Leserstimmen zu
Bevor der Job krank macht

Hans-Peter Unger, Carola Kleinschmidt

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Der Titel bringt es wunderbar auf den Punkt: BEVOR uns der Job krankmacht gilt es zu handeln. Ich denke, jeder von uns kennt diese Tage, an denen man sich nach gefühlten 15 Stunden Arbeit nach Hause schleppt, völlig am Ende ist und sich nur fragt, ob das ewig so weitergeht. Dann gibt es auch wieder Tage an denen alles wunderbar läuft, die Projekte vorwärtskommen und die Erschöpfung der vergangenen Wochen verdrängt wird. Dass unsere Arbeitswelt immer mehr fordert und hektischer wird ist nun nichts neues. Schlimm wird es jedoch, wenn die Erschöpfung zum Dauerzustand wird und der anhaltende Druck zur Depression führen kann. Mir gefällt an diesem Buch, dass es sich als Präventionsbuch versteht und Aufklärungsarbeit betreibt. Welche Stufen gibt es in der Erschöpfungsspirale, wie kann ich für mich selbst etwas tun, um gegenzusteuern? Wie kann eine Depression aus einer Arbeitssituation heraus entstehen und was kann ich für meine seelische Gesundheit tun? Wie schaffen es andere aus dem Teufelskreis auszusteigen und wieder ein erfülltes und ausbalanciertes Leben zu führen? Diese Fragen und mehr werden in dem Buch beantwortet. Angereichert mit Studienergebnissen und klaren Fakten, Erfahrungsbeispielen und Ideen zur Umsetzung.

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Von: Svenja Hofert aus Hamburg

25.10.2006

Niemand kann auf Dauer im 5. Gang jahrelang 12 Stunden arbeiten und immer mehr Verantwortung tragen. Experten sagen, dass der heutige Berufstätige drei Mal soviel leistet wie früher. Dies kann nicht ohne Folgen bleiben und so steigt der Anteil an berufsbedingten Depressionen rasant. Wie man mit der Belastung umgeht und Auswege aus dem Jobdilemma findet, beschreiben Carola Kleinschmidt und Prof. Unger in einem neuen Buch namens "Bevor der Job krank macht", das ich hiermit warm empfehlen möchte. Svenja Hofert, Coach und Leiterin des Open-BC-Netzwerkes ¿Karriere und Entwicklung¿

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Von: Gerlinde Unverzagt aus Berlin

25.10.2006

Das Buch gefällt mir richtig gut, schön gemacht! Werde es weiter empfehlen. Gerlinde Unverzagt, alias Lotte Kühn, Bestsellerautorin von ¿Das Lehrerhasserbuch"

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Von: Cornelia Eybisch-Klimpel aus Berlin

25.10.2006

Dieses Buch gehört sowohl auf die Nachtschränke erschöpfter Arbeitnehmer, die sich nachts grübelnd im Bett wälzen und den Schlaf nicht finden, als auch auf die Schreibtische von Führungskräften und Personalern, denen immer mehr Mitarbeiter wegen ¿stressbedingter Erschöpfungsreaktion¿ die Krankmeldung einreichen. Beiden Lesergruppen bietet der 200 Seiten starke Band vor allem eins: Aufklärung über ein Phänomen, das die Autoren so treffend als ¿Arbeitsunfall der Moderne¿ bezeichnen ¿ die stressbedingte Erschöpfungsdepression. Es bietet Aufklärung nicht nur über das Ausmaß und Verbreitung, es erklärt auch, wie Arbeitsbedingungen und persönliche Reaktionsmuster zusammenwirken, wenn es in der Erschöpfungsspirale abwärts geht. Doch weil das Problem der Erschöpfung im Job nicht einfach angeprangert werden soll, werden ausführlich die Möglichkeiten der Prävention, Intervention und des Ausstiegs aus der Erschöpfungsspirale geschildert. Es zeigt ganz konkret, was sowohl betroffene Arbeitnehmer als auch Unternehmen tun können, damit die Arbeit auch in stressigen Zeiten wieder Spaß machen kann. Viele Fallbeispiele machen das Buch anschaulich und gut lesbar, Exkurse am Ende jedes Kapitels vermitteln den wissenschaftlichen Kenntnisstand. Das Ganze ist für Interessierte mit einem ausführlichen Literaturverzeichnis unterfüttert. Cornelia Eybisch-Klimpel, Diplom-Psychologin

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Von: Gabriele Braemer aus Hamburg

25.10.2006

Das Buch kam genau zum richtigen Moment. Befinde ich mich doch auf dem besten Wege, die Erschöpfungsspirale hinabzutrudeln. Insbesondere die Beispiele, wie es auch gehen kann, haben mich nachdenklich gemacht und mir gezeigt, wo ich ansetzen muss.¿ Gabriele Braemer, ¿Beratung und Training in Führung + Kommunikation¿, Hamburg

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