Leserstimmen zu
Der Beste zum Kuss

Janet Evanovich

Ein Stephanie-Plum-Roman (16)

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Stephanie Plum hat wieder alle Hände voll zu tun. Nicht nur, dass es jede Menge NVGler (nicht vor Gericht erschienene Personen) gibt, die gefasst und dem Gericht zugeführt werden sollen, nein, nun ist auch noch ihr Cousin und Chef Vinnie verschwunden. Alle Welt sucht nun Vinnie, denn nicht nur, dass er verschwunden ist, er hat auch noch horrende Spielschulden, die beglichen werden sollen. Die drei Powerfrauen Stephanie, Lula und Connie, die Vinnie zwar keine Träne nachweinen würden, hängen aber an ihren Jobs und so machen sie sich auf die Suche... Nun bereits zum 16. Mal lässt die Autorin Janet Evanovich die Kautionsjägerin Stephanie Plum in Aktion treten. Tolpatschig und chaotisch, wie man sie bereits in den 15 vorhergehenden Bänden kennenlernen konnte, agiert sie auch in diesem Band. Aber sie ist nicht allein, Lula und Connie unterstützen sie und lassen den Leser an den vielen erfolglosen Versuchen, Vinnie habhaft zu werden, teilhaben. Wie gewohnt erscheint Stephanie vor Ort ohne Waffe, die dafür Lula als hochwertigen Teil im Gepäck hat. Diese ist auch gar nicht zimperlich, sie einzusetzen. Vinnie zu finden ist die eine Sache, die Summe seiner Schulden zu begleichen jedoch eine andere. Die Frauen tun alles, was in ihrer Macht steht, beginnend mit einem Trödelverkauf diverser Hinterlassenschaften von Kautionsanträgern und dem Auffinden von NVGlern. Stephanie ist es nicht gegeben, die meisten NVGler beim ersten Mal gleich festzusetzen, aus den verschiedensten Gründen lässt sie sich einlullen oder austricksen, so dass diese ihr sehr gern entwischen. Wäre da nicht Ranger, ein schwarzgekleideter attraktiver Freund von ihr und Inhaber einer Securityfirma, wäre sie das ein oder andere Mal aufgeschmissen. Noch immer ist sie hin- und hergerissen zwischen ihrem nun gerade Nicht-Freund Joe Morelli und Ranger. Beide Männer wollen sie und sie hätte am liebsten beide. Natürlich fehlen auch in diesem Teil nicht die Mitglieder der Familie Plum, ganz vorne weg Großmutter Mazur. Sie sind immer einen Lacher wert. Der ständig genervte Vater, die Augen rollende Mutter und die durchgeknallte Großmutter machen das Buch erst vollständig. Selbstverständlich ist auch Rex, Stephanies Hamster, wieder mit im Spiel. Auch dieser Band sorgt wieder für Unterhaltung und einem grinsenden Gesicht. Das verging mir jedoch, wenn ich mir Vinnie in Unterhosen vorstellen musste und die hatte er wirklich sehr lange an. Das Buch wird geprägt von Chaos, der Suche nach Vinnie und den NVGlern sowie dem Beschaffen von viel Geld. Ob dabei die Glücksflasche, die Stephanie von einem verstorbenen Onkel erbte, helfen kann, bleibt hier unerwähnt... Dieser Teil konnte mich nicht mehr zu 100% zufrieden zurücklassen. Entweder ist die Luft bei mir raus oder ich bin abgestumpft. Aus diesem Grund habe ich ein Pfötchen abgezogen. Ich bin gespannt, wie es mit Stephanie weitergeht und was die Reihe noch bringen wird. Für unterhaltsame Stunden ist jedenfalls gesorgt und ich empfehle das Buch sehr gern weiter.

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Bereits zum 16. Mal begleiten wir die Kopfgeldjägerin Stephanie Plum durch ihr chaotisches und oft abenteuerliches Leben. Diesmal gilt es allerdings nicht nur Kautionsflüchtlinge zu jagen, sondern auch Cousin Vinnie zu finden. Vinnie, der Chef der Kautionsagentur, wurde wegen angeblicher Spielschulden entführt. Stephanie wird kräftig unterstützt von ihrer exzentrischen Freundin und Kollegin Lula und Connie, der Sekretärin des Kautionsbüros. Die drei haben dann auch eine kreative Idee, wie sie an die hohe Geldsumme kommen könnten, um Vinnie auszulösen. Die von Onkel Pip geerbte geheimnisvolle „Glücksflasche“ soll bei der Aktion helfen. Wie von Stephanie gewohnt, klappt zunächst mal alles nicht so wie geplant und es gibt eine Reihe brenzliger Situationen. Glücklicherweise gibt es ja 2 Männer in Stephanies Leben, die immer zur Stelle sind, um sie zu retten. Morelli der Polizist und Ranger der Chef der Security Firma passen nicht nur gut auf Stephanie auf, sondern buhlen nach wie vor um ihre Gunst. Aber Stephanie mag sich anscheinend immer noch nicht für einen von beiden entscheiden. Turbulent wie immer jagt Stephanie mit ihren Kolleginnen die Verbrecher und erlebt etliche Pannen. Spannend, temporeich und amüsant erzählt die Autorin auch den 16. Fall für Stephanie. Für viele heitere Momente sorgt nicht nur Stephanie selbst sondern auch liebgewonnene Figuren Grandma Mazur, der Nachbar Mooner und natürlich die ausgeflippte Lula. Auch wenn im 16. Band nichts entscheidendes Neues in Stephanies Leben passiert, bietet die Geschichte erneut die gelungene Mischung aus Spannung und Humor und damit gute Unterhaltung! Und das „Geheimnis“ von Onkel Pips Glücksflasche wird am Ende auch noch gelüftet. Fazit: 4 von 5 Sternen

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