Leserstimmen zu
Totengrund

Tess Gerritsen

Rizzoli-&-Isles-Serie (8)

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„Totengrund“ hat sich mal wieder sehr von den anderen Büchern der Reihe unterschieden. Diesmal liegt kein normaler Fall vor und auch der Spielort ist nicht in Boston. Maura ist nämlich auf einer Fachtagung in Wayoming und verschwindet von dort nahezu spurlos. Nachdem sie spontan beschlossen hat mit einem alten Studienkollegen einen Skiausflug zu machen, trifft sie nicht zum vereinbarten Treffpunkt wieder zu Hause ein. Jane und ihre Freunde machen sich natürlich große Sorgen, denn so ein Verhalten passt einfach nicht zu der zuverlässigen Maura. Es war sehr spannend von beiden Seiten mitverfolgen zu können, was jeweils vor sich ging. Große Teile des Buches erzählen diesmal aus Mauras Sicht, von der Tagung und auch dem, was sie im Anschluss erlebt. Aber auch Rizzolis Sicht und die Suche nach ihrer Freundin, sind natürlich spannend und mitreißend. Besonders schön finde ich, dass es auch in „Totengrund“ wieder interessante Fakten zu einer bestimmten Gesellschaftsgruppe gab. Ich liebe es einfach, dass Tess Gerritsen sich für jedes Buch etwas anderes einfallen lässt! Ich fand auch dieses Buch wieder unglaublich spannend und mitreißend! Das einzige, was mich leider etwas gestört hat ist, dass in jedem Buch dieser Reihe einer der Hauptfiguren etwas passiert. Natürlich ist das sehr spannend und ich liebe die Bücher trotzdem. Aber mir fällt es, gerade wenn man so viele Bücher hintereinander liest, doch negativ auf. Alles in allem war es aber wieder ein sehr gelungener Thriller!

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Diesmal steht Dr. Maura Isles im Mittelpunkt der Geschichte. Das ist eigentlich mal eine Abwechslung, obwohl mir das Zusammenspiel von Jane und Maura bei den Ermittlungen eigentlich an der Reihe am besten gefällt. Insgesamt ist die Handlung recht spannend geschrieben, da man wirklich erst gegen Ende erfährt, was es mit der verlassenen Siedlung auf sich sich hat. Dennoch hat die Geschichte Längen, wenn allzu breit der Aufenthalt in dem verlassenen Ort und die Versuche Hilfe zu holen, beschrieben werden. Die eigentliche Ermittlungsarbeit von Jane, die natürlich alles unternimmt, um ihre Freundin zu finden, kommt mir ein bisschen zu kurz. Fazit: 4 von 5 Sternen

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