Leserstimmen zu
Sturmklänge

Brandon Sanderson

(0)
(1)
(0)
(0)
(0)
€ 34,95 [D]* inkl. MwSt. | € 34,95 [A]* (* empf. VK-Preis)

Zum Inhalt: Zwischen Hallandren und Idris bestehen seit vielen Jahren Spannungen, da es Uneinigkeit über die rechtmäßige Herrschaft gibt. Während in Hallandren der Gottkönig regiert, hat Idris sein eigenes Königshaus. Um den Frieden zu sichern, hat der König von Idris Hallandren versprochen, seine Tochter als Gemahlin für den Gottkönig nach einer bestimmten Anzahl von Jahren zu ihm zu schicken. Gegen jede Erwartung schickt er jedoch nicht seine älteste Tochter, die auf diese Vorgabe vorbereitet wurde, sondern seine jüngste Tochter Siri. Bei ihrer Ankunft muss Siri feststellen, dass auch hier ein drohender Krieg gegen ihre Heimat in der Luft liegt. Viele der anderen Götter am Hof scheinen aufgebracht zu sein. Doch auch am Hof selbst erkennt sie schnell, dass es viele Intrigen gibt und nur wenige vertrauensvollen Personen. Auch Vivenna - die Prinzessin, die eigentlich an Siris Stelle sein sollte - will ihr neues Schicksal nicht einfach hinnehmen und macht sich auf den Weg nach Hallandren, um ihre Schwester vor ihrem Schicksal zu retten. Auch auf den Straßen der Hauptstadt kann sie den Machtkämpfen nicht entgehen, die im Land vor sich gehen. Meine Meinung: Nach epischen Schlachten oder actionreichen Szenen sucht man in diesem Buch meistens vergeblich. Das Buch lebt von der Bekanntmachung einer fremden Welt, vor allem aus der Sicht der beiden Prinzessinnen, die dieses fremde Land selbst erst kennen lernen müssen. Dadurch ist ihr Wissen meist nicht größer als das des Lesers. Stattdessen erspinnt der Autor viel mehr ein komplexes Netz aus Intrigen und Geheimnissen, welches erst nach und nach aufgedeckt wird. Dabei hilft auch die Beschreibung der Ereignisse aus einigen verschiedenen Perspektiven, deren Nutzen nicht immer sofort ersichtlich ist. Der Sprecher des Hörbuchs hat eine angenehme Stimme; für meinen Geschmack fast schon zu angenehm und ohne große Intonationen. Ein wenig mehr Abwechslung in der Betonung hätte für meinen Geschmack nicht geschadet.

Lesen Sie weiter