Leserstimmen zu
Katzenjammer

Frauke Scheunemann

Dackel Herkules (2)

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Hallo meine Lieben, Und schon wieder habe ich ein tolles Buch gefunden von diesem ich völlig begeistert bin. * Katzenjammer Über die Autorin: Frauke Scheunemann, geboren 1969 in Düsseldorf, ist promovierte Juristin. Sie absolvierte ein Volotariat beim NDR und arbeitete anschließend als Journalistin und Pressesprecherin. Seit 2002 ist sie freie Autorin und schreibt zusammen mit ihrer Schwester Wiebke Lorenz unter dem Pseudonym " Anne Hertz " sehr erfolgreiche Romane. Frauke Scheunemann ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann, ihren vier Kindern und dem kleinen Hund Elmo in Hamburg. Inhalt: Dackel Herkules hat für sein Frauchen Carolin endlich den richitgen Mann gefunden, Marc, Tierarzt und echter Hundeversteher. Auch Luisa, Marcs Tochter aus erster Ehe, freundet sich schnell mit Herkules an. Als die vier in der Wohnung über Marcs Praxis zusammenziehen, ist Herkules völliog selig. Diese große Freude teilen aber nicht alle: Kater Herr Beck, Dackels bester Freund, traut dem Happy End nicht. Seiner Erfahrung nach ist und bleibt das Leben mit einem Menschen kompliziert. Herkules findet Becks Sorgen allerdings völlig übertrieben, er genießt das Leben in seiner neuen kleinen Familie, und alles ist perfekt. Aber nur fast, denn Kater Beck soll Recht behalten. So zeigt Marcs Exfrau Sabine plötzlich wieder Interesse an ihrem Verflossenen, was dazu führt, dass es in Sachen Liebe bei den Menschen darunter und drüber geht. Doch auch Herkules leidet, weil er sich bis über beide Schlappohren in die elegante Golden-Retriever Dame von der anderen Seite des Parks verliebt hat. Cherie ist wunderschön, hat aber nicht das geringste Interesse an dem kleinen Dackel. Schon bald hat Herkules alle Pfoten voll zu tun, um seine Menschen vor neuen Katastrophen zu bewahren und Cheries Herz vielleicht doch noch zu erobern. Mein Fazit: Ein wirklich toller Roman, ich hatte wirklich sehr viel Spaß beim Lesen und musste immer wieder ein wenig schmunseln. Sehr Empfehlenswert und auch eines meiner Favoriten. Erhältlich ist dieses Buch im Goldmann-Verlag. ISBN: 978-3-442-47792-0 Vielen lieben Dank.

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Herkules und Herr Beck haben vollen Einsatz gezeigt, so dass Carolin endlich den Mann fürs Leben gefunden hat und sie zu ihm hinzieht. Leider können Herkules und Herr Beck jetzt nicht mehr ganz so oft zusammensein, aber glücklicherweise hat Carolin ja noch ihre Werkstatt dort, so dass die beiden sich weiterhin treffen und über die Dinge des Lebens tratschen können. In die alte Wohnung von Carolin ist ihre Freundin Nina eingezogen. Herkules ist glücklich, was will er mehr? Es gibt einen Mann, eine Frau, ein Kind und einen Hund, mehr muss nicht sein. Bei einem Spaziergang an der Alster trifft er auf Cherie, eine Golden-Retriever-Dame und ist augenblicklich in die Langbeinige verliebt. Wie peinlich ist das dann auch noch, als sie ihm das Leben retten muss, indem sie ihn aus der Alster zieht und er wollte vor ihr glänzen. Na den Zahn kann er sich wohl ziehen, denkt er. Was kann er nur machen, damit sie ihn auch beachtet? Aber es gibt ja noch Herrn Beck, der weiß bestimmt Rat. Vielleicht kann er ihm ja auch erklären, was das jetzt mit der Sabine auf sich hat, die alte Frau von Marc, die plötzlich wieder aufgetaucht ist und eine zweite Chance haben möchte. Was würde Herkules ohne Herrn Beck machen? ... Was für ein Gespann, der kleine Dackelmix Herkules und der dicke Kater Herr Beck. Wer die beiden schon im Band 1 ins Herz geschlossen hatte, kommt natürlich an Band 2 nicht vorbei. Herkules zieht nun mit Carolin zu Marc, diese behält jedoch ihre Werkstatt, so dass Herkules und Herr Beck weiterhin die Möglichkeit haben, tiefsinnige Gespräche über Gott und die Welt zu führen. Herr Beck ist ein Menschenkenner und klärt auch dieses Mal Herkules über die Feinheiten des menschlichen Miteinander auf. Zu schön sind die Vergleiche, wenn die beiden versuchen, menschliche Eigenheiten auf tierische umzusetzen. Obwohl Herr Beck immer ein offenes Ohr für Herkules hat, hat er dieses Mal seine eigenen Probleme. Sein Frauchen Frau Wiese musste ins Krankenhaus und er wurde kurzzeitig bei deren Neffen untergebracht, der Kinder hat. Welch ein Graus für den älteren Kater. Aber er hat Glück, als Nina sich letztendlich des Katers annimmt, denn sie hat die Wohnung von Carolin übernommen, so dass Herr Beck in seiner vertrauten Umgebung bleiben kann. Herkules ist natürlich bei allen wichtigen und unwichtigen Ereignissen dabei. So bekommt er mit, dass Marc sich mit seiner Ex-Frau Sabine trifft und dass Carolin nichts davon weiß. Er macht sich Sorgen um Carolin und versucht gemeinsam mit Herrn Beck eine zufriedenstellende Lösung für sich und sein Frauchen zu finden. Gar nicht so einfach, denn er hängt auch an Marc und Luisa. Und dann gibt es ja noch die anbetungswürdige Cherie. Wenn sie nur nicht so verführerisch aussehen und riechen würde. Die beiden sind wieder ein Superteam und unterhalten den Leser mit ihren Ansichten und Erkenntnissen. Es macht Spaß, die beiden zu belauschen, wenn Herr Beck aus seinem langjährigen Erfahrungsschatz mit den Menschen plaudert und Herkules aufklärt, wie es so bei den Menschen läuft. Die Sicht eines Dackels dazu bringt den Leser mehr als einmal zum Schmunzeln. Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht, fragt man sich einige Male. Missverständnisse sind dazu da, behoben zu werden, aber das ist nicht immer ganz einfach, man sie nur erkennen. Ein wunderbarer Folgeband, wieder aus der Sicht von Herkules, dem Dackel geschrieben. Mit einfachen Worten und einem lockeren Schreibstil war die Autorin Frauke Scheunemann wieder einmal in der Lage, mich mit ihrem Buch bestens zu unterhalten.

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Herkules und Herr Beck, ein super Team

Von: Monika Stutzke aus Berlin

23.06.2013

Herkules und Herr Beck haben vollen Einsatz gezeigt, so dass Carolin endlich den Mann fürs Leben gefunden hat und sie zu ihm hinzieht. Leider können Herkules und Herr Beck jetzt nicht mehr ganz so oft zusammensein, aber glücklicherweise hat Carolin ja noch ihre Werkstatt dort, so dass die beiden sich weiterhin treffen und über die Dinge des Lebens tratschen können. In die alte Wohnung von Carolin ist ihre Freundin Nina eingezogen. Herkules ist glücklich, was will er mehr? Es gibt einen Mann, eine Frau, ein Kind und einen Hund, mehr muss nicht sein. Bei einem Spaziergang an der Alster trifft er auf Cherie, eine Golden-Retriever-Dame und ist augenblicklich in die Langbeinige verliebt. Wie peinlich ist das dann auch noch, als sie ihm das Leben retten muss, indem sie ihn aus der Alster zieht und er wollte vor ihr glänzen. Na den Zahn kann er sich wohl ziehen, denkt er. Was kann er nur machen, damit sie ihn auch beachtet? Aber es gibt ja noch Herrn Beck, der weiß bestimmt Rat. Vielleicht kann er ihm ja auch erklären, was das jetzt mit der Sabine auf sich hat, die alte Frau von Marc, die plötzlich wieder aufgetaucht ist und eine zweite Chance haben möchte. Was würde Herkules ohne Herrn Beck machen? ... Was für ein Gespann, der kleine Dackelmix Herkules und der dicke Kater Herr Beck. Wer die beiden schon im Band 1 ins Herz geschlossen hatte, kommt natürlich an Band 2 nicht vorbei. Herkules zieht nun mit Carolin zu Marc, diese behält jedoch ihre Werkstatt, so dass Herkules und Herr Beck weiterhin die Möglichkeit haben, tiefsinnige Gespräche über Gott und die Welt zu führen. Herr Beck ist ein Menschenkenner und klärt auch dieses Mal Herkules über die Feinheiten des menschlichen Miteinander auf. Zu schön sind die Vergleiche, wenn die beiden versuchen, menschliche Eigenheiten auf tierische umzusetzen. Obwohl Herr Beck immer ein offenes Ohr für Herkules hat, hat er dieses Mal seine eigenen Probleme. Sein Frauchen Frau Wiese musste ins Krankenhaus und er wurde kurzzeitig bei deren Neffen untergebracht, der Kinder hat. Welch ein Graus für den älteren Kater. Aber er hat Glück, als Nina sich letztendlich des Katers annimmt, denn sie hat die Wohnung von Carolin übernommen, so dass Herr Beck in seiner vertrauten Umgebung bleiben kann. Herkules ist natürlich bei allen wichtigen und unwichtigen Ereignissen dabei. So bekommt er mit, dass Marc sich mit seiner Ex-Frau Sabine trifft und dass Carolin nichts davon weiß. Er macht sich Sorgen um Carolin und versucht gemeinsam mit Herrn Beck eine zufriedenstellende Lösung für sich und sein Frauchen zu finden. Gar nicht so einfach, denn er hängt auch an Marc und Luisa. Und dann gibt es ja noch die anbetungswürdige Cherie. Wenn sie nur nicht so verführerisch aussehen und riechen würde. Die beiden sind wieder ein Superteam und unterhalten den Leser mit ihren Ansichten und Erkenntnissen. Es macht Spaß, die beiden zu belauschen, wenn Herr Beck aus seinem langjährigen Erfahrungsschatz mit den Menschen plaudert und Herkules aufklärt, wie es so bei den Menschen läuft. Die Sicht eines Dackels dazu bringt den Leser mehr als einmal zum Schmunzeln. Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht, fragt man sich einige Male. Missverständnisse sind dazu da, behoben zu werden, aber das ist nicht immer ganz einfach, man sie nur erkennen. Ein wunderbarer Folgeband, wieder aus der Sicht von Herkules, dem Dackel geschrieben. Mit einfachen Worten und einem lockeren Schreibstil war die Autorin Frauke Scheunemann wieder einmal in der Lage, mich mit ihrem Buch bestens zu unterhalten.

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