Leserstimmen zu
Der hellste Stern am Himmel

Marian Keyes

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Ein Haus in Dublin ist die Heimat von sehr unterschiedlichen Personen. Matt und Maeve sind seit 3 Jahren verheiratet und haben Probleme, von denen keiner im Haus etwas ahnt. Jemima (88J.) lebt dort mit ihrem Hund Grollo und dem Pflegesohn Fionn, der sich gerade als Gärtner im Fernsehen eine Karriere erhofft. Andrej und Jan sind Freunde aus Polen, die sich zusammen mit Lydia in einer kleinen Wohnung auf die Nerven gehen. Katie steht kurz vor ihrem 40. Geburtstag und steckt in einer Beziehung mit Conall (sehr reich) die ihr nicht die Erfüllung gibt, die sie sich wünscht. Durch das Haus schwebt ein geisterähnliches Wesen, von allen hin und wieder gespürt. Am meisten merkt Jemima die Präsenz und ahnt, dass dieses Subjekt wegen ihr gekommen ist. Die Kapitel sind so eingeteilt, das eine Zeit abläuft und am Ende Tod oder Leben bringt. Das Leben der Bewohner wird sehr witzig, unterhaltsam und charmant erzählt. Die Menschen wachsen einem ans Herz und man liest schnell weiter, um zu erfahren, wie es der jeweiligen Person ergeht. Das Ende erscheint recht überraschend und doch wie erwartet. Es gibt nicht nur Friede, Freude, Eierkuchen, auch eine Prise Kummer ist dabei. Leben und Tod gehören zusammen, dem kann man sich nicht entziehen.

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