Leserstimmen zu
Der Übergang

Justin Cronin

Passage-Trilogie (1)

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Zunächst muss ich sagen, dass die Wahl von David Nathan als Sprecher exzellent war. Umso umverständlicher ist mir, warum die Ausgabe gekürzt wurde. Da ich zuvor das großartige Buch gelesen habe, weiß ich, dass dadurch sehr viel an Atmosphäre verloren geht und einige Geschehnisse gar nicht richtig nachvollziehbar sind. Ich kann nur hoffen, dass man sich besinnt und eine ungeschnittene Version herausbringt. Der eigentliche Roman hat 6 Sterne verdient. Dem Hörbuch kann ich schweren Herzens leider nur 3 Sterne geben.

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Wie ihr vielleicht schon bemerkt habe, lese ich nur sehr selten Bücher, die in eine fantastische Richtung gehen, aber bei der Passage-Trilogie mache ich definitiv gerne eine Ausnahme. Diese Bücher sind anders als alles, das ich zuvor aus diesem Genre gelesen habe! Abgesehen von einer sich langsam, aber beständig aufbauenden Spannung, besticht „Der Übergang“ durch seine Sprache, die sehr einfühlsam eine postapokalyptische Welt beschreibt, in der sich die letzten Menschen ein neues Leben zwischen all den Gefahren aufgebaut haben. Da der Klappentext bereits sehr viel vorwegnimmt, möchte ich den weiteren Inhalt gar nicht zusammenfassen. Das Buch wird in zwei Teilgeschichten aufgearbeitet: Der Erste berichtet wie es zu der Verbreitung des Virus kam und wie die Verursacher und Beteiligten darauf reagieren. Wogegen der zweite Teil eine Gesellschaft präsentiert, in der man sich mit dem Kampf gegen die Virals bereits einigermaßen arrangiert hat, nachdem die Menschheit so gut wie ausgelöscht wurde. Ja, es handelt sich um einen Roman, in dem vampirähnliche Kreaturen vorkommen. Dennoch würde ich dieses Buch niemals als Vampirroman einstufen. In Wirklichkeit geht es darum, wie Menschen mit einer globalen Katastrophe umgehen, wie sie während und nach dieser Katastrophe agieren und reagieren. Die Gesellschaft muss neu entwickelt werden, mit neuen Gesetzen und neuen Strukturen. Und gleichzeitig muss das Böse bekämpft werden. Justin Cronin schildert die Umstände und Lebensweisen dieser neuen Gesellschaft mit ihren Charakteren so gekonnt, dass man sich direkt hineinversetzt fühlt. Man bangt, leidet und fiebert mit den Bewohnern der Kolonie mit und ist immer wieder fasziniert, wie schnell die Anarchie in einer solchen, selbst gebildeten Gesellschaft ausbrechen kann. Dies wird dem Leser subtil und klar rübergebracht. Besonders gefiel mir die detaillierte Charakterzeichnung, für die sich Justin Cronin sehr viel Zeit nimmt. Die Figuren werden dem Leser wunderbar nahe gebracht. Die Vampire spielen dabei nur eine nebensächliche Rolle und sind Mittel zum Zweck. Der Autor scheut sich auch nicht davor, einen liebgewonnen Protagonisten sterben zu lassen. Bitte lasst euch nicht vor der hohen Seitenzahl abschrecken, ihr bekommt einen gelungenen und fesselnden Roman mit riesigem Suchtpotential!

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Von: Amelie

06.08.2018

Das Buch hat eine spannende Handlung und auch die Geschichte ist sehr fantasiereich. Die einzelnen Charaktere sind individuell und interessant. Zudem ist es sehr detailliert beschrieben, so dass es einem das Gefphl vermittelt live dabei zu sein. Jedoch ist mir diese Detailversessenheit manchmal schon einen Tick Zuviel, da es so einen gewissen Anflug von Spannung verliert. Trotzdem sehr gut geschrieben und nur empfehlenswert für leidenschaftliche Leser👍👍

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Dieses Buch enthält wirklich alles, vom Lachen zum Weinen bis hin zum Zittern. Fantastisch! Ich war absolut begeistert. Die Handlung ist klasse und sehr abwechslungsreich, Langeweile hab ich auf keiner einzigen Seite gefunden. Die Geschichte erstreckt sich ja über eine ziemlich lange Zeit und Justin Cronin hat sie perfekt beschrieben, in dem er die Geschichte immer aus verschiedenen Perspektiven erzählt hat und manchmal auch Tagebucheinträge dabei waren. Abwechslung gab es also ebenfalls. Sein Schreibstil passt also perfekt zu diesen Buch und ich würde mir auf keinen Fall einen anderen Autoren wünschen. Die drei Protagonisten sind auch wirklich perfekt ausgearbeitet und wenn man aus ihrer Perspektive liest, dann denkt man wie sie, man versteht sie.Der beste Charakter war Amy, da diese ja auch die größte Wandlung hinter sich gebracht hat, aber auch Wolgast hatte ich sehr gerne. Peter mochte ich am Anfang noch nicht so gerne, aber als er dann auch immer wichtiger wurde, habe ich gemerkt das er sich doch auch ein guter Charakter ist. Das Buch ist in die v.V (vor Virals) und die n.V (nach Virals) Zeit eingeteilt, wobei ich sagen muss das mir die Zeit "Davor", wie sie genannt wird, ein bisschen besser gefallen hat. Besonders gut hat mir auch an den Figuren gefallen das sich eigentlich wenige in schwarz oder weiß einteilen lassen, sprich gut oder böse. Das Cover ist eigentlich das einzige das mich am Buch etwas stört, es gefällt mir persönlich nicht so gut. Besonders auch weil ich mir Amy einfach etwas herzlicher vorstelle, falls sie das auf dem Cover sein sollte.

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Allgemeine Infos Titel: Der Übergang Autor: Justin Cronin Verlag: Goldmann Seiten: 1133 Preis: 12,00€ Worum gehts? Bevor sie das Mädchen von Nirgendwo wurde – das Mädchen, das plötzlich auftauchte, die Erste und Letzte und Einzige, die tausend Jahre lebte – war sie nur ein kleines Mädchen aus Iowa und hieß Amy. Amy Harper Bellafonte. Das Mädchen Amy ist gerade einmal sechs Jahre alt, als es von zwei FBI-Agenten entführt und auf ein geheimes medizinisches Versuchsgelände verschleppt wird. Man hat lange nach Amy gesucht: der optimalen Versuchsperson für ein mysteriöses Experiment, das nichts Geringeres zum Ziel hat, als Menschen unsterblich zu machen. Doch dann geht irgendetwas schief – völlig schief. Von einem Tag auf den anderen rast die Welt dem Untergang entgegen. Und nur eine kann die Menschheit vielleicht noch retten: Amy Harper Bellafonte. Meine Meinung In diesem Buch erschafft die Autorin eine interessante Zukunftsvision, in der der Wunsch nach Unsterblichkeit die Menschen bestimmt. Und Amy - mittendrin. Der Schreibstil war ebenfalls sehr angenehm. Flüssig zu lesen, und mit dem Talent, in die Geschichte eintauchen zu können, sodass man wirklich gefesselt ist und weiterlesen muss. Soetwas schaffen nicht viele Autoren, aber angesichts der Länge ist das auch wirklich hilfreich. Durch die stattliche Länge des Buches tauchen auch viele Charaktere auf. Trotzdem behalten alle Protagonisten zum Glück mehr oder weniger ihre Tiefe. Natürlich wird es dadurch manchmal auch ein kleines bisschen undurchsichtig, aber durch die vielen Personen findet bestimmt jeder Leser einen Liebling. Fazit Zwar ist die Geschichte teilweise sehr komplex, aber es bleibt immer spannend und auch halbwegs nachvollziehbar. Eine wirklich gute Dystopie, auf dessen nächsten Teil ich mich schon freue!

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Inhalt: Amy Harper Bellafonte ist erst 6 Jahre alt, als ihre Mutter sie in einem Schwestern-Haus zurücklässt. Doch kurz darauf wird sie von 2 FBI Agenten entführt und nach Colorado gebracht, wo man sie mit einem Virus infiziert. Das ewige Leben, so hoffen sie, wird ihr beschert. Doch eines Tages geht etwas schief und die Testpersonen, die jetzt gefährliche Bestien sind, brechen aus und die ganze Welt ist in Gefahr. Die kleine Amy kann entkommen und schlägt sich mehr Schlecht als Recht über Jahre hinweg durch. Jahre später Kämpfen die letzten Überlebenden in einer Kolonie und versuchen sich ein Leben aufzubauen, doch eines Tages steht Amy vor der Tür und alle wissen, das Amy kein normales Mädchen ist. Einige nehmen Amy mit auf die Reise und sie müssen ums Überleben kämpfen. Ob sie bis an ihr Ziel kommen werden ? Meinung: Von der ersten Seite an zog mich das Buch in seinem Bann. Es war spannend, rasant, traurig, lustig... Alles Emotionen spielen eine Rolle. So eine Geschichte hatte ich vorher noch nicht gelesen und ich war sehr gespannt ob es mich überzeugen kann. Einige Stellen haben mich irgendwie an The Walking Dead erinnert, was ich persönlich wirklich super fand, dadurch hatte ich schöne Bilder im Kopf. Natürlich habe ich mir auch sofort den 2 Teil bestellt und bin sehr gespannt wie dieser dann ist. Das ist eine Geschichte, die sich wirklich in mein Herz geschlichen hat. Die Spannung ist von Anfang an vorhanden. Das Cover: Auf dem Cover sieht man die kleine Amy, welches super zu der Geschichte passt. Es ist düster, und man merkt, dass diese Geschichte kein langweiliger Roman ist. Die Geschichte: Die Geschichte ist von Anfang bis Ende wirklich super und detailliert beschrieben. Ich habe wirklich mitgefiebert und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Am liebsten hätte ich oft Nächte durchgelesen. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und kann auch während eines Kapitels wechseln. Die Charaktere: Die Charaktere sind zeitweise etwas viel, aber man hat definitiv seine Lieblinge und fiebert mit ihnen mit. Der Schreibstil: Der Schreibstil ist flüssig und man hat keine Probleme beim lesen. Es wird alles sehr detailliert beschrieben, dass man auch seinen eigenen Film im Kopf hat. Fazit: Eine super tolle Geschichte die süchtig macht. Ich kann sie wirklich weiter empfehlen.

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Erste Sätze Bevor sie Das Mädchen von Nirgendwo wurde – das Mädchen, das plötzlich auftauchte, die Erste Und Letzte Und Einzige, die tausend Jahre lebte -, war sie nur ein kleines Mädchen aus Iowa und hieß Amy. Amy Harper Bellafonte. Klappentext Die Welt, wie Sie sie kennen, wird es nicht mehr geben! Bevor sie das Mädchen von Nirgendwo wurde – das Mädchen, das plötzlich auftauchte, die Erste und Letzte und Einzige, die tausend Jahre lebte – war sie nur ein kleines Mädchen aus Iowa und hieß Amy. Amy Harper Bellafonte. Das Mädchen Amy ist gerade einmal sechs Jahre alt, als es von zwei FBI-Agenten entführt und auf ein geheimes medizinisches Versuchsgelände verschleppt wird. Man hat lange nach Amy gesucht: der optimalen Versuchsperson für ein mysteriöses Experiment, das nichts Geringeres zum Ziel hat, als Menschen unsterblich zu machen. Doch dann geht irgendetwas schief – völlig schief. Von einem Tag auf den anderen rast die Welt dem Untergang entgegen. Und nur eine kann die Menschheit vielleicht noch retten: Amy Harper Bellafonte. Meine Meinung Das Buch ist aus der Sicht eines auktorialen Erzählers geschrieben und berichtet aus der Sicht verschiedener Personen zu verschiedenen Zeiten. Jede dieser Personen hat eine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, eine eigene Geschichte und einen eigenen Charakter. Amy ist ein kleines Mädchen, welches unter den widrigsten Umständen groß wird und aufgrund von bestimmten Menschen mit neuen Problemen zu kämpfen hat, dabei ist sie nur auf der Suche nach einem Zuhause. Im Laufe der Zeit wird sie irgendwie älter und erwachsener, lernt sich selbst besser kennen und wächst über sich hinaus. Jeder der Charaktere war gut durchdachte. In manche konnte ich mich besser hineinversetzen, in Andere schlechte, aber die Gedanken und Handlungen aller waren nachvollziehbar. Die Geschichte beginnt in der heutigen Zeit, bevor sie Jahre in die Zukunft springt, um uns mit neuen Problemen zu konfrontieren. Sie spielt mit dem Wunsch der Unsterblichkeit, schafft ein postapokalyptisches Zukunftszenario, welches unglaublich interessant und spannend ist. An manchen Stellen war die Handlung aufgrund der Komplexität und der Länge der Geschichte ein wenig verwirrend, aber man merkt spürbar, wie viel Zeit und Ideen der Autor in diese Geschichte gesteckt hat. Das Buch konnte mich von Beginn an fesseln und mitreißen. Es gibt einige überraschende Wendungen und Entwicklungen. Der Schreibstil des Autors ist angenehm und flüssig zu lesen. Bewertung Ein gelungener Auftakt einer Reihe, die eine Menge Ideen bietet und sehr interessant und komplex ist, was mich ein wenig verwirrt hat, daher gibt es von mir 4,5 von 5 Würmchen

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Cover Mir ist durchaus bewusst, dass ich ständig sage, ich kann keine Gesichter mehr auf Covern sehen, aber dieses Cover finde ich sehr gelungen. Es bringt die düstere Stimmung des Buches extrem gut rüber. Amy sieht sehr gruselig darauf aus. Meine Meinung Der Übergang erzählt die Geschichte von unglaublich vielen Menschen. Da haben wir Agent Wolgast, der dafür zuständig ist, Todeskandidaten nach Colorado zu bringen. Amy, ein kleines Mädchen, dessen Mutter völlig hilflos und verzweifelt ist. Schwester Lacey, die verwirrt ist und doch klarer sieht als alle anderen. Die Zwölf, die das Unheil über die Welt bringen. Peter, Alicia, Caleb, Theo, Maus, Hollis, Sara, Michael und noch so viele mehr, die beinahe 100 Jahre durchgehalten haben und in eine Welt geboren wurden, die voller Grauen ist. Eine Zusammenfassung des Inhalts ist bei diesem Buch wahnsinnig schwer. Der autor wechselt immer zwischen den verschiedenen Sichtweisen seiner Figuren hin und her, dazwischen findet man Einträge aus Tagebüchern und Militärberichte. Das Buch erzählt davon, wie ein Expermient sehr schief geht und beinahe die ganze Bevölkerung auslöscht, bis nur noch versprengt ein paar Überlebende darum kämpfen, auch weiterhin die Überlebenden zu bleiben. Mithilfe von viel Licht schützen sie sich vor den Virals, doch als das Licht droht auszugehen, müssen sie Handeln. In einer reichlich verwirrenden Kette von Ereignissen, machen sich Peter, Alicia, Mausami, Caleb, Hollis, Sara und Michael zusammen mit Amy auf den Weg, die Army zu finden. Ich finde das Buch sehr gut! Gekauft habe ich es relativ kurz nach dem Erscheinen und seither auch schon zwei Mal gelesen. Doch jedes Mal entdecke ich etwas Neues und es ist, als würde ich das Buch zum ersten Mal lesen. Durch die verschiedenen Sichtweisen, wirken manchne Szenen am Ende nur noch verwirrend. Trotzdem ergibt alles am Ende ein großes Ganzes. Es ist sehr faszinierend, wie die Handlungsstränge am Ende zusammengeführt werden. Trotzallem hätte ich den Autor am liebsten geschüttelt und ihn gefragt was er sich bei dem gedacht hat, was er da geschrieben hat. Auf eine positive Art und Weise hat mich das Buch nämlich zur Verzweiflung gebracht. Es mag seine Hänger haben und hin und wieder etwas in die Länge gezogen worden sein, aber es passt. Die Geschichte muss so ausführlich erzählt werden, damit man als Leser die Gesamtheit, das Ausmaß, des Grauens überhaupt verstehen kann. Mich hat das Buch in Atem gehalten und ich wollte es unbedingt beenden. Die Charaktere, gerade die acht aus der ersten Kolonie, sind mir sehr ans Herz gewachsen, genauso wie Amy. Ich kann es kaum erwarten, den nächsten Band, Die Zwölf, zu lesen. Von mir bekommt dieses Buch volle fünf Monster. Ich kann verstehen, wenn manche sagen, es ist zu langwierig und sie haben die Lust verloren, aber mir ging es überhaupt nicht so. Am Ende, überwiegt bei dieser Geschichte definitiv das Positive. Es ist nicht unbedingt was für schwache Nerven, aber auch nicht zu gruselig und grausig beschrieben. Gebt ihm einfach eine Chance, es ist die Sache wert.

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