Leserstimmen zu
Star Wars™ - Episode IV - Eine neue Hoffnung

George Lucas

(3)
(7)
(1)
(0)
(0)
Taschenbuch
€ 8,99 [D] inkl. MwSt. | € 9,30 [A] | CHF 12,90* (* empf. VK-Preis)

,,Star Wars- Episode IV Eine neue Hoffnung'' der Roman nach dem Drehbuch von George Lucas wurde übertragen von Tony Westermayr und ist in dieser neuen Auflage im November 2015 bei Blanvalet erschienen. Taschenbuch: 8,99€ (sowie auch als Hörspiel und E-Book vertreten) ,,Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis...'' So fängt natürlich auch dieses Buch an und es ist mein Lieblingszitat, da es einfach nur Star Wars ist und es am besten von allen Geschichten und Büchern zu Star Wars passt. Ein Zitat, dass jeder kennt und im Schlaf aufsagen kann. Inhalt: Wie auch im Film beginnt der Anfang mit der Schlacht in dem galaktischen Kreuzer. Jedi- Ritter gibt es nicht mehr, so hieß es, jedoch hatte da fast keiner mehr mit Luke Skywalker, der von seinem Glück nichts wusste gerechnet. Knack Punkt war der frühere Jedi-meister Obi-Wan, er zeigte Luke seine Bestimmung. Doch die Dunkle Seite wird stärker und will einen Todesstern bauen, der die Hoffnung auf Gutes nun beenden soll. Aber zur selben Zeit rebellierten Rebellengruppen, angeleitet von Prinzessin Leia Organa gegen diese Dunkle Macht. Wird dies ein gutes Ende nehmen? Meine Meinung: Zuerst denke ich, dass so gut wie jeder die Star Wars Filme gesehen hat und ich auf den Inhalt nicht näher eingehen muss, zudem wären sonst schon kleine Spoiler mit rein gerutscht. Jedenfalls bleibt das Buch, nach meiner Ansicht dem Film treu und erzählt nur vereinzelte Fakten ausführlicher als der Film, dass Lucas nicht alles mit rein packen konnte(so las ich es mal im Internet) wird dadurch klar. Ich muss ganz ehrlich sagen, man muss das Buch als Fan nicht unbedingt lesen, jedoch erklärt es die Handlung genauer und veranschaulicht das Geschehen und die Reaktionen besser. Was ich vielleicht auch noch erwähnen konnte, wäre dass die Filme 4, 5 und 6 zuerst gedreht wurden (was eigentlich auch an der Bildqualität zu erkennen ist) und sich somit noch in die Geschichte näher hinein träumen kann, als in den Filmen 1-3(da die Special- Effekts noch nicht so waren wie zu den Zeiten der Filme 1-3). Also der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, da das Buch sehr spannend geschrieben ist und Leseinteresse weckt. Die Charakterzüge der Personen sind wie im Buch, welsches bezwingt, sich zu Hause zu fühlen(falls man die Filme zuerst schaute). Das Cover gefällt mir auch sehr gut und lässt es in meinen Bücherschrank herausglänzen. Auch wenn es somit schwer zu Fotografieren ist:D. Fazit: Ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen, aber für den, der die Filme nicht mochte, wird dieses hier wohl auch nichts sein. Ein Muss für Fans? Nein, es ist dem Buch verdammt nah und erläutert vielleicht nur ggf. Reaktionen verschiedener Charaktere. Alles in einem 4/5 Sternen!

Lesen Sie weiter

Einfach gut!

Von: BuboBubo

19.06.2016

Anmerkung: Die Rezension bezieht sich auf das Buch „Star Wars Episode IV – Eine neue Hoffnung“, welches nach dem Drehbuch von dem gleichnamigen Film (damaliger Titel: Krieg der Sterne) aus dem Jahr 1977, geschrieben wurde. Mit Episode IV beginnt die ursprüngliche Star Wars-Trilogie. Da nachträglich noch drei weitere Filme und Bücher zu den Filmen gedreht und geschrieben worden sind, kann man dieses Buch entweder als viertes Buch lesen oder mit diesem Buch anfangen. George Lucas ist der „Erfinder“ der Star-Wars –Saga. Die anderen Bände dieser Reihe wurden alle von verschiedenen Autoren geschrieben. (hier kommt ihr zu den Rezensionen zu Episode II und Episode III) Inhalt: Die dunkle Macht scheint die Herrschaft übernommen zu haben. Mit dem Bau des Todessterns scheint dies besiegelt zu sein und Darth Vader regiert die Galaxie. Die Jedi-Ritter scheinen vollständig ausgelöscht worden zu sein. Doch dann erfährt Luke Skywalker vom früheren Jedi Meister Obi-Wan Kenobi und trifft diesen auf seinem Heimatplaneten Tattooine. Von ihm erfährt der junge Luke, dass die Macht nicht vollständig ausgelöscht worden ist, sondern auch er ein Teil davon in sich trägt. Zusammen mit dem Rebellen Han Solo und Prinzessin Leia Organa nehmen sie zusammen den Kampf gegen Darth Vader und die dunkle Seite der Macht auf… Meine Meinung: Ich hab die Bücher ab Episode I gelesen und erst danach die jeweiligen Filme gesehen. Den Vergleich zu dem Film werde ich hier allerdings nicht ziehen, da ich den vierten (bzw. ersten) noch nicht gesehen habe, dies aber in naher Zukunft unbedingt nachholen muss! Ich muss sagen dass ich Star Wars sehr sehr gerne mag. Auch wenn ich meine Liebe dazu erst vor knapp einem Jahr entdeckt habe, Im Vergleich zu den Büchern zu Episode I-III hat mir Episode IV mit Abstand am besten gefallen. Die Handlung ging super schnell voran und man wusste immer wo man sich in der Galaxie befand und bei welchen Protagonisten. Luke ist mir unglaublich ans Herz gewachsen und es macht wirklich Spaß die Bücher zu lesen. R2D2 (hier:Erzwo-Dezwo) und C3PO ( hier: Dreipeo) sind so toll! An die beiden hab ich wirklich mein Herz verloren. Die Action kommt hier nicht zu kurz. Es geht rasant voran und man möchte unbedingt immer weiterlesen. Die Geschichte von Luke Skywalker und Leia Organa ist den meisten wahrscheinlich bekannt, aber ist trotzdem spannend zu lesen wie sie zum ersten Mal aufeinander treffen. Mehr möchte ich eigentlich nicht darüber schreiben, da ich das Gefühl habe mit jedem weiteren Satz zu spoilern. Ich kann „Star-Wars“ auf jeden Fall jedem empfehlen der gerne was in die Sci-Fi- Richtung lesen möchte. Die Neuauflage des blanvalet-Verlages aus dem Jahr 2015 ist übrigens echt toll. Die Episoden I-VI sind alle in einem tollen Silber und machen sich echt gut im Bücherregal.

Lesen Sie weiter

Geblendet vom eigenen Star Wars-Hype musste also nun auch dieses Buch dran glauben. Der Einstieg ist leicht, das Gefühl vom trockenen Tatooine, dem jungen naiven Luke, der unfassbar schönen Leia kommt sofort auf und heftet sich das ganze Buch über an die Seiten fest. Wer Luke, Han, Chewie und alle drumherum in Ruhe und sorgfältig kennenlernen möchte, kann das hier ganz gemächlich tun. Star Wars™ - Episode IV Der Schreibstil ist angenehm, wenn auch manchmal etwas sehr zuvorkommend. Manches wird ausführlicher und wiederholt beschrieben als nötig, was aber die brutale Konsequenz ist, wenn ein Film zu einem Buch gebastelt wird. Doch trotzdem fehlt ein wenig Liebe fürs Detail, mehr Adjektive, mehr Abwechsung von den schnöden, langtatmigen Erklärung. Jedoch tut das Buch seinen Dienst ganz gut. Es fasst die Geschichte in schöne Wörter, erklärt, wo erklärt werden muss und ist eine gute Hilfestellung für diejenigen, die nach dem ersten mal schauen des Filmes noch nicht ganz in der Story sind. Eingesessene Fans werden jedoch wenig Unterhaltung mit dem Buch finden und nicht wirklich einen Mehrwert haben. Fazit: Star Wars™ - Episode IV: Eine ganz nette Zusammenfassung des ersten Star Wars Filmes. Zusatzinfos gibt es keine, kann man an dieser Stelle auch nicht erwarten. Ein wenig mehr Liebe zum Detail wäre schön gewesen, das zu schaffen bei einer einfachen Filmadaption in Buchform ist jedoch unfassbar schwer und wirklich erwarten kann man das nicht. Für Neueinsteiger des Genres ist es ganz nett, für alt eingesessene Fans jedoch nicht grade ein Muss.

Lesen Sie weiter

Ein gutes Buch also, das einige Neuheiten enthält aber eben seinen Zweck erfüllend im Großen und Ganzen den Inhalt des bekannten Films wiedergibt. 4 Sterne dafür.

Lesen Sie weiter

USA 1976 Star Wars Episode IV: Eine neue Hoffnung Originaltitel: Star Wars - From the Adventures of Luke Skywalker Autor: Alan Dean Foster nach einem Drehbuch von George Lucas Veröffentlichung: 1976 bei Ballantine Books USA, deutsche Neuauflage im November 2015 bei Blanvalet Übersetzung: Tony Westermayr Genre: Science-Fiction "Eine andere Galaxis, eine andere Zeit. Die Alte Republik war die Republik der Legende, größer als Entfernung oder Zeit. Nicht nötig zu erwähnen, wo sie war, woher sie kam, nur zu wissen, dass sie … die Republik war. Einst blühte und gedieh die Republik unter der weisen Herrschaft des Senats und dem Schutz der Jedi-Ritter. Aber wie so oft, wenn Reichtum und Macht über das Bewunderungswürdige hinauswachsen und das Staunenerregende erlangen, tauchen jene Bösen auf, deren Habgier das gleiche Maß erreicht. So war es bei der Republik auf ihrem Höhepunkt. Wie der mächtigste aller Bäume, fähig, jedem Angriff von außen zu widerstehen, verfaulte die Republik von innen heraus, wiewohl die Gefahr von außen nicht zu erkennen war. Unterstützt und gefördert von ruhelosen, machthungrigen Figuren innerhalb der Regierung, von den einflussreichen Organen des Handels, erreichte der ehrgeizige Senator Palpatine, dass er zum Präsidenten der Republik gewählt wurde. Er versprach, die Missvergnügten im Volk wieder zu vereinen und den schwindenden Ruhm der Republik wiederherzustellen. Erst einmal gesichert im Amt, rief er sich zum Imperator aus. Bald wurde er von eben den Gehilfen und Stiefelleckern beherrscht, die er zu hohem Amt berufen. Die Rufe des Volkes nach Gerechtigkeit erreichten seine Ohren nicht mehr. Die imperialen Gouverneure und Bürokraten machten sich daran, eine Herrschaft des Terrors über die entmutigten Welten der Galaxis zu errichten, nachdem die Jedi-Ritter, Hüter der Gerechtigkeit in der Galaxis, durch Verrat und Täuschung ausgelöscht worden waren. Viele gebrauchten die imperialen Streitkräfte und den Namen des zunehmend isolierten Imperators dazu, ihrem persönlichen Ehrgeiz zu frönen. Aber eine kleine Zahl von Systemen rebellierte gegen diese neuen Ausschreitungen. Sie erklärten sich zu Gegnern der Neuen Ordnung und nahmen den großen Kampf zur Wiedererrichtung der Alten Republik auf. Von Beginn an waren sie den vom Imperator versklavten Systemen gegenüber weit in der Minderzahl. In jenen ersten dunklen Tagen schien es deshalb gewiss zu sein, dass die helle Flamme des Widerstands ausgelöscht werden würde, bevor sie das Licht der neuen Wahrheit auf eine Galaxis unterdrückter und besiegter Völker zu werfen mochte … Aus der Ersten Saga, Tagebuch der Whills" (Episode IV, Prolog) Autor Alan Dean Foster hatte nie ein Problem damit, das der Erfolg und auch der Ruhm der ersten Star Wars Novelization komplett George Lucas zugeschrieben wurde. Aus Tradition prangt auch heutzutage noch der Name von Lucas auf dem Cover. Eine falsche Behauptung ist es natürlich auch nicht. Denn in allen Maßen ist der Roman zu Episode IV etwas besonderes. Rund 6 Monate vor der Veröffentlichung des Kinofilms ist das Buch erschienen (und wurde zum Hit). Basieren tut diese Geschichte auf einem relativ vollständigen Draft von dem Drehbuch, was George Lucas für die Verfilmung verfasst hat. Was aber auch zur Folge hatte, das in diesem Draft die Story nicht nur vom Film öfter mal abweicht oder Charaktere noch nicht ihre Bestimmung gefunden haben, es gibt auch etliche Passagen, die zwar für den Film geplant waren, es dann aber doch nicht mehr in den Film geschafft haben. Alan Dean Foster war dafür zuständig, aus dem immer noch etwas löchrigem Drehbuch von Lucas etwas vollständiges zu machen. Foster war also für weitaus mehr zuständig, als ein Drehbuch in Prosa umzuwandeln. Viele Begriffe, Namen oder Geografien die Foster erfunden hat, fanden schließlich noch den Weg in die Star Wars Saga. Und so ist es bei all der Nostalgie, die Episode VII so an den tag legen soll, beinahe schon kaum noch verwunderlich, dass für die offizielle Novelization zu "Das erwachen der Macht", erneut Alan Dean Foster verantwortlich sein wird. Und diesmal hat es auch sein Name aufs Cover geschafft. Das hier eingefügte Video (zu finden nur im Originalpost auf meinem Blog) habe ich nun nicht umsonst in diese Besprechung eingebettet. Obwohl Fans es seit Jahrzehnten fordern, gibt es bisher keine Filmfassung von Episode IV, die die Deleted Scenes beinhaltet. Das ist nur wenig verwunderlich, denn man hat es in den vergangenen Jahren nicht einmal geschafft, die Original Trilogie auf ein modernes Medium zu bannen, ohne das sie entweder auf der 1997er Special Edition basiert oder sogar auf eine von Lucas noch erheblich ausführlich bearbeiteten Fassung, die nach der Prequel-Trilogie entstanden ist. Das es die Deleted Scenes aber je in Episode IV schaffen ist unwahrscheinlich, das Originalmaterial soll mittlerweile nicht mehr zu gebrauchen sein (was an den fehlenden Sicherungskopien lag, die zu dieser Zeit beim amerikanischen Kino eine Seltenheit waren). Wer den Roman zu Episode IV liest und die Deleted Scenes kennt, der wird schnell eine Szene wiedererkennen. Die gelungene Einführung des Hauptcharakters, Luke Skywalker. Diese findet man im Buch 1:1 genau so wieder wie in den Deleted Scenes, sogar noch ausführlicher und detailreicher beschrieben. Ein weiterer Pluspunkt, den Alan Dean Foster hier landen konnte: Mehr Science-Fiction. Foster hat sich enorme Mühe gegeben, die Geografien zu Planeten und den verschiedenen Rassen zu verfassen. Dingen, denen im Film aufgrund von Zeitmangel kaum Beachtung geschenkt wurde. Man erfährt etwas mehr über Tattooine, erfährt mehr über kleine Rassen wie die Java und natürlich auch über das Galaktische Imperium. Aber auch Fosters Beschreibungen zu den einzelnen Charakteren ist markant, detailreich und weichen kaum von Lucas finaler Vision ab (ebenfalls fällt auf, die Beschreibungen sind teilweise weitaus brutaler und mehr ausgeschmückt als im Film, was aber auch daran lag, damals gab es noch kein PG-13 und ein R-Rating war unbedingt zu vermeiden). "Zwei Meter groß. Zweibeinig. Wallende schwarze Gewänder, an der Gestalt herabfließend, und ein Gesicht, für alle Zeit maskiert von einem funktionellen, wenn auch bizarren schwarzen Metall-Atemgitter – der Dunkle Lord der Sith war eine schreckenerregende, bedrohliche Erscheinung, die nun durch die Korridore des Rebellenschiffes schritt." Auch wenn der Begriff "Lord der Sith" bereits zu Zeiten von Episode IV nicht völlig unbekannt in fanatischen Fankreisen war, so tauchte er nie im Film selbst auf. Ein weiterer Wink, dass Lucas die Idee zur Prequel Trilogie schon in den 70ern hatte, ist auch die Erwähnung von Senator Palpatine im Prolog. Dieser ist im Roman aber noch nicht der große Sith-Meister, sondern eher ein gefallener Politiker, der sich von seiner Gefolgschaft hat indoktrinieren lassen und nun mehr einem Diktator gleicht. An diesen kleinen Ungereimtheiten erkennt man noch, dass das Drehbuch noch nicht komplett ausgereift war und Lucas später noch einiges nachbearbeitet hat (der Imperator selbst findet in der Film-Version noch gar keine Erwähnung). Der Grundkern für beide Trilogien wurde hier aber bereits gelegt. Neben den vielen Erweiterungen oder Änderungen gibts aber auch nach Kapitel 2 die meisten Inhalte, die wir auch aus dem Film kennen (und den größten Teil des Buches ausmachen). Teilweise finden sich etliche Dialoge, die die Charaktere miteinander führen 1:1 identisch in Buch und Film wieder. Auch noch zu erwähnen: Der Dialog zwischen Han Solo und Jabba ist in unverfälschter Form im Buch enthalten. Eine Szene, die erst Jahrzehnte später wieder im Film eingefügt wurde, weil Jabba im ursprünglichem Drehbuch von George Lucas noch ein Mensch war. In den neueren Editionen wurde die Szene wieder eingefügt, Jabba jedoch durch das CGI Model aus Episode I ausgetauscht (als Mensch noch verkörpert von Declan Mulholland, der sagen wird, er habe in einem Star Wars Film Jabba the Hut gespielt, aber ihn nie jemand in dieser Rolle bestaunen durfte). Resümee Den Roman zu Episode IV zu lesen kommt ungefähr folgendem gleich, sich einen nie veröffentlichten Directors Cut und gleichzeitig einen Workprint zu "Episode IV: Eine neue Hoffnung" anzusehen. Viele Ideen musste Lucas verwerfen oder konnte sie damals nicht umsetzen. Im Roman, der von Alan Dean Foster fantastisch ausgearbeitet wurde, bekommen wir einiges von George Lucas unverfälschter Vision zu lesen. Seine Welt sollte ein wenig mehr Dichte haben und die Charaktere sollten alle eine größere Hintergrundgeschichte haben. Hervorheben muss ich aber doch noch einmal, wie gelungen auf die Freundschaft zwischen Luke Skywalker und Biggs Darklighter eingegangen wird, die im Film komplett untergeht (bis zur 1997 Special Edition war der Auftritt von Lukes Jugendfreund sogar noch unbedeutender). Wer also meint, Episode IV in und auswendig zu kennen, den Roman aber noch nicht gelesen hat, der wird hier noch einige Überraschungen erleben. Alan Dean Fosters Roman ist Star Wars durch und durch. Auf jeder Seite, in jedem Satz und in jeder Silbe.

Lesen Sie weiter