht, weil es nur ein Foto ist und keine bewegten Bilder. Liest man zum Beispiel nach einem Film die Romanvorlage fällt es doch öfter schwer, nicht die Schauspieler vor Augen zu haben. Das Buch ist in zwei Teile gegliedert und beginnt mit einem Prolog, der den Start zu Teil zwei darstellt und 2007 und somit elf Jahre nach dem Hauptteil des Buches spielt. Die Begegnung zwischen Travis und Gabby, ihr erstes Kennenlernen und die ersten gemeinsam verbrachten Tage, nehmen den Großteil des Buches ein. Das ist natürlich einerseits nicht verwunderlich, ist dies doch der romantische Part und hier spielt Sparks seine Stärken aus (dazu später mehr). Doch andererseits hat es mich erstaunt, dass er es so mühelos schafft, die wenigen Tage auf den Großteil des Romans auszudehnen, wohingegen der zweite, wesentlich kürzere, Teil der Handlung mehrere Monate umfasst. Diese Aufteilung hat für mich beim Lesen schon so gewirkt, als wäre da der Gedanke einer Verfilmung dahintergestanden. Denn ich denke, wäre es anders geschrieben worden, würde es für einen Liebesfilm wohl genauso zusammengefasst werden. Nun, der erste Teil ist für mich Sparks-typisch und grundsolide. Die junge Frau (Gabby) aus gutem Hause kauft zufällig das Haus neben dem eines sehr attraktiven Sportlers und Tierarztes (Travis), der sein (Single-)Dasein genießt und natürlich sofort Gefallen an seiner neuen Nachbarin findet. Die aber steckt in einer längeren und durchaus ernsthaften Beziehung. Ihr zukünftiger Mann fährt für ein paar Tage beruflich weg und Gabby und Travis lernen sich näher kennen, verlieben sich und Gabby steht vor einer schwierigen Entscheidung. Behutsam baut Sparks das alles auf, lässt die beiden viel unternehmen und führt sie zuerst im Alltag einander näher, damit das, wovon jeder weiß, dass es passieren wird, nicht zu konstruiert und überfallsartig wirkt. Der Schreibstil (möglichweise leidet er auch an manchen Stellen unter der Übersetzung) ist nicht weltbewegend, aber er soll ja auch nicht von der Gefühlswelt der beiden Protagonisten ablenken. Sehr schön und anschaulich beschrieben ist auch die Welt um die beiden herum, die Kleinstadt, die Meeresküste und die Ausflugsziele. Wenn es auch für die eigentliche Geschichte nicht so wesentlich ist, finde ich so etwas durchaus wichtig und es kann wohl auch deshalb überzeugen, weil Sparks mit seiner Familie in North Carolina lebt und seine Romane beziehungsweise deren Handlungen dort ansiedelt. Für mich, die eher wenig Liebesromane und vor allem Krimis liest, war dann auch Teil zwei eine sehr willkommene Abwechslung. Zwischendurch hatte ich vergessen, was der Prolog andeutete und freute mich einerseits über die Auflösung von Gabbys Entscheidung (auch wenn der Klappentext dieses unglücklicherweise vorwegnimmt) und war andererseits auch vom Twist in der Geschichte begeistert. Auch wenn das wieder Sparks-typisch ist, dass noch dramatische Elemente einfließen und auch wenn man das meiste schon erahnen kann, hat mich der kürzere Part doch so gefesselt, dass ich das Buch bis zur letzten Seite nicht mehr aus der Hand legen konnte. Wer den Roman bisher also noch nicht kennt, Liebesgeschichten, die nicht komplett glatt laufen etwas abgewinnen kann und/oder plant, den Film zu sehen, dem sei „Bis zum letzten Tag“ auf jeden Fall empfohlen.

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Ich mag die Stimme von Alexander Wussow ja total gerne und so hat er mich auch durch dieses Hörbuch wieder getragen. Für mich einer der besten Hörbuchsprecher. Die Geschichte an sich ist ein typischer Nicholas Sparks und lässt sich leicht und locker hören. Gabby und Travis sind Protagonisten, denen man sehr gerne und leicht durchs Leben folgt. Der Schreibstil ist locker und entspannt. Auch wenn sie das eine oder andere tun, was ich weder nachvollziehen, noch gutheißen kann. Die innere Auseinandersetzung, die Travis zu führen hatte, ob er Gabbys Patientenverfügung folgt, oder ob er anders entscheidet, hätte Potential für sehr viel kritischer Auseinandersetzung mit dem Thema geboten. Wer Nicholas Sparks liest, der weiß aber auch, dass er keine besonders tiefgründigen Geschichten erhält. So verschenkt der Autor auch in diesem Buch sehr viel Potential, was mich aber nicht überrascht hat. Mir hat ehrlich gesagt das Ende nicht gefallen. Das fand ich extrem flach, wenig realistisch und einfach nur geschrieben, um zu einem Happy End zu gelangen. Aber auch das passt zu einem Sparks Roman, denn es gibt eben immer ein Happy End. Von mir gibt es 3 Sterne für ein schön zu hörendes Hörbuch, das mir einige nette Stunden beschwert hat, mich aber nicht nachhaltig beeindrucken konnte.

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Inhalt: An die große Liebe glaubt Travis Parker nicht. Er hat sich seine Welt bestens eingerichtet: ein guter Job, nette Freunde, ab und an eine kleine Affäre. Doch dann lernt der überzeugte Junggeselle Gabby Holland kennen, die sein Herz im Sturm erobert. Gegen viele Widerstände gelingt es ihm, sie für sich zu gewinnen. Er ahnt nicht, dass seine härteste Prüfung noch bevorsteht. Meine Meinung: Ich habe bereits viele Bücher von Nicholas Sparks gelesen und viele seiner Werke gehören zu meinen Lieblingsbüchern. Dieses jedoch nicht. Es war für mich das schlechteste Buch, das ich bis jetzt von ihm gelesen habe. Es war immer noch ganz in Ordnung und ich gebe dem Buch drei Sterne, weil es kein super schlechtes Buch war, aber für mich leider das Schlechteste von diesem Autor. Was mich besonders gestört hat, war, dass das Buch viele Längen aufweist. Es kommt nicht so richtig in Schwung und man erkennt keinen wirklichen Handlungsstrang, es plätschert so vor sich hin. Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt, zunächst in der Vergangenheit nämlich die Geschichte wie sich Gabby und Travis näherkommen und anschließend in der Gegenwart, in der die beiden ein harter Schicksalsschlag trifft. Besonders den Teil in der Vergangenheit hätte man für mich kürzer fassen können. Denn ja, es war interessant zu erfahren, wie die beiden sich kennengelernt haben und wie sich zusammengekommen sind, aber es hat sich seeehr in die Länge gezogen. Der für mich interessantere Teil der Geschichte war der zweite Teil, der in der Gegenwart spielt. Dieser war sehr ergreifend und schwer, besonders wenn man ähnliche Geschichten kennt. Leider war dieser Abschnitt wesentlich kürzer gefasst, sodass ich das Gefühl hatte, dass dieser wirklichen schweren Zeit der Beziehung der beiden nicht genug Aufmerksamkeit gewidmet wurde. Fazit: Insgesamt war dieses Buch in Ordnung, aber leider nicht das, was ich sonst von Nicholas Sparks gewohnt bin, was mich leider sehr enttäuscht hat. Wenn also jemand ein Buch von Nicholas Sparks lesen möchte, kann ich ihm das generell sehr empfehlen, da der Autor einen tollen Schreibstil hat und herzergreifende Geschichten schreibt, von diesem Werk würde ich aber lieber Abstand halten.

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Mein Favorit

Von: Lina

20.07.2018

Mein erstes Buch, welches ich las, war ein Werk von Nicholas Sparks. Ich bin erst 13 Jahre alt, doch ich lese seine Bücher leidenschaftlich gern. Ich war fasziniert von der Schreibweise und wie klar er die Gefühle schildert, sodass man sich selber in die Person und Situation hineinversetzen kann. Im Buch „The Choice - bis zum letzten Tag“ gibt es gefühlsmäßig Höhen und Tiefen. Es ist sehr gut und unvergleichlich geschrieben, so wie ich es noch bei keinem anderen Autor gesehen habe. Es ist eine emotionale, schöne und dramatische Geschichte zugleich und wie ich finde, eines seiner besten Werke. Jedes Buch von Nicholas Sparks hat mich gefesselt, weshalb ich es immer nach 2-3 Tagen durchgelesen hatte. Somit kann ich sagen, dass Nicholas Sparks mit Abstand mein absoluter Lieblingsautor ist und ich mich riesig auf sein nächstes Werk freue.

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Nach "Wie ein Licht in der Nacht" war ich total in Vorfreude ein neues Buch von Nicholas Sparks zu lesen und hatte einfach so extreme Erwartungen und dann bin ich einfach nicht reingekommen. "Ich starre ihn nicht an." "Ach komm, sei nicht gleich beleidigt. Er starrt dich doch auch die ganze Zeit an." Die ersten 20-40 Seiten haben mir überhaupt nicht gefallen und das hat mich so sehr runter gezogen, dass ich in das totale Tief gefallen bin. Ich dachte schon, dass es mir überhaupt nicht gefallen wird, aber abbrechen wollte ich auf gar keinen Fall, also habe ich mich weiter gequält und dann kam es. Nach und nach hat es mich auf einmal total in den Bann gezogen und ich konnte überhaupt nicht aufhören zu lesen. So als ob Nicholas Sparks erst ab 50 Seiten richtig angefangen hat, sein können zu zeigen und er hat es gezeigt! Eine Brührung - und "Bingo, klingeling, das war's", sagte Dad dann immer. "Ich wusste sofort, sie ist die Richtige für mich." Bis jetzt hatte es in Travi's Leben noch kein "Bingo, klingeling, das war's" gegeben. Der Schreibstil hat mich total vom Hocker gezogen und die Geschichte ist so grundverschieden, wie in "Wie ein Licht in der Nacht" genau wie die Charaktere ganz anders sind. Sie bleiben aber so lebendig und ich habe in einem Interview gelesen, dass er oft Geschehnisse aus seinem Leben nimmt und wow, man hat wirklich das Gefühl die Charaktere leben und schwirren um einen herum, man kann sie nicht so leicht vergessen. Die Kerzen brannten herunter, Travis goss den letzten Schluck Wein in ihre Gläser - und sie ahnten beide, dass sie einem Menschen gegenübersaßen, der den Gang ihres Lebens immer verändern würde, wenn sie nicht aufpassten. Die Geschichte hat mich zu Anfang etwas verwirrt, ich habe mich gefragt, wo es noch hinführen wird und dann hat Nicholas Sparks voll zugehauen. Ich möchte nicht spoilern, deswegen erzähle ich jetzt nicht was später noch passiert, aber es war einfach so unglaublich unerwartet und man hofft bis zum Ende und weiß einfach nicht, was passiert. Wie schafft er es, seine Geschichten so unvorhersehbar zu machen, das ist wirklich eine Kunst. Fazit: Ein schwieriger Einstieg, der aber total in den Hintergrund gerät, wenn man weiter liest. Nicholas Sparks ist einfach ein genialer Autor.

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An die große Liebe glaubt Travis Parker nicht. Er hat sich seine Welt bestens eingerichtet: ein guter Job, nette Freunde, ab und an eine kleine Affäre. Doch dann lernt der überzeugte Junggeselle Gabby Holland kennen, die sein Herz im Sturm erobert. Gegen viele Widerstände gelingt es ihm, sie für sich zu gewinnen. Er ahnt nicht, dass seine härteste Prüfung noch bevorsteht. (© Foto: N. Eppner, Text: Verlagsgruppe Randomhouse) Ich habe oft das Gefühl, dass Nicholas Sparks ein wenig die Leserwelt spaltet. Es gibt die einen, die ihn verehren und jedem seiner Bücher entgegen fiebern und die anderen, die ihn für einen Schnulzenautor halten, der langweilige Herz-Schmerz-Geschichten schreibt. Zu denen habe auch ich lange gezählt, bis mich die Verfilmung seines Bestsellers eines besseren belehrte. Seine Romane berühren, sind aber keineswegs kitschig. „The Choice – Bis zum letzten Tag“ hat mich manche Träne gekostet. Dies wäre nicht passiert, wenn es eine lapidare Erzählung wäre. Sparks gibt seinen Protagonisten Travis und Gabby die nötige Tiefe, um Leser wie Hörer mitzureißen. Figuren mit Charakter, die sich ihrem Schicksal entgegenstellen, auch wenn es hart zuschlägt. Immer wieder überrascht er mit Wendungen, die mir den Atem stocken ließen. Handlungen, mit denen ich nicht gerechnet habe, sorgten dafür, dass ich nicht selten in eine angespannte Stille verfiel. Ich weiß noch genau, in welch andächtiger Spannung ich das letzte Kapitel hörte. Meine Autofahrt war längst beendet, aber ich konnte den CD Player einfach nicht ausschalten. Gegenüber Sprecher Alexander Wussow hatte ich ähnliche Vorurteile, ist er mir doch bisher nur als Schauspieler in Serien bekannt, die meine Großeltern geschaut haben. Man sollte sich immer erst ein eigenes Bild schaffen, bevor man urteilt. Das hat mir der Schauspieler mit der samtig weichen und sympathischen Stimme wieder einmal bewiesen. Ergreifend liest er Sparks Roman „The Choice – bis zum letzten Tag“, der eine fiktive Handlung hat, aber problemlos aus dem Leben gegriffen sein könnte. Genau das ist es, was ihn so bewegend macht. Gelungen umgesetzt von einem Meister der Gefühle, der seine Leser nicht immer mit einem Happy End verwöhnt, aber tief berühren kann.

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- Worum geht es in The Choice - Bis zum letzten Tag? -> So richtig hingehauen hat das mit den Frauen in Travis‘ Leben bis jetzt nicht. Eine feste Bindung, so glaubt er, wäre auch gar nichts für ihn. Und eigentlich deutet tatsächlich auch nichts darauf hin, dass es ihm mit der Liebe einmal wirklich ernst werden könnte. Doch, wir ahnen es, das alles ändert sich schlagartig mit dem Auftritt „dieser einen Frau“, Gabby, bei der plötzlich alles ganz anders ist, Sonne und Mond heller scheinen und die Sterne schöner funkeln. - Was hat mir bei The Choice gefallen? -> Es ist ein Nicholas Sparks Buch, was also kann man groß dazu sagen? Ich habe es geliebt! Vom ersten Moment des zuckschockverdächtigen Kennenlernens von Moby, dem Boxer bis hin zur letzten Minute des Hörbuches! Gefallen hat mir auch das sie nicht gleich zusammen waren und gut ist, sondern das es weiter ging und es einen Schicksalsschlag gab, der überstanden werden musste. - Was hat mir an The Choice nicht gefallen? -> Travis hat viel zu lange gebraucht um sich seiner Gefühle klar zu werden -.- meiner Meinung nach hätte das auch schneller gehen können. - Welcher ist mein Lieblingscharakter? -> Tatsächlich ist mein Lieblingscharakter dieses mal kein Mensch, sondern ein Hund, der leider für den Film die Rasse wechseln musste. Moby, der Boxerrüde musste einem 0-8-15 Hund weichen. - Welcher ist mein Hasscharakter? -> Es ist ein Nicholas Sparks Roman...es gibt keinen :) - Wie viele Punkte würde ich  geben? -> ich gebe dem Buch kariesverursachende 4/5 Punkte, da es für mich nicht für die volle Punktzahl gereicht hat

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