Leserstimmen zu
Porträt einer Ehe

Robin Black

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Auf dem Buchrücken steht zu lesen: Gibt es ein Geheimnis für das Bewahren der Liebe ? Das ist eine sehr interessante Frage und weckt die Neugier auf das > Porträt einer Ehe <. Zum Inhalt: Augusta, genannt Gus, die Malerin und Owen der Schriftsteller, beide Ende vierzig, sind der Großstadt Philadelphia entflohen und leben nun ein beschauliches Landleben. Ihre Ehe hat einige Spuren auf beider Seelen hinterlassen, jedoch halten beide fest an dieser, ihrer Liebe. Das ruhige Leben gerät ins wanken, als im Nebenhaus Alison einzieht. Die eher zurückhaltende Gus freundet sich mit Alison an, was Owen nicht zu gefallen scheint. Als dann auch noch Alisons Tochter Nora zu Besuch auftaucht, verliert sich das melankolische Ehepaar in gefühlsmäßige Turbulenzen. Robin Black lässt die Geschichte aus der Sicht von Gus erzählen . Dies geschieht auf sehr berührende und intensive Weise. Der Titel hat mich zuerst ein bißchen abgeschreckt, da er eine pathetische Wirkung vermittelt. Doch der Schein trügt, dieser Roman ist ein Kleinod. Robin Black wird mit der Literaturnobelpreisträgerin Alice Munro auf gleicher Stufe gestellt. Das kann wohl das schlechteste nicht sein!

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Gus ist Malerin, ihr Ehemann Owen Schriftsteller. Sie führen ein glückliches Leben und lieben einander. Doch es gibt auch Zeiten, in denen nicht alles so rosig ist, wie sie es sich wünschen. Und dennoch kämpfen sie auch in diesen Zeiten um ihre Liebe und geben sich nicht auf. Sie suchen die Einsamkeit, die für sie traute Zweisamkeit bedeutet, und ziehen aufs Land. Als sie eine neue Nachbarin bekommen, die das Haus in ihrer Nähe bezieht, gerät Gus‘ und Owens Ehe erneut ins Wanken … . Zuerst einmal möchte ich bemerken, dass der deutsche Titel „Porträt einer Ehe“ nicht ganz auf die Handlung des Romans zutrifft. Auch wenn es (auch) um die Ehe zwischen Gus und wen geht, so richtet sich das Hauptaugenmerk in erster Linie auf das Leben der Ich-Erzählerin Gus. Der Originaltitel „Life Drawing“ („Lebenszeichnung“) trifft da schon eher den Nagel auf den Kopf. Es könnte also unter Umständen durchaus sein, dass, wer sich von dem deutschen Titel täuschen lässt, einen Plot bekommt, den er so nicht erwartet hat. Aber es geht natürlich auch um die Ehe und deren unendliche Facetten. Schon auf den ersten Seiten bekam ich feuchte Augen, als ich den melancholischen Rückblick einer Frau las, die sich Gedanken über ihr eigenes Leben und das Miteinander mit ihrem Partner macht. Es sind unglaublich intensive Worte, die in die Handlung einführen und schon von Anfang an klar machen, was einen erwartet: ein gefühlvoller, nostalgischer und melancholischer Rückblick auf ein Leben. „Porträt einer Ehe“ behandelt im Endeffekt nur einen kurzen Abschnitt aus dem gemeinsamen Leben des Ehepaares. Aber es wird immer wieder erzählt, wie es einmal war und wie es sein könnte. Die Stimme der Ich-Erzählerin richtet sich absolut an den Leser und lässt ihn unmittelbar an der Gedankenwelt der Protagonistin teilnehmen. Der Leser durchlebt ihre Hoffnungen, ihre Ängste und Zweifel, aber auch ihre unendliche Liebe ihrem Ehemann gegenüber. In vielen Momenten dachte ich, Gus würde in meinem Kopf direkt zu mir sprechen, so authentisch waren ihre Worte. Ich sah das Farmhaus vor meinen Augen, nahm an den Gesprächen des Ehepaares teil, als säße ich direkt neben ihnen und konnte die Emotionen während des Lesens spüren. Wie in Fluss gleitet die Geschichte vor dem inneren Auge des Lesers vorbei, reißt ihn dabei mit und lässt ihn nicht mehr los. Eine Flut von Lebenserfahrungen liegen in Blacks poetischer Sprache, in denen man sich oft selbst wiederfindet. Robin Blacks Roman ist eine Erfahrung, die man nicht mehr missen möchte und bei der man sich denkt, man möchte im Alter ebenso gegenüber seinem Partner verfahren. Die gegenseitige Ehrlichkeit, die Rücksichtnahme, aber auch die unfreiwilligen Geheimnisse, die beide für sich behalten … das alles ist so glaubwürdig und nachvollziehbar, das diese Wahrheit fast schon wehtut. Ich konnte mich schwer aus dem faszinierenden Sog dieses Buches losreißen, der mich bereits, wie gesagt, schon nach den ersten Seiten erfasst hat. Black schildert präzise, was in liebenden Menschen vor sich geht. Sie beschönigt nichts, zeigt aber auch auf, wie solch eine „perfekte“ Liebe funktionieren könnte. „Porträt einer Ehe“ ist ein wunderschönes Buch, das emotional berührt (sofern man sich darauf einlassen kann) und auf beeindruckend poetische, fast schon philosophische Art und Weise die Liebe zweier Menschen darstellt, wie sich in Wirklichkeit abläuft. Es gibt nicht immer nur Höhen, sondern leider auch so manches Tief, das man aber zu zweit ohne weiteres meistern kann, sofern man dazu bereit ist. Genau diese Botschaft vermittelt Robin Blacks Liebesroman, der in wunderschönen Gedankengängen und mit traurigen, melancholischen Momenten beleuchtet, was tief in uns allen drin ist: Die Hoffnung, einen Menschen zu finden, den man mit all seinen Stärken und Schwächen lieben kann. Ich bin begeistert von diesem Romandebüt. . Fazit: Melancholisches, trauriges und ehrliches Porträt einer großen, starken Liebe. © 2018 Wolfgang Brunner für Buchwelten

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Zum Inhalt (Klappentext) Augusta und Owen sind von der Großstadt Philadelphia aufs Land gezogen, wo sie ein ruhiges Leben führen, wo sie Raum für sich und ihre Kunst haben, Gus als Malerin, Owen als Schriftsteller. Doch ihre Verletzungen konnten sie nicht zurücklassen: Gus hatte eine Affäre, und nun versuchen die beiden, ihre Ehe zu retten. Als ins nächstgelegene Haus eine neue Mieterin einzieht, ändert sich das stille, isolierte, vorsichtige Leben des Paars grundlegend ... Ein kluger, intensiver Roman über die Liebe, vor allem über die Liebe in der Ehe, über das, was sie zerstören und was sie erhalten kann. Meine Gedanken zum Buch Das Cover: Auf dem Cover ist das Bild einer Mohnblume zu sehen. Das Kunstwerk ist zerrissen und wurde wieder zusammengefügt, aber die Stellen an denen es gerissen ist, sind deutlich zu erkennen. Diese Coverversion stellt für mich die Zerrissenheit zwischen Owen und Gus dar, aber auch die Zerrissenheit die Augusta in ihrem Inneren fühlt - ihr Leben - ihre Affäre - ihre Ehe - ihre Kunst - ihre Familie. Es gibt ein weiteres Cover (Gebundene Ausgabe / E-Book) das eine ländliche Gegend zeigt. Dieses Cover finde ich auch sehr schön, da es das Umfeld zeigt in dem Gus und Owen leben. Die Abgeschiedenheit des Landlebens. Inhalt: Augusta und Owen leben sehr zurückgezogen auf dem Land. Der Umzug war eine Flucht vor ihren Problemen, der Untreue von Augusta. Zwischen den beiden gibt es noch Vieles das ungesagt geblieben ist und der Vertrauensbruch hat Owen tief verletzt. Das Paar lebt in den Tag hinein und kümmert sich wenig um die Außenwelt. Als im Nachbarhaus Alison einzieht, wird das Leben der beiden gestört. Eigentlich möchten die beiden Künstler keinen Kontakt zu der aufgeschlossenen Frau, lassen sich dann aber doch nach und nach auf eine Freundschaft mit ihr ein. Vor allem Gus findet in Alison eine Freundin, der sie schnell ihre Probleme anvertraut. Als dann Alisons Tochter dazukommt gerät die Situation immer mehr aus den Fugen... Die Charaktere: Augusta ist eine talentierte und introvertierte Malerin. Der frühe Tod ihrer Mutter und ihrer Schwester sowie der strenge Erziehungsstil ihres Vaters haben sie geprägt. Sie ist eher die chaotische Künstlerin und es fällt ihr schwer zu organisieren. Die Demenzkrankheit ihres Vaters macht ihr schwer zu schaffen. Auch die kinderlose Ehe mit Owen sorgt bei ihr für Unzufriedenheit. Owen ist ein eher erfolgloser vielleicht verkannter Schriftsteller, der unter einer Schreibblockade leidet. Der Ehebruch seiner Frau hat ihn völlig aus der Bahn geworfen und seine Welt auf den Kopf gestellt. Owen sucht Sicherheit indem er alles im Kopf katalogisiert. Er misst die Entfernung vom Haus zur Scheune, läuft Wege ab und kennt die genauen Entfernungen, hält an sturen täglichen Routinen fest. Alison ist eine offene und redselige Frau, die auf der Flucht vor ihrem alten Leben und ihrem zu Wutausbrüchen neigenden und aggressiven Ex-Mann im Nachbarhaus von Owen und Gus einzieht. Sie sucht den Kontakt zu den beiden Eheleuten und macht es Augusta leicht, sich mit ihr anzufreunden. Alison ist auch Malerin, allerdings Hobbymalerin, aber die gemeinsame Leidenschaft vereint die beiden Frauen. Der Schreibstil: Robin Black erzählt die Geschichte aus der Sicht von Augusta. Anfangs hat mich die Geschichte nicht gleich erreicht aber durch den tiefsinnigen Schreibstil bekam ich schnell den Eindruck, ganz nah bei Gus zu sein. Einfühlsam wird man in die Geschichte hineingezogen und man versinkt in Augustas Gedanken. Obwohl das Ende schon auf den ersten Seiten zum Teil preisgegeben wird, war dies während der gesamten Geschichte nicht präsent und so war das Ende für mich so überraschend, dass es mich fast sprachlos zurückgelassen hat. Lieblingslesezeichen: "Wir sind eine Lebensaufgabe, nicht wahr? hatte Owen gesagt. Eine Lebensaufgabe tatsächlich. Die Aufgabe des Lebens." Seite 303 Fazit: Eine Ehe ist etwas an dem man ständig arbeiten muss, unausgesprochene Dinge, Geheimnisse und Lügen belasten, können aber auch schützen. Dieses Buch hat mich im Verlauf tief bewegt und bekommt von mir 4 Sterne

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Das Cover weist bereits gelungen auf die Stimmung des Inhaltes hin. Die Blüte mit seiner intensiven Farbgebung auf einem zerrissenen Stück Papier, das wieder etwas zusammengefügt wurde, wirkt sehr feinsinnig. Genauso feinsinnig wie das Cover gehalten ist, ist auch der Schreibstil. Hier wird mit ruhigem Erzählton auf die feinsten Nuancen, die eine langjährige Beziehung so mit sich bringen kann, hingewiesen. Die Vorgänge werden von der Protagonistin Augusta, genannt Gus, erzählt. Dabei gibt sie schonungslos alle Höhen und Tiefen preis. Die geschilderten Charaktere wirken authentisch und vollauf verständlich und weisen extreme Sensibilität für die kleinsten Dinge auf. Die Idee dieses Buches hat mich neugierig gemacht und ich wurde nicht enttäuscht. Lediglich der veränderte Stil zum Schluss hat mich etwas gestört, da dieser so garnicht zum Rest des Buches passen will. Mein Fazit: gelungenes feinsinniges Debüt

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Inhalt: Augusta und Owen sind von der Großstadt Philadelphia aufs Land gezogen, wo sie ein ruhiges Leben führen, wo sie Raum für sich und ihre Kunst haben, Gus als Malerin, Owen als Schriftsteller. Doch ihre Verletzungen konnten sie nicht zurücklassen: Gus hatte eine Affäre, und nun versuchen die beiden, ihre Ehe zu retten. Als ins nächstgelegene Haus eine neue Mieterin einzieht, ändert sich das stille, isolierte, vorsichtige Leben des Paars grundlegend ... Ein kluger, intensiver Roman über die Liebe, vor allem über die Liebe in der Ehe, über das, was sie zerstören und was sie erhalten kann. Rezension: Robin Black geht mit ihrem wunderbaren Schreibstil auf all ihre Kleinigkeiten in dieser Beziehung ein, so das man regelrecht das Zeitgefühl verliert. Das Ende wird diesem Buch zwar zu Beginn vorweggenommen, aber gelangt man dann zum Ende ist man darüber erschüttert weil so ausführlich darauf eingegangen wird. Alle Personen in diesem Roman erscheinen so glaubhaft, das man sich in jede Lage versetzten und mitfühlen kann. Ich persönlich kann diesen Schreibstil nicht in Worte fassen, es geht eigentlich nur um eine Ehekrise und ihre Hürden, aber es hat mich sowas von aus der Bahn geworfen. Definitiv hat sich diese Autorin in mein Herz geschlichen. Wirklich sehr lesenswert.

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Augusta, genannt Gus, und ihr Mann Owen ziehen von Philadelphia aufs Land, wo sie in einem abgeschieden gelegenen Farmhaus wohnen. Die ehemaligen Lehrer wollen sich dort als Künstler verwirklichen - sie als Malerin, er als Schriftsteller. Doch Owen hat nach einiger Zeit eine Schreibblockade, während Gus immer neue Ideen für ihre Werke entwickelt. Hinzukommt, dass sie vor ihrem Umzug mit dem Vater einer Malschülerin eine Affäre hatte. Obwohl diese beendet ist, schmerzt sie das Gewesene nach wie vor. Aus Schuldgefühlen heraus hat sie ihrem Mann alles gebeichtet, aber der Verrat "(lauerte) weiterhin irgendwo in unserem Leben (...)" (Gus, E-Reader, Pos. 177). Als Gus und Owen bereits 3 Jahre lang ganz für sich in der ruhigen Gegend leben, zieht die geschiedene Alison in die Nachbarschaft. Mit Anfang 50 ist sie nur ein paar Jahre älter als Gus, hat ebenfalls als Lehrerin gearbeitet und will sich auch der Malerei widmen. Die beiden Frauen suchen den Kontakt zueinander und unternehmen gelegentlich etwas gemeinsam. Eines Tages kommt Alisons Tochter Nora zu Besuch. Sie studiert Kreatives Schreiben, hegt schriftstellerische Ambitionen und bewundert Owen, dessen Nähe sie sucht. Die Beziehung von Gus und Owen verändert sich nach und nach und endet schließlich in einem Fiasko. Resümee: Sehr fein und detailliert hat Robin Black die Ehe von Gus und Owen gezeichnet, die Charakteristika dabei akkurat herausgearbeitet - genau nach Art eines Porträts, wie der Titel bereits sagt. Das heißt, sie verwendet eine sehr nuancierte Sprache, und der ruhige Stil gibt die Gefühle der Protagonisten exakt wieder. Hier ist auch der Übersetzerin ein großes Lob geschuldet. Gus erzählt aus ihrer Sicht die vergangenen und aktuellen Ereignisse bis zu Owens Tod, denn: "Das passiert, wenn einer von zweien stirbt. Die Uhr bleibt stehen. Die Geschichte endet." (Pos. 94). Zugleich wird aber auch Owens Befindlichkeit in einem Maße reflektiert, das seinen Gefühlen gerecht wird. Obwohl sein Ende bereits mit dem ersten Satz - "in den letzten Tagen vor seinem Tod besuchte mein Mann Alison jeden Nachmittag" - vorweggenommen wird, rückt es während des Lesens zunächst in den Hintergrund. Und am Schluss war ich über die Entwicklung erschüttert: Gus und Owen haben sich aufs Land zurückgezogen, wo sie in der Isoliertheit des Farmhauses einen Neustart beginnen und eine Beziehung führen, die andere weitestgehend ausschließt. Sie haben sich arrangiert, ihr Zusammenleben ist von etlichen Ritualen und Absprachen geprägt. Dazu gehört auch, dass einige Gesprächsthemen tabu sind, sodass vieles zwischen ihnen ungesagt bleibt. Auf diese Weise erscheint die Ehe nach außen zwar harmonisch, es herrscht jedoch eine große innere Distanz, zumal beide Gus' Affäre nicht vergessen können. Dann zieht die kontaktfreudige Alison in die Nachbarschaft - wie Gus Malerin - und beide Frauen sehen sich häufig. "( ...) bei Alison bestand das Vergnügen auch darin, dass sie mich überhaupt nicht kannte. Die Luft um uns war rein, ohne Geschichte. Ich hatte die Chance, mich neu zu erfinden." (Gus, Pos. 865 / 874) Ihre Tochter hingegen sieht in Owen ein Genie, himmelt den Schriftsteller an und sucht in zunehmendem Maße seine Nähe. Durch Mutter und Tochter wird die durch eine starre Ordnung geformte und zusammengehaltene Beziehung von Gus und Owen aufgeweicht, verliert immer mehr ihre existenzielle Basis und endet schließlich in einer Katastrophe. Fazit: ein sehr komplexer Roman, in dem es - vereinfacht gesagt - darum geht, was eine Beziehung aushält, vor allem dann, wenn das Fundament einen Riss bekommen hat.

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Robin Black: Porträt einer Ehe Die Malerin Augusta und ihr Mann Owen, ein Schriftsteller, ziehen von der Großstadt auf's Land in ein Bauernhaus nach Philadelphia. Die beiden wollen dort ihrer Ehe nach einer vorangegangenen Affäre Augustas noch eine Chance geben. Ihr Leben auf dem Land verläuft in einem ruhigen Fluss, beide versuchen den Seitensprung Augustas verbissen mit Arbeit und mit Schweigen zu überspielen. - Anstatt das Gespräch mit dem Partner zu suchen, bleibt die Auseinandersetzung mit einem Problem häufig ein gedanklicher Konflikt. Als im Nachbarhaus Alison, die ebenfalls Malerin ist einzieht, ändert sich alles. - Alisons Tochter Nora, die Schriftstellerin ist, bringt die Ehe von Augusta und Owen aus dem Lot. Owen versucht mit Nora eine Schreibblockade zu überwinden, während Augusta nebenan von Eifersucht geplagt wird. Ein psychologisch aussagekräftiges Debüt. Wirklichkeitsnah, hintergründig, feinfühlig und spannend. Vor allem die Eindrücke über das künstlerische Schaffen der Figuren, ihre Emotionen und deren Auswirkungen sind interessant und glaubwürdig konzipiert.

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