Leserstimmen zu
Elfenkuss

Aprilynne Pike

Die Elfen-Romane (1)

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Inhalt: Laurel geht das erste Mal in ihrem Leben auf eine öffentliche Schule zusammen mit anderen Schülern und David fällt ihr sofort auf und Laurel fällt David auf. Gerade, als sie sich anfängt sich an ihr neues Leben zu gewöhnen, beginnt ein seltsamer Knubbel auf ihrem Rücken zu wachsen und Laurel wird immer misstrauischer, was mit ihr passiert. Eines morgens wacht sie mit einer riesigen Blume auf dem Rücken auf und weiß nicht, was sie davon halten soll. Zusammen mit David versucht sie das Rätsel um die Blume zu lösen. Meine Meinung: Die Geschichte packt einen von Anfang an und man kann sich sehr gut mit Laurel und ihren Gedanken identifizieren. Außerdem ist Laurel eine total süße Protagonistin und hat mich von Anfang an begeistert. Sie ist auf ihre naive und verschlossene Art erfrischend und kommt mit der anfänglichen Veränderung sehr gut klar und lebt isch gut ein. David ist ein echter Engel und kümmert sich so wundervoll, um Laurel und hilft ihr bei der Schule und auf der Suche nach Antworten im Bezug auf ihre Blume. Auch die Geschichte und die Art der Elfen ist sehr schön und auch mal etwas anderes. Die Blume ist so wunderschön beschrieben und ich finde die Idee wie gesagt sehr schön und interessanter als einfache Elfenflügel. Es bleiben allerdings sehr viele Fragen offen, weswegen ist schnellstmöglichst den nächsten Teil lesen muss, um endlich zu wissen, wie es weitergeht und das Geheimnis hinter den Flügeln und Laurels Herkunft zu erfahren. Meine Bewertung: Elfenkuss ist ein perfekter Auftakt zu dieser Serie und ich bin gespannt auf die weiteren Teil und was genau es mit dem Elfenreich auf sich hat und welche Rolle Laurel darin spielt. Das Buch bekommt daher 4,5 von 5 Punkte von mir.

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Inhalt: "Durchscheinend blau und weiß sind sie und erschreckend schön, die flügelartigen Blütenblätter, die der 15-jährigen Laurel eines Morgens aus dem Rücken wachsen. Gemeinsam mit ihrem neuen Freund David versucht sie, herauszufinden, was mit ihr geschieht. Doch erst als sie in dem verwunschenen Wald hinter ihrem Elternhaus auf den faszinierenden Tamani trifft, erfährt sie die unglaubliche Wahrheit: Laurel ist eine Elfe, die als kleines Kind zu den Menschen gesandt wurde, um das Tor nach Avalon zu beschützen. Sie weiß, am Ende wird sie sich entscheiden müssen: zwischen ihrem Leben als College-Mädchen und ihrer Bestimmung, vor allem aber zwischen dem attraktiven David und dem Frühlingselfen Tamani, dessen grüne Augen sie nicht mehr loslassen …" Meine Meinung: Man lernt in den ersten Seiten die liebe Laurel und ihr bisheriges Leben kennen. Laurel war eine junge, sehr angenehme Protagonistin, die im Laufe der Geschichte Gefühle für zwei Jungs entwickelt: David, der liebe und nette Menschenjunge und Tamani, der wirklich attraktive Elfenjunge. Hieraus entsteht dann ein Liebesdreieck und Laurel kann sich wirklich nicht entscheiden für wen sie sich entscheiden soll. Auch beide männlichen Hauptcharaktere waren sehr nett und gut ausgearbeitet. Die Handlung der Geschichte war sehr spannend. Die Autorin hatte sehr gute Ideen, die sie auch gut umsetzen konnte. Es tauchen einige spannende Geheimnisse aus der Vergangenheit auf, die wir zusammen mit Laurel lösen müssen. Man konnte sehr viel mit Laurel mitfiebern, denn sie weiß auch nichts aus ihrer Vergangenheit, sodass wir mit ihr auf dem gleichen Niveau sind. Mein Fazit: Mir hat dieses Buch wirklich sehr gut gefallen. Ich mochte Laurel als Protagonistin wirklich sehr und konnte ihr Handlungen und Fragen sehr gut nachvollziehen. Tamani ist bodenständig, geheimnisvoll und einfach süß. Ich würde mich definitiv für ihn entscheiden. Einen Stern werde ich, aber abziehen, weil es nichts Herausragendes ist und der Geschichte der Tiefgang fehlt.

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Elfenkuss

Von: Sam's Buchblog

02.01.2017

Elfenkuss ist der erste Band der Elfen-Reihe von Aprilynne Pike. Die 15-Jährige Laurel ist von ihren Eltern zu Hause unterrichtet worden von klein an. Als sie endlich auf eine normale Schule darf, lernt sie David kennen mit dem sie sich direkt versteht. Doch als Laurel an einem Morgen plötzlich mit Blütenblättern auf dem Rücken aufwacht, versucht sie mit David herauszufinden was los ist. Vor ihren Eltern verheimlicht sie dies erstmal. Als auch noch Tamani auftaucht, erfährt Laurel die ganze Wahrheit: Sie ist eine Elfe, wie Tamani, nur das Laurel zu den Menschen geschickt worden ist als Kind, um das Tor zwischen der Welt der Menschen und der Welt der Elfen zu beschützen. Nun steht Laurel zwischen der Entscheidung, ob sie weiter als Mensch leben will oder ihrer Bestimmung folgen möchte. Zugleich kann sie sich nicht entscheiden, ob sie Tamani oder David wählen soll. Ich fand den ersten Band gut, anfangs habe ich die Reihenfolge vertauscht von den Büchern, aber dann als ich endlich Band 1 begonnen habe, wollte ich es nicht mehr los lassen. Laurel benimmt sich geistig älter als 15 Jahre, was sie zwar auch ist, aber sie weiß es halt nicht. Auch wie sie versucht den Buckel auf ihren Rücken zu identifizieren, war spannend, da sie halt nichts mehr von ihrer Herkunft wusste, obwohl sie mit drei zu ihren Eltern vor der Tür abgesetzt worden ist. Zugleich mochte ich auch die Nebenfiguren und habe auch für se gehofft, das alles immer gut wird. Mir gefiel es nach wie vor und ich habe auch die anderen drei Bücher gelesen. Daher bekommt das Buch fünf Sterne.

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Meinung: Dieser Band ist der Auftakt der vierteiligen Elfensage rund um das Mädchen Laurel. Laurel wurde bislang von ihrer Mutter zu Hause unterrichtet und muss nun nach einem Umzug das College besuchen. Der Umgang mit Gleichaltrigen, aber auch das Gefühl eingesperrt zu sein ist für sie zunächst eine große Umstellung. In den Pausen treibt es sie regelrecht nach draußen. In der Natur fühlt sich Laurel nunmal am wohlsten. Ihr Drang nach „Freiheit“, aber auch ihre Essensgewohnheiten – lebt vegan (hurra!) – hält sie zunächst für einen Freundschaftskiller. Wäre da nicht David, neben dem sie im Biologiekurs sitzen muss. Er ist sofort fasziniert von ihr. Scheint sie doch so anders als all die anderen Mädchen auf der Schule. Doch dann findet sie eines morgens einen golfballgroßen Knubbel zwischen ihren Schulternblättern. Was sie dann herausfindet, hätte sie sich selbst in ihren Träumen nicht vorstellen können… Wer von diesem Roman phantastische Auswüchse und Action bis zum Abwinken erwartet, sollte diesbezüglich nicht sehr viel von diesem Band erwarten. Wie bereits auch bei der Pan-Trilogie befasst sich dieser erste Teil der Serie mit dem Aufbau der Geschichte. Die Autorin hat sich die Zeit genommen, Laurel lernen zu lassen, mit ihrer neuen Situation umgehen zu können. Es handelt sich, wie bereits oben erwähnt, um eine vierteilige Buchreihe. Den ersten Band für den Aufbau der Geschichte zu verwenden finde ich daher sinnvoll und gerechtfertigt. Trotz der zunächst fehlenden Spannung, die jedoch auch schon bereits im letzten Drittel des Romans zu spüren ist, schafft es die Autorin, den Leser ganz in Laurels Welt zu ziehen. Man bekommt einen Eindruck über ihren Charakter und ihr Gefühlsleben. Natürlich darf auch in dieser Buchreihe die allseits beliebte Dreieckskonstellation nicht fehlen. Da ich nicht gerade ein Fan ebensolcher bin – das Thema ist zu sehr ausgereizt in diesem Genre – werde ich hier erst einmal die nächsten Bände abwarten, um mir ein Urteil darüber erlauben zu können. Ich empfehle dieses Buch allen Fans der Plötzlich-Fee- sowie der Pan-Reihe. Fazit: 4 von 5 Sterne

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Für mich der größte Pluspunkt: die Autorin hat sich eine originelle, einzigartige Erklärung für Elfen und ihre Natur ausgedacht! Ich möchte noch nicht zu viel verraten, aber es ist wirklich etwas ganz Neues, was ich bisher noch in keinem anderen Buch gelesen habe. Auch sonst hat sie ein paar originelle Einfälle zu bieten und baut bekannte Mythen und magische Wesen augenzwinkernd in unsere normale Welt ein, wie z.B. Trolle, König Artur und Oberon. Das hat mir sehr gut gefallen! Ansonsten ist die Geschichte eine recht typische romantische Fantasy für jugendliche Leser(innen): die Hauptperson ist wunderschön und etwas ganz Besonderes, es verlieben sich direkt mehrere tolle Jungen in sie und sie kann sich nicht richtig entscheiden... Dennoch konnte die Autorin mich immer wieder überraschen, so dass es nicht zu vorhersehbar wurde. Am Anfang geschieht erstmal nichts Weltbewegendes, die Spannung baut sich daher eher langsam auf. Trotzdem fand ich unterhaltsam zu verfolgen, wie Laurel nach und nach herausfindet, wer und was sie eigentlich ist! Leider passiert nach der ersten Aufregung über lange Passagen hinweg nichts wirklich Packendes und die Handlung plätschert langsam vor sich hin... Bis sich dann im letzten Viertel doch noch eine neue Bedrohung entfaltet und es auf einmal richtig spannend wird! Im Großen und Ganzen fand ich das Buch sehr kurzweilig. Laurel ist anfangs verunsichert und verängstigt, was ich nur zu gut verstehen konnte. Niemand hat sie darauf vorbereitet, was mit ihr passieren würde! Wenn ich mir vorstelle, ich hätte so etwas mit 15 Jahren erlebt... Ich wäre sicher schlechter damit umgegangen als sie. Mir war Laurel im Grunde sehr sympathisch, aber manchmal war sie mir einfach etwas zu perfekt. Sie ist wunderschön, charismatisch und graziös... Und das weiß sie sehr gut! Andererseits macht das ja irgendwie auch Sinn - schließlich sind Elfen/Feen in fast allen bekannten Sagen wunderschöne, charismatische und graziöse Gestalten, und auch eine gewisse Eitelkeit wird ihnen oft nachgesagt. Gut gefallen hat mir, dass Laurel mutig handelt und sich auch schon mal entschlossen in gefährliche Situationen begibt, statt sich von einem starken Mann retten zu lassen. Sie scheint auch intelligent und einfallsreich zu sein. Ihr bester Freund David ist mir richtig ans Herz gewachsen: er ist nett und bescheiden, sorgt sich um Laurel und hilft ihr, wo er kann, hat kreative Einfälle, interessiert sich aufrichtig für Biologie - einfach nur ein netter Kerl mit vielen guten Qualitäten! Der mysteriöse Tamani war mir je nach Situation mehr oder weniger sympathisch. Man erfährt über ihn so wenig, dass ich es schwierig fand, mich wirklich für ihn zu erwärmen. Wie sich der geübte Leser jetzt schon denken kann, gibt es auch in "Elfenkuss" die unvermeidliche romantische Dreiecksgeschichte. Allerdings hat mich das hier weit weniger gestört, als es das normalerweise tut! Vielleicht, weil es irgendwie einleuchtend und passend ist? David ist so wunderbar zu Laurel, dass sie ja gar nicht anders kann, als sich ein bisschen in ihn zu verlieben, und es gibt eine sehr gute Erklärung dafür, warum sie sich zu Tamani so plötzlich und heftig hingezogen fühlt... Der Schreibstil ist eher einfach, aber dadurch auch leicht und angenehm zu lesen. Fazit: Laurel war immer schon etwas Besonderes. Wunderschön, grazil - und mit merkwürdigen Essgewohnheiten. Sie isst ausschließlich Obst und Gemüse, trinkt nur Sprite und meidet Salzwasser wie die Pest. Dennoch wäre sie nie auf den Gedanken gekommen, dass sie vielleicht kein Mensch ist! Bis ihr eines Nachts Blütenblätter aus dem Rücken wachsen... Das Buch liest sich schnell und unterhaltsam runter - eine richtig süße, romantische Fantasy mit einer glaubwürdigen jugendlichen Heldin. Viel Tiefgang oder Spannung bietet es in meinen Augen nicht, aber es hat mir dennoch Spaß gemacht, es zu lesen!

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Elfenkuss

Von: Laraundluca

05.03.2016

Inhalt: Ein Mädchen zwischen zwei Jungen - eine Liebe zwischen den Welten Durchscheinend blau und weiß sind sie und erschreckend schön, die flügelartigen Blütenblätter, die der 15-jährigen Laurel eines Morgens aus dem Rücken wachsen. Gemeinsam mit ihrem neuen Freund David versucht sie, herauszufinden, was mit ihr geschieht. Doch erst als sie in dem verwunschenen Wald hinter ihrem Elternhaus auf den faszinierenden Tamani trifft, erfährt sie die unglaubliche Wahrheit: Laurel ist eine Elfe, die als kleines Kind zu den Menschen gesandt wurde, um das Tor nach Avalon zu beschützen. Sie weiß, am Ende wird sie sich entscheiden müssen: zwischen ihrem Leben als College-Mädchen und ihrer Bestimmung, vor allem aber zwischen dem attraktiven David und dem Frühlingselfen Tamani, dessen grüne Augen sie nicht mehr loslassen. Meine Meinung: Der Schreibstil ist locker und leicht, jugendlich frisch und schnell und einfach zu lesen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Und das lag nicht nur an der angenehmen, leichten und fesselnden Erzählweise. Die Charaktere waren schön beschrieben und lebendig gezeichnet. Laurel ist mir durch ihre Natürlichkeit direkt ans Herz gewachsen. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen, sie verstehen und ihre Handlungen nachvollziehen - zumindest die meiste Zeit über. Zusammen mit David kommt sie nach und nach hinter das Geheimnis ihrer Herkunft. Die beiden ergänzen sich toll, sind ein super Team. Tamani bringt Spannung sowohl in die Handlung als auch in die Beziehung zwischen Laurel und David. Er ist mir auch sehr ans Herz gewachsen. Obwohl ich solche Dreiecksgeschichten eigentlich nicht mag, ist diese doch sehr erfrischend zu lesen. Mein Favorit steht auch schon fest und ich bin gespannt, wie sich Laurel schlussendlich entscheiden wird. Obwohl die Geschichte nicht spannungsgeladen ist und eher ruhig daherkommt, habe ich sie Seiten und die Story richtig aufgesaugt. Ich wollte wissen, wie es weitergeht, was hinter Laurels Veränderung steht, welche Welt sich in den Wäldern verbirgt und welche Gefahren lauern. Gegen Ende wurde es spannend und die Geschichte konnte mit Überraschungen und ein bisschen Action aufwarten. Mir hat besonders gut gefallen, dass es auch ohne große Gewalt und riesigem Blutvergießen funktioniert hat und mich die Geschichte in ihren Bann ziehen konnte. Der romantische Touch, die vorsichtigen Beziehungen, die sich entwickeln, kommen gänzlich ohne erotische Szenen aus. Ein weiterer Pluspunkt für mich. Die Idee an sich hat mir sehr gut gefallen, sie ist fantastisch umgesetzt. Ein Tor zur Elfenwelt in Avalon, ein Mädchen, das von seiner wahren Natur nichts ahnt und sich langsam voran tastet. Etwas schade fand ich - aber das ist mein einziger kleiner Kritikpunkt - dass die Fantasywelt erst so spät in Erscheinung trat und sie nur kurz gestreift wurde. Ich nehme an, dass man im zweiten Teil mehr darüber erfahren wird. Die Geschichte hat mich begeistert und gefesselt, mir schöne Lesemomente beschert und mich neugierig auf die Fortsetzung gemacht. Eine süße Geschichte, die zum Träumen einlädt, ein modernes und romantische Märchen. Eine originelle und übernatürliche Handlung, die den Alltag vergessen lässt. Ich denke durch den Verzicht auf Gewalt und Erotik auch schon sehr gut für jüngere Leser geeignet. Fazit: Ein gelungener Auftakt einer fantastischen Reihe, erfrischend und locker, ohne große gewalttätigen Szenen. Absolute Leseempfehlung.

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Elfenkuss

Von: nef

19.08.2015

Inhalt: Laurel muss zum ersten Mal in ihrem Leben in eine Schule - und dann auch noch in die Highschool. Sie hasst die Schule. Früher wurde sie von ihrer Mutter daheim unterrichtet, als sie noch in Orick gelebt hat. Doch vor den Sommerferien hat sind sie nach Crescent City gezogen, weil ihre Eltern einen kleinen Buchladen gekauft haben. Davon haben sie schon lange geträumt und Laurels Eltern sind der Ansicht, dass sie ein wenig Gesellschaft braucht. Leider sieht Laurel das anders. Doch in der Schule angekommen lernt sie einen netten Jungen kennen - David. Er verbringt mit ihr die Mittagspause draußen, da Laurel sich drinnen wie eingesperrt fühlt. Als David sie seinen Freunden vorstellt, merkt sie, dass sie sich stark von ihnen unterscheidet. Sie trägt andere Klamotten, sieht anders aus und ernährt sich auch anders, denn Laurel ist Veganerin. Nach ein paar Wochen und guten Zuredens ihrer Mutter fühlt sie sich in der Schule nicht mehr ganz so fehl am Platz. Auch Davids Anwesendheit trägt dazu bei, dass sie sich anfängt wohlzufühlen. Eines Morgens wacht sie auf und ertastet eine Erhebung auf ihrem Rücken. Hat mich die Pupertät doch eingeholt, denkt sie. In den nächsten Tagen wächst es aber immer weiter und fängt bei jeder Berührung an zu kribbeln. Sie hat Angst, dass es ein Tumor ist, will es ihren Eltern aber auch nicht zeigen. Als sie sich dazu entschlossen hat nur noch das Wochenende abzuwarten, ist die Schwellung weg - stattdessen hat sie Blütenblätter auf dem gesamten Rücken. Sie ist geschockt. Das kann sie noch viel weniger ihren Eltern zeigen. Sie ruft David an, als Biologie-Genie wird ihm schon was einfallen. Nach vielen Tests wird ihnen eins klar - Laurel ist kein Mensch. Denn wie kann ein Mensch kein Blut haben und auch kein Herz? Am selben Tag besucht sie mit ihren Eltern ihr altes Grundstück um es etwas herzurichten für den bevorstehenden Verkauf. Laurel flüchtet sich in den angrenzenden Wald und wird dort von jemandem überrascht - Tamani. Ein Junge mit unglaublich grünen Augen und einer Geschichte die sie ihm einfach nicht glauben will. Laurel soll eine Elfe sein. Aber es gibt doch gar keine Elfen... Meinung: Ein bezauberndes Buch. Man ist sofort drin in der Geschichte und lernt Laurel kennen. Eigentlich ist es von vornherein klar, dass sie anders ist als die anderen Jugendlichen. Aber erst mit der Zeit erfährt man in welcher Hinsicht und vor allem auch, wieso es so ist. Im Mittelteil denkt sich eventuell der eine oder andere Leser 'Naja, weit hergeholt.', aber es passt alles so gut zusammen. Die Geschichte macht wirklich Spaß auf mehr. Es ist sehr flüssig geschrieben und leicht zu lesen. Die Autorin hat schon als Kind gerne Geschichten über Elfen geschrieben, dieses Buch ist ihr Erstlingswerk und der Auftakt zu einer Reihe, die eine Trilogie werden sollte.

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Titel: Elfenkuss Autor: Aprilynne Pike Verlag: cbj Taschenbuch Die Elfen-Romane: Elfenliebe, Elfenbann und Elfenglanz Elfenkuss von A.Pike ist ein Fantasyroman. Er handelt von Laurel, ein ganz normales Mädchen. Nur dass sie sich in Räumen beengt fühlt, auch wenn es recht kühl ist sommerliche Kleidung trägt, kein Shampoo für ihre Haare braucht und eine strenge vegane Ernährung einhält. Aber ansonsten ist sie ein ganz normales Mädchen. Bis natürlich eines Tages eine riesige Blüte auf ihrem Rücken erscheint. Als hätte sie nicht schon genug durchgemacht, mit dem Umzug und der öffentlichen HighSchool. Zum Glück hat sie dort einen guten Freund gefunden, David, und er hilft ihr das Geheimnis um ihre Blüte zu lüften. Laurel entführt den Leser ins Feenreich auf einer wunderbare, sehr vegane Art und Weise. Und natürlich dürfen auch Orks nicht fehlen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich ersehne schon den zweiten Teil in meinem Besitz zu haben. =)

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