Leserstimmen zu
Das Lied des Eisdrachen

George R.R. Martin

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Taschenbuch
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ಠ ಠ ಠ ಠ ಠ ಠ ಠ ಠ ಠ ಠ ಠ ~ Erster Satz ~ Von allen Jahreszeiten mochte Adara den Winter am liebsten, denn wenn es kalt wurde, kamen die Eisdrachen. ಠ ಠ ಠ ಠ ಠ ಠ ಠ ಠ ಠ ಠ ಠ ~ Die Geschichte ~ Adara ist ein Winterkind. Durch und durch. Wo andere frieren, ist sie voll in ihrem Element. In der Welt, in der Adara lebt, sind Drachen etwas ganz gewöhnliches. Man reitet auf sie, wie auf Pferden, nur eben am Himmel. Das sind die normalen schuppigen Drachen. Die Drachen des Königs. Eisdrachen hingegen kann man nicht zähmen. Eisdrachen zu berühren, bringt einem nur den Tod. Eisdrachen reitet niemand. Außer Adara! Jedes Jahr im Winter kommt ihr Eisdrache sie besuchen. Sie fliegen miteinander und verbringen die kalte Zeit sehr gerne zusammen. Doch dann naht der Krieg der schwarzen Drachen. Adaras Vater möchte sein Land und Hof nicht aufgeben. Das Schicksal seiner Familie besiegelt er somit mit dem Tod. Was sollte er als einfacher Bauer auch gegen eine Kolonne schwarzer Drachenreiter ausrichten. Adara flieht um ihr Leben. Sie läuft weit in den Wald hinein. In einer Höhle findet sie Schutz. Nichts sehnlicher wünscht sie sich, dass ihr Eisdrache kommen und sie mitnehmen möge, doch im Sommer wurden Eisdrachen nie gesehen! Doch auch in Adaras Welt geschehen Wunder. Sie traut ihren Augen kaum, als sie zur sengenden Sonne empor schaut. Ihr Eisdrache war gekommen, um sie zu holen. Wie gerne würde sie mit ihm ins Land des ewigen Winters fliehen. Weg von all dem Hass, Schmerz und Tod. Doch das kann sie nicht. Nicht ohne ihre Familie... So ist Adaras Schicksal, mit der Hilfe des Eisdrachens, ihrer Familie beizustehen und sie zu retten. ~ Meine Meinung ~ Eine fantastische Geschichte über eine siebenjährige kleine Heldin. Ich saß gemütlich auf dem Sofa, hatte mir das Hörbuch aufs Handy gezogen und mir dazu das Buch zur Hand genommen. Zeitgleich habe ich der beruhigenden Stimme von Reinhard Kuhnert gelauscht und nebenbei mitgelesen und die wundervollen Illustrationen im Buch dabei bestaunt. Ein Feeling, das mich wunderbar mitgenommen, aufgerieben und sentimental werden ließ. Ich konnte richtig eintauchen. George R.R. Martin hat ja bekanntlich ein Fabel für Drachen, den er gekonnt und voller Leidenschaft an uns Leser weitergibt. So berauschend schön und spannend gut, wie er diesen gigantischen Wesen Leben und Liebe einhaucht. Gerade den Eisdrachen. Nun zeigt er auch, dass er Kinderbücher schreiben kann. Dieses hier ist im alle mal gelungen. Ich war mit Adara sofort verbunden. Ein kleines rebellisches Mädchen, dass den Winter liebt und lebt. Die Welt um es herum mit all seiner Nichtigkeit wahrnimmt und jede noch so kleine unbedeutende Kreatur in seinem großen Herzen unvoreingenommen aufnimmt. Adara ist ein Charakter, den man sofort lieb haben muss. Auch das Hörbuch ist wunderbar gestaltet. Die Stimme von Reinhard Kuhnert ist so schön passend und zieht einen sofort mit in die Geschichte um Adara und ihrem Eisdrachen. Die Musik ist klassisch und passt sehr gut. Zwischen jedem Kapitel, wird sie uns vorgespielt und auch ab und an während der Erzählung. Zudem sind Geräusche von Schritte, Flügelschläge der Drachen, oder der Wind und das Atmen der Soldaten zuhören, die dem Ganzen ein bisschen das Gefühl eines Hörspiels geben. Großartig umgesetzt. ~ Fazit ~ Diese Geschichte ist für Kinder ab 8 Jahren, die sich langsam an die Jugendgeschichten heran trauen und aufregend-fantastische Welten sowie Wesen kennenlernen und liebenlernen möchten. Auch Erwachsene kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten. Und perfekt ist es, gemeinsam zu lesen. Wir bekommen... - Mut - Liebe - Action - Spannung - Freundschaft - Märchenhafte Bilder Zudem dürfen wir in eine wunderbare Welt der Drachen eintauchen, in der gerade die Drachen nicht die Monster sind. Bei Drachenliebhaber bleibt bei dieser märchenhaften Erzählung kein Auge trocken. Die fantastischen und sehr detaillierten Illustrationen runden dieses Büchlein von 128 Seiten wunderbar ab. Von der ersten Seite an, ist man gefangen und wird wunderbar mitgenommen. So eine bezaubernde Aufmachung von außen, sowie von innen. Dieses Buch lohnt sich einfach in die Hand zu nehmen und zu lesen bzw. das Hörbuch zu hören. Ich wage mich sogar soweit vor, dass ich behaupte, dass "Das Lied von Eisdrachen" bei Leseflauten helfen oder die Liebe zum Fantasy-Genre bewirken kann.

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Hallo Buchliebende! Wer meine Instagram-Storys in letzter Zeit verfolgt hat, weiß, dass ich im Drachen Fieber bin. Angefangen hat meine Drachenbegeisterung übrigens nicht mit Iskari, sondern schon ein paar Wochen früher mit einem Märchenbuch, ja ihr lest richtig. Ich rede von Das Lied des Eisdrachen von niemand anderem als George R. R. Martin, dem Erfinder der Mutter der Drachen, höchstpersönlich. Der cbj Verlag und das Bloggerportal haben mir das Buch netterweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. In meinen Augen ist Das Lied des Eisdrachen ein richtiges Märchen, wie sie früher mal war und das in George R. R. Martins unverkennbarem Stil und einer Welt wie in Game of Thrones. Adara wurde im Winter geboren und war schon immer anders, als die anderen Kinder im Dorf und ihre Geschwister. Sie liebt den Winter. Im Winter blüht sie auf und lernt als kleines Mädchen einen besonderen Freund kennen – den Eisdrachen. Eigentlich ist der Eisdrache von allen gefürchtet, denn er verheißt einen langen kalten Winter. Für Adara bedeutet er etwas ganz anderes und sie freut sich jedes Jahr wieder auf sein Erscheinen. Adaras Welt wird in ihrer Kindheit auf den Kopf gestellt, denn in ihrem Land herrscht Krieg. Was die kleine mutige Adara und ihr Freund der Eisdrache für eine Rolle spielen, müsst ihr selbst lesen. Das dünne Büchlein mit knapp 110 Seiten hat mich voll in seinen Bann gezogen! Was mich eigentlich viel mehr begeistern konnte, als der Inhalt, ist die Stimmung, die mich beim Lesen überkommen ist und natürlich die wunderschönen Illustrationen (dazu aber später noch mehr) Wenn man morgens aus dem Fenster schaut und auf eine verschneite und gefrorene Landschaft seht, überkommt mich manchmal eine Melancholie und gleichzeitig ein Glücksgefühl und genau so erging es mir bei diesem Buch. Auf eine kindliche Art und Weise hat George R. R. Martin viele ernste Themen in seinem Kinderbuch verarbeitet, ohne die Stimmung zu zerstören oder zu erwachsen zu werden. Für mich hat Das Lied des Eisdrachen einfach die Winterstimmung perfekt aufgegriffen und mich in eine schöne Melancholie versetzt. Ich habe es eben schon erwähnt, das Buch ist nämlich illustriert. Jedes Kapitel ist durch Bilder umrahmt, aber nicht so, wie ich es von einem Kinderbuch erwartet hätte, es sind doch düstere, teils wirklich gruselige und doch detaillierte und wunderschöne Zeichnungen. Kennt ihr die Drachen von Daenerys Tagaryen? So müsst ihr euch auch den Eisdrachen und die Illustrationen vorstellen furchterregend und wunderschön in einem. Diese Tatsache hat das Büchlein für mich erst rundgemacht. Einfach nett zum Lesen zwischendurch, vor allem jetzt im Winter.

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Erst einmal muss ich die tollen Illustrationen erwähnen, die das ganze Buch zieren. Überhaupt ist das kleine Büchlein sehr schön gestaltet. Die Texte sind dadurch sehr locker verteilt und es liest sich sehr flott. Ebenso der Schreibstil, der mich überzeugen konnte. Da es sich um eine Kurzgeschichte handelt, kann ich zum Inhalt nicht soviel verraten, aber am Ende war ich wirklich traurig. Die Verbindung zwischen Adara und dem Eisdrachen hat mich sehr berührt. Schade eigentlich, dass es sich nur um eine Kurzgeschichte handelt, denn die Ideen die darin stecken könnte man bestimmt auch noch weiter ausführen. Ich kann es absolut weiter empfehlen, auch für jüngere Leser.

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Als Fan von George R. R. Martin und schönen Covern musste ich das Buch auf jeden Fall lesen. Es ist eine Geschichte für Kinder und mit 128 Seiten und einigen Illustrationen nicht sehr lang, aber sie beinhaltet eine wortwörtlich herzerwärmende Botschaft! Adara ist ein Winterkind, geboren im eisigen Frost, einem Winter, den die Bewohner noch nie so lang und kalt empfunden haben. Adaras Mutter stirbt bei ihrer Geburt, weswegen der Vater ihr gegenüber nie wirklich seine Liebe zeigen kann. Er hat eine ganz besondere Verbindung zu seiner Tochter, aber zeigen kann er sie ihr nicht. Adara wächst also in einer kalten Umgebung auf, ihre Haut bleibt blass und ihre Augen sind eisblau – immer strahlt sie eine gewisse Kälte aus und zeigt sie auch in ihrer Faszination der winterlichen Jahreszeit und ihrer Affinität zu den Eisechsen und vor allem dem Eisdrachen. Jedes Jahr wenn der erste Schnee fällt kommt er wieder und bringt einen längeren Winter und längeren Frost. Trotz der beiden älteren Geschwister spürt man sehr gut die Einsamkeit, die das kleine Mädchen immer wieder in die flockige weiße Landschaft treibt, in der sie ihre Isolation mit ihrer Phantasie zu überwinden versucht. Dass sie schließlich alles überwindet und um ihre Familie zu kämpfen weiß, öffnet dann endlich nicht nur ihr eigenes Herz: die Liebe wärmt, gibt Kraft und lässt alle Hindernisse überwinden, sie taut die frostigen Gefühle auf und gibt Adara die Chance auf ein liebevolles und freies Leben. Der Schreibstil wird dabei „kindgerecht“ einfach gehalten, hat mich aber auch als Erwachsene angesprochen. Es kommen auch traurige, bittere und brutale Momente vor, die für Kinder aber zu verkraften sind – wichtig ist hier wirklich die bewegende Verlorenheit von Adara und wie sie es schafft, trotz allem immer an sich zu glauben. In die Tiefe der Charaktere oder ähnliches geht diese Geschichte in der Kürze natürlich nicht, was ich vorher wusste, aber es mir trotzdem ein bisschen gefehlt hat für das Lesegefühl. Auch wenn die Grundaussage super schön verpackt ist, hätte es mir in einer längeren Version noch ein bisschen besser gefallen. Das ist Meckern auf hohem Niveau, weil es nun einfach eben auch eine Geschichte für Kinder ist, aber ich wollte es anmerken, da es deshalb nicht die volle Sternebewertung von mir bekommt. Das wunderschöne Cover und vor allem die Illustrationen geben dem ganzen nochmal eine besondere Atmosphäre und unterstreichen das frostige Gefühl, das Adara von klein auf einhüllt; die Zeichnungen sind großartig und ich musste beim Lesen immer wieder innehalten um sie mir genauer anzuschauen: detailliert, wirkungsvoll und ausdruckstark.

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Inhalt: Adara wusste nicht mehr, wann sie ihn zum ersten Mal gesehen hatte. Ihr schien, das er schon immer ein Teil ihres Lebens gewesen war, ein Traum im tiefsten Winter, der auf durchscheinenden blauen Flügel über den kalten Himmel schwebte. Eisdrachen waren selten, selbst in jenen Zeiten... Über den Autor: George R.R. Martin, geb 1948 in Bayonne/New Jersey, veröffentlichte seine ersten Kurzgeschichten im Jahr 1971 und gelangte damit in der Science-Fiction-Szene zu frühem Ruhm. Gleich mehrfach wurde ihm der renommierte Hugo Award verliehen. Danach arbeitete er in der Produktion von Fernsehserien, etwa als Dramaturg der TV-Serie " Twilight Zone ", ehe er 1996 mit einem Sensationserfolg auf die Bühne der Fantasy-Literatur zurückkehrte: Sein mehrteiliges Epos " Das Lied von Eis und Feuer " wird einhellig als Meisterwerkt gepriesen. George R.R. Martin lebt in Santa Fe, New Mexico. Mein Fazit: Das Lied des Eisdrachen ist ein absolut gelungenes Buch, das zeigt, wie stark die Charaktäre sind und das Freundschaft und Zusammenhalt sehr wichtig sind. Es wird wohl kaum einen Leser geben, der keine Tränen vergießen wird. Adara, ist ein Mädchen mit dem Herzen am rechten Fleck und Hoffnung, die niemals verlöscht... Ein absolut gelungenes Buch eines grandiosen Autors.

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Vorsicht, leichter Spoiler! Der Inhalt aus meiner Sicht Adara ist ein Winterkind. Im tiefsten Winter geboren, liebt sie auch in ihren jungen Jahren die eisige Jahreszeit mehr als den Sommer. Während ihre Geschwister und ihr Vater im Sommer lachen und sich wohl fühlen, kann es für das kleine Mädchen gar nicht früh genug zum ersten Frost und Schnee kommen. Denn dann beginnt ihre Jahreszeit. Sie kann, versteckt auf den Feldern, eine Schneeburg bauen, die Eistiere bewundern und füttern und die Kälte genießen. Außerdem sieht sie dann, jeden Winter, den Eisdrachen. Erst nur am Himmel, doch im Laufe der Jahre wird die Verbindung zwischen dem Tier und Adara immer inniger. Als sie sieben wird, ändert sich aber einiges. Der Krieg rückt näher und ihr Zuhause ist in Gefahr. Schnell sieht sie schon die Feuerdrachen des Gegners am Himmel. Fazit Das Buch weckt in mir zwiegespaltene Gefühle. Es ist eine nette Kurzgeschichte, in welche man gut eintauchen kann, hat jedoch ein zu abruptes Ende, finde ich. Richtig schlüssig und rund ist sie auch nicht, was mich persönlich etwas enttäuschte, Kindern aber nicht auffallen dürfte. Da merkt man eben, dass es eine Short-Story für eine Anthologie sein sollte. Ich persönlich finde „Das Lied des Eisdrachen“ sehr brutal geschrieben und würde es jüngeren Kindern (unter 8-10 Jahren) nicht vorlesen. Ein Blick auf Amazon zeigt jedoch, dass viele Eltern ihren teilweise vierjährigen Kindern die Geschichte vorgelesen haben. Die Kleinen haben wohl das direkte, unverblümte der Story gemocht und fanden gerade das für mich Brutale sehr spannend. Sehe ich wirklich kritisch und muss wohl von Fall zu Fall entschieden werden. Zur Story an sich: Ich mag das kleine Mädchen Adara und ihren nüchternen Blick auf die Dinge. Es kommt gut heraus, dass Kinder eben manchmal komplett anders denken wie Erwachsene, was aber nicht immer schlecht sein muss. Die Bindung zur Familie (welche gegen Ende inniger wird) und zum Drachen ist wunderschön beschrieben, wenn man nicht auf große schnulzige Erklärungen der Gefühle steht. Wie ich oben schon erwähnte, ging mir das Ende zu schnell. Hätte man hier noch drei oder vier Seiten mehr geschrieben, hätte die Geschichte nicht so einen leichten bitteren Nachgeschmack von einem offenem Ende. Die Illustrationen sind perfekt und erinnern mich an die Geschichtsbücher meiner Eltern und Großeltern. Genau richtig, um die eigene Fantasie mit zu unterstützen und komplett in die Story einzutauchen. Im Grunde also eine schöne Erzählung für größere Kinder und Erwachsene, welche einfach mal ohne viel Denken abschalten wollen. Zu hohe Ansprüche sollte man jedoch nicht stellen.

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Zuerst mal: Es ist eine Kurzgeschichte die sich in erster Linie an Kinder richtet, was aber nichts macht, denn auch Erwachsene wie ich lesen gerne Geschichten über Menschen und deren Freundschaft mit Drachen. Und genau um das geht es auch in dieser Geschichte. Adaras Mutter stirbt leider bei ihrer Geburt und man munkelt, das der kalte Winterhauch sie getötet und Adara verändert hat. Denn Adara ist nicht wie andere Kinder, sie weint nicht, klagt nicht und hält auch tiefe Temperaturen im Winter aus. Während ander längst im Warmen sitzen blüht sie in der kalten Winterzeit regelrecht auf. Sie freut sich auf den Eisdrachen ihren Freund. Ich will jetzt nicht weitererzählen, denn dann würde ich zuviel verraten. Was ich schön fand war die versteckte Botschaft in den Zeilen um Adara. Sie musste viel Aufgeben und hat am Ende auch viel verloren. Doch trotzdem ist sie nicht komplett als Verliererin aus allem herausggangen. Ja, klingt nun vielleicht etwas seltsam. aber ohne zu spoilern ist es schwer das zu schreiben . Ihr werdet beim Lesen wissen was ich meinte. Der Schreibstil ist wie immer bei George R.R. Martin märchenhaft und man spürt sehr schnell das man eine Fantasygeschichte liest. Dazu ist fast jede einzelne Seite im Buch mit wunderschönen Zeichnung versehen was ich persönlich wirklich toll finde. Das Lied des Eisdrachen ist meiner Meinung nach eine schöne Kurzgeschichte die alt UND jung lesen können. Dabei ist es Herrn Martin gelungen, die Freundschaft von Mensch und Drachen wirklich schön darzustellen. Stellenweise hat mich Adara auch an Daenerys erinnert. Wer weiß, vielleicht war Adara ja eine Vorfahrin? :)

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Rezension zu dem Buch „Das Lied des Eisdrachen“ 3/5 * Autor: George R.R. Martin Verlag: cbj Verlag Preis: € 9,99 (D); € 10,30 (A) Erscheinungsdatum: 02.11.2015 Inhalt Adara ist ein Winterkind, geboren in der eisigsten Nacht seit Menschengedenken. Und Adara ist anders: Sie liebt die Kälte, das Eis, die Stille. Ihr einziger Freund ist ein kristallblauer Drache, der sie winters besucht. Als eines Tages feindliche Drachenkämpfer Adaras Heimat bedrohen, ist es die Freundschaft zwischen Winterkind und Eisdrachen, die das Leben ihrer Familie rettet … Eine Geschichte über Freundschaft, Loyalität und Tapferkeit Meinung Mir hat das Buch gut gefallen, durch die Illustrationen kann es ebenfalls von Erwachsenen gelesen werden. Das vorgesehene Alter von 8 Jahren finde ich allerdings etwas früh, denn manche Wörter wie „Grimm“ kann ein Kind in dem Alter noch nicht kennen oder sich aus dem Zusammenhang erschließen. Auch finde ich manche Handlungen für das Alter nicht angemessen, z. B. das Adara von ihrem Vater mit Prügel bestraft wird oder andere brutale Anspielungen. Daher würde ich es ehr Kindern ab 10 Jahren empfehlen oder Jugendlichen/ Erwachsenen. Die Sätze sind kurz und bis auf 3 Fachwörter leicht verständlich für Kinder. Das Buch kann gut eingeteilt werden und an mehreren Tagen vorgelesen werden, durch die allgemeine Einteilung der Kapitel. Illustration Die Illustrationen des Buchs finde ich gut gelungen, sie unterstützen das Geschehen und sehen wie kleine Kunstwerke aus, zwischendurch finde ich sie allerdings etwas zu brutal für 8 Jährige. Cover Das Cover hat mir gut gefallen, denn man sieht sofort worum es in dem Buch geht. Es wird eine liebevolle Abbildung des Eisdrachen gezeigt, um den es unter anderem in dem Buch geht. Fazit Ich kann das Buch nur jedem ans Herz legen, der sich für die Welt von Eis und Feuer und die Serie Game of Thrones interessiert. Aber auch für Fantasy und Drachen Fans ist es eine schöne kurze Geschichte. Info Der Titel ist unter dem Namen "Adara und der Eisdrache" bereits im Taschenbuch erschienen.

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