Leserstimmen zu
Mord au chocolat

Meg Cabot

HEATHER WELLS - Amateurdetektivin wider Willen (3)

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Ich muss immernoch schmunzeln. Ein wirklich tolles Buch. Heather hat ihren Chef mit einer Kugel im Kopf vorgefunden und anstatt sich aus den Ermittlungen rauszuhalten, beginnt sie natürlich auf ihre eigene Art und Weise zu ermitteln. Ich bin nicht so der Überleser von Krimis, aber der hier hat mich echt gepackt. Trotz der Spannung musste ich doch sehr viel lachen. Die Autorin hat einen lockeren, leichten, flüssigen und lebendigen Schreibstil der einen mittenrein ins Geschehen zieht. Daher musste ich das Buch auch einfach durchsuchten. Das Cover ist absolut passend. Wenn ihr es lest werdet ihr verstehen warum. Auf jeden Fall kann ich euch das Buch empfehlen und vergebe daher auch 5 von 5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Heather Wells findet ihren Chef erschossen in seinem Büro. Obwohl sie ihn nicht mochte kann sie es nicht lassen sich in die Mordermittlungen einzumischen. Mit Heather (Hauptprotagonistin) bin ich überhaupt nicht warm geworden. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich die beiden ersten Bände nicht gelesen habe. Es wurde einiges als bekannt vorausgesetzt was die Personen und die Handlungsstränge betraf (hatte für mich zumindest den Anschein). Der Mordfall wird (natürlich) aufgelöst, kommt aber für einen richtigen Krimi ein wenig zu kurz. Die Studenten, der Campus und nicht zuletzt Heathers Privatleben nehmen einen großen Teil des Buches ein. Ab und zu habe ich beim Lesen geschmunzelt, das Buch hat durchaus seine lustigen Seiten. Der Schreibstil liegt mir auch nicht, zu sprunghaft. Ich bin durch dieses Buch kein Heather Wells-Fan geworden.

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Dies ist mein erstes Buch der Autorin Mec Cabot und ich habe nun auch in erfahrung gebracht, das es Teil 3 einer Reihe ist. Ich muss sagen, das diese Geschichte eine eigene Geschichte ist, obwohl es eine Protagonistin gibt, die in allen Teilen die Hauptrolle spielt. Darin geht es um die Hobbydetektivin Heather Wells, die es einfach nicht sein lassen kann, ihre Nase in ungelöste Mordfälle zu stecken. Sie ist nicht die Perfekt aussehende Frau. Mit einigen Pfund auf den Rippen ist sie der Typ Frau, der den Kampf gegen die Kalorien und Sport immer verliert. Diese Geschichte war amüsant und hat mich immer wieder überrascht. Vorallem da Heather es immer schafft, einem Verbrechen auf die Spur zu kommen. Allerdings erfährt man erst ganz zum Schluss, wer der Täter war. Man wird aber mit viel Spannung und witzigen Szenen unterhalten. Mich hat dieser Roman gefesselt und nicht mehr losgelassen. Heather sieht zwar nicht Perfekt aus, aber für mich war sie die perfekte Protagonistin in diesem Buch. Sie ist tough und bereit, sich jeder Gefahr zu stellen. Sie beweist auch richtigen Mut und ist dazu noch ziemlich schlau. Männer die neben ihr stehen, sehen dagegen blass aus, vorallem Profidetektive. Für mich war sie mir sofort symphatisch. Sie ist auch witzig und zeigt auch viel Humor. Aber sie hat auch das Talent dafür, viel Chaos anzurichten, was am Ende aber nicht mehr schlimm für die Nebencharakter scheint. Den Heather schafft es immer wieder einen Mordfall zu lösen. Der Schreibstil der Autorin empfand ich als locker und leicht und vorallem Humorvoll. Zwar die Story vorhersehbar, aber durch die Protagonistin Heather, wurde die Story spannend und vorallem abwechslungsreich. Die Autorin hat es hier geschafft, das mir die Protagonistin ans Herz gewachsen ist. Vorallem das die Autorin hier keine Perfekte Frau darstellt, sonder einfach nur eine Frau, die etwas mehr auf die Waage bringt und ihr liebstes Hobby nach geht. Ich werde mir definitiv vornehmen, die anderen Teile der Reihe über Heather zu lesen.

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Am frühen Morgen bricht Heather Wells mühselig zum Joggen auf, um ihrem Freund Tad zu beweisen, dass auch sie etwas für ihren Körper tut. Doch anstatt die von ihnen anvisierten 12 Runden zu drehen, gibt Heather bereits nach den ersten Metern auf und grübelt darüber nach, ob sie überhaupt eine Gemeinsamkeit mit Tad besitzt. Ein seltsamer Start in den Tag, der nach diesem Fiasko noch einige Katastrophen mehr in petto hat. Denn nach einem verpatzen Hochzeitsantrag von Tad findet Heather ihren ungeliebten Chef mit einer Kugel im Kopf vor und fühlt sich animiert, den Dingen auf den Grund zu gehen. Nach einer toten Studentin im Fahrstuhl und dem vor sich hinköchelnden Kopf einer Cheerleaderin ist "Mord au Chocolat" der dritte Teil mit der Hobbydetektivin Heather Wells, die es einfach nicht lassen kann, ihre Nase in ungelöste Mordfälle zu stecken. Mit einigen Pfund zu viel auf den Rippen und einem Faible für Schokoladenriegel erkörpert sie den Typ Frau, der täglich seine Speckrollen kritisch beäugt, den Kampf um Kalorien und Sport aber regelmäßig verliert. Allerdings täuscht das äußere Bild, das ihren Mitmenschen eine oftmals etwas verrückte Dreißigjährige präsentiert. Denn tief im Innern ist das einstige Teenidol ordentlich tough und bereit, sich jeder Gefahr zu stellen. Lockerleicht und amüsant präsentiert sich Heathers neuer Fall, in dem sie wieder einmal treffsicher in jedes Fettnäpfchen tappt und es trotzdem schafft, einem Verbrechen auf die Spur zu kommen. Das allerdings erst ganz zum Schluss. Bis dahin aber wird der Leser mit viel Charme, witzigen Szenen und einer nicht zu unterschätzenden Portion Spannung gut unterhalten und mit einer Hauptprotagonistin, die wieder einmal alles an sich reißt. So haben die Männer um sie herum kaum eine Chance neben ihr zu bestehen, was sie blass und farblos werden lässt. Wen das aber nicht stört und wer gerne Anteil an den Kapriolen einer liebenswerten Chaotin hat, wird diesen Roman lieben und in einem Rutsch verschlingen. Fazit: Ein humorvoller Mix aus Krimi und Chick-Lit, der zwar auch einige Längen aufweist, insgesamt aber wunderbar kurzweilig unterhält.

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