Leserstimmen zu
Das Meer in Gold und Grau

Veronika Peters

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eBook
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Katia ist Ende zwanzig, verliert ihre Stelle als Kindermädchen, obwohl sie das Techtelmechtel mit den Hausherrn eigentlich gar nicht fortsetzen möchte und weiß nun auch nicht so Recht, was sie mit sich und ihrem Leben so anfangen soll. Daher beschließt sie der Halbschwester ihres Vaters, die sie überhaupt nicht kennt, an der Ostsee einen Besuch abzustatten. Aus Erzählungen weiß sie, dass ihre Tante dort früher in Padau ein Hotel führte. Doch ob das immer noch so ist, wird sie nun heraus finden. Und schon befindet sich die junge Frau in einem neuen Abschnitt ihres Lebens, der sie irgendwann vor eine alles entscheidende Frage stellt, soll sie bleiben oder gehen? Meine Meinung: Durch Veronika Peters darauf folgenden Roman "Liebe in Grenzen" bin ich überhaupt erst auf die Autorin aufmerksam geworden. In diesem Roman "Das Meer in Gold und Grau" hat Katias Geschichte aber ihren eigentlichen Anfang. Die Stimmung in diesem Buch gefällt mir noch besser. Ist sie doch für den Leser durchweg gelöst und lebensfroh, auch wenn es einmal schwierig wird. Die Autorin berichtet von Katias Erlebnissen an der Küste und erfasst in diesen Schilderungen die ganze Bandbreite des Lebens, mit allen Höhen und Tiefen. Die Charaktere wirken alle sehr natürlich und glaubhaft. Jede von ihnen hat ihre eigenen, liebevollen "Macken", die Sympathien oder eben auch Antipathien beim Leser wecken. Über das Verhalten von Katia und der Tante habe ich mich Abschnittsweis so geärgert. Obwohl sie sich doch mögen sind sie so ungerecht zueinander. Weshalb reden sie nicht "einfach" offen miteinander? Am liebsten hätte ich an diesen Stellen aus Unmut gerne mit dem Fuß aufgestampft. Doch dann bin ich auch wieder ein wenig an mir erschrocken, wie sehr ich doch in die Handlung "hinein gefallen" bin. Super! Die Autorin Veronika Peters ist mit diesem Buch eine meiner absoluten Lieblingsschriftstellerinen geworden. Der mitreißende und dann doch wieder unaufgeregte Schreibstil fasziniert und begeistert mich uneingeschränkt. Fazit: Ich schreibe nur eins: LESEN!!!

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