Leserstimmen zu
Glühende Dunkelheit

Gail Carriger

Lady Alexia (1)

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eBook
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Klappentext Nachdem Miss Alexia Tarabotti in Notwehr einen Vampir getötet hat, steht sie nun dem Alpha-Werwolf Lord Maccon gegenüber – dem Chefermittler der Queen für übernatürliche Angelegenheiten, auch BUR genannt. Als dieser sich weigert, sie in die Ermittlungen einzubeziehen, beschließt Alexia, selbst nachzuforschen, was hinter dem Angriff auf sie steckt. Und plötzlich befindet sie sich nicht nur tief in einer Intrige gegen das Britische Empire – sie sieht auch ihr Herz durch den attraktiven Lord Maccon bedroht … ACHTUNG Vorweg sei gesagt, dass ich vor ein paar Jahren mir dem dazu gehörigen Graphic Novel gekauft und durch gelesen habe. Der Graphic Novel selbst ist nach dem Dritten Teil abgeschlossen und fasst somit nur die ersten drei Teile der Chronik auf. Trotz kleiner Informationsunterschiede, die aber für die meisten sicherlich Verständlich sind, kann ich auch diesen weiter empfehlen, wer Interesse an dem Gezeichnet und an einer leichten abweichenden Geschichte gegenüber dem Buch hat. Meine Meinung Ich selbst bin ein großer Fan dieser Reihe , von Steampunk sowie der viktorianischen Zeit natürlich auch und war sehr erfreut darüber die Original Vorlage lesen zu dürfen. Alexia ist ein mutiges und selbstbewusstes Mädchen, welches sich nur ungerne Herumkommandieren lässt. Sich ist im Gegensatz zu ihren beiden jüngeren Schwestern, nicht so groß an der modischen Welt interessiert, sie liest viel lieber gerne, was sie mir in mehren Ansichten Sympatisch. Kritik Wirklich Kritik kann ich nicht zu dem ersten Teil sagen. Wenn man natürlich Graphic Novel gegenüber der Originalen Bücher Vorlage stellt so ist diese mehr Detailreicher und ausführlicher beschrieben als der Novel. Der Schreibstil ist flüssig und lässt keine Lücken da, Kapitel wurden richtig gelegt um die Neugier auf mehr zu wecken, aber den Leser nicht zu verärgern. Empfehlung Kann ich diese Reihe empfehlen ? Ja, das kann ich definitiv, es ist ein „Muss“ für jeden Steampunk-Fan und für diejenigen, die von der Welt der Übernatürlichen verzaubern möchten.,Klappentext Nachdem Miss Alexia Tarabotti in Notwehr einen Vampir getötet hat, steht sie nun dem Alpha-Werwolf Lord Maccon gegenüber – dem Chefermittler der Queen für übernatürliche Angelegenheiten, auch BUR genannt. Als dieser sich weigert, sie in die Ermittlungen einzubeziehen, beschließt Alexia, selbst nachzuforschen, was hinter dem Angriff auf sie steckt. Und plötzlich befindet sie sich nicht nur tief in einer Intrige gegen das Britische Empire – sie sieht auch ihr Herz durch den attraktiven Lord Maccon bedroht … ACHTUNG Vorweg sei gesagt, dass ich vor ein paar Jahren mir dem dazu gehörigen Graphic Novel gekauft und durch gelesen habe. Der Graphic Novel selbst ist nach dem Dritten Teil abgeschlossen und fasst somit nur die ersten drei Teile der Chronik auf. Trotz kleiner Informationsunterschiede, die aber für die meisten sicherlich Verständlich sind, kann ich auch diesen weiter empfehlen, wer Interesse an dem Gezeichnet und an einer leichten abweichenden Geschichte gegenüber dem Buch hat. Meine Meinung Ich selbst bin ein großer Fan dieser Reihe , von Steampunk sowie der viktorianischen Zeit natürlich auch und war sehr erfreut darüber die Original Vorlage lesen zu dürfen. Alexia ist ein mutiges und selbstbewusstes Mädchen, welches sich nur ungerne Herumkommandieren lässt. Sich ist im Gegensatz zu ihren beiden jüngeren Schwestern, nicht so groß an der modischen Welt interessiert, sie liest viel lieber gerne, was sie mir in mehren Ansichten Sympatisch. Kritik Wirklich Kritik kann ich nicht zu dem ersten Teil sagen. Wenn man natürlich Graphic Novel gegenüber der Originalen Bücher Vorlage stellt so ist diese mehr Detailreicher und ausführlicher beschrieben als der Novel. Der Schreibstil ist flüssig und lässt keine Lücken da, Kapitel wurden richtig gelegt um die Neugier auf mehr zu wecken, aber den Leser nicht zu verärgern. Empfehlung Kann ich diese Reihe empfehlen ? Ja, das kann ich definitiv, es ist ein "Muss" für jeden Steampunk-Fan und für diejenigen, die von der Welt der Übernatürlichen verzaubern möchten.

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Ich liebe die Reihe um Lady Alexia. Das Buch ist eine Mischung aus Historischen Liebesroman und Krimi. Da ich schon immer eine Schwäche für solche Bücher hatte, gefiel mir die Mischung aus Paranormal und Historischen Liebesroman ganz gut. Dabei ist Lady Alexia keine einfache Protagonistin. Sie ist taff, und lässt sich von den Einschränkungen der damaligen Zeit, nicht davon abhalten ihr Leben so zu leben, wie sie es möchte. Hinzu kommt das sie auch noch eine halbe Italienerin ist und nicht gerade dem Schönheitsideal entspricht. Dass sie damit kaum Chancen hat einen Ehemann zu finden, bekommt sie immer wieder von ihrer Familie zu hören. Das macht sie mir aber sympathischer. Was Lord Conall Maccon betrifft. Er ist Schotte und Werwolf, was soll ich noch mehr sagen. ;) Was mir auch ganz gut an dem Buch gefallen hat ist, dass die Autorin nicht diese typischen Paranormalen Elemente in diesem Buch mit reingebracht hat. Werwölfe sind hier, wenn sie sich bei Vollmond verwandeln nicht nett. Sie sind Monster, die nach der Verwandlung nichts Menschliches mehr an sich haben. Der Schreibstil wie auch der Erzählstil der Autorin ist sehr leicht und Humorvoll. Und auch die Liebesgeschichte zwischen Alexia und Conall entwickelt sich erst nach und nach und kommt knapp vor Ende des Buches zu ihrem Finale. Allerdings ist die Spannung, die zwischen den zwei besteht und ihre Interaktionen, so humorvoll beschrieben, dass es mir wirklich sehr viel Spaß gemacht hat das Buch zu lesen. Auch wenn manche Kapitel einige längen haben, hat mir das Buch doch recht vergnügliche Stunden verschafft.

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Steampunk-Romane lese ich eher selten, weil ich mit diesem Genre noch nicht vollständig warm geworden bin. Dementsprechend war Glühende Dunkelheit ein Experiment, dass glücklicherweise gelungen ist. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und konnte mir an vielen Stellen das Lacken kaum verkneifen. Ich bin froh, dass ich das Buch entdeckt habe. Es war schon länger auf meiner Wunschliste, als das Hörbuch erschienen ist, so dass ich mich einfach kurz entschlossen zum Kauf entschieden habe. Steampunk auf der einen Seite und Vampire, Werwölfe und Co. auf der anderen Seite waren einfach zu verlockend, um zu widerstehen. Das Buch ist eine gelungene Mischung aus Fantasy-Elementen und den typischen Eigenschaften des viktorianischen Zeitalters. Vampire und Werwölfe leben seit der Renaissance akzeptiert in London und haben Einfluss auf das Leben dort. Die Nacht gehört ihnen vollständig und das wird wirklich wunderbar mit den historischen Begebenheiten verwoben. Glühende Dunkelheit ist der erste Band der Reihe um die Protagonistin Lady Alexia. Und da fängt der Spaß auch schon an. Alexia Tarabotti ist ein besonderer Charakter, denn sie entspricht in keinster Weise dem eleganten Kreis (England, um 1870), in dem sie sich bewegt. Ihre Haut ist zu dunkel, weil sie Halbitalienerin ist, ihre Nase ist zu groß, was mehrfach für Lacher sorgt und ihre ganze Art ist einfach erfrischend. Sie ist clever, vorlaut und es sieht ganz danach aus, dass sie eine ewige Jungfer bleibt. Bei den Eigenschaften ist das auch nicht verwunderlich, oder? Doch Alexias Leben ändert sich abrupt, als sie einen Vampir tötet, der sich ihr gegenüber einfach ungehörig benommen hat und sie sogar töten will. Kurzentschlossen, und eher unabsichtlich erfolgreich, verteidigt sie sich, ganz die toughe Halbitalienerin eben, was zu größeren Komplikationen führt und dafür sorgt, dass Alexia in ein Intrigenspiel gezogen wird, das nicht so schnell zu durchschauen ist. Ihre Begegnung mit Lord Maccon, der den Tod des Vampirs untersucht, steht ebenfalls unter keinen guten Stern. Die beiden haben eine Vergangenheit von der Art, wie man sie sich nicht wünscht. Das bedeutet aber auch, dass die Dialoge prickeln und man ganz viel schmunzeln kann. Ich hatte viel Spaß mit den Wendungen. Es geschahen mehrfach Dinge, mit denen ich so spontan nicht gerechnet hätte. Zum Ende hin wird es dann noch richtig spannend. Gelungen fand ich die Darstellung des viktorianischen Zeitalters. Die Autorin verwendet viele Begriffe aus der damaligen Zeit, was gerade beim Hörbuch hören dafür sorgt, dass man sich ins 19. Jahrhundert zurückversetzt fühlt. Man erfährt etwas über Debütantinnen und deren Mütter, über Tee, Hüte und überhaupt Etikette. Was gehört sich und was nicht? Ich bin sicher, wenn Lady Alexia eher gewusst hätte, was alles auf sie zu kommt, nachdem sie den unverschämten Vampir erstochen hat, hätte sie wohl dennoch nicht anders gehandelt ;-) Bewertung Glühende Dunkelheit ist ein gelungener Serienauftakt und ich bin richtig glücklich, dass ich die Reihe entdeckt habe. Mittlerweile gibt es 4 Folgebände, die das viktorianische London hoffentlich ebenfalls so lebendig darstellen. Ich spreche eine klare Hör- oder Leseempfehlung aus und werde ganz bald zu Brennende Finsternis (Band 2) greifen.

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Inhalt: London im 18. Jahrhundert: Die nicht mehr ganz so junge Alexia Tabotti ist als älteste Tochter der Familie beinahe vom Heiratsmarkt ausgeschlossen. Sehr zur Schande ihrer Mutter, versucht diese nun wenigstens die beiden jüngeren Damen des Hauses unter die Haube zu bringen. Da Alexis den Schönheitsidealen ? blasse Haut, schlank und leicht dümmlich ? mit ihrer italienischen Herkunft nicht entspricht, ist sie als Anstandsdame abgestellt worden. Auf einem weiteren sehr ermüdenden Tanzabend zieht sie sich in die Bibliothek des Gasthauses zurück um ein wenig Ruhe zu finden. Dummerweise hat sich ein Vampir in die Räumlichkeiten geschlichen und glaubt in der einsamen Dame einen leckeren Imbiss gefunden zu haben. Alexis gehört zwar nicht zu den Übernatürlichen, wie Vampire und Werwölfe allgemein betitelt werden, die sich in die Londoner Gesellschaft eingliedern, aber normal menschlich ist sie deshalb noch lange nicht. Im Gegenteil ? sie ist außernatürlich, was soviel bedeutet wie 'seelenlos'. Jeder Vampir, der ihren schönen Hals als Nahrungsquelle in Betracht zieht, wird sich kurz nach der Berührung ihrer Person in einen ganz normalen Menschen verwandeln ? solange der Kontakt anhält. Der nun sehr hungrig wirkende Anwesende scheint sie jedoch nicht zu kennen, was ihr klar macht, dass er nicht bei BUR (Bureau of Unnaturl Registry) registriert ist und somit keinem ansässigen Stock angehört. Ein Schwärmer in London? Zudem ein solch unerfahrener? Das gibt Alexis zu denken. Leider lässt er nicht von ihr ab und am Ende des Kampfes liegt er mit einer Haarnadel gepfählt auf dem Boden. Die rasch eintreffende Hilfe Lord Maccons erspart ihr viele Unannehmlichkeiten, auch wenn sie und der Lord auf Kriegsfuß stehen und bei jedem Aufeinandertreffen viele weniger freundlich gemeinte Worte fliegen. Erstaunlicherweise begibt es sich, dass die Treffen häufiger werden und die Auseinandersetzungen nicht nur wörtlicher natur sind. Meinung: Der erste Band um die seelenlose Alexis Tabotti von Gail Carriger entführt in das London des 18. Jahrhunderts. Der Sprachstil ist den Gepflogenheiten der Zeit angepasst worden und man fühlt sich ein wenig wie in einem Shakespeare-Stück. Die Geschichte ist an sich interessant. Vampire und Werwölfe werden in die Londoner Gesellschaft integriert und weniger stark gefürchtet als üblich. Trotzdessen sind Vampire immer noch Blutsauger erster Stunde und Werwölfe nicht nur flauschig, sondern häufiger reißende Bestien. Die erotischen Spannungen zwischen den zwei Hauptcharakteren steigern sich über das Buch verteilt und lassen den Leser etwas atemlos zurück. Mich hat an der Art des Buches allerdings ein wenig die fehlende Handlung der ersten 150 Seiten gestört. Zudem wird einfach zu oft darauf herumgeritten, das Lord Maccon ein Werwolf ist und Lady Tabotti eine alte Jungfer. Spätestens nach den ersten 20 Seiten weiß man dies und braucht es nicht nötigerweise alle 3 Seiten auf's Neue lesen. Dennoch ist die verspätet aufkommende Handlung spannungsgeladen und reizt mich auch die Folgebände 'Brennende Finsternis', 'Entflammte Nacht', 'Feurige Schatten' und 'Sengendes Zwielicht' zu lesen.

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