Leserstimmen zu
Das Weihnachtsglas

Jason F. Wright

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eBook
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ie ehrgeizige Hope Jensen ist Journalistin und verlor kurz vor Weihnachten ihre Adoptivmutter. Sie hat schwer damit zu kämpfen, da erfährt sie den nächsten Schicksalsschlag. Genau an Heiligabend wird in ihrer Wohnung eingebrochen, alle Sachen von Wert sind verschwunden. Noch während die Polizei den Tatort untersucht, findet sie vor ihrer Wohnungsglas ein Einmachglas, welches voller Geld gefüllt war. In diesem Glas befinden sich 154,76 $, auf dem Glas steht "Weihnachtsglas". Sie beginnt nachzuforschen, wie das Glas in ihren Besitz gelang und konnte im Internet recherchieren, dass es inzwischen eine Tradition hat, Menschen, die in Not geraten sind, mit diesem Glas völlig selbstlos zu Weihnachten zu beschenken. Sie wäre nicht die ehrgeizige Hope, würde sie sich nun nicht auf die Suche nach dem Ursprung dieser Tradition machen, denn das sollte ihr Sprung in die obere Liga der Journalisten werden ... Nachdem ich die "Mittwochsbriefe" von Jason F. Wright gelesen hatte, war ich neugierig, wie dieses Thema vom Autoren gehändelt wird. Ich wurde nicht enttäuscht. Einfühlsam umschreibt er kurz das Miteinander von Hope und ihrer Adoptivmutter bis zu deren Tod. Die weihnachtliche Routine, die die beiden die Jahre über gehändelt haben, wird durch Hope weitergeführt, im Gedenken an ihre Mutter. Trotz der tiefen Trauer versucht sie, dem Geheimnis des Weihnachtsglases auf die Spur zu kommen. Ihre Begegnungen mit der Familie Maxwell sind sehr emotional und nachvollziehbar. Sie fühlt sich dieser Familie sehr verbunden, auch wenn sie ein schlechtes Gewissen wegen ihrer Lügen hat. Das Buch ist leicht, schnell und flüssig zu lesen. Gerade für die Weihnachtszeit ist es eine wunderbare Lektüre, die den Geist der selbstlosen Menschenliebe anderen nahebringen möchte. Es hat etwas vom Film "Das Glücksprinzip" an sich. Es geht ans Herz und brachte zumindest mir die Tränen in die Augen.

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