Leserstimmen zu
Grabkammer

Tess Gerritsen

Rizzoli-&-Isles-Serie (7)

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Mit „Grabkammer“ entführt Tess Gerritsen den Leser mal wieder in eine andere Welt. Ich liebe es, dass jedes ihrer Bücher ein anderes spannendes Thema hat. Dieses Mal geht es um Ausgrabungen und Ägypten. Thematisch fand ich das Buch wieder super interessant. Ich habe schon früher gerne die Bücher von Barbara Wood gelesen, die sich mit Ägypten beschäftigen. Natürlich hat Tess Gerritsen die Mumien nach Boston gebracht, wo Rizzoli und Isles ermitteln. In einem Bostoner Museum wird eine unbekannte Mumie im Keller gefunden. Dieser Fund versetzt nicht nur die Inhaber in große Aufregung. Auch Maura Isles ist an diesem Fund sehr interessiert und wird zur Untersuchung hinzugezogen. Doch bei der angeblich 2000 Jahre alten Mumie wird neben einer Zahnfüllung auch noch eine Schusswunde am Bein gefunden. Vor 2000 Jahren kann diese Person daher nicht gestorben sein. Diese Entwicklung ruft auch den Rest der Bostoner Polizei auf den Plan. Doch die Mumie ist nicht die einzige Überraschung, die das Museum bereithält. Maura Isles hat in diesem Teil keine besonders große Rolle abbekommen. Neben Jane und Frost steht in „Grabkammer“ vor allem Josephine im Mittelpunkt. Als Archäologin und Mitarbeiterin des Museums kennt sie sich nicht nur bestens mit Ägypten und Mumien aus, sie umgibt auch noch eine mysteriöse Aura, die Jane zu durchblicken versucht. Ich fand es schade, dass Maura hier wirklich sehr kurz gekommen ist. Normalerweise liebe ich die Zusammenarbeit von Maura und Jane. Trotzdem war dieses Buch unglaublich spannend. Die letzten 200 Seiten habe ich komplett am Stück gelesen, weil ich einfach nicht aufhören konnte. Tatsächlich fand ich das Buch von der ersten Seite an spannend und mitreißend. Dieser Teil macht auf jeden Fall wieder große Lust auf den nächsten Teil der Reihe!

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