Leserstimmen zu
The Choice - Bis zum letzten Tag

Nicholas Sparks

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Inhalt: An die große Liebe glaubt Travis Parker nicht. Er hat sich seine Welt bestens eingerichtet: ein guter Job, nette Freunde, ab und an eine kleine Affäre. Doch dann lernt der überzeugte Junggeselle Gabby Holland kennen, die sein Herz im Sturm erobert. Gegen viele Widerstände gelingt es ihm, sie für sich zu gewinnen. Er ahnt nicht, dass seine härteste Prüfung noch bevorsteht. Meine Meinung: Ich habe bereits viele Bücher von Nicholas Sparks gelesen und viele seiner Werke gehören zu meinen Lieblingsbüchern. Dieses jedoch nicht. Es war für mich das schlechteste Buch, das ich bis jetzt von ihm gelesen habe. Es war immer noch ganz in Ordnung und ich gebe dem Buch drei Sterne, weil es kein super schlechtes Buch war, aber für mich leider das Schlechteste von diesem Autor. Was mich besonders gestört hat, war, dass das Buch viele Längen aufweist. Es kommt nicht so richtig in Schwung und man erkennt keinen wirklichen Handlungsstrang, es plätschert so vor sich hin. Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt, zunächst in der Vergangenheit nämlich die Geschichte wie sich Gabby und Travis näherkommen und anschließend in der Gegenwart, in der die beiden ein harter Schicksalsschlag trifft. Besonders den Teil in der Vergangenheit hätte man für mich kürzer fassen können. Denn ja, es war interessant zu erfahren, wie die beiden sich kennengelernt haben und wie sich zusammengekommen sind, aber es hat sich seeehr in die Länge gezogen. Der für mich interessantere Teil der Geschichte war der zweite Teil, der in der Gegenwart spielt. Dieser war sehr ergreifend und schwer, besonders wenn man ähnliche Geschichten kennt. Leider war dieser Abschnitt wesentlich kürzer gefasst, sodass ich das Gefühl hatte, dass dieser wirklichen schweren Zeit der Beziehung der beiden nicht genug Aufmerksamkeit gewidmet wurde. Fazit: Insgesamt war dieses Buch in Ordnung, aber leider nicht das, was ich sonst von Nicholas Sparks gewohnt bin, was mich leider sehr enttäuscht hat. Wenn also jemand ein Buch von Nicholas Sparks lesen möchte, kann ich ihm das generell sehr empfehlen, da der Autor einen tollen Schreibstil hat und herzergreifende Geschichten schreibt, von diesem Werk würde ich aber lieber Abstand halten.

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Mein Favorit

Von: Lina

20.07.2018

Mein erstes Buch, welches ich las, war ein Werk von Nicholas Sparks. Ich bin erst 13 Jahre alt, doch ich lese seine Bücher leidenschaftlich gern. Ich war fasziniert von der Schreibweise und wie klar er die Gefühle schildert, sodass man sich selber in die Person und Situation hineinversetzen kann. Im Buch „The Choice - bis zum letzten Tag“ gibt es gefühlsmäßig Höhen und Tiefen. Es ist sehr gut und unvergleichlich geschrieben, so wie ich es noch bei keinem anderen Autor gesehen habe. Es ist eine emotionale, schöne und dramatische Geschichte zugleich und wie ich finde, eines seiner besten Werke. Jedes Buch von Nicholas Sparks hat mich gefesselt, weshalb ich es immer nach 2-3 Tagen durchgelesen hatte. Somit kann ich sagen, dass Nicholas Sparks mit Abstand mein absoluter Lieblingsautor ist und ich mich riesig auf sein nächstes Werk freue.

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Nach "Wie ein Licht in der Nacht" war ich total in Vorfreude ein neues Buch von Nicholas Sparks zu lesen und hatte einfach so extreme Erwartungen und dann bin ich einfach nicht reingekommen. "Ich starre ihn nicht an." "Ach komm, sei nicht gleich beleidigt. Er starrt dich doch auch die ganze Zeit an." Die ersten 20-40 Seiten haben mir überhaupt nicht gefallen und das hat mich so sehr runter gezogen, dass ich in das totale Tief gefallen bin. Ich dachte schon, dass es mir überhaupt nicht gefallen wird, aber abbrechen wollte ich auf gar keinen Fall, also habe ich mich weiter gequält und dann kam es. Nach und nach hat es mich auf einmal total in den Bann gezogen und ich konnte überhaupt nicht aufhören zu lesen. So als ob Nicholas Sparks erst ab 50 Seiten richtig angefangen hat, sein können zu zeigen und er hat es gezeigt! Eine Brührung - und "Bingo, klingeling, das war's", sagte Dad dann immer. "Ich wusste sofort, sie ist die Richtige für mich." Bis jetzt hatte es in Travi's Leben noch kein "Bingo, klingeling, das war's" gegeben. Der Schreibstil hat mich total vom Hocker gezogen und die Geschichte ist so grundverschieden, wie in "Wie ein Licht in der Nacht" genau wie die Charaktere ganz anders sind. Sie bleiben aber so lebendig und ich habe in einem Interview gelesen, dass er oft Geschehnisse aus seinem Leben nimmt und wow, man hat wirklich das Gefühl die Charaktere leben und schwirren um einen herum, man kann sie nicht so leicht vergessen. Die Kerzen brannten herunter, Travis goss den letzten Schluck Wein in ihre Gläser - und sie ahnten beide, dass sie einem Menschen gegenübersaßen, der den Gang ihres Lebens immer verändern würde, wenn sie nicht aufpassten. Die Geschichte hat mich zu Anfang etwas verwirrt, ich habe mich gefragt, wo es noch hinführen wird und dann hat Nicholas Sparks voll zugehauen. Ich möchte nicht spoilern, deswegen erzähle ich jetzt nicht was später noch passiert, aber es war einfach so unglaublich unerwartet und man hofft bis zum Ende und weiß einfach nicht, was passiert. Wie schafft er es, seine Geschichten so unvorhersehbar zu machen, das ist wirklich eine Kunst. Fazit: Ein schwieriger Einstieg, der aber total in den Hintergrund gerät, wenn man weiter liest. Nicholas Sparks ist einfach ein genialer Autor.

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Mehr Filme

Von: Kuhn

04.03.2017

Hallo, ich bin keine Leseratte, deswegen kann ich auch nichts zu den Büchern sagen. Aber egal, welchen Film ich von Nicholas Sparks sehe, es erfüllt mich mit Freude, Liebe, Glück und Wärme. Eigentlich will ich nur auf diesen Wege mitteilen, dass ich mir wünschen würde, dass viel mehr seiner Werke verfilmt werden. Klar, es gibt immer ein paar, die sagen: "Das Buch war besser", aber für jemanden wie mich (und da gibt es bestimmt mehr da draußen), die keine Zeit oder vielleicht keine Lust haben, ein Buch zu lesen, wäre es wirklich schön, wenn es mehr Nicholas Sparks Verfilmungen gäbe. Ich habe alle Verfilmungen zu Hause, und wenn mir danach ist, das ist sehr oft, dann schau ich mir einen von den tollen Liebesfilmen an;) Danke für die tollen Werke

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An die große Liebe glaubt Travis Parker nicht. Er hat sich seine Welt bestens eingerichtet: ein guter Job, nette Freunde, ab und an eine kleine Affäre. Doch dann lernt der überzeugte Junggeselle Gabby Holland kennen, die sein Herz im Sturm erobert. Gegen viele Widerstände gelingt es ihm, sie für sich zu gewinnen. Er ahnt nicht, dass seine härteste Prüfung noch bevorsteht. (© Foto: N. Eppner, Text: Verlagsgruppe Randomhouse) Ich habe oft das Gefühl, dass Nicholas Sparks ein wenig die Leserwelt spaltet. Es gibt die einen, die ihn verehren und jedem seiner Bücher entgegen fiebern und die anderen, die ihn für einen Schnulzenautor halten, der langweilige Herz-Schmerz-Geschichten schreibt. Zu denen habe auch ich lange gezählt, bis mich die Verfilmung seines Bestsellers eines besseren belehrte. Seine Romane berühren, sind aber keineswegs kitschig. „The Choice – Bis zum letzten Tag“ hat mich manche Träne gekostet. Dies wäre nicht passiert, wenn es eine lapidare Erzählung wäre. Sparks gibt seinen Protagonisten Travis und Gabby die nötige Tiefe, um Leser wie Hörer mitzureißen. Figuren mit Charakter, die sich ihrem Schicksal entgegenstellen, auch wenn es hart zuschlägt. Immer wieder überrascht er mit Wendungen, die mir den Atem stocken ließen. Handlungen, mit denen ich nicht gerechnet habe, sorgten dafür, dass ich nicht selten in eine angespannte Stille verfiel. Ich weiß noch genau, in welch andächtiger Spannung ich das letzte Kapitel hörte. Meine Autofahrt war längst beendet, aber ich konnte den CD Player einfach nicht ausschalten. Gegenüber Sprecher Alexander Wussow hatte ich ähnliche Vorurteile, ist er mir doch bisher nur als Schauspieler in Serien bekannt, die meine Großeltern geschaut haben. Man sollte sich immer erst ein eigenes Bild schaffen, bevor man urteilt. Das hat mir der Schauspieler mit der samtig weichen und sympathischen Stimme wieder einmal bewiesen. Ergreifend liest er Sparks Roman „The Choice – bis zum letzten Tag“, der eine fiktive Handlung hat, aber problemlos aus dem Leben gegriffen sein könnte. Genau das ist es, was ihn so bewegend macht. Gelungen umgesetzt von einem Meister der Gefühle, der seine Leser nicht immer mit einem Happy End verwöhnt, aber tief berühren kann.

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- Worum geht es in The Choice - Bis zum letzten Tag? -> So richtig hingehauen hat das mit den Frauen in Travis‘ Leben bis jetzt nicht. Eine feste Bindung, so glaubt er, wäre auch gar nichts für ihn. Und eigentlich deutet tatsächlich auch nichts darauf hin, dass es ihm mit der Liebe einmal wirklich ernst werden könnte. Doch, wir ahnen es, das alles ändert sich schlagartig mit dem Auftritt „dieser einen Frau“, Gabby, bei der plötzlich alles ganz anders ist, Sonne und Mond heller scheinen und die Sterne schöner funkeln. - Was hat mir bei The Choice gefallen? -> Es ist ein Nicholas Sparks Buch, was also kann man groß dazu sagen? Ich habe es geliebt! Vom ersten Moment des zuckschockverdächtigen Kennenlernens von Moby, dem Boxer bis hin zur letzten Minute des Hörbuches! Gefallen hat mir auch das sie nicht gleich zusammen waren und gut ist, sondern das es weiter ging und es einen Schicksalsschlag gab, der überstanden werden musste. - Was hat mir an The Choice nicht gefallen? -> Travis hat viel zu lange gebraucht um sich seiner Gefühle klar zu werden -.- meiner Meinung nach hätte das auch schneller gehen können. - Welcher ist mein Lieblingscharakter? -> Tatsächlich ist mein Lieblingscharakter dieses mal kein Mensch, sondern ein Hund, der leider für den Film die Rasse wechseln musste. Moby, der Boxerrüde musste einem 0-8-15 Hund weichen. - Welcher ist mein Hasscharakter? -> Es ist ein Nicholas Sparks Roman...es gibt keinen :) - Wie viele Punkte würde ich  geben? -> ich gebe dem Buch kariesverursachende 4/5 Punkte, da es für mich nicht für die volle Punktzahl gereicht hat

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Pünktlich zum Erscheinen der Buchverfilmung wurde ich auf die Vorlage zum Film aufmerksam. Ich habe bisher erst ein Buch von Nicholas Sparks gelesen, welches mir unglaublich gut gefiel. Doch ich muss gestehen, dass "The Choise" mich nicht von sich begeistern konnte. Es fing an mit dem Schreibstil. Dieser konnte mich nicht so sehr wie beim letzten Mal packen und von daher kam ich sehr schwer in die Geschichte rund um Travis Parker und Gabby Holland rein. Das Buch wurde aus den Sichtweisen der beiden Protagonisten geschrieben und gab so einen guten Einblick in die Geschichte. Doch auch diese konnte mich nicht von sich überzeugen. Gut zwei Drittel des Buches fand ich langweilig weil für mich kaum etwas Spannendes oder gar Herzerweichendes geschah. Die Handlung tröpfelte vor sich hin und ich muss gestehen, dass ich beinahe vorm Buch eingeschlafen wäre. Einfach dadurch, dass es mich nicht packen konnte. Wirklich schade, da viele von dem Einzelband begeistert waren. Ich denke ich werde mir mal den Film dazu ansehen und vielleicht kann der mich mehr überzeugen. "The Choise: Bis zum letzten Tag" ist das zweite Buch des Autors das ich gelesen habe und das erste, dass mich überhaupt nicht begeistern konnte. Wirklich schade, da viele von dem Autor und seinen Büchern - auch "The Choise" - begeistert sind. Ich werde mir mal den Film ansehen und vielleicht kann dieser mich mehr berühren.

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The Choice

Von: Nicca

16.10.2016

Wie immer bei Nicholas Sparks hat es ewig gedauert, bis ich so richtig in dem Buch "drin war". Mittlerweile habe ich mich schon fast daran gewöhnt. Ich habe jedoch auch zwei etwas dünnere Romane von ihm (die auch schon etwas älter sind), die noch darauf warten, dass ich sie lese. Und ich glaube bei den beiden ist man schneller in der Story drin, als bei den dickeren Büchern. Wir werden sehen, ich werde auf jeden Fall berichten. ;) Ich finde es toll, dass Sparks oft und gerne aus der Sicht von Männern schreibt und sich nicht nur auf weibliche Charaktere beschränkt. Das machen nur wenige Autoren bei dieser Art von Roman und das finde ich wirklich schade. Deshalb: Daumen hoch dafür, Sparks! Ansonsten ist es eine typische Nicholas-Sparks-Story. Liest sich so, als ob man einen Film gucken würde, weil alles sehr genau beschrieben ist. Teilweise super kitschige Elemente, teilweise auch einfach sehr real geschrieben. Man bekommt sehr viele Wörter für einen geringen Preis - 10€ für so ein dickes Buch, was will man mehr? Ich weiß es! Den Film! Den kann man sich direkt nach dem Lesen nämlich auch noch ansehen, dann beschäftigt man sich ausführlich genug mit der Story und behält sie noch länger im Kopf. Ein Buch, dass den Leser den Alltag vergessen lässt. Man kann in einer anderen Welt untertauchen, lachen, weinen und auch mal beides gleichzeitig. :D Fazit Für Nicholas-Sparks-Fans ein absoluter Muss!

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