Leserstimmen zu
Das neue Rechtschreibspiel

Arnd Stein

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Von: Jan aus Siegen

08.06.2008

Ein für den alltäglichen Gebrauch wunderbar aufbereitetes Werk, welches ungeachtet des eigenen Könnens die Benutzung für Laien im regelmäßigen Training mit Kindern ermöglicht. Ich persönlich nutze es auch im Nachhilfe- und Förderunterricht an Schulen und kann es sozialpädagogischen Fachkräften wärmstens empfehlen!

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Von: Kirsten Scharmacher aus Menden

13.04.2008

Als Schulleiterin einer Grundschule in NRW bin ich immer an Büchern zu Themen interessiert, die sowohl Eltern als auch Lehrer stark betroffen machen und interessieren.LRS ist ein "Dauerbrenner" und beschäftigt Lehrer im Hinblick auf Diagnose und Förderung sehr.Das Buch stellt insofern etwas Neues und Gutes dar, da es a.) gut lesbar ist, b.) Informationen knapp und gut zusammenstellt, c.) wichtige Tipps gibt, d.) besonders für die betroffenen Eltern eine echte Hilfe darstellt, da sie nach der Lektüre des Buches systematisch mit ihrem Kind arbeiten können und - da das Buch nicht von einem Lehrer, sondern von einem Psychologen verfasst worden ist -, von Eltern sicher eher angenommen und umgesetzt wird. Das Üben mit Hilfe von Kärtchen ist für den Lehrer sicherlich nichts Neues, aber für Eltern sinnvoll und hilfreich, da sie dies auch daheim ohne großen Aufwand tun können. Gut gefällt mir auch das Wort-und Übungsmaterial von R. Schafferhans im Buch, die aus der Schulpraxis kommt. Ich werde das Buch betroffenen Eltern empfehlen.

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Von: Dr. Peter Schulte-Huermann aus Sinzig

01.04.2008

Die Rechtschreibreform hat auch eine Neuauflage des "Rechtschreibspieles" von Arnd Stein erforderlich gemacht. Zu recht kritisiert er die Rechtschreibreform als überflüssig, denn das Schreiben wird hierdurch keineswegs vereinfacht. Didaktisch entspricht das Werk aber der Vorgängerversion. Nicht nur reines Üben, sondern systematisches Lernen führt dazu, dass Kinder ein Gespür für die Schriftsprache entwickeln. Die Legasthenie wird von Stein negiert - eine Tatsache, für die Pädagogen und Kinderärzte sicherlich genügend Diskussionsstoff fänden. Er geht auf die Art der Fehler ein und erläutert verschiedenen Formen von Konzentrationsstörungen. Dann gibt er Hinweise, wie mit Kindern gearbeitet werden sollte. Erziehung und Kontrolle spielen hier eine Rolle. Wichtig ist, daß das Kind Selbstvertrauen entwickelt. Dann kann mit Übungsdiktaten, die nach Schulklassen differenziert werden, die Grundfehlerrate ermittelt werden. Im Anschluss wird mit Übungsdiktaten ein Grundwortschatz eingeübt. Hierbei sollten die Kinder die Diktate durchaus wiederholen und nicht ständig neues diktiert bekommen, denn durch Wiederholung prägt sich die korrekte Schreibung besser ein. Auch gibt es Hinweise, wie Eltern selbst Diktate zusammenstellen können. Die wesentlichen Neuerungen der Rechtschreibung werden prägnant dargestellt. Alles in allem ist Steins Buch ein prägnanter Leitfaden, der Eltern unabhängig von ihrer eigenen Bildungsstufe in die Lage versetzt, mit ihrem Kind sinnvolle Übungen zur Festigung der Deutschen Rechtschreibung durchzuführen. Da das Buch mit 204 Seiten sehr kompakt ist, kommt keine Scheu vor einem dicken Wälzer auf, der besser im Regal steht. Es handelt sich um ein echtes Arbeitswerkzeug, das man gerne in die Hand nimmt.

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Von: R.Nolte aus Langenfeld

29.03.2008

Das Buch hat Hand und Fuß Als Pädagogin weiß ich: Rechtschreibfehler sind weniger eine Folge didaktischer Mängel, sondern vor allem die Folge individueller Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten eines Kindes. Genau hier setzt das Buch den Hebel an. In sehr ansprechender und gerade für Eltern anschaulicher Weise vermittelt der Autor verblüffende Erkenntnisse und Schlussfolgerungen: Selbst Kinder, die jahrelang als ¿hoffnungslose Fälle¿ galten, können mit der neuen Lernmethode ihre Fehler in absehbarer Zeit rapide verringern ¿ mit wöchentlich lediglich viermal 15 Minuten Training. Das klingt fast unglaublich, doch die lernpsychologisch fundierte Argumentation überzeugt. Zudem spielt der Autor nicht mit verdeckten Karten, sondern er legt alle Fakten seines in jahrelanger Arbeit entwickelten Lernspiels sowie eine Reihe von eindrucksvollen Fallbeispielen offen auf den Tisch. So können Eltern sofort zur Tat schreiten. Allerdings müssen Sie auch ihr eigenes Verhalten, das ja mit der Rechtschreibproblematik ihres Kindes eng verflochten ist, kritisch prüfen und eventuell ändern. Zu diesem wichtigen Punkt enthält das Buch ebenfalls zahlreiche nützliche Hinweise und praktische Tipps. Ein wirklich lesenswerter Ratgeber, der nicht nur Hand und Fuß hat, sondern auch mit Kopf und Herz geschrieben wurde.

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Von: Simone Peters aus Neuss

15.03.2008

Jetzt habe ich den Durchblick Seit einiger Zeit haben wir oft heiße Diskussionen, warum viele Kinder in unserem Freundeskreis trotz Rechtschreibreform immer noch schlechte Diktate schreiben. Die einen sprechen von Legasthenie, die anderen von ADHS ¿ aber bei diesen ¿Reizwörtern¿ geht der Disput erst richtig los. Kürzlich hat sich meine Freundin ¿Das neue Rechtschreibspiel¿ gekauft und führt die Übungen mit ihrem 10-Jährgen Jungen regelmäßig durch. Sie ist von dem Buch total begeistert. Denn ihr Sohn macht in der Rechtschreibung deutliche Fortschritte. Außerdem erklärte sie uns stolz, sie wisse nun ganz genau, warum ihr Junge Fehler mache. Aus Neugier habe ich das Buch auch gelesen ¿ und jetzt geht es mir wie meiner Freundin: Was Rechtschreibprobleme betrifft, habe ich den Durchblick!

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Von: Norbert Schleimer aus Dormagen

15.03.2008

Erfolg durch systematisches Üben Der Elternratgeber erklärt einleuchtend und verständlich, wie man Rechtschreibprobleme mit erstaunlich geringem Aufwand beheben kann. Besonders gründlich beschäftigt sich der Autor auch mit dem familiären Umfeld des Kindes. Das finde ich sehr wichtig. Denn die Eltern haben ja als unmittelbare Bezugspersonen großen Einfluss auf das Lernverhalten ihres Kindes. Das Buch enthält viele nützliche Anregungen, wie man Kinder insgesamt besser verstehen und somit auch die Gründe für Rechtschreibfehler leichter nachvollziehen kann. Ich habe das Buch befreundeten Eltern geschenkt, die sich große Sorgen über die schlechten Rechtschreibleistungen ihrer 8-jährigen Tochter gemacht hatten. Sie haben sofort mit dem systematischen Lernspiel begonnen ¿ und jetzt sind sie über die schnellen Lernfortschritte richtig begeistert. Diese verblüffend einfache Methode macht das meist sinnlose Pauken von Diktaten endlich überflüssig.

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