Leserstimmen zu
Wer war ich im Vorleben?

Ursula Demarmels

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Inhalt Nach einer Einführung, was Rückführungen sind und wie man sie grundsätzlich einsetzen kann, stellt Frau Demarmels unter Rückgriff auf Erlebnisse mit ihren Klienten/Patienten, was man mit Rückführungen erreichen kann. Es schließen sich 20 etwas ausführlicher dargestellte Beispiele aus der Praxis von Frau Demarmels an. Abschließend wird noch einmal erläutert, wozu Rückführungen gut sein können. Subjektive Eindrücke Es ist Frau Demarmels wichtig, sich von denen abzugrenzen, die nach ihrer Auffassung Rückführungen nicht richtig machen oder zu früh in der Rückführungssequenz aufhören. Sie sagt zwar grundsätzlich, wie eine Rückführung stattfindet, aber wird nicht deutlicher damit, worauf man sich von den Handgriffen her einstellen muss, wenn man eine Rückführung machen möchte. Die Beispiele und Geschichten aus den Rückführungen lesen sich interessant und sind kurzweilig. Ob es sich tatsächlich um Erlebnisse aus früheren Leben handelt oder „nur“ um geführte Phantasiereisen, vermag ich nicht einzuschätzen. Wirkliche Unterscheidungsmerkmale konnte ich in den Beschreibungen nicht finden. Letztlich ist das aber zweitrangig, wenn es den behandelten Klienten/Patienten danach besser geht. Fazit Ich hatte schon viel von Rückführungen gehört und wollte nun wissen, wie sich eine Rückführung von anderen Methoden wie Hypnose oder geführter Phantasiereise unterscheidet. Auch wenn ich die dargestellten Beispiele gern gelesen habe und mir gut vorstellen kann, dass es Menschen damit besser geht, blieben die entscheidenden Unterschiede für mich doch offen. Trotzdem freue ich mich, dass ich dieses Buch gelesen habe und danke dem Verlag für das Zur-Verfügung-Stellen des Rezensionsexemplars.

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