Leserstimmen zu
Die Arena

Stephen King

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Der Umfang: selbst für Stephen King beachtlich. Die Story: typisch für ihn, wie gewohnt aber grandios erzählt. Eine amerikanische Kleinstadt wird über Nacht von einer unsichtbaren Kuppel abgeschottet. Die Menschen können ihre Stadt nicht mehr verlassen. Die große Stunde intriganter Bürge ist gekommen. Stellt sich nur die Frage: Was hat es mit der Kuppel auf sich? Wie kann man ihr entkommen? Eine hervorragende Erzählung, an die die Verfilmung "Under the dome" nicht ganz herankommen kann.

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Warum habe ich mich für das Hörbuch entschieden? Ich bin Stephen King-Fan und wollte wissen, warum es eine ganze Serie zu diesem Buch gibt. Cover: Das Cover ist Stephen King typisch schlicht gehalten. Der Titel ist riesig und das Bild an sich ist nur eine kleine „Schneekugel“ die einen Hinweis darauf gibt, dass es sich um einen Ort in einem abgeschlossenen Bereich handelt. Es macht definitiv neugierig, ich mag die Stephen King Covers sehr. Inhalt: Ein ganz normaler Tag im neuenglischen Ort Chester’s Mill, alle gehen ihren Besorgungen und Aufgaben nach, als plötzlich wie aus dem Nichts eine unsichtbare Barriere auftaucht. Es gibt kein Entkommen, da sich diese Barriere rund um den Ort befindet und einige Meter bis unter die Erde geht. Der Kampf ums Überleben beginnt! Handlung und Thematik: Schnell stellt sich heraus, dass es Menschen gibt, die die Isolation ausnutzen – Korruption und Machtspielchen stehen auf der Tagesordnung. Stephen King ist es gelungen dies erschreckend realistisch zu beschreiben. Das Buch/Hörbuch ist eigentlich durchgehend spannend und der Verlauf auch für die Wirklichkeit gar nicht so undenkbar – Menschliche Abgründe, sowie jeder gegen jeden… Dies dürfte wohl die Erklärung dafür sein, wie Hitler so mächtig werden konnte oder warum Trump Präsident wurde, sie konnten reden und hatten schon eine Schar um sich versammelt… Das Ende war Stephen King typisch, wobei ich es im Gegensatz zum Rest der Geschichte ein bisschen schwächer fand. Charaktere: Es kommen sehr sehr viele handelnde Charaktere vor, da es sich ja um eine ganze Stadt handelt, die gefangen gehalten wird, aber die wichtigsten sind wohl Julia Shamway, Dale Barbara sowie Big Jim Renny und sein Sohn Junior. Während die ersten beiden super sympathisch und nett sind, sind die letzten beiden wohl die Bösewichte dieses Buches/Hörbuches. Alle Charaktere wurden sehr authentisch beschrieben, die Gedankengänge und Handlungen waren schlüssig und mitreißend. Sprecher: David Nathan’s Stimme kam mir gleich bekannt vor, dann wusste ich es: Er ist auch der Synchronsprecher von Spike in Buffy, Paul Walker in Fast & Furious sowie von Christian Bale und Johnny Depp! Er hat eine sehr angenehme Stimme, die er super einsetzt und durch die Variation erkennt man gleich, welcher Charakter spricht. Ich hätte mir keinen besseren Sprecher vorstellen können und hoffe noch mehr von ihm zu hören. Persönliche Gesamtbewertung: Ein sehr mitreißendes Hörbuch, das ich Stephen King und Thriller-Fans nur ans Herz legen kann! Ich bin noch immer in dieser Geschichte gefangen und werde mir nun die Serie ansehen (und hoffen, dass sie annähernd so gut ist wie damals die Verfilmung von Sie/Misery). Erschreckend realistische Beschreibung der möglichen Folgen einer Isolation und die Erklärung, warum manche Personen an die Macht kommen, obwohl sie nicht das Gesamtwohl der Bürger im Blick haben. Absolute Hör- bzw. Leseempfehlung!

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Ob Stephen King jemals „Die Wand“ von Marlen Haushofer gelesen hat? Immerhin war das Buch der deutschen Autorin auch weltweit ein Erfolg. Zumindest mich hat die Handlung sofort an dieses Buch erinnert. Eine unsichtbare Barriere, die plötzlich auftaucht, nur dass in „Die Arena“ nicht eine Einzelperson, sondern gleich eine us-amerikanische Kleinstadt von der Außenwelt abgeschnitten wurde. +++ Lieber ein Ende mit Schrecken? +++ Es gibt noch einen weiteren Unterschied zu „Die Wand„. Wird im deutschsprachigen Roman nicht aufgeklärt, was die Ursache für die Wand ist, gibt Stephen King den Lesern eine Erklärung. Diese kristallisiert sich im letzten Drittel langsam heraus, wobei ich mich gefragt habe: Das macht er nicht wirklich, oder? Das wird doch nicht die Ursache für die Kuppel sein? Ich weiß bis heute nicht, ob ich darüber lachen oder den Kopf schütteln soll, aber immerhin passt das Ende zu Stephen King. Zuerst wird der Leser allerdings ebenso wie die Bewohner von Chester’s Mill damit konfrontiert, dass die Kleinstadt plötzlich und unerwartet von der Außenwelt abgeschnitten wird. Nun, wäre das in einer Kleinstadt passiert, in denen geordnete Verhältnisse vorherrschen, wäre es ein langweiliges Buch geworden. So platziert King wieder außerordentlich viele schräge Charaktere unter die Kuppel, die den Leser fragen lässt: Kann das wirklich sein? +++ Verrückte Charaktere +++ Wer hätte gedacht, dass ein Donald Trump mal Präsident der USA werden kann? Auch das hätte eine Idee von Stephen King in einem seiner Romane sein können. Und wer weiß, wie viele Kritiker ihm in diesem Fall Realtitäsferne vorgeworfen hätten. So aber ist es ein Gebrauchtwagenhändler, der sich an die Spitze der Stadt aufschwingt und mit recht unorthodoxen Methoden die Macht an sich reißt. Die Fronten zwischen Gut und Böse sind zwar nicht so ausgeprägt wie „The Stand: Das letzte Gefecht„, aber dennoch bilden sich zwei Fraktionen, die mehr oder weniger gegeneinander agieren. Allerdings werden die Charaktere in „Die Arena“ bei weitem nicht so detailliert ausgearbeitet wie in „The Stand„. Und so wird nicht immer ersichtlich, was die Motivation der Einzelpersonen ist, wenn sie agieren, wie sie agieren, weshalb „Die Arena“ in meinen Augen auch nicht an das Meisterwerk „The Stand“ heranreicht. +++ Sprecher +++ Wieder ist es David Nathan, der dieses Buch eingesprochen hat. Und wieder kann er über die gesamte Länge des Hörbuchs hinweg eine gleichbleibender Qualität präsentieren. Bei einer reinen Hörzeit von 41 Stunden und 10 Minuten ist das (mal wieder) eine beachtliche Leistung. +++ Fazit +++ Es ist durchaus ein sehr interessantes Gedankenspiel, das Stpehen King mit „Die Arena“ dem Leser bietet. Wie reagieren die Menschen innerhalb und auch außerhalb der Kuppel auf eine solche Situation? Natürlich ist es teilweise ein wenig überspitzt dargestellt, wie die Menschen reagieren und die ein oder andere Logiklücke lässt sich nicht leugnen. Es hat mich trotzdem Spaß gemacht, mich diesem Gedankenexperiment zu stellen, das sich so anders liest als das eingangs erwähnte Buch von Marlen Haushofer. Auch frage ich mich, ob die Wahl des deutschen Titels nicht sogar zu sehr den Inhalt spoilert – interessant, nicht wahr? Dabei ist es lediglich ein Wort. „Unter der Kuppel“ wäre unverfänglicher gewesen.

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An diesem Buch habe ich wahrlich lange gesessen. Gut, es ist zugegebenermaßen ein wirklicher Wälzer mit seinen mehr als 1200 Seiten und ich habe es auch nie als „Hauptbuch“ gelesen, sondern immer mal parallel. Kings Schreibweise war wirklich sehr ausladend und es gab enorm viele Figuren, die natürlich beschrieben werden mussten und auch alle hatten ihre eigenen kleinen Geschichten. Ich verstehe auch was dieses ausladende Geschreibe bezwecken soll, nämlich eine Welt aufzubauen, die wirklich sehr detailreich ist. Ich muss gestehen, ich war an manchen Handlungssträngen mehr interessiert als an anderen. Stephen King macht da einfach keine halben Sachen, da muss man dann wohl einfach durch. Ich war zugegeben etwas voreingenommen, da ich die Serie vor einiger Zeit mal gesehen hatte – zumindest die erste Staffel. Daher hatte ich für viele Figuren ein optisches Bild vor Augen. Ich glaube es war ganz gut, dass ich mich nicht mehr wirklich an die Handlung erinnern konnte, da Buch und Serie wohl nicht so viel gemein haben sollen. Insgesamt fand ich das Buch trotzdem gut, vor allem die letzten 300 Seiten haben mich enorm gepackt und so einige Längen davor wieder wettgemacht.

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King bleibt King!

Von: Tanja

13.01.2017

Meine Meinung: Die Geschichte beginnt damit, dass zu allererst die (un-)wichtigsten Personen vorgestellt werden. Dies spielt zu einem Zeitpunkt und zwar, als die Kuppel über die Stadt "geworfen" wird. Viele sterben dabei natürlich, lassen Kinder und Geliebte zurück und keiner kann sich erklären, was genau geschehen ist. Andere Charaktere, die vorgestellt werden, sind mitten im Geschehen - oder auch nicht -, die eigentlich ihren Alltag weiterführen wollen. Seit diesem Tag ist nichts mehr so, wie es einmal war. Einer der Hauptcharaktere ist Dale Barbara oder auch Barbie genannt. Denn dieser will direkt zu Anfang das Unerklärliche aufklären. Dabei stößt er aber auf gefährliche, bestialische und unglaubliche Geschehnisse. Und selbst sein Leben läuft am seidenen Faden... Zu allererst muss ich sagen, dass ich von der Seitenzahl wirklich abgeschreckt war. Ich wollte unbedingt mal ein Stephen King-Buch lesen, aber man findet kaum ein 200-Seiten-Stephen-King-Buch. Und da ich den Titel von der Serie "Under the Dome" kannte, hab ich mir das Buch dann doch auf dem Flohmarkt für einen Schnäppchenpreis geholt - ich meine, falsch machen konnte man ja nichts, zur Not kann man es ja wieder verkaufen. c: Auf den ersten Seiten war es unglaublich schwer reinzukommen, geschweige denn, sich die Charaktere zu merken und sich zu erinnern, wer denn jetzt tot ist und wer mit wem verwandt ist. Dazu gibt es aber glücklicherweise auf den ersten Seiten auch eine Übersicht über die Charaktere, die an dem "Dome Day" in Chester's Mill waren. Dazu gehören auch die Verstorbenen. Wenn man sich dann reingelesen hat, ging es wirklich schnell, vor allem da King die Szenerien wirklich spannend aufbaut, so dass man nicht anders kann, als weiterzulesen (Ich musste mich wirklich oft ermahnen, nicht auf die Seitenzahl zu schauen). Ich bin immer noch sehr stolz auf mich, dass ich tatsächlich so viele Seiten geschafft habe, am Stück auch noch! Das war aber kein Wunder – ich war ja auch 2 Tage lang krank... So sehr man will, man kann sich von der Geschichte einfach nicht losreißen, auch wenn, wie ich finde, manchmal auch zu viele Details drin gesteckt haben, die man nicht unbedingt wissen musste oder an die man sich nicht mehr erinnert. Hätte man diese Details weggelassen, dann wäre das Buch um die 200 Seiten kürzer. Als Einsteiger in King's Bücher finde ich dieses Buch eigentlich auch sehr gut gewählt, denn es wurde sehr stimmig und überhaupt nicht vorhersehbar geschrieben, was mich sehr begeistert, denn das Ende war alles andere als vorhersehbar! Da muss ich aber auch dazu sagen, dass ich die Serie nie geschaut habe - sie mir jetzt aber womöglich anschauen werde, um zu vergleichen, wobei ich mir sicher bin, dass das Buch deutlich besser ist. Mehr möchte ich gar nicht verraten, lest es selber und ihr werdet es nicht bereuen ;) Meine Empfehlung/Fazit: Das Buch ist wirklich nichts für Zwischendurch. Man muss der Geschichte schon folgen und vielleicht mal mehr als 40 Seiten am Stück lesen, ansonsten könnte es sein, dass man aus dem Konzept kommt. Und ganz wichtig: Nichts für sensible Herzchen, denn Brutalität, Gewalt und Blut kommt nicht zu kurz! Es bekommt dementsprechend 4 von 5 Sternen!

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Nun ja, was soll man sagen… man hat es mit einem Roman von Stephen King zu tun. Der gute Mann mag ein Großmeister seines Faches sein, aber er ist auch einer dieser speziellen Fälle, die man entweder liebt oder hasst. Ich für meinen Teil bin großer King-Fan und kann trotz seines “nichtssagenden Geschwafels”, wenn ich an dieser Stelle einmal einen Menschen zitieren darf, mit dem ich mich über ihn unterhalten habe, sehr viel mit so ziemlich jedem Roman anfangen. Die Geschichte von “Die Arena” liest sich schon in der kurzen Zusammenfassung interessant – und wie es für den Autoren typisch ist, geht es auch schon von Anfang an ziemlich zur Sache. King verschwendet hier nicht viel Zeit damit, uns mit den Charakteren seiner Geschichte vertraut zu machen, sondern wirft uns zunächst einmal mitten in die Action. Ein sehr gelungener Auftakt, der Lust auf mehr macht. Man kann sagen, dass es “Die Arena” gelingt, einen konstanten Spannungsbogen aufzubauen, welcher immer zum weiterlesen animiert. Nicht zuletzt dürfte dieser Umstand sich auf die Tatsache gründen, dass sich die persönlichen Hintergründe der Protagonisten erst im Lauf der Story erschließen – ebenso wie vorhandene Beziehungen zueinander immer weiter vertieft werden. Natürlich trägt auch die Geschichte selber ihren Teil dazu bei, dass man das Buch nur ungerne aus der Hand legt. Sie ist King-typisch detailverliebt geschrieben, ohne dabei jedoch zu sehr von der eigenen Story abzudriften. Die Charaktere selber sind leider sehr archetypisch geraten. Man hat auf dieser Seite “Die Guten” und auf der anderen Seite “Die Bösen”, dazwischen gibt es leider nicht sonderlich viel – und bedauernswerter Weise ist auch von Anfang an abzusehen, wer auf welcher Seite steht, hier wäre mir die eine oder andere Überraschung lieber gewesen. Schade. Lediglich die Leidensgeschichten einiger Nebencharaktere lockern dieses Schwarz/ Weiß etwas auf, auch wenn sie nichts mit der eigentlichen Geschichte von “Die Arena” zu tun haben, beziehungsweise nur einen unmaßgeblichen Anteil der Hauptstory darstellen. Man merkt also durch und durch, dass King sein Handwerk nach wie vor versteht, auch wenn die Idee zu “Die Arena” laut dem Autoren bereits vor 30 Jahren entstanden sein soll – und die Geschichte an sich einem sicherlich schon sehr bekannt vorkommen mag. Ich lasse an dieser Stelle einmal dahin gestellt, ob das wirklich so ist, denn die Grundstory kennt man spätestens seit dem Simpsons-Kinofilm. Der Roman ist später erschienen, was mich persönlich mit leichten Zweifeln auf die Glaubwürdigkeit dieser Aussage blicken lässt. Für meinen Geschmack sind die Parallelen hier zu groß und King ist im Vorwort einfach zu bemüht, sein Werk als “Original” darzustellen. Das gibt Abzüge in der B-Note. Wesentlich schwerer wiegt aber noch dieser wirklich nicht gelungene Twist Richtung Science-Fiction, welcher zum Ende des Buches immer mehr ins Rollen kommt. Hier möchte man sagen “Schuster bleib bei deinen Leisten”, denn speziell diesen Teil finde ich einfach nicht gelungen, auch wenn mancher Leser hier jetzt vielleicht sagen möchte, dass unserer Gesellschaft damit eine Art Spiegelbild vorgehalten werden soll. Mag sein – aber auch das ist einfach zu sehr dahin geklatscht, um wirklich zu funktionieren. Hätte der Autor auf diesen Teil seiner Geschichte verzichtet und das vor sich hin köchelnde Süppchen vielleicht mit etwas mehr Originalität versehen können, wäre vielleicht aus einem guten ein großartiger Roman geworden. So bleibt es aber unter´m Strich “Nur ein King”. Fazit: Das Buch ist keinesfalls schlecht. Es ist spannend und gewohnt gut geschrieben. Es ist aber auch um Längen von der eigentlichen Klasse Stephen Kings entfernt. Eher etwas für Fans.

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Meine Meinung: 1.) Ich weiß nicht was ich über das Cover sagen soll, denn es passt einfach so wie es ist zum Buch, auch wenn es schlichter gehalten wurde wie die anderen King Bücher. Das schlichte Cover fällt einem auch nicht direkt ins Auge aber was mir direkt ins Auge springt ist der Name des Autors, denn Stephen King kann man einfach nicht überlesen. Mir gefällt es sehr, in welcher Schriftart der Covergestalter Stephen King's Namen auf das Cover gebracht hat, denn meiner Meinung nach ist dies einfach nur mächtig und gigantisch, so wie es sich für King gehört. Hier gibt es allerdings einen Punkt abzug, da es einfach zu schlicht ist und ich bin der Meinung, wenn man das Cover noch bisschen genialer gestaltet hätte, dann würden es auch definitiv mehr Menschen kaufen, denn das Auge isst ja bekanntlich mit. 2.) Dies war mein erstes Stephen King Buch, aber ich kenne so ziemlich alle seine Werke und habe mir Leseproben von ihm regelrecht verschlungen und kann definitiv und mit guten Auge sagen, dass der Schreibstil einfach sehr sehr genial ist. Er ist so flüssig und sehr toll und ich habe das Buch sehr gerne gelesen, da ich rießen Fan der Serie bin, und nun auch von Stephen King, und seinen Schreibstil einfach nur bewundere. Stephen King's Schreibstil hat definitiv den Wiedererkennungswert und macht ihn zu einem sehr sehr großen Autor. 3.) Die Charaktere im Buch selbst sind beinahe fast alle ebenso wie ich sie im Kopf habe aus der Serie. Allerdings gab es bei einigen eine kleine Änderung in der Serie und das hat mir nicht gefallen. Trotz allem waren die Charaktere sehr authentisch und wirkten auf mich einfach nur gut durchdacht. Am besten fand ich Barbie, denn er ist mir sehr sympathisch rüber gekommen und wirkte auf mich sehr zielstrebig und sehr toll, einfach so wie ich ihn aus der Serie kenne, auch wenn hier einige Abstriche gemacht wurden. 4.) Im Großen und Ganzen war es für mich ein toller Einstieg in Stephen King's Bücherwelt, denn dies war mein erstes Buch welches ich von ihm gelesen habe und deshalb denke ich, dass sich dieses Buch sehr gut als Einstieg in King lesen lässt. Da ich die Serie in und auswendig kenne war das Buch eher nicht ganz so wie ich es erwartet hätte. Bei der Handlung gab es einige Unstimmigkeiten und auch bei den Charakteren gab es diese. Trotz allem war ich am Ende nicht enttäuscht oder sonstiges, da ich einen Einblick in Stephen King's Schreibwelt bekommen habe und ich nun, dank diesem Buch, ein Fan seiner Bücher wurde.,Meine Meinung: 1.) Ich weiß nicht was ich über das Cover sagen soll, denn es passt einfach so wie es ist zum Buch, auch wenn es schlichter gehalten wurde wie die anderen King Bücher. Das schlichte Cover fällt einem auch nicht direkt ins Auge aber was mir direkt ins Auge springt ist der Name des Autors, denn Stephen King kann man einfach nicht überlesen. Mir gefällt es sehr, in welcher Schriftart der Covergestalter Stephen King's Namen auf das Cover gebracht hat, denn meiner Meinung nach ist dies einfach nur mächtig und gigantisch, so wie es sich für King gehört. Hier gibt es allerdings einen Punkt abzug, da es einfach zu schlicht ist und ich bin der Meinung, wenn man das Cover noch bisschen genialer gestaltet hätte, dann würden es auch definitiv mehr Menschen kaufen, denn das Auge isst ja bekanntlich mit. 2.) Dies war mein erstes Stephen King Buch, aber ich kenne so ziemlich alle seine Werke und habe mir Leseproben von ihm regelrecht verschlungen und kann definitiv und mit guten Auge sagen, dass der Schreibstil einfach sehr sehr genial ist. Er ist so flüssig und sehr toll und ich habe das Buch sehr gerne gelesen, da ich rießen Fan der Serie bin, und nun auch von Stephen King, und seinen Schreibstil einfach nur bewundere. Stephen King's Schreibstil hat definitiv den Wiedererkennungswert und macht ihn zu einem sehr sehr großen Autor. 3.) Die Charaktere im Buch selbst sind beinahe fast alle ebenso wie ich sie im Kopf habe aus der Serie. Allerdings gab es bei einigen eine kleine Änderung in der Serie und das hat mir nicht gefallen. Trotz allem waren die Charaktere sehr authentisch und wirkten auf mich einfach nur gut durchdacht. Am besten fand ich Barbie, denn er ist mir sehr sympathisch rüber gekommen und wirkte auf mich sehr zielstrebig und sehr toll, einfach so wie ich ihn aus der Serie kenne, auch wenn hier einige Abstriche gemacht wurden. 4.) Im Großen und Ganzen war es für mich ein toller Einstieg in Stephen King's Bücherwelt, denn dies war mein erstes Buch welches ich von ihm gelesen habe und deshalb denke ich, dass sich dieses Buch sehr gut als Einstieg in King lesen lässt. Da ich die Serie in und auswendig kenne war das Buch eher nicht ganz so wie ich es erwartet hätte. Bei der Handlung gab es einige Unstimmigkeiten und auch bei den Charakteren gab es diese. Trotz allem war ich am Ende nicht enttäuscht oder sonstiges, da ich einen Einblick in Stephen King's Schreibwelt bekommen habe und ich nun, dank diesem Buch, ein Fan seiner Bücher wurde.

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Neugierig war ich ja schon sehr, als ich vor ein paar Jahren den Trailer zur Sendung Under the Dome sah, auch die ersten beiden Folgen, die ich mir damals anschauten, machten bei mir einen recht guten Eindruck, dass ich mir damals das Buch kaufte und es zuerst lesen wollte, und dann im Anschluss die Serie schauen. Doch sollte noch es noch einige Monate dauern, bis ich das Buch mit vollem Ernst in meine Hände nahm, um es zu lesen. Und das hatte einen einfachen Grund: die Dicke des Buches! Mit seinen 1.280 Seiten ist Die Arena nicht gerade eine Wochenendlektüre und das schreckte mich einige Monate ab, das Buch in die Hand zu nehmen, doch als ich dann mit Friedhof der Kuscheltiere vor ein paar Monaten fertig war, hatte ich noch einmal Lust auf einen Stephen King bekommen und dachte mir, warum es nicht einfach mit Die Arena versuchen? Ich hatte auch ein wenig Angst, dass das Buch sich wie Der Anschlag an manchen Stellen ziemlich ziehen würde, was es hie und da auch tut, aber nicht so extrem wie bei der Anschlag, finde ich. Stephen King schaffte es mich die ersten 524 Seiten in seinen Bann zu ziehen, doch fand ich, dass die Luft ein wenig raus war. Die Charaktere fand ich ganz interessant gestaltet und man merkte gleich, dass Barbie (Dale Barbara), Rennie, und Junior sowie Julia Shumway die tragenden Charaktere der Geschichte sind - zumindest finde ich das so. Doch nach den über 500 Seiten hatte ich das Gefühl gehabt, in der Geschichte nicht mehr weiter voranzukommen, daher hatte ich es dann für gut zwei Wochen beiseite gelegt und mich anderen Büchern zugewandt. Wie ich schon erwähnte, ist Die Arena kein Buch für Zwischendurch. Für diesen Schinken von einem Buch sollte man sich Zeit nehmen, denn Stephen King hat hier einen komplexen Schmöker sich aus den Ärmeln geschüttelt, der zwar seine Längen hat, aber durch seine Charaktere, die man liebt oder hasst und ihre eigenen ganz persönlichen Geschichten und ihren Beziehungen, in ihren Bann ziehen konnte. Das Buch wollte, oder besser gesagt, konnte ich einfach nicht abbrechen, denn als sich die Geschichte im Mittelteil hinzog, habe ich mit dem Gedanken ans Abbrechen gespielt, aber ich konnte nicht - als wäre dieses Buch eine Kuppel gewesen, die mich eingeschlossen hatte, so dass ich ihr nicht entkommen konnte. Ab der 567. und der 590. Seite zumindest ab da an, fängt die Geschichte wieder an, an Schwung zu bekommen, und richtig interessant zu werden, denn da soll zu einem plötzlich die Lebensmittel gestrichen werden, was die Bewohner von Chester’s Mill gar nicht gefällt und dieser Aufruhr endet blutig - sehr blutig und gewaltsam, auch wird ab hier die Anarchie die sich inzwischen entwickelte deutlich spürbar, und es gibt zwei Lager: Die, die auf Rennies Seite stehen und die, die nicht auf seiner Seite stehen. Wie schon erwähnt, das Buch ist ziemlich komplex und detailreich, doch was wäre ein Stephen King Buch, ohne die plötzlichen unvorhersehbaren Momenten, in dem ein Charakter auf grauenvoller Weise stirbt, oder ein anderer Charakter plötzlich alle Leitungen durchbrennen, die tiefen psychologischen Abgründe? Richtig: es wäre dann kein Stephen King Buch mehr. Auch hier in der Arena finden sich solche Momente, die mich immer wieder faszinierten und mich schließlich auch weiterlesen lassen wollten, denn auch wenn kein Charakter mir wirklich sympathisch war beziehungsweise ich ins Herz geschlossen habe, wollte ich trotzdem wissen, woher diese Kuppel kam, was ihr Zweck und wer dafür überhaupt verantwortlich war, und wie sich die Dinge in der Kleinstadt weiterentwickelten. Als sich die Geschehnissen immer mehr zuspitzten, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, denn jetzt war es so weit, und die Auflösung würde nicht lange auf sich warten lassen. Und es dauerte auch nicht mehr lange. Auch wenn ich erst dachte, dass die Kuppel ein fehlgeschlagenes Experiment des Staates sein würde, war ich von der endgültigen Lösung ein wenig überrascht, aber hatte mir hier noch ein wenig mehr gewünscht, zum Beispiel woher Sie kamen ... Nichtsdestotrotz, wie in allen Büchern von Stephen King, kam die Auflösung relativ kurz zum Zug, was bei mir den Anschein weckte, dass er das Buch an dem Punkt nur noch beenden wollte, denn alles ging ein wenig zu schnell von Statten. Fazit: Trotz seiner Längen im Mittelteil, ist Die Arena, doch ein lesenswertes Buch von Stephen King, für das man sich aber Zeit nehmen und sich auch konzentrieren sollte, denn in diesem Wälzer passieren viele Dinge gleichzeitig, so dass man hie und da auch mal kurz zurückspringt. Aber da wie erwähnt, immer wieder etwas passiert, das die Handlung vorantreibt - wenn auch nur schleppend, wird dieses komplexe Buch, mit seinen interessanten Charakteren nie wirklich langweilig.

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