Leserstimmen zu
Abendruh

Tess Gerritsen

Rizzoli-&-Isles-Serie (10)

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Der Hintergrund dieses Falls von Rizzoli & Isles ist erschreckend und birgt viel Potential für Spannung! Drei Kinder, die alle drei bei verschiedenen Überfällen ihre ganze Familie verloren haben, werden erneut Opfer von Tragödien. Nur die drei Kinder gehen auch hier als Überlebende hervor. Es scheint keine Verbindung zwischen diesen Kindern zu geben und doch bleibt Rizzoli an den Überfällen dran. Dass ausgerechnet diesen Kindern immer wieder nach dem Leben getrachtet wird, kann und sollte einfach nicht sein. Währenddessen besucht Maura Isles ihren fast Ziehsohn auf „Abendruh“. Einer Schule für Kinder, die ihre Familie durch Morde verloren haben. Auch die drei Waisenkinder werden hier aufgenommen. Doch Maura ist schnell klar, dass auf Abendruh etwas nicht mit rechten Dingen zugeht und so kommen sie gemeinsam den Hintergründen nach und nach auf die Spur. In „Abendruh“ wird fast jeder Charakter verwurschtelt, der in den letzten Bänden irgendwie eine Rolle gespielt hat. Mir war es ab und zu etwas zu viel, dass jeder etwas zum Geschehen beitragen musste. Auch das Privatleben der beiden Hauptprotagonistinnen zieht sich leider eher wie ein Kaugummi. Bisher fand ich es immer interessant, was auch außerhalb der Fälle bei den beiden passiert. Hier wird aber leider nur wiederholt, was schon in den letzten beiden Büchern zur Genüge beschrieben wurde. Der Fall um die Überlebenden Kinder fing für mich recht spannend an. Ich fand es sehr interessant gemacht und war neugierig auf die Auflösung des Falls. Bis zum Schluss war mir nicht klar, was der Grund und wer der Täter ist. Leider fand ich die Auflösung aber sehr enttäuschend. Es war einfach zu konstruiert. Mich hat das alles leider überhaupt nicht überzeugt. Besonders enttäuscht bin ich allerdings, weil mir bisher alle Bücher von Tess Gerritsen unglaublich gut gefallen haben. Verglichen mit den Thrillern anderer Autoren ist aber auch „Abendruh“ kein Flop-Buch. Trotzdem bin ich, was meinen kleinen Tess-Gerritsen-Hype angeht gerade etwas ernüchtert. Ich bin gespannt, ob mich ihr neues Buch „Blutzeuge“ wieder mehr von der Autorin überzeugen kann.

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Der Hintergrund dieses Falls von Rizzoli & Isles ist erschreckend und birgt viel Potential für Spannung! Drei Kinder, die alle drei bei verschiedenen Überfällen ihre ganze Familie verloren haben, werden erneut Opfer von Tragödien. Nur die drei Kinder gehen auch hier als Überlebende hervor. Es scheint keine Verbindung zwischen diesen Kindern zu geben und doch bleibt Rizzoli an den Überfällen dran. Dass ausgerechnet diesen Kindern immer wieder nach dem Leben getrachtet wird, kann und sollte einfach nicht sein. Währenddessen besucht Maura Isles ihren fast Ziehsohn auf „Abendruh“. Einer Schule für Kinder, die ihre Familie durch Morde verloren haben. Auch die drei Waisenkinder werden hier aufgenommen. Doch Maura ist schnell klar, dass auf Abendruh etwas nicht mit rechten Dingen zugeht und so kommen sie gemeinsam den Hintergründen nach und nach auf die Spur. In „Abendruh“ wird fast jeder Charakter verwurschtelt, der in den letzten Bänden irgendwie eine Rolle gespielt hat. Mir war es ab und zu etwas zu viel, dass jeder etwas zum Geschehen beitragen musste. Auch das Privatleben der beiden Hauptprotagonistinnen zieht sich leider eher wie ein Kaugummi. Bisher fand ich es immer interessant, was auch außerhalb der Fälle bei den beiden passiert. Hier wird aber leider nur wiederholt, was schon in den letzten beiden Büchern zur Genüge beschrieben wurde. Der Fall um die Überlebenden Kinder fing für mich recht spannend an. Ich fand es sehr interessant gemacht und war neugierig auf die Auflösung des Falls. Bis zum Schluss war mir nicht klar, was der Grund und wer der Täter ist. Leider fand ich die Auflösung aber sehr enttäuschend. Es war einfach zu konstruiert. Mich hat das alles leider überhaupt nicht überzeugt. Besonders enttäuscht bin ich allerdings, weil mir bisher alle Bücher von Tess Gerritsen unglaublich gut gefallen haben. Verglichen mit den Thrillern anderer Autoren ist aber auch „Abendruh“ kein Flop-Buch. Trotzdem bin ich, was meinen kleinen Tess-Gerritsen-Hype angeht gerade etwas ernüchtert. Ich bin gespannt, ob mich ihr neues Buch „Blutzeuge“ wieder mehr von der Autorin überzeugen kann.

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Der Hintergrund dieses Falls von Rizzoli & Isles ist erschreckend und birgt viel Potential für Spannung! Drei Kinder, die alle drei bei verschiedenen Überfällen ihre ganze Familie verloren haben, werden erneut Opfer von Tragödien. Nur die drei Kinder gehen auch hier als Überlebende hervor. Es scheint keine Verbindung zwischen diesen Kindern zu geben und doch bleibt Rizzoli an den Überfällen dran. Dass ausgerechnet diesen Kindern immer wieder nach dem Leben getrachtet wird, kann und sollte einfach nicht sein. Währenddessen besucht Maura Isles ihren fast Ziehsohn auf „Abendruh“. Einer Schule für Kinder, die ihre Familie durch Morde verloren haben. Auch die drei Waisenkinder werden hier aufgenommen. Doch Maura ist schnell klar, dass auf Abendruh etwas nicht mit rechten Dingen zugeht und so kommen sie gemeinsam den Hintergründen nach und nach auf die Spur. In „Abendruh“ wird fast jeder Charakter verwurschtelt, der in den letzten Bänden irgendwie eine Rolle gespielt hat. Mir war es ab und zu etwas zu viel, dass jeder etwas zum Geschehen beitragen musste. Auch das Privatleben der beiden Hauptprotagonistinnen zieht sich leider eher wie ein Kaugummi. Bisher fand ich es immer interessant, was auch außerhalb der Fälle bei den beiden passiert. Hier wird aber leider nur wiederholt, was schon in den letzten beiden Büchern zur Genüge beschrieben wurde. Der Fall um die Überlebenden Kinder fing für mich recht spannend an. Ich fand es sehr interessant gemacht und war neugierig auf die Auflösung des Falls. Bis zum Schluss war mir nicht klar, was der Grund und wer der Täter ist. Leider fand ich die Auflösung aber sehr enttäuschend. Es war einfach zu konstruiert. Mich hat das alles leider überhaupt nicht überzeugt. Besonders enttäuscht bin ich allerdings, weil mir bisher alle Bücher von Tess Gerritsen unglaublich gut gefallen haben. Verglichen mit den Thrillern anderer Autoren ist aber auch „Abendruh“ kein Flop-Buch. Trotzdem bin ich, was meinen kleinen Tess-Gerritsen-Hype angeht gerade etwas ernüchtert. Ich bin gespannt, ob mich ihr neues Buch „Blutzeuge“ wieder mehr von der Autorin überzeugen kann.

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"Abendruh" ist der 10. Teil der Reihe um Detective Jane Rizzoli der Mordkommission Boston und Rechtsmedizinerin Maura Isles. Man kann auch diesen Teil sicher lesen, ohne die Vorgänger zu kennen, aber diesmal gibt es einen direkten Bezug zu Teil 8. Denn in "Totengrund" traf Maura Isles auf Julian, der ihr das Leben rettete. Sie hielt Kontakt zu ihm und verhalf ihm zu der Möglichkeit das Internat "Abendruh" zu besuchen. Dorthin kommen auch drei weitere Kinder, die eine schreckliche Gemeinsamkeit haben. Ihre Eltern wurden ermordet, sie kamen in Pflegefamilien, die dann später ebenfalls ermordet wurden. In "Abendruh" werden sie betreut und sollen die schlimmen Ereignisse verarbeiten. Maura Isles besucht ihren "Ziehsohn" Julian in "Abendruh" und stellt fest, dass die Schule zwar über sehr hohe Sicherheitsmaßnahmen verfügt, sich dort aber dennoch merkwürdige Dinge ereignen. Maura und Jane versuchen den Dingen auf den Grund zu gehen und herauszufinden, wer die Jugendlichen bedroht und was sie gemeinsam haben könnten. Wie gewohnt startet die Geschichte gleich rasant und wir erleben einige dramatische Ereignisse, die zunächst scheinbar keinen Zusammenhang haben. Dann werden Jane und Maura an einen Tatort gerufen, an dem eine komplette Familie ermordet wurde, lediglich das Pflegekind überlebte. Und so beginnen die Ermittlungen um den aktuellen Fall und die Ereignisse in "Abendruh". Maura steht diesmal durch ihren Aufenthalt in der Schule etwas mehr im Vordergrund aber auch Jane ermittelt mit Hochdruck und beide suchen verzweifelt nach Zusammenhängen und versuchen gleichzeitig die Jugendlichen zu beschützen. Im Verlauf der Story gibt es immer wieder Ereignisse, die geschildert werden, die scheinbar keinen Zusammenhang zum Geschehen haben. Dazu kommen oft wechselnde Erzählperspektiven. Das fand ich manchmal etwas verwirrend, es trägt aber auch zur Spannung bei. Tess Gerritsen legt auch gekonnt falsche Fährten, so dass es tatsächlich bis zum dramatischen Schluss unklar bleibt, was in der Schule eigentlich vor sich geht und wie alles mit den ermordeten Familien zusammenhängt. Aber am Ende verknüpft die Autorin alle Fäden und es bleiben keine Fragen offen. Janes und Mauras Privatleben kommt in diesem Teil ein bisschen zu kurz aber dennoch entwickeln sich beide Hauptprotagonistinnen schlüssig weiter. Natürlich gibt es dazu auch ein Wiedersehen mit weiteren bekannten Figuren wie Janes Familie und den Kollegen der Bostoner Polizei. Insgesamt bietet der 10. Teil der Reihe einen ungewöhnlichen, komplexen Fall mit teilweise etwas verwirrenden Handlungssträngen aber dennoch viel Spannung, auch wenn einiges für mich etwas konstruiert bzw. unrealistisch wirkte! Fazit: 4 von 5 Sternen

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Inhalt Die Pathologin Maura Isles freut sich auf ihren Besuch im Internat „Abendruh“, wo sie zwei Wochen mit ihrem Ziehsohn Julian verbringen will. Dort angekommen trifft sie auf zwei Jugendliche, Will und Claire, die bei Gewalttaten sowohl Eltern, als auch Pflegefamilien verloren haben. Zur gleichen Zeit sitzt Jane in Boston am Fall des Teenagers Teddy Clock, dessen Eltern bei einer Explosion und dessen Pflegefamilie bei einem Massaker ums Leben gekommen sind. Während Janes Kollege Crowne den Fall offiziell als erledigt betrachtet, nachdem ein des Massakers Verdächtigter zu Tode gestürzt ist, glauben weder Jane noch Maura an einen Zufall und stellen eigene Ermittlungen an. Meine Meinung zum Hörbuch „Abendruh“ ist der 10. Fall des Ermittlerduos um die Polizistin Jane Rizzoli und die Rechtsmedizinerin Maura Isles. Die beiden Frauen sind sehr unterschiedlich und entsprechend sind sie auch nicht immer einer Meinung. Bisher habe ich den 4. Fall – Schwesternmord – und den 11. Fall – Der Schneeleopard – gehört. Jeder Band der Rizzoli & Isles-Fälle kann unabhängig von den anderen gelesen werden. Allerdings ist es natürlich wie bei allen Serien, die Ermittlerinnen und ihr Privatleben entwickeln sich im Laufe der Bände weiter. Allerdings werden die Leser auch in diesem Buch mit einigen grundlegenden Informationen versorgt, so dass ein Vorwissen aus den anderen Bänden nicht zwangsläufig notwendig ist. Tess Gerritsen lässt Jane mit ihrem Kollegen Frost von Boston aus agieren und dann nach Maine reisen, wo Maura bereits ihrerseits Nachforschungen angestellt hat. Besonders interessant fand ich hier den Aspekt, dass der Täter genau weiß, mit wem er es zu tun hat, so dass Jane und Frost sich und ihre Angehörigen mit ihren Ermittlungen auch selbst in Gefahr bringen. „Abendruh“ konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite fesseln. Die Handlung ist hervorragend konstruiert, durch Wendungen hält die Autorin den Spannungsbogen sehr hoch und die Auflösung des Falles birgt einige Überraschungen. Während „Schwesternmord“ noch von Katharina Thalbach gelesen wurde, war es bei „Der Schneeleopard“ – wie bei „Abendruh“ – Mechthild Großmann. Obwohl ich sie als Schauspielerin sehr gerne sehe, hatte ich bei „Der Schneeleopard“ so meine Probleme mit ihr als Sprecherin. Doch bei „Abendruh“ hat sie mir wesentlich besser gefallen.

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Zusammenfassung: Drei Familien vollkommen ausgelöscht - mit der Ausnahme von je einem Kind. Und es ist auch nicht das erste Mal, dass Claire, Will und Teddy in ihrem Leben jeden verlieren, den sie lieben. Um die Kinder zu schützen, bringt man sie in das abgelegene Internat Abendruh, wo man auf traumatisierte Kinder spezialisiert ist. Auch Julian, der Dr. Maura Isles einst das Leben rettete, hat dort ein neues Zuhause gefunden. Und als Maura ihren Ziehsohn dort besucht und von den drei Kindern, die so sehr vom Pech verfolgt zu sein scheinen, erfährt, nimmt das Unheil seinen Lauf ... Fazit: Es ist jetzt schon gut zwei Jahre her, dass ich mir diese Geschichte in Buchform zu Gemüte geführt habe. Damals konnte ich gar nicht aufhören mit dem Lesen. Und war es beim Lesen das verhältnismäßig lasche Ende der Geschichte, so hat mich hier beim Hörbüch leider auch noch ein wenig die Sprecherin gestört, die das Buch liest. Mir was Mechthild Großmann hier bei dieser Geschichte einfach nicht fesselnd genug und überhaupt hatte ich so meine Probleme mit dem Hören der Lesung an sich, sind manche Passagen doch sehr leise und andere wieder sehr laut - anders kann ich es im Moment leider nicht beschreiben. Daher dann auch meine Wertung ...

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2013 habe ich die Reihe um Jane Rizzoli und Maura Isles angefangen und auch bis Band 9 durchgehend gelesen. Jetzt wurde es endlich mal Zeit, dass ich mich dem nächsten Band widme. "Abendruh" hatte mich sehr schnell in seinem Bann. Ich glaube, von der ersten Seite an war ich in der Geschichte gefangen und konnte oft auch nur dann aufhören, wenn mir vor Erschöpfung die Augen zufielen. Tess Gerritsen hat hier eine Geschichte und ein Drumherum geschaffen, die mir oft den Atem anhalten ließen. Dies bewirkte sowohl ihr Schreibstil, den ich wirklich gelungen finde, als auch die Story an sich. Zwar gab es hier und dort Passagen, die auch ein bisschen langweilig waren und die man gut und gerne hätte streichen dürfen, aber im Großen und Ganzen war es endlich mal wieder ein Thriller für mich. Bis ziemlich zum Schluss war ich wirklich ahnungslos und die Auflösung war auch für mich ein Schock. Dennoch fand ich manches Verhalten nicht ganz angepasst. Aber da wir alles Individualisten sind und nichts sonderlich aus dem Rahmen fiel, war es ok. Das Einzige, was ich hier schade fand, war, dass man Vorkenntnisse haben muss. Wenn ich mich recht erinnere, kann man die Bände davor auch alle sehr gut einzeln lesen, aber hier wurde immer wieder auf Details aus "Totengrund" und anderen Werken der Rizzoli-&-Isles-Reihe hingewiesen. Ich kann mir vorstellen, dass man als Quereinsteiger einige der Informationen doch gerne präzise hätte und nicht nur immer die Sprache davon. Ansonsten kann ich diesen Teil der Reihe empfehlen! Mir hat er Spaß gemacht - ich empfand ihn sogar als einen der stärksten der Reihe - und ich freu mich schon auf Band 11. ©2016

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Abendruh

Von: Analog 2.0

31.01.2016

Meine Meinung: „Abendruh“ kann man auch lesen wenn man mal ein oder zwei Bände der Rizzoli & Isles Reihe übersprungen hat, dann muss man allerdings damit rechnen, dass man Anspielungen nicht versteht oder man sich zwischendurch fragt wer denn nun eigentlich Person XY ist, der offensichtlich kein neu eingeführter Charakter ist. Die Hauptcharaktere Maura Isles und Jane Rizzoli finde ich sehr gelungen. Zwei starke weibliche Persönlichkeiten die eine Menge verbindet. Scheinbar ist im Vorgänger Band irgendetwas zwischen Maura und Jane vorgefallen, dass sich zur Zeit etwas auf das Zusammenspiel zwischen den beiden auswirkt. Oberflächlich alles beim alten schwelt da unterschwellig irgendetwas vor sich hin. Da ich „Grabesstille“ aber übersprungen habe, kann ich leider nicht sagen worum es da eigentlich genau geht. Die Schüler des Internats Abendruh finde ich sehr gelungen, viele verschiedene Persönlichkeiten die alle ein und das selbe Schicksal verbindet: sie alle haben in ihrem jungen Leben schon schreckliche Verluste erlitten. Obwohl viele von ihnen noch immer traumatiesiert sind, bleiben doch die ganz normalen und realen Teenager Zickereien nicht aus. Der Plot gefällt mir im Grunde sehr gut auch wenn ich zwischendurch nicht immer wusste in welche Richtung es nun gehen soll. Zwischen Thriller und leicht mysteriös weist „Abendruh“ viele Facetten auf die sich einem erst erschließen, wenn man geduldig bis zum Ende gelesen hat. Das Cover passt, im Gegensatz zu einigen der anderen Bände dieses Mal wirklich gut. Das wird man nicht von Anfang an erkennen, aber ungefähr ab der Hälfte bekommt die Abbildung endlich einen Sinn. Fazit: Wer Band 9 „Totengrund“ mochte, der wird auch Band 11 „Abendruh“ mögen. Zum einen haben wir in diesem Band die Ehre Julian noch ein wenig mehr kennen zu lernen und zum anderen bringt dieser erneut eine ganz neue Seite an Maura Isles zum Vorschein. Unbedingt lesen! Trotzdem kann ich „Abendruh“ nur 4 Sterne geben, weil mir z.B. „Totengrund“ besser gefallen hat.

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