Leserstimmen zu
Krebszellen mögen keine Himbeeren

Prof. Dr. med. Richard Béliveau, Dr. med. Denis Gingras

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Als ich den Titel gelesen habe, musste ich mir das Buch bestellen. Ich hatte schon davon gehört, dass Himbeeren einen Tumor beeinflussen können. Aber es geht nicht nur um diese Beeren, sondern um eine Ernährungsumstellung, wenn man von Krebs betroffen ist. Das Buch ist in drei Teilen platziert. Es geht um die Krankheit unmittelbar, die Beeinflussung von bestimmten Faktoren und dann die Rezepte selbst. Die Bildung von Krebs ist im Zusammenhang mit unseren Lebensumständen begreiflich dargestellt. Die Autoren öffnen uns die Augen über bestimmte Lebensmittel, den Umgang damit und was eine Ernährungsumstellung uns bringt. „Krebs: eine Krankheit, gegen die man Tag für Tag kämpfen muss.“ Die Betroffenen kennen diese Aussage zur Genüge. Es gibt heutzutage kaum eine Familie, indem ein Angehöriger nicht davon betroffen ist. Deswegen ist es an der Zeit, dass sich auch Gesunde Gedanken über Vorbeugung machen sollten. Infolgedessen finde ich, dass dieses Buch nicht nur für Krebskranke von Interesse ist. Man lernt allerhand daraus. Die Autoren gehen der Frage nach: „Warum, Weshalb?“ Sie geben Tipps, machen Erklärungen und ziehen Vergleiche. Es gibt schematische Darstellungen, Grafiken und Dateien. Alles ist in Kapitel angelegt, wo es am Ende jeweils eine Zusammenfassung gibt. Natürlich gibt es auch jede Menge Fotos. Die Rezepte selbst sind von Köchen kreiert, die spezielle Kriterien erfüllen mussten. Die Portionen sind angegeben, ebenso die Zubereitungszeit und den Schwierigkeitsgrad. Ab Seite 209 beginnen die Rezepte. Es gibt insgesamt 160, die aufgeteilt sind in Frühstück, Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts. Für mich sind die ersten beiden Teile interessanter, als das Rezeptbuch selbst. Wenn man weiß, worauf man achten muss, braucht man keine Rezepte. Natürlich könnte ich euch jetzt erzählen, auf, was ihr bei der Ernährung achten solltet, aber das wäre unfair den Autoren gegenüber. Ich finde dieses Buch sehr informativ und aufklärend. Das Kochbuch selbst ist für mich zweitrangig, denn die Informationen in Teil 1 und 2 dienen der Vorbeugung und Heilung. Von mir gibt es 5 Sterne dafür! Fazit: Das Thema in dem Buch ist aufschlussreich und interessant. Es ist leicht verständlich und dient zur Prävention von Krebs. Es werden an Beispielen die Vor- und Nachteile einer gesunden Lebenseinstellung aufgezeigt.

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Ich war schon von dem andern Buch 📖 sehr begeistert und auf dieses habe ich mich sehr gefreut und wurde nicht enttäuscht. Es beinhaltet 3 Teile, und natürlich gibt es nicht nur Rezepte. Sondern noch unheimlich viel Wissenswertes über Krebs, Fettsucht. Verschiedene Lebensmittel, wie zB Meeresalgen, Leinsamen, Tomaten 🍅 und Co.und im dritten Teil bekommen wir die Rezepte. Es ist leicht und verständlich geschrieben. Mit diversen Abbildungen. Klasse erklärt. Die Rezepte sind leicht nach zu backen oder nach zu kochen 🥘 Ob ein Rührkuchen, Mehrkorn Crêpes, Beeren Smoothie, Vegetarische Pastete (Vegan) Dashi, Bohnensuppe, Auflauf, Gemüsestrudel. Grundrezepte für Saucen & Gewürzmischungen, Beilagen, Salate und Nachspeisen. Ein sehr umfangreiches Buch 📖 🌱👍🏼

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Das Kochbuch zum Krebsratgeber „Krebszellen mögen keine Himbeeren“ ist dreigeteilt. Im ersten Teil des Kochbuchs gehen die Autoren, wie im Ratgeber auch, auf die Entstehung von Krebs ein und wie man Krebsprävention durch Ernährung sinnvoll umsetzen kann. Es spielen bei der Krebsentstehung nicht etwa unsere Gene eine Hauptrolle, sondern vielmehr wie und womit wir uns ernähren. Im zweiten Teil des Buches werden Lebensmittel ausführlich beschrieben, die in der Krebsprävention besonders wertvoll sind. Im letzten Teil des Buches (ab Seite 205) beginnt das eigentliche Kochbuch mit 160 Rezepten für Frühstück, Vorspeisen, Hauptgerichte und Nachtische Das Kochbuch ist reich an schönen Bildern und Grafiken. Soweit so gut. Die Rezepte sind jedoch leider nicht so, wie ich es erwartet hätte. Da wird z.B. munter viel Fleisch und Fisch in allen Variationen verkocht und ebenso vielfach Zucker und Weizenmehl verwendet. An dieser Stelle beginnt meine Kritik. Es gibt keinerlei Nährstoffangaben, ungenügende Hinweis zu Temperaturen bzw. Kochzeiten. Erstaunt hat mich ebenso, dass man in der Mikrowelle kocht. Das entspricht nicht meinem Bild von einem Kochbuch, das zur Krebsprävention dienen soll und vielfach von Krebskranken eingesetzt wird, die sich zudem eher vegan und zucker- bzw. kohlenhydratarm ernähren wollen. Schade, dass der Kochteil nicht besser umgesetzt worden ist. Man gewinnt den Eindruck, dass die beiden ersten Teile mit der Aufklärung über die Entstehung von Krebs und dem zweiten Teil mit der Erläuterung der wertvollen Lebensmittel nicht so recht zum Kochbuch passen möchten.

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