Leserstimmen zu
Flavia de Luce 1 - Mord im Gurkenbeet

Alan Bradley

Flavia de Luce (1)

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Einfach toll!

Von: Alex

04.05.2019

Wenige Bücher lese ich mehrfach, diese schon, denn es ist einfach wunderschön mit Flavia durch Buckshaw und die englische Landschafts zu streifen. Bekennender de-Luce Fan!

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Flavia Hörbücher

Von: Kratsch

31.08.2017

Meine Kinder und ich hören die Bücher immer wieder gern und warten schon länger auf Fortsetzungen !!!!! Die Hörbücher sind unterhaltsam und machen neugierig auf weitere Folgen. Nicht jeder beherrscht die englische Sprache so gut, dass er die Original-Hörbücher versteht.

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Im ersten Morgenlicht entdeckt die 11-jährige Flavia de Luce einen liegenden Mann in ihrem Gurkenbeet, nur kurz darauf stirbt er. Die Polizei hält ihren sanftmütigen Vater, Colonel de Luce, für den Mörder, das kann und will die naseweise Flavia nicht hinnehmen und fängt an auf eigene Faust zu ermitteln. Bei ihren Recherchen wird ihr leider schnell klar, dass ihr Vater ein dunkles Geheimnis hütet. Flavia fürchtet nun, dass sie vielleicht eine zu gute Detektivin ist… Mord im Gurkenbeet ist der erste Teil der Flavia-de-Luce-Reihe von Alan Bradley. Flavia ist eine ungewöhnliche Protagonistin, aus deren Sicht die Geschichte auch erzählt wird. Sie ist altklug, von sich mehr als eingenommen, Chemikerin aus Leidenschaft und führt einen erbitterten Kleinkrieg mit ihren zwei älteren Schwestern. Ihre Art und Weise in der sie dargestellt wird, muss man mögen, sonst kann man glaube ich auch ganz schnell von ihrer Person genervt sein, denn so wirklich sympathisch wirkt sie nicht immer. Mir persönlich hat es gut gefallen, auch wenn ich nicht immer alles einer 11-jährigen unbedingt zutrauen oder abnehmen würde. Die Geschichte hat was von einem klassischen englischen Krimi, auch wenn eine 11-jährige hier der Hauptcharakter ist. Der Fall an sich ist interessant und hat seinen eigentlichen Ursprung in der Vergangenheit, leider fehlt dem Ganzen aber ein wenig die Spannung. Dadurch das alles aus Flavias Sicht beschrieben und analysiert wird kommt bei mir nicht wirklich ein Spannungsgefühl auf, sondern ich fühlte mich eher sehr gut unterhalten, was mich nicht störte aber ein klein wenig schade fand. Erst zum Ende hin, als sich die Ereignisse fast überschlagen schafft es der Autor Spannung zu erzeugen. Alles in allem empfand ich diesen Krimi sehr unterhaltsam, das Augenmerk liegt klar auf der Protagonistin Flavia, die in ihrer Art einfach mal eine ganz besondere Ermittlerin ist. Mein Fazit: Ein unterhaltsamer Krimi, mit einer außergewöhnlichen Ermittlerin, die mir gut gefallen hat.

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Die elf jährige Flavia wird von ihren Schwestern nicht wirklich gut behandelt und ist daher auch eher eine Einzelgängerin, die sogar ihrem Fahrrad einen Namen (Gladis) verpasst hat. Sie hat ihr eigenes Labor und führt dort Experimente durch. Eines Abends hört sie ihren Vater, wie er sich mit anderen lautstark unterhält und am nächsten Morgen entdeckt sie im Gurkenbeet eine Leiche von einem unbekannten Mann. Sofort ermittelt das junge Mädchen selbstständig, da sie ihren eigenen Vater im Verdacht hat, aber alles selbst erfahren möchte. Die Geschichte spielt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und es geht hauptsächlich um eine gestohlene Briefmarke, die sehr wertvoll ist und irgendwann verschwunden ist. Aber das ist für mich nur eine Nebensache gewesen. Denn Flavia selbst fand ich so witzig und gerissen, dass ich sehr oft schmunzeln musste. Sie ist wirklich sehr pfiffig und ich hab sie ins Herz geschlossen – auch wenn es mir schwer fällt zu glauben, dass ein elfjähriges Mädchen tatsächlich so neunmalklug sein kann und teilweise so gut wie Sherlock Holmes kombinieren kann. Trotzdem ist es eine sehr liebenswerte Geschichte, die natürlich im Krimi – Genre zu Hause ist und doch sehr viel schwarzen Humor inne hat. Ich finde sie echt gut.

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Handlung:In dem ersten ersten Teil der Reihe Flavia de Luce geht um die noch relativ junge Flavia, die liebend gern ihren Schwestern Streiche spielt und wahnsinnig viel Zeit in ihrem kleinen Labor verbringt. Sie lebt mit ihrem Vater und ihren beiden Schwestern zusammen auf einem großen Cottage. Eines Tages findet Flavia eine Leiche im Garten und jeder geht davon aus, das Flavias Vater den Herren ermordet hat. Allerdings glaubt Flavia das nicht und begibt sich alleine auf die Reise, die Beweisstücke und Hintergründe zu finden. Sie lernt neue Leute kennen und begibt sich oft in Gefahr. Orte; Es spielt im wunderschönem England auf einem Cottage, das schon seit Jahren im Besitzt der de Luce's ist. Der Ort war ganz fantastisch. Vor allem, da es auch gut beschrieben war. Personen: Ich liebe Flavia, sie ist einfach anders als Kinder in ihrem Alter, vor allem hat mir der Chemie Aspekt bei ihr gefallen, da ich Chemie auch ziemlich cool finde. Die anderen Personen wurden sehr gut beschrieben und ich mochte die meisten Personen auch wirklich gerne. Schreibstil: fand ich wirklich gut, ich konnte es wirklich schnell lesen, er war einfach und nicht verschnörkelt. Man konnte es wirklich gut lesen und es wurden auch tolle Beschreibungen und Redewendungen eingebaut. Gestaltung: Das Cover hat mich sofort angesprochen, es ist einerseits in sehr schlichten Farben gehalten, aber andererseits geschieht trotzdem viel auf dem Cover und es wurden toll Sachen mit eingebaut. Auch die Kapitelgestaltung war sehr schön und schlicht, vor allem weil die Schriftart gewechselt ist. Geschichte: Hier muss ich leider einen Punkt abziehen, da ich es an manchen Stellen wirklich etwas langweilig und ziehend fand, ich musste das Buch nach 10 gelesenen Seiten wieder weglegen, da es mich an manchen Stellen einfach nicht gepackt hat, natürlich gab es auch einige spannende Seiten, wo ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte. Der Verlauf der Geschichte hat mir aber wieder relativ gut gefallen, man kam relativ schnell zum Wendepunk am Anfang und man hat dann am Ende auch nochmal ein offenes ende, was spannend auf den nächsten Teil macht. Fazit. Ich fand das Buch wirklich toll, vor allem hat mir die Protagonistin Flavia gefallen, es wurde wirklich alles toll zusammengefügt, dass heißt Ort, Personen und Zeit wurden wirklich toll mit einander verbunden, was ein wirklich tolles Buch ergibt. Auch das Cover hat mir richtig gut gefallen und es wird sicherlich einen extra Platz in meinem Bücherregal bekommen. Allerdings fand ich das es an manchen Stellen nur schleppend voranging und deswegen musste ich dort ein Punkt abziehen, deshalb gibt es 4 von 5 Sternen.

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Wahnsinn!!!!!

Von: Liliane

29.03.2017

Ich finde die Bücher voll cool, spannend, und einfach lustig erzählt! Bessere Literatur gibt es nicht!

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Flavia de Luce

Von: Svenja Seidel

04.11.2016

Ich habe bisher wirklich sehr viele Bücher gelesen, alle möglichen Genres. Und dabei stehen die Romane um Flavia de Luce trotzdem außer Konkurrenz. Die Bücher sind spannend, unterhaltsam, witzig und manchmal machen sie einen auch nachdenklich. Die Charaktere gefallen mir ebenfalls sehr sehr gut. Jeder ist einzigartig und auf seine eigene Art und Weise irgendwie schräg (aber positiv schräg). Flavias Vater ist beispielsweise in meinen Augen düster und auch ein wenig mysteriös. Die Figuren sind sehr detailliert beschrieben. Generell ist die Schreibweise von Alan Bradley sehr angenehm - nicht zu trocken, nicht zu langweilig und eine Prise Humor setzt er immer an der richtigen Stelle. Außerdem sind die mysteriösen Tode jedes mal anders, sodass es nicht langweilig wird, wie es in anderen Krimis häufiger der Fall ist. Die Bücher sind sowohl für Jung als auch Alt geeignet. In Zukunft würde ich mir wünschen, dass wir noch mehr über die einzelnen Charaktere bzw. deren Persönlichkeiten erfahren. Ansonsten lässt sich nur sagen: Daumen hoch, Alan Bradley! Weiter so! Auf dass wir noch viele unterhaltsame Flavia de Luce Abenteuer mitverfolgen dürfen.

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Erfrischend anders!

Von: Martina Kraus

13.08.2016

Flavia ist gleich beim ersten Mordfall meine Freundin geworden!

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