Leserstimmen zu
Flavia de Luce 1 - Mord im Gurkenbeet

Alan Bradley

Flavia de Luce (1)

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Flavia Hörbücher

Von: Kratsch

31.08.2017

Meine Kinder und ich hören die Bücher immer wieder gern und warten schon länger auf Fortsetzungen !!!!! Die Hörbücher sind unterhaltsam und machen neugierig auf weitere Folgen. Nicht jeder beherrscht die englische Sprache so gut, dass er die Original-Hörbücher versteht.

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Im ersten Morgenlicht entdeckt die 11-jährige Flavia de Luce einen liegenden Mann in ihrem Gurkenbeet, nur kurz darauf stirbt er. Die Polizei hält ihren sanftmütigen Vater, Colonel de Luce, für den Mörder, das kann und will die naseweise Flavia nicht hinnehmen und fängt an auf eigene Faust zu ermitteln. Bei ihren Recherchen wird ihr leider schnell klar, dass ihr Vater ein dunkles Geheimnis hütet. Flavia fürchtet nun, dass sie vielleicht eine zu gute Detektivin ist… Mord im Gurkenbeet ist der erste Teil der Flavia-de-Luce-Reihe von Alan Bradley. Flavia ist eine ungewöhnliche Protagonistin, aus deren Sicht die Geschichte auch erzählt wird. Sie ist altklug, von sich mehr als eingenommen, Chemikerin aus Leidenschaft und führt einen erbitterten Kleinkrieg mit ihren zwei älteren Schwestern. Ihre Art und Weise in der sie dargestellt wird, muss man mögen, sonst kann man glaube ich auch ganz schnell von ihrer Person genervt sein, denn so wirklich sympathisch wirkt sie nicht immer. Mir persönlich hat es gut gefallen, auch wenn ich nicht immer alles einer 11-jährigen unbedingt zutrauen oder abnehmen würde. Die Geschichte hat was von einem klassischen englischen Krimi, auch wenn eine 11-jährige hier der Hauptcharakter ist. Der Fall an sich ist interessant und hat seinen eigentlichen Ursprung in der Vergangenheit, leider fehlt dem Ganzen aber ein wenig die Spannung. Dadurch das alles aus Flavias Sicht beschrieben und analysiert wird kommt bei mir nicht wirklich ein Spannungsgefühl auf, sondern ich fühlte mich eher sehr gut unterhalten, was mich nicht störte aber ein klein wenig schade fand. Erst zum Ende hin, als sich die Ereignisse fast überschlagen schafft es der Autor Spannung zu erzeugen. Alles in allem empfand ich diesen Krimi sehr unterhaltsam, das Augenmerk liegt klar auf der Protagonistin Flavia, die in ihrer Art einfach mal eine ganz besondere Ermittlerin ist. Mein Fazit: Ein unterhaltsamer Krimi, mit einer außergewöhnlichen Ermittlerin, die mir gut gefallen hat.

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Handlung:In dem ersten ersten Teil der Reihe Flavia de Luce geht um die noch relativ junge Flavia, die liebend gern ihren Schwestern Streiche spielt und wahnsinnig viel Zeit in ihrem kleinen Labor verbringt. Sie lebt mit ihrem Vater und ihren beiden Schwestern zusammen auf einem großen Cottage. Eines Tages findet Flavia eine Leiche im Garten und jeder geht davon aus, das Flavias Vater den Herren ermordet hat. Allerdings glaubt Flavia das nicht und begibt sich alleine auf die Reise, die Beweisstücke und Hintergründe zu finden. Sie lernt neue Leute kennen und begibt sich oft in Gefahr. Orte; Es spielt im wunderschönem England auf einem Cottage, das schon seit Jahren im Besitzt der de Luce's ist. Der Ort war ganz fantastisch. Vor allem, da es auch gut beschrieben war. Personen: Ich liebe Flavia, sie ist einfach anders als Kinder in ihrem Alter, vor allem hat mir der Chemie Aspekt bei ihr gefallen, da ich Chemie auch ziemlich cool finde. Die anderen Personen wurden sehr gut beschrieben und ich mochte die meisten Personen auch wirklich gerne. Schreibstil: fand ich wirklich gut, ich konnte es wirklich schnell lesen, er war einfach und nicht verschnörkelt. Man konnte es wirklich gut lesen und es wurden auch tolle Beschreibungen und Redewendungen eingebaut. Gestaltung: Das Cover hat mich sofort angesprochen, es ist einerseits in sehr schlichten Farben gehalten, aber andererseits geschieht trotzdem viel auf dem Cover und es wurden toll Sachen mit eingebaut. Auch die Kapitelgestaltung war sehr schön und schlicht, vor allem weil die Schriftart gewechselt ist. Geschichte: Hier muss ich leider einen Punkt abziehen, da ich es an manchen Stellen wirklich etwas langweilig und ziehend fand, ich musste das Buch nach 10 gelesenen Seiten wieder weglegen, da es mich an manchen Stellen einfach nicht gepackt hat, natürlich gab es auch einige spannende Seiten, wo ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte. Der Verlauf der Geschichte hat mir aber wieder relativ gut gefallen, man kam relativ schnell zum Wendepunk am Anfang und man hat dann am Ende auch nochmal ein offenes ende, was spannend auf den nächsten Teil macht. Fazit. Ich fand das Buch wirklich toll, vor allem hat mir die Protagonistin Flavia gefallen, es wurde wirklich alles toll zusammengefügt, dass heißt Ort, Personen und Zeit wurden wirklich toll mit einander verbunden, was ein wirklich tolles Buch ergibt. Auch das Cover hat mir richtig gut gefallen und es wird sicherlich einen extra Platz in meinem Bücherregal bekommen. Allerdings fand ich das es an manchen Stellen nur schleppend voranging und deswegen musste ich dort ein Punkt abziehen, deshalb gibt es 4 von 5 Sternen.

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Wahnsinn!!!!!

Von: Liliane

29.03.2017

Ich finde die Bücher voll cool, spannend, und einfach lustig erzählt! Bessere Literatur gibt es nicht!

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Flavia de Luce

Von: Svenja Seidel

04.11.2016

Ich habe bisher wirklich sehr viele Bücher gelesen, alle möglichen Genres. Und dabei stehen die Romane um Flavia de Luce trotzdem außer Konkurrenz. Die Bücher sind spannend, unterhaltsam, witzig und manchmal machen sie einen auch nachdenklich. Die Charaktere gefallen mir ebenfalls sehr sehr gut. Jeder ist einzigartig und auf seine eigene Art und Weise irgendwie schräg (aber positiv schräg). Flavias Vater ist beispielsweise in meinen Augen düster und auch ein wenig mysteriös. Die Figuren sind sehr detailliert beschrieben. Generell ist die Schreibweise von Alan Bradley sehr angenehm - nicht zu trocken, nicht zu langweilig und eine Prise Humor setzt er immer an der richtigen Stelle. Außerdem sind die mysteriösen Tode jedes mal anders, sodass es nicht langweilig wird, wie es in anderen Krimis häufiger der Fall ist. Die Bücher sind sowohl für Jung als auch Alt geeignet. In Zukunft würde ich mir wünschen, dass wir noch mehr über die einzelnen Charaktere bzw. deren Persönlichkeiten erfahren. Ansonsten lässt sich nur sagen: Daumen hoch, Alan Bradley! Weiter so! Auf dass wir noch viele unterhaltsame Flavia de Luce Abenteuer mitverfolgen dürfen.

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Erfrischend anders!

Von: Martina Kraus

13.08.2016

Flavia ist gleich beim ersten Mordfall meine Freundin geworden!

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Die Cover der Flavia de Luce-Reihe sind mir schon öfter begegnet, aber für mich sahen sie immer ein bissen düster und nach Vampir-Roman aus. Jetzt, wo ich aufgeschnappt habe, dass es sich bei den Büchern aber um Krimis handelt, musste ich unbedingt mal in die Reihe reinlesen. Schnell habe ich festgestellt, dass die kleine Flavia vom Cover gar nicht so düster ist, sondern eher ein kleines Wunderkind. Sie ist mit ihren 11 Jahren ein wahres Chemiker-Ass und tüftelt in ihrem Labor vor sich hin. Gerne versucht sie ihre neuesten Gemische auch an ihren beiden älteren Schwestern Ophelia und Daphne aus, mit denen sie sich ständig in den Haaren hat. Ihr Vater lebt eher zurückgezogen und interessiert sich hauptsächlich für seine Briefmarkensammlung. Die de Luces leben in einem Herrenhaus in England, wo Flavia eines Nachts einen Mann im Gurkenbeet findet, der seine letzten Atemzüge macht. Auch der Gärtner Dogger, den Flavia zur Hilfe holt, kann dem Mann nicht mehr helfen. Nach kurzen Ermittlungen wird Flavias Vater als Mordverdächtiger ins Gefängnis gebracht. Doch Flavia ahnt, dass ihr Vater unschuldig ist und wittert eine größere Geschichte. Daher ermittelt das kleine 11-jährige Mädchen auf eigene Faust. Sie verhört Verdächtige, kombiniert Spuren und Geschichten und verbindet das Ganze mit ihrer Leidenschaft zur Chemie. Ich fand die Geschichte an sich wirklich nett und gut gemacht. Leider empfinde ich aber Ermittlungsarbeiten von Kindern immer etwas fragwürdig. Allgemein hat Flavia ein erstaunliches Wissen und eine Kombinationsgabe, die ihres Gleichen sucht. Leider war dieser Aspekt für mich ein bisschen zu unrealistisch. Trotzdem hat das Buch seinen eigenen - vor allem britischen - Charme. Das Buch ist humorvoll und hat etwas Altmodisches an sich (Spielzeit 1950). Die Ermittlungsarbeiten finden ohne große Computerarbeit oder moderne Technik statt, was ich durchaus interessant fand. Insgesamt hat mir das Buch schon gefallen, aber man muss sich natürlich vorher klar machen, dass die Geschichte eher eine sehr junge Zielgruppe hat. Ich kann mir auf jeden Fall vorstellen, dass man im jungen Teenageralter sehr viel Freude mit diesem Buch bzw. der Reihe hat. Wirklich mitreißen konnte mich das Buch aber leider nicht. Es ist aber auf jeden Fall eine nette Unterhaltung für zwischendurch!

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Autor: Alan Bradley Titel: Flavia de Luce- Mord im Gurkenbeet, 1. Teil der Reihe Erscheinungsdatum: 2009 Genre: Kriminalroman FSK ab 12 Jahre ;) Flavia lebt mit ihrem Vater, 2 Schwestern, einer Köchin und einem Gärtner (wenn er gerade nicht Chauffeur ist), auf Buckshaw, dem Sitz ihrer Familie seit langer Zeit. Eines morgens, findet sie beim durchschreiten, vom Gurkenbeetes des Hauses, einen sterbenden Mann, der ihr nur ein einziges Wort, mit letzter Kraft sagt: »Vale«. Die Polizei wird gerufen und übernimmt den Fall. (Denken diese). Denn Flavia, ist intelligent, vorwitzig und nicht zu stoppen. Sie macht sich ihre eigenen Gedanken und handelt zielstrebig, um herauszufinden, was wirklich passiert ist. Dabei ist die, Tatsache das sie eine kleine Giftmischerin ist, ihr eine große Hilfe. Dieses Buch mochte ich sehr, da ich britische Krimi’s schon immer liebte. Flavia ist eine Protagonistin von ca 11 Jahren, die mit ihren Worten und Handlungen, nicht nur die Personen im Buch erstaunt, sondern auch den Leser. Ich habe viel gelacht, der Humor ist typisch englisch und erfrischend. Der Schreibstil ist wirklich einfach und gut zu verstehen, die Sprache ist nicht kompliziert. Trotzdem ist es durchweg sehr spannend, da man nie weiss, was auf einem zukommt, was Lustiges oder eine spannende Wendung mit guten Cliffhängern. Flavia muss man einfach gern haben mit all ihren positiven und frechen Eigenschaften. Alan Bradley hat da eine tolle Reihe gestartet 2009, die Leser jeden Alters ab 12 begeistern kann. Besonders Liebhaber von Agatha Christie etc., kommen auf ihre Kosten. Denn Tee wird hier viel ausgeschenkt. Die Geschichte spielt in den 50ziger- Jahren, wird also nicht von zuviel technischen Mitteln wie Computern etc. belastet. Hier geht es einfach nur klassisch um den Mord, und die Ermittlungen dazu, mit menschlicher Natur. Ungereimtheiten habe ich nicht gefunden. Ich suche auch nie danach, analytisches Lesen, mag ich halt nicht. Es hätte schon offensichtlich sein müssen. Aber da gab es nichts. Denke, darauf konnte sich Alan Bradley auch sehr gut konzentrieren, da er sich ganz auf die Geschichte zum Fall konzentrierte ohne große Abschweifungen. Dieses Buch hat mir viel Vergnügen bereitet, weshalb ich die weiteren 6 Teile auch lesen möchte. »Möge diese Reihe ewig sein, und sich vermehren« :) Kurzer Satz aus dem Buch: Flavia:« Vater schaute mich die gesetzlich vorgeschriebenen vier Sekunden über seinen Brillenrand an, ehe er sich wieder seinen klebrigen Kostbarkeiten widmete.« Ich denke dieser Satz, ist ein gutes Beispiel für den tollen Humor in dem Buch. Gerne gebe ich diesem Buch 4 Sterne. Freue mich auf ein Wiederlesen mit Flavia. Euer Weltenwandler

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