Leserstimmen zu
Das Spiel der Götter 15

Steven Erikson

Das Spiel der Götter (15)

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Lang hat es gedauert bis nun endlich der 15 Band herauskam, aber gelohnt hat es sich wieder einmal. Wie schon in seinen Bänden zuvor geht es auch hier wieder mit vielen Figuren ins Rennen. Da musste ich selber ab und an mal nachsehen wer da jetzt nochmal wer war. Für Anfänger gleich mal der Rat. Beginnt unbedingt mit Band eins sonst kommt ihr da kaum mehr rein. Idealerweise liest man die Bücher auch hintereinander, dann ist man noch "drin". Detailliert und wie immer mit vielen verzwickten Handlungen aufgelockert, führt uns Steven Erikson wieder in seine Welt. Und wie immer mit dabei, die Charaktere die man bereits schon kennt wie Edel Fingerhut, Grantl, Lady Missgunst und andere. Dazu gesellen sich wie man es ja schon gewohnt ist, wieder ein paar neue Personen hinzu. Die zahlreichen Handlungsfäden die teilweise noch in Buch 14 ihren Ursprung nahmen werden so verknüpft, das man weiß um was es bei den einzelnen Szenen geht. Dazwischen schiebt der Autor gerne noch zahlreiche, zur bloßen Unterhaltung dienende, Geschichten ein. Magie, Kämpfe wie man es aus den ersten Bänden kennt, gibt es aber auch hier. Der Schreibstil ist wie immer gut zu lesen, es gibt viele Beschreibungen aber auch zahlreiche namen die man sich am Besten merkt oder notiert. Da kann man sich mal schnell darin verlieren. Die Handlung an sich gefällt mir gut, sie ist verschachtelt und enthält viele Wendungen. Fantasy wie man es von Steve Erikson gewohnt ist. Dieser Band war meiner Meinung nach insgesamt ein wenig schwächer und ruhiger als sein Vorgänger. Das kann aber auch nur an meinem eigenen Empfinden liegen. Gefallen hat es mir trotzdem gut.

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