Leserstimmen zu
Ein Hund zu Weihnachten

Greg Kincaid

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„Ich blicke inzwischen eher zurück als in die Zukunft, lasse die Jahre vor meinem inneren Auge vorüberziehen und verweile bei den wichtigen Ereignissen in meinem Leben. Vielleicht bin ich eine Ausnahme, aber mal abgesehen von gelegentlicher Traurigkeit, wie sie jeder von uns kennt, kann ich nicht über irgendwelche größeren Enttäuschungen klagen.“ Der zwanzigjährige Todd McCray lebte bei seinen Eltern auf der Farm, aufgrund seiner leichten Behinderung. Kurz vor Weihnachten startet das örtliche Tierheim eine Aktion, bei der man einen Hund über die Weihnachtstage adoptieren kann. Todd ist begeistert und muss seine Eltern lange überreden, weil sein Vater schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht hat. Schließlich erlauben sie es, damit er lernt erwachsen zu werden und sie adoptieren einen schwarzen Labrador- Mischling, den Todd, passend zu Weihnachten, „Christmas“ tauft. Todd möchte, dass alle Hunde im Tierheim ein schönes Weihnachtsfest erleben und kümmert sich darum, dass alle Leute im Dorf, sowie seine Geschwister, die nicht mehr zuhause wohnen, einen Hund zu sich nehmen. Außerdem würde er „Christmas“ wahnsinnig gerne für immer behalten, doch kann er seinen Vater überzeugen? Und finden die anderen Hunde ein neues Zuhause? Das Buch hat ein sehr niedliches Cover und eine wunderschöne Geschichte. Es ist sehr schön zu lesen, wie sehr Todd Tiere liebt und sich für sie einsetzt. Das Buch ist aus der Ich- Perspektive des Vaters geschrieben, welcher Todd sehr gut kennt und sein Verhalten richtig deuten kann. Meiner Meinung nach können diese Geschichte alle Menschen, egal welche Altersklasse, lesen. Eine echt schönes Buch und keinesfalls nur zu Weihnachten, sondern das ganze Jahr über. Merle Schraven, 14 Jahre

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