Leserstimmen zu
Underworld

Meg Cabot

ABANDON SERIES (2)

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Zurück in der Unterwelt, doch dieses Mal ist sie noch am Leben. John versucht sie zu beschützen doch Pierce möchte gerne wieder nach Hause. Dieses Mal lernt sie mehr über John und seine Helfer und der Unterwelt. Doch dann erfährt sie etwas und muss zurück in die Welt der Lebenden. Auch wenn die Gefahr immer noch für sie besteht. Die Furien wollen ihren tot. In Band 1 hat man viel über Pierce erfahren, jetzt bekommt John etwas mehr Aufmerksamkeit. Ok, nicht nur John, sondern auch die Unterwelt. Die Spannung steigt und man fragt sich wohin es einen führt. Die zarte Knospe der Liebe wächst und man merkt das es zwischen John und Pierce immer ernster wird. Auch ein paar interessante neue Figuren tauchen auf und ein paar bekannte aus dem ersten Band auch. Mit John wurde ich erst in diesem Band endlich warm. Vorher war er nur ein Schatten jetzt hat er tiefe bekommen. Genauso die Spannung ist gestiegen und die Charaktere wurden interessanter. Eine schöne Geschichte über die Unterwelt und werde mir auf jeden Fall noch Band 3 holen. :)

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Der zweite Band geht gleich gut weiter und setzt da an, wo Band 1 aufgehört hat. Ein nahtloser Übergang, der mir gefallen hat. Was ich an diesem Band besonders mochte, waren die weiteren Charaktere, die mit eingebracht werden. Ich habe da auch schon einige in mein Herz geschlossen und die wurden, aus John´s Vergangenheit, echt gut mit eingebunden . Über seine Vergangenheit erfährt man auch viel mehr in diesem Band, was ich auch sehr gut finde, weil es dem Charakter noch mehr Tiefe gibt. Pierce wird auch vernünftiger und erwachsener, was ihre Entwicklung als Charakter noch vorantreibt und sie mir im zweiten Band auch besser gefällt als im ersten. Trotz, dass das Ende relativ offen ist und neugierig auf den nächsten Band macht, ist es mal etwas anderes, da noch mehr Charaktere involviert werden und es ein weiteres Problem zu lösen gibt. Normalerweise mögen wir Leser ja offene Enden nicht so, aber auch hier passt es einfach zu gut. Ich möchte halt auch nicht zu viel verraten, denn das Buch lohnt sich wirklich zu lesen, weil es ein guter Mix aus Mythologie, Spannung und Liebe ist.

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Daten: Autorin: Meg Cabot Verlag: Blanvalet Preis: 12,00€ (Taschenbuch) Seitenanzahl: 320 Originaltitel: Underworld ISBN: 978-3-442-26987-7 Erscheinungstermin: 21. Juli 2014 Info: •Band 1: Jenseits •Band 2: Underworld •Band 3: Schattenliebe -------------------------------------------------------------------------------- Klapptext: Quelle: blanvalet Verlag (Random House Verlagsgruppe) Zwischen Himmel und Hölle liegt noch eine andere Welt ... Pierce Oliviera ist nicht tot. Nicht dieses Mal. Doch sie wird gegen ihren Willen in einer düsteren Welt zwischen Himmel und Hölle festgehalten, wo die Geister der Verstorbenen auf ihre letzte Reise warten. Der Mann, der sie dort festhält, ist John Hayden, der Herrscher über die Unterwelt. Er behauptet, es sei zu ihrem eigenen Schutz. Denn nicht alle Toten sind freundlich. Manche sind nicht glücklich damit, was nach der Unterwelt auf sie wartet und so kehren sie als Furien zurück auf die Welt, dürstend nach Rache. Sie wollen sich an John Hayden rächen – oder an der Frau, die er liebt … Cover: Auf dem Cover sieht man den Rücken eines Mädchen mit weißer Kleidung (wahrscheinlich Pierce) in einer Art schwarz-weißen Feld. Im Vordergrund sind Mohn-Blüten, wessen Farbe in den Titel aufgegriffen wird. Das Bild ist durchgehend zum Buchrücken und Rückseite. Der Himmel ist stark bewölkt. Ich persönlich finde diese Art von Cover noch schöner, als die vom ersten Teil. Diese Art wird ebenfalls beim dritten Teil verwendet, wohingegen der erste Teil nicht ganz in die Reihe reinpasst. Meinung: Achtung! An alle diejenigen, die den ersten Teil noch nicht gelesen haben: In dem folgenden Text könnten vereinzelte Sätze als Spoiler angesehen werden. Dieser zweite Teil von der Reihe setzt genau da an, wo der Erste aufgehört hat, nämlich als John Pierce in die Unterwelt gebracht hat - angeblich zum Schutz vor den Furien. Hingegen zu dem ersten Teil, welcher sehr viel Hin- und Herspringerei was den Zeitpunkt angeht, beinhaltet, findet man lediglich nur vereinzelt Flashbacks. Was bei mir ein deutlich flüssigeres Lesegefühl als bei dem ersten Teil, bei welchem sich die Zusammenhänge erst durch Zeitsprünge aufgeklärt haben, beigetragen hat. Doch der Meg-Cabot-Typische Schreibstil, der auch schon bei dem Auftakt war, bleibt gleich. Meiner Meinung nach hat die Autorin einen sehr flüssigen, leicht zu lesenden und unverwechselbaren Schreibstil. In dieser Fortsetzung wurden vergleichsweise wenige neue Figuren vorgestellt und "Alte", fast (aber wirklich nur fast) Vergessene aus dem ersten Teil wieder aufgegriffen. Zum Beispiel spielt auf einmal die Polizistin, die kurz einen kleinen Auftritt hatte, eine relativ große Rolle. Ich finde diese Taktik - Fast vergessene Figuren wiederaufzunehmen - besser, als einfach immer neue Charaktere zu erfinden. Bleiben wir mal bei den Charakteren. Ein Punkt ist mir besonders aufgefallen. Dass jeder einzelne Charakter, und es ist egal wie nebensächlich sie auch ist, eine eigene Art hat Sachen auszudrücken oder zu reagieren. Zum Beispiel nennt Pierce´ Onkel Chris sie immer Piercey oder ihre Freundin Kayla Prinzeschen. Das waren jetzt nur ein paar grobe Beispiele, da es zu lange dauern würde auf jeden Charakter einzugehen. Die Art wie Meg Cabot jeder Figur eine eigene Stimme und Charakter zu geben gibt einem selbst fast das Gefühl die Person selbst zu kennen. Wie man schon bei dem ersten Band vorhersehen konnte, entwickelt sich diese Geschichte zu einer modernen Auffassung von dem Mythos um Hades und Persephone. Also ist es ein absolutes Muss für alle, die gerne Bücher über griechische Mythologie lesen. Ich dachte am Ende des ersten Bandes nicht, dass die Autorin das selbst gestellte Hindernis so leicht und geschickt überwinden kann. Da Pierce in der Unterwelt angeblich auf ewig verweilen muss könnte die Geschichte ja logischerweise nicht mehr lange weitergehen, obwohl auf der Erde noch viele Probleme zurückgelassen wurden. Doch die Autorin hat es an mehren Stellen sehr geschickt geschafft dieses Hindernis zu überwinden und die Geschichte fortzusetzen bzw. die Probleme teilweise aufklären zu können. (Ich möchte an dieser Stelle nicht mehr dazu sagen, da es sonst ein riesiger Spoiler wäre). Wie oben schon erwähnt spielt Mythologie und Legenden eine wesentliche Rolle in diesem Buch. Doch es wird nicht auf diese Geschichte eins zu eins draufgeklatscht, sondern es werden einzelne Punkte neu erzählt und neu aufgefasst. Ein kleines Beispiel: Persephone musste laut Legende für jeden Granatapfelkern, den sie in der Unterwelt aß, einen Monat dort bleiben. Pierce wusste davon, hat also stattdessen Waffeln gegessen. Muss aber (laut Anfang des Buches), sobald sie etwas dort aß für immer dort bleiben. Aber auch zum Beispiel: Marie Antoinette wurde aus bekannten Gründen getötet, doch in dieser Version wurde sie dies nur um die Kette zu erlangen. Ein kleines Vorwissen an griechischer Mythologie sollte man zwar schon haben, aber vieles wird eh erklärt, da die Protagonistin ebenfalls ein beschränktes Vorwissen hat. Ebenfalls wird auch gelegentlich Geschichtliches mit eingefädelt (zum Beispiel: Die französische Revolution). Oftmals wurden Probleme bereits zu Anfang gelöst und man hat sie so abgestempelt. Im Laufe der Geschichte wurden diese allerdings wieder aufgegriffen und in manchen Punkten "verändert". Also zum Beispiel sind manche Dinge, die man als Gelöst angesehen hat, wieder aufgefangen und von Grund auf als komplett anders entpuppt worden. Fazit: Diese humorvoll geschriebene Fortsetzung strotzt nur förmlich vor Fantasy und Mythologie und ist daher für jeden Fantasy Fan zu empfehlen. Daher bewerte ich diesen gelungenen zweiten Teil der Abandon-Reihe mit 5 von 5 Sterne und einer klaren Kaufempfehlung.

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Das Cover von „Underworld“ finde ich echt super! Es ist schlicht und bis auf das Rot der Mohnblüten und die verblassten Farben des Mädchens ist alles schwarz und weiß. Ich finde, es hat irgendwas melancholisches, so wie das Mädchen in die Ferne blickt und auf etwas wartet. Es passt perfekt auf die Situation, in der sich Pierce befindet, da sie in der Unterwelt gefangen ist und sich nach ihrem Zuhause sehnt, aber nicht weg kann. Aber wer hat sich ausgedacht, für den ersten Band ein ganz anderes Design zu nehmen???? Das sieht nicht so gut im Regal aus und passt auch überhaupt nicht zusammen! Wenigstens hat man beim dritten Band auch das englische Cover beibehalten. ^^ (Eigentlich müsste man eine Petition starten, dass der 1. Band bei der nächsten Auflage das originale Cover behält. ^^) Da ich mich an die Handlung des besagten ersten Bandes nicht genau erinnern konnte, hatte ich Angst, dass ich mich nicht mehr in der Geschichte zurechtfinde. Aber es ging eigentlich! Der Einstieg in das Buch ist mir erstaunlich leicht gelungen und Pierces Situation ist mir wieder eingefallen. Außer an ein paar Kleinigkeiten konnte ich mich recht schnell wieder erinnern. Was mir vor allem an der ganzen Reihe gefällt, ist die griechische Mythologie, die die Autorin eingefädelt hat. Mit Furien, Schicksalsgöttinen, der Unterwelt, Persephone und Hades lässt sich die Zeit recht gut rumbringen. :D Außerdem war die Liebesgeschichte zwischen Pierce und John nicht so aufdringlich. Das hat mir sehr gut gefallen, weil es einfach nicht zu den Charakteren passen würde. So wird auch der Fokus auf das zentrale Problem mit Pierces Cousin gerichtet und wird nicht durch wilde Teenagerknutschereien unterbrochen. Natürlich gibt es zwischen den beiden Gezicke, aber das hat mich nicht wirklich gestört. :) Durch die Einführung einiger neuer Charaktere aus der Unterwelt bekommt man zudem einen größeren Einblick in das Leben des sonst so zurückgezogenen und mysteriösen John. Seine Crew beschert dem Leser viele lustige Momente, durch die sie schnell ins Herz geschlossen werden. Auch der Schreibstil der Autorin konnte mich wieder einmal überzeugen! Mit frechen Sprüchen und einer jugendlichen und lockeren Ausdrucksform schafft sie die Basis für einen humorvollen, aber zugleich auch sehr erlebnisreichen Roman. Meiner Meinung nach hat Meg Cabot mit „Underworld“ einen sehr spannenden und interessanten Folgeband geschrieben, der Pierces und Johns Geschichte erfolgreich weiterführt. Ich freue mich schon riesig auf den nächsten Band! Ich vergebe die Bestnote sehr gut (= 5 Sterne) mit einer riesigen Leseempfehlung!

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Meine Meinung Tja, nun. Nachdem ich von Band eins sehr positiv überrascht war, musst ich mir auch den Rest der Trilogie anschaffen. Und ich bereue es nicht. Die Geschichte ist klar strukturiert, verliert dabei aber nicht ihren Verwirrungs-Faktor, der hier nicht ohne Bedeutung bleibt. Die Figuren werden klarer umzeichnet, sie entwickeln sich weiter und bleiben nicht so, wie Jenseits es vorgegeben hat. Das mag ich besonders, denn die Charaktere haben mir zu Beginn eher weniger gut gefallen. Auch die Nicht-Protagonisten bekommen ihre bestimmten Rollen und nehmen im großen Ganzen ihre Position ein. Die griechische Mythologie bleibt weiterhin das Muster, an dem sich die Geschichte um Pierce und John orientiert. (Im Grunde ist das “nur” eine moderne Version der Legende um Hades und Persephone – aber gut gemacht, wirklich!) Hatte ich mich eigentlich schon darüber beschwert, dass der Typ John heißt? JOHN? Ernsthaft? Einen nichtssagenderen Namen hätten sie nicht finden können, Miss Cabot (es sei denn, sie hätten ihm den Namen Smith anstelle von Hayden verpasst). Das ist doch der Herr der Unterwelt, Frau. Also wirklich… :D Wer Lust auf einen entspannten Nachmittag und ein bisschen verstecktes Wissen über die Mythologie der alten toten Griechen hat, der sollte (nachdem er den ersten Teil gelesen hat) die Nase in dieses Exemplar von Buch stecken. Übrigens gefällt mir dieses Cover noch besser als das zum erste Band: Während zu Beginn das Finstere dominiert und nur Pierce auf dem Cover als Lichtblick zu sehen war, ist es hier nun viel freundlicher und schöner, wenn auch etwas nichtssagender. Aber das passt sehr gut zu den Veränderungen, die das Mädchen in der Unterwelt bewirkt hat (ohne es wirklich beabsichtigt und erst recht, ohne es gewusst zu haben). Fazit Inhaltlich etwas lascher als Band 1, allerdings wirklich gut geschrieben und noch immer zu einem Thema, das ich mag. * * * * * Die Reihe #1 Jenseits #2 Underworld #3 Schattenliebe

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Cover: Dieses Cover finde ich einfach klasse. Die junge Frau steht in einer Blumenwiese die jedoch in schwarz weiß gehalten ist, sodass sie im Vordergrund steht. Nur die Mohnblumen haben ihre Farbe behalten und wirken als besonderer Farbtupfer. Es ist stürmisch und ich frage mich, befindet sich die junge Frau gerade an der Oberfläche oder doch in der Unterwelt? Das Cover scheint so offensichtlich und lässt doch so viel Interpretationsraum =) Meinung: Anders als im ersten Band, fällt es Pierce nicht mehr so schwer in der Unterwelt zu leben. Sie liebt John und möchte ihr Leben mit ihm verbringen. Doch verständlicher Weise vermisst sie ihre Eltern, Onkel, Freunde und ihren Cousin Alex. John ist nur um Pierce Sicherheit besorgt, weswegen er ihr erst mal die Besuche außerhalb der Unterwelt auf Isla Huesos untersagt. Ja, John hat schon so seine wilden Momente und man kann auch sagen, dass er ganz schön stur und dickköpfig sein kann, gut nur, dass auch Pierce ihren Dickkopf durchzusetzen weiß. Die Furien waren wirklich beängstigend, zwar waren Pierce und ihre Freunde durch die Persephone Kette gewarnt, wenn eine in der Nähe war, wenn man sich jedoch in einer großen Menschenmenge befindet, ist nur schwer zu sagen wer von einer Furie besessen ist. Besonders die Großmutter von Pierce hat bewiesen, wie gefährlich und skrupellos Furien sind. Sie verfolgen ihr Ziel ohne Rücksicht auf Verluste und von positiven menschlichen Gefühlsregungen ist bei ihnen keine Sicht. Ich wusste aus Erfahrung, dass Träume zwar keine Narben hinterlassen, zumindest keine sichtbaren, aber manchmal bleibt ein Schmerz zurück, der mindestens genauso wehtut. Pierce ist sich um ihrer Gefühle für John zwar bewusst, dennoch steht sie in einem Konflikt mit sich selbst. Sie möchte mit ihm ihr Leben verbringen, andererseits vermisst sie ihre Familie und den Ausblick in den Himmel von Isla Huesos. Ihr Traum war für mich daher etwas schwieriger zu deuten. War er bedingt durch ihre ganzen Sorgen? Vermag ihre Kette etwas Geschehenes zu reproduzieren oder handelt es sich um einen Vorfall der in der Zukunft eintreten mag? John ist vor über 150 Jahren ertrunken und selbst wenn ihr Traum "nur" das gezeigt hat, was ihm damals widerfahren ist, ist der Anblick einen Menschen zu verlieren den man liebt und ihm nicht helfen zu können mit das schlimmste, was man erleben kann. >>Ihr arbeitet daran?<< Er schaute mich immer noch nicht an. >>Wie wollt ihr daran arbeiten? Du bist ein verzogenes Gör aus Connecticut, das klinisch tot war und dann als Verrückte wieder auferstanden ist. Das weiß jeder. Und jetzt bist du mit diesem Testosteronmonster zusammen. Ziemlich unpassend für eine gute Fee, findest du nicht?<< Nach allem was Pierce widerfahren ist, finde ich ihre Zielstrebigkeit die Menschen die sie liebt zu beschützen eine tolle Einstellung, die ebenfalls von ihrem guten Charakter überzeugt. Egal wie gefährlich es auch sein mag und John sie von ihrem Plan abzubringen versucht, schafft sie sich doch immer durchzusetzen. Nur ihr Cousin Alex, der Hilfe mehr als nötig hat, macht es Pierce und John nicht gerade einfach. Seine Verhaltensweisen sind oftmals speziell und man möchte ihn einfach mal schütteln und ihn zur Vernunft bringen, doch konnte ich ihm sein Verhalten auch nicht verübeln, da er sein Leben lang nur wenig Liebe bekommen hat und auch das Gefühl von Geborgenheit und Wärme kennt er kaum. Wie schwer es für ihn war ohne Vater aufzuwachsen, weil dieser im Gefängnis saß und bei seiner von einer Furienbesessenen Großmutter zu leben. Doch eins muss man Alex lassen, auch wenn es schwierig und sogar gefährlich wird, steht er hinter den Menschen, die er liebt - mutig oder waghalsig - das kann man bei ihm nie genau sagen. Charaktere: Pierce bleibt sich und den Menschen die sie liebt, nach wie vor treu. Obwohl sie durch die Furien nur Leid erfahren hat, fürchtet sie sich nicht, ihnen im Zweikampf gegenüber zu stehen und bewahrt auch sonst einen kühlen Kopf. John versucht auch hier immer sein Möglichstes, Pierce von Gefahren fern zu halten. Dennoch verwehrt er ihr nicht ihren Herzenswunsch und nimmt sich sogar die Worte des Friedhofwärters zu Herzen. Schreibstil: Meg Cabot hat mich mit der Fortsetzung der Geschichte nochmals positiv überrascht. Obwohl die Autorin immer wieder die Familie Rector ins Spiel gebracht hat, war mir lange nicht bewusst, wie tief die Rectors wirklich in die Geschehnisse verwickelt sind und wie viel mehr noch dahinter steckt. Auch den nörgeligen Friedhofswächter habe ich im zweiten Band richtig lieb gewonnen. Mit seiner Art, frei heraus zu reden stößt er manche zwar vor den Kopf, bringt jedoch auch jede Menge Humor mit ins Spiel. Mit "Underworld" lernen wir nicht nur die bisherigen Charaktere besser kennen, sondern begegnen auch Johns einzigartigen Freunden. Das Zusammentreffen dieser mit der Gegenwart fand ich sehr amüsant, da es ihre erste Reise an die Oberfläche seit über 150 Jahren war und sich seit dem jede Menge verändert hat. Eine lesenswerte Geschichte bei der zwei Welten aufeinander treffen =D Band 3 ich komme ;)

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Erster Satz: "Pierce hat ständig entsetzliche Albträume." Charaktere: Am Anfang dachte ich, das Pierce sich nicht weiterentwickelt hat, aber ab der Hälfte ungefähr merkte man eine leichte Veränderung an ihr. Sie ist etwas selbstbewusster geworden und hat auch nicht mehr diese dümmliche Naivität wie in Band 1. John ist etwas ruhiger geworden, aber immer noch genauso düster wie im vorherigen Band. Meine Meinung zum Cover: Eines vorweg .... warum hat Band 2 &3 ein komplett anderes Cover als Band 1????? o.O Das sieht im Regal total scheiße aus *grml* .... und wenn man den Klappentext nicht lesen würde, wüsste man evtl. auch nicht das diese Bücher zusammengehören. An und für sich gefällt mir dieses Cover sehr gut, sogar noch besser als das von Band 1, aber mir hätte es besser gefallen wenn alle Cover einigermaßen gleich wären. ~ Lieblingszitat ~ "Wie du weißt", bemerkte ich kühl "bin ich bereits deine Freundin. Du musst mich nicht mit deinen übernatürlichen Superkräften beeindrucken." Meine Meinung zum Buch: Wer das Buch noch nicht gelesen hat, sollte die Rezi nicht lesen! ! ACHTUNG SPOILER ! Das Buch knüpft genau da an, wo Band 1 endete und man kommt sehr leicht in die Story rein... Es war wesentlich angenehmer zu lesen als der Erste, denn es sprang nicht mehr zwischen Vergangenheit und dem Hier und Jetzt hin uns her, John Hayden hat Pierce gegen ihren Willen in die Unterwelt entführt um sie vor den Furien in Sicherheit zu bringen. Für Pierce ist es am Anfang alles andere als leicht, denn sie fühlt sich wie im goldenen Käfig .... keine Aussicht auf entkommen, denn John hat alle Fenster und Türen verriegelt. Durch Zufall findet sie ihr Handy wieder, auf dem ein Video ihres Cousins Alex zu sehen ist, wie er in einem Sarg um sein Leben kämpft. Pierce will wieder zurück um Alex zu helfen ... koste es was es wolle ... Am Anfang plätschert die Geschichte so vor sich hin und es dauerte etwas bis es in Fahrt kam. Man erfährt einiges mehr über John Hayden, aber auf nähere Fragen von Pierce geht er nur zum Teil ein. Das macht natürlich neugierig und ich bin schon sehr gespannt was ich in Band 3 noch alles über John erfahren werde. Auch die Missverständnisse zwischen John und Pierce sind hier genauso vertreten wie im vorherigen Band, allerdings gibt es hier ein einschneidendes Erlebnis für Pierce mit dem sie so nicht gerechnet hätte. Etwas mehr reden und weniger streiten würde den beiden da sicher helfen ;) Leider kam mir die Unterwelt hier etwas zu kurz, dem Titel "Underworld" nach zu urteilen dachte ich, dass die Hauptstory dort abspielen würde, aber weit gefehlt. Fazit: Eine tolle Trilogie mit einer etwas ruhigeren Geschichte und viel griechischer Mythologie. Ich freu mich auf den 3. und somit letzten Band.

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Pierce ist ihrer Großmutter, die eine Furie ist, entkommen und lebt nun seit kurzem in der Unterwelt, zusammen mit John Hayden, der ihr geholfen hat. Nach ein paar Tagen findet sie beim Aufräumen ihr Handy, was allem Anschein nach natürlich nicht in der Unterwelt funktionieren wird. Sie schaltet es dennoch ein und sieht erstaunlicherweise ein Video, welches ihren Cousin Alex nach Luft schnappend in einem Sarg zeigt. Auf Nachfrage bei John und seinen Gefährten erfährt sie, dass es nicht klar ist, in welchem Zeitraum das Video spielt. Durchaus möglich, dass es gerade geschieht, es kann sich aber auch um ein Ereignis in der Zukunft handeln. Pierce lässt nicht locker und will auf alle Fälle wieder nach oben und schauen, ob es ihm gut geht, aber ob das eine gute Idee ist? ... Pierce, die inzwischen begriffen hat, dass sie John liebt, versucht ihn dazu zu bringen, ihr ein wenig aus seiner Vergangenheit zu erzählen, vor allem wie er dazu gekommen ist, der Hüter der Unterwelt zu werden. John versucht immer bei dem Thema abzulenken, hat er doch Angst, dass sie sich von ihm abwendet und sogar hasst, wenn sie die Wahrheit erfährt. Als sie in die Oberwelt gehen, um sich um ihren Cousin Alex zu kümmern, treffen sie auch wieder auf Mr. Smith, dem Friedhofsaufseher, der ihnen schon aus einem früheren Treffen bekannt war. Von ihm erfahren sie auch, dass Pierce als vermisst gemeldet wurde und ihr Vater 1 Mio. Dollar ausgeschrieben hatte für die Auffindung seiner Tochter. Mr. Smith hofft, dass John Pierce wieder zurückgebracht hat, damit sie wieder zu ihrer Mutter kann, aber dem ist nicht so. Zumindest schafft er es aber bei John durchzusetzen, dass sie sich auf den Weg zu Pierces Mutter macht, damit sie sich von ihr verabschieden kann, wenn sie schon in der Unterwelt bleiben muss. Zum Abschied gibt er ihr ein Buch, aus dem hervorgeht, was es mit John wirklich auf sich hat und welches Verbrechen er begangen hat. Zu einer wirklichen Verabschiedung von Pierces Mutter jedoch kommt es nicht, stattdessen treffen sie wieder auf die Großmutter, woraufhin sie plötzlich flüchten müssen. Sie machen sich weiter auf den Weg nach Alex, ihrem Cousin. Völlig nahtlos reiht sich dieser zweite Teil der Trilogie an den Vorgängerband an. Es sind erst ein paar Tage vergangen, wo dieser hier anschließt. Er hat mir bedeutend besser gefallen als der Vorgänger, wo es keinen zusammenhängenden Erzählstrang gab. Das ist hier anders, hier wird die Geschichte flüssig erzählt ohne lange Rückblenden. Einige Ereignisse werden aber doch aufgearbeitet, so dass der Leser ebenfalls erfährt, was damals im Jahr 1846 geschah, woraufhin John als Hüter der Unterwelt wurde. Auch von ein paar anderen Wahrheiten spielen eine Rolle, die aus der Vergangenheit bis in die Gegenwart gegenwärtig sind und die Ereignisse im Heute noch beeinflussen. Aber auch mit Missverständnissen hat Pierce zu kämpfen, die auf ihr weiteres Leben sehr gravierend Einfluss haben. John Hayden, auf den ich mich besonders gefreut hatte, konnte mich voll von sich überzeugen. Er ist der Mann, den man gern hätte, auf den man sich verlassen kann, denn für seine Freunde steht er ein, auch wenn er gegen die Gesetze der Unterwelt verstößt. Teil 2 hat mich davon überzeugt, auch den 3. Teil in Angriff nehmen zu wollen und darauf freue ich mich schon. Mit diesem Band hat die Autorin von Teil 1 vieles wieder gut gemacht, das ich dort bemängelt habe. Ein würdiger 2. Teil, den es sich lohnt zu lesen.

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