Leserstimmen zu
Die Feuerkämpferin - Tochter des Blutes

Licia Troisi

Die Feuerkämpferin (2)

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Inhalt: Die Seuche hält die aufgetauchte Welt immer noch fest in ihrem Griff und lässt sie nicht mehr los. Die Zukunft der aufgetauchten Welt ist ungewiss, denn die Elfen stehen vor den Toren und wollen sich ihre Welt wieder zurückerobern. Einzig allein Adhara kann sie aufhalten, doch sie wurde von einer mysteriösen Krankheit befallen, die nur der junge Priester Adrass heilen kann. Doch dazu brauchen sie das Buch der verbotenen Zauber, das sich in der Bibliothek der Elfen befindet. Eine gefährliche Suche beginnt. Meine Meinung: Wenn ich ehrlich bin, hatte ich mir nach dem ersten Teil etwas mehr erhofft. Doch meine Hoffnung wurde leider nicht erfüllt. Der zweite Teil der Feuerkämpferin-Trilogie ist zwar ein gutes Buch, doch wie im Vorgänger fehlte mir auch hier wieder etwas, das mich vollends mitgerissen hätte. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was für mich recht interessant war. Ein Strang erzählt wie es Dubhe an der Front ergeht und was dort so passiert. Sie erwehrt sich mit ihren Männern so gut es geht den Elfen, aber trotzdem merkt man wie sehr der Kampf an ihren Kräften nagt. Ich kann nicht sagen welcher Strang für mich am interessantesten war, denn leider erfährt man zwar noch ein paar Bruchstücke von Adharas Herkunft, aber trotzdem noch zu wenig. Mit Adrass tritt ein recht interessanter Charakter auf den Plan, denn er ist Adharas Schöpfer und nur er weiß von ihrer Bestimmung und zu was sie fähig ist. Doch Adhara ist von einer mysteriösen Krankheit befallen und zusammen mit Adrass, machen sie sich auf den Weg um das Buch der verbotenen Zauber zu finden. Dazu müssen sie in eine längst zerstörte Stadt der Elfen reisen, um dort in die Bibliothek der Elfen zu gelangen. Ein Weg voller Gefahren wartet auf die beiden. Trotz allem finde ich auch den Strang um Amhal und San recht interessant, auch wenn die beiden zusammen mit Kryss, der Anführer der Elfen, die Bösewichte darstellen. Amhal hat sich zum Vorgänger sehr verändert, denn seine Bestimmung ist es ein Marvash zu sein. Ein Zerstörer, ein reines Werkzeug der Elfen, genauso wie San. Ich hoffe ja, dass er durch Adhara noch zur Vernunft kommt und seiner Bestimmung trotzt. Mit Adrass, kam auch endlich ein Charakter in die Geschichte, der mich etwas mitreißt. Ich kann ihn zwar noch nicht richtig einschätzen, was seine wirklichen Beweggründe sind, aber ich denke er handelt zum Wohl der aufgetauchten Welt. Das Ende war wieder etwas, das mir sehr gut gefallen hat und meinen Hunger auf Band drei und dem Finale, geschürt hat. Mein Fazit: Leider wurde meine Hoffnung auf Besserung zum Vorgänger nicht erfüllt, aber dennoch ein gutes Buch, dessen Ende Lust auf Band drei macht.

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