Leserstimmen zu
Die Seelen der Nacht

Deborah Harkness

Diana & Matthew Trilogie (1)

(78)
(59)
(15)
(2)
(3)
Taschenbuch
€ 10,99 [D] inkl. MwSt. | € 11,30 [A] | CHF 16,90* (* empf. VK-Preis)

Die Seelen der Nacht ist ein Roman für junge Mädchen ab 14/15 Jahren. Es ist eine Mischung aus Romantik, Action, Liebe, Thrill und Historie. Also wie man sieht wird ein weites Spektrum abgegriffen. Der Schreibstil ist eigentlich sehr simple aber durch den historischen Aspekt werden viele Sachen in anderen Sprachen geschrieben. Vieles wird übersetz. Im Großen und Ganzen kann man aber verstehen worum es geht und wenn man sich nicht so sehr von anderen Dingen ablenken lässt, der Story auch gut folgen. Ich finde das Buch bzw. die Reihe so ansprechend, weil es sehr viele geschichtliche Aspekte beinhaltet. Man darf natürlich nicht vergessen, dass es am Ende ein Roman ist. Interessant finde ich auch die Beziehung zwischen Diana und Matthew. Zunächst scheint es so, als wäre Diana absolut nicht an diesem Vampir, der im Grunde zu ihren Feinden gehört, interessiert, aber schnell merkt sie und auch die Magie in ihr, dass die Beziehung zwischen den Beiden unausweichlich ist. Und wie es sich für einen waschechten Vampir der Roman-Welt gehört, stellt Matthew sofort Dianas Leben über sein eigenes. Die Serie ist zwar fesselnd, aber meiner Meinung nach gibt es fesselndere Reihen. Die Bücher haben im Durchschnitt eine länge von 650 Seiten. Wer also ein großer Fan von Vampiren und Hexen ist, sollte sich das Buch als Zwischendurch-Mahlzeit gönnen.

Lesen Sie weiter

Super

Von: Dorothea Müller

17.11.2016

Diana Bishop ist Historikerin mit Leib und Seele. Dass in ihr zudem das Blut eines uralten Hexengeschlechts fließt, das versucht sie in ihrem Alltag möglichst zu ignorieren. Als sie aber über ein magisches Manuskript stolpert. Ändert sich alles und plötzlich sind nicht nur Hexen, sondern auch Dämonen und Vampire hinter ihr her. Matthew Clairmont hilft ihr ein 1500 alter Vampir, doch zwischen ihnen scheint mehr zu sein. Langsam wird man in eine Welt voller Magie gezogen. Hier braucht man keinen Glauben das es einfach so in diese Welt gehört. Alles wird erklärt in einer Form, das es sogar logisch ist. So wird die ganze Geschichte noch realer und interessanter. Diana ist mir gleich von der ersten Seite an sympathisch und mit ihren Kommentaren vertreibt sie sogar etwas die düstere oder verstaubte Atmosphäre. Als dann Matthew auftaucht, steigt auch die Spannung. Es hat etwas gedauert, bis ich wirklich mit ihm warm geworden bin. Bis zum Schluss ging ich gebannt an den Worten der Geschichte und konnte es nicht erwarten auf die nächste Seite zu blättern. Band 2 und 3 habe ich mir auch gleich noch geholt und liegen jetzt bereit zum Lesen.

Lesen Sie weiter

Meine Meinung Eine Liebe, stärker als das Leben selbst …: Worum geht es: Diana Bishop ist das Kind zweier mächtigen Hexen. Als sie im alter von sieben Jahren ihre Eltern verliert, entschließt sie sich der Magie abzuschwören und ein "normales" Leben zu führen. Sie wird eine grandiose Wissenschaftlerin. Ihre Welt: alte Manuskripte. Doch um sie herum wimmelt es von Hexen, Dämonen und Vampiren. Als sie bei einer Recherche auf ein altes verschollen geglaubtes Manuskript stößt, schwebt sie in großer Gefahr. Doch sie bekommt überraschend Hilfe von einem Geschöpf, vor dem sie jeder gewarnt hat.... Zum Cover: Das Cover, war das erste was mir bei diesem Buch aufgefallen ist. Ich liebe die Blumen darauf. Der Titel ist recht klein und in weiß in eine Ecke gedruckt. Fakten: Die Seelen der Nacht ist wirklich ein gelungedes Buch. Nach einem nicht ganz leichten Einstieg wird man quasi in das Buch gesogen und kann es nicht mehr an die Seite legen. Die Protagonisten Diana und Matthew sind auf der einen Seite geheimnissvoll und auf der anderen Seite unglaublich liebenswürdig. Die Geschichte hinter diesem Buch ist einnehmend und sehr gut recheriert. So finden z.B. viele Gespräche statt, die sich mit Wissenschaft oder auch Wein beschäftigen. Diese sind absolut wahrheitsgemäß und liesen alles unglaublich Real wirken. Der Schreibstil ist angenehm und einnehmend. Ich bin komplett in der Geschichte versunken und kann kaum glauben das es schon vorbei ist (zumindest mit dem ersten Teil). Jetzt habe ich wirklich dieses dicke Buch in knapp 3 Tagen gelesen. Jeder Charakter ist super ausgearbeitet und dem Leser fällt es leicht sich ein Bild zu Zaubern und doch lässt die Autorin platz für eigene Phantasien. Immer wieder werden neue Spannungsbögen aufgebaut und man Fiebern jedem Handlungstrang entgegen. Mein Fazit Was für ein toller erster Teil. Ich gehe mir mal schnell Teil zwei besorgen. Weil ich am Anfang leichte Schwierigkeiten hatte und ich auch Platz nach oben lassen mag für die beiden nächsten Teile bekommt Die Seelen der Nacht von mir vier Schmetterlingsbücher.

Lesen Sie weiter

Nach dem ich den Klapptext gelesen hatte dachte ich, dass es einfach nur um ein besonderes Manuskript gehen würde aber das war dann ganz und gar nicht so, die Story ist viel komlexer als zu Anfang gedacht. Die Geschichte bewegt sich auf einen Kampf zu, welcher die Zukunft von Hexen, Vampiren und Dämonen bestimmen soll. Die Hexe Diana Bishop und ihre anfangs vollständige Abneigung gegen Magie und alles was auch nur im entferntesten damit zu tun hat, ging mir irgendwann auf die Nerven. Dabei merkt sie nich einmal, dass sie dadurch ihre Sitauation nur noch verschlimmert. Aber nach den ersten paar Kapitel konnte mich das Buch dann doch noch in seinen Bann ziehen, dabei haben mir die vielen wissenschaftlichen Begriffe auch nicht sonderlich was ausgemacht, manchmal fand ich das auch ganz interessant. Ich war neugierig wie es wohl als nächstes weiter gehen wird. Matthew als Charakter hat mir auch sehr gefallen, er zeigt Diana, dass Magie ein natürlicher Teil ihres Lebens ist und langsam kann auch sie es akzeptieren.

Lesen Sie weiter

Selten fällt mir eine Rezension so schwer wie zu Die Seelen der Nacht. Ich habe mich mit dem gesamten Roman ja schon schwer getan, weil er so unglaublich detailreich ist und somit viele Längen entstehen. Immer wieder habe ich daher das Buch unterbrochen und etwas dazwischen gelesen, dass mich einfach mehr angesprochen hat. Dabei ist Die Seelen der Nacht nicht schlecht - überhaupt nicht! Die Art, wie die Geschichte aufgebaut ist und wie die Autorin das Setting beschreibt, ist sehr gelungen. Ich finde gerade die Verknüpfung von Wissenschaft und übersinnlichen Wesen interessant. Ich habe viel über alte Mythen, Alchemie und Co. gelernt und fand die Szenen, in denen es um wissenschaftliche Zusammenhänge ging, immer sehr spannend. Allerdings muss man einige Geduld mitbringen und sich auf die wirklich sehr detailreiche Schilderung einlassen. Ich habe letztendlich übrigens das Hörbuch gekauft und Abschnitte zwischendurch gehört, einfach um die Geschichte endlich beenden zu können. Positiv ist für mich, dass sich die Liebesgeschichte zwischen den beiden Hauptfiguren einmal sehr langsam entwickelt. Der Vampir Matthew Clairmont beginnt mit vorsichtigem Werben und gibt dabei immer wieder an, er habe so viel Zeit. Das mag stimmen, nur leider lebt Diana als Hexe keineswegs länger als normale Menschen, weswegen sie ihrer Meinung nach eigentlich keine Zeit fürs langes Werben hat. Die Autorin zelebriert schon fast die Findung der zwei Wissenschaftler und überstürzt dabei absolut gar nichts. Ab und an habe ich dennoch die Augen verdreht, denn wen interessiert es schon ALLE Gänge eines Menüs zu erfahren und welche Teile ein Vampir davon nun essen kann und welche nicht? Oft verbrachten Diana und Matthew auch ihre Zeit mit diversen Sportarten (in denen sie natürlich so gut wie immer perfekt waren) oder tranken Tee und Wein. Überhaupt sind die Informationen in praktisch jeder Richtung ausführlich und decken die komplette Bandbreite ab. Egal ob es um das Alter und die Herkunft eines Weines ging oder um komplizierte alchemistische Experimente. Natürlich ist es immer schön, einige Informationen dazu zu bekommen, wie die Autorin ihre Vampire und das Setting sieht und verbindet, aber oftmals war es einfach zu viel. Mathew ist mein Lieblingscharakter in der Geschichte und zwar nicht, weil er ein Vampir ist. Das kommt nämlich gar nicht so sehr zum Tragen, wie man meinen könnte, denn dass Diana eine Hexe ist, steht mehr im Vordergrund und ihre Gabe ist der Anstoß für alle folgenden Unwegbarkeiten, die das Paar umschiffen muss. Matthew hingegen kommt mir oft wie ein Schurke vor, denn er ist düster und verbirgt immer wieder Informationen. Meistens kann man ihn nur aus Dianas Sicht kennen lernen - auch wenn das schon sehr intensiv ist. Ab und an berichtet er von seinem leben oder man erfährt über anderen Charaktere etwas von seiner Historie und hier hätte ich mir sogar wiederum gewünscht, dass da noch mehr kommt. Denn ich liebe es, Geschichten aus vergangenen Jahrhunderten zu lesen und ein 1500 Jahre alter Vampir hat bestimmt noch eine Menge Anekdoten auf Lager. Komischerweise hat mir Diana als Charakter gar nicht gefallen, obwohl sie, genau wie ich, gerne in Bibliotheken sitzt und alte Manuskripte liest. Sie war für mich aber einfach zu perfekt, auch wenn sie ihre Kräfte vor allem zu Beginn des Buches gar nicht kennt. Sie ist nicht nur klug und historisch bewandert, sie ist auch sehr sportlich (und es gab eine Menge Sportarten, die sie innerhalb der Geschichte ausprobiert hat). Nebenbei verfügt sie über so viel Magie, wie seit Generationen keine Hexe mehr. Mir war sie damit zu glatt. Ihre negativen Eigenschaften haben bei Weitem dieses "Superhelden-Image" nicht aufbrechen können. Ich mag Charaktere mit Ecken und Kanten und das hat mir einfach an dieser Stelle gefehlt. Ich hoffe, dass sie in Shadow of Night ein wenig menschlicher wird. Die Atmosphäre ist in Die Seelen der Nacht wirklich dicht gestrickt. Es ist ein Buch, dass einen Leser so richtig in seinen Bann ziehen kann, wenn man sich vorher bewusst ist, dass es durch die langen Beschreibungen nicht immer gleich spannend ist. Wirklich interessant wird es erst zum Ende hin, wenn sie Handlung Fahrt aufnimmt. Hätte man mich nach der ersten Hälfte des Buches gefragt, ob ich Band 2 lesen möchte, hätte ich verneint, aber die Autorin schafft es am Ende doch, dass ich neugierig bin, wie es weitergeht. Ich habe eine vage Idee, wie es in Shadow of Night weitergehen könnte und werde wohl doch zur deutschen Übersetzung greifen, wenn das Buch erscheint. Bewertung Die Seelen der Nacht ist ein magischer Roman, mit einer dichten Atmosphäre. Der langatmige Aufbau schmälert das Lesevergnügen allerdings, auch wenn der Fantasyroman dadurch erstaunlich realistisch bleibt. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung. Shadow of Night ist Mitte Juli auf englisch erschienen, so dass es wohl nicht mehr all zu lange dauert, bis es auch auf deutsch weiter geht.

Lesen Sie weiter

Vergesst alle Fantasy-Geschöpfe, die ihr bisher gekannt habt. Lasst die Feen, Elfen, Drachen, Gnome, Zwerge, Medusen, Zyklopen und anderen Wesen hinter euch, denn jetzt kommt Diana Bishop und sie ist eine einmalige Hexe… Inhalt: Alles beginnt mit Dr. Diana Bishops Fund. In der Bodleian Bibliothek in Oxford recherchiert sie für eine Rede, die sie in einigen Wochen zu halten hat, als ihr dieses alte Buch unterkommt. Eigentlich setzt sie ihre Magie ja nicht ein, die sie normalerweise unterdrückt und nicht kontrollieren kann, doch als sie die Urquelle dieser Macht vor sich hat, kann sie nicht widerstehen und öffnet es. Später am Abend gibt sie es zurück und seitdem bleibt das Buch verschwunden. Ungünstig, äußerst ungünstig für Diana, denn die magische, gefährliche Welt, von der die Menschen nichts ahnen, hat ihren Fund mitbekommen und sowohl die Hexen als auch Vampire und Dämonen wollen es für sich beanspruchen. Wie gesagt, sehr ungünstig für Diana, denn ohne ihre Kräfte, kann sie sich nicht zur Wehr setzen. Da wiederum ist es gut, dass sie den Vampir Matthew Clairmont kennenlernt, der hartnäckig an ihrer Seite bleibt und sich mehr und mehr in ihr Herz schleicht. Doch welche Absichten stecken hinter seinem Verhalten? Meine Meinung: Jede und ich meine wirklich jede der 800 Seiten besaß auf mich eine absolut fesselnde Wirkung. Deborah Harkness hat einerseits einen unglaublich intelligenten Roman verfasst, den sie mit historischen, biologischen und nicht zuletzt fantastischen Elementen anreicherte und zu einem gesamten Meisterwerk zusammensetze und andererseits eine romantische Ader mitschwingen lassen, die wohl jedes Herz berühren wird. Einmal durch die Intelligenz und einmal durch die besagte Liebe. Die Welt, in der Diana Bishop ihre Fähigkeiten entdeckt ist genauso wie unsere, nur dass sie von drei zusätzlichen Fabelwesen bewohnt wird. Den, Hexen, Vampiren und Dämonen. Es ist schwer, durch eine Rezension den Witz und Charme, den diese Figuren, vor allen Dingen Diana versprühten, wiederzugeben oder nahezubringen, mit welch Schalk im Nacken manche Szenen vor meinem inneren Auge aufblitzten. Die Handlung spielt hauptsächlich in Oxford, England, doch zu meinem Glück blieb es nicht nur dabei und wohin Deborah Harkness die Protagonisten und ihre LeserInnen noch so alles verschlug…? – Findet es heraus! Im Zentrum steht die Liebe von Diana zu einem Vampir. Doch diese Liebe ist verboten, denn die verschiedenen “Gattungen” sollen sich nicht mischen, dadurch könnte etwas Unvorhersehbares geschehen. Während Diana also ihre Liebe entdeckt, holt ihre Vergangenheit sie ein, in der die Ermordung ihrer Eltern dazu führte, dass sie ihre Hexenkräfte unterdrückte und weitestgehend ignorierte. Doch das ist noch nicht alles, denn dieses ganze Drama umfasst noch unzählig, viele mehr Komponenten, die es sich beim Lesen dieses Romanes einfach zu entdecken lohnt. Deborah Harkness zog mich in einen magischen Strudel aus Hexereien, dämonischen Kräften und blasierten, arroganten, unglaublich schönen Vampiren und die Atmosphäre, die mir in jedem Satz entgegenschlug, ließ mich in Begeisterungsstürme ausbrechen! Endlich einmal erlebte ich einen Vampir, der über das Stadium der Pubertät weit hinausgeschritten war und sich gebahrte wie ein Mann mit Prinzipien, der glaubwürdig einen Vampir verkörperte, das einerseits einem Jagdtier gleicht und andererseits seine Triebe zu beherrschen vermag und seine übermenschlichen Fähigkeiten sinnvoll einsetzt. So wurde Diana teilweise von ihrem Vampir herumkommandiert, weil es seine Natur ist, obwohl sie sich dennoch immer wieder zu behaupten versucht, hauptsächlich war es jedoch das Köstlichste diese beiden Figuren auf ihren Abenteuern zu begleiten. Ich habe so vieles in dieser Geschichte entdecken können, die sich anmutig und rasant weiterentwickelt, viele mysteriöse Geheimnisse versteckt und ein Geheimtipp ist, den viele lesen sollten und an den ich tief in meinem Herzen glaube! Mein Fazit: Spannung pur. Deborah Harkness entführt ihre LeserInnen in eine Welt voller betörender Reize, gefahrvollen Mächten und sinnlichen Beziehungen, die für ihre Betrachter nicht immer ein gutes Ende nehmen. Historik, Romantik, Fantasy, Alchemie, Wissenschaft und viele, allgemeine Kenntnisse verhalfen „Die Seelen der Nacht“ zu diesem Wunderwerk, was es am Ende wurde und wer weiß, vielleicht ist die Autorin nicht sogar selbst eine Hexe und teilt in dieser Geschichte ihre Geheimnisse mit uns und für jeden präsentiert sich dieses Werk anders? ;) – Findet es heraus und wandle mit Diana Bishop, einer sehr verqueren Hexe, auf den Spuren der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft!

Lesen Sie weiter

Meine Meinung

Von: Diana Jacoby für Chattys Bücherblog aus Bretten

23.09.2015

Die Seelen der Nacht Deborah Harkness Rezension vom 17.08.2015 (15) Meine Meinung: Obwohl es sich bei dem Buch nicht unbedingt um mein bevorzugtes Genre handelt, ich jedoch all die positiven Bewertungen gelesen habe, wollte ich mich nun doch einmal dieser Geschichte widmen. Anfangs war ich von den Protagonisten, hauptsächlich von Diana sehr angetan. Auch die Story fand ich anfangs sehr interessant. Dann aber jedoch habe ich irgendwie den Faden bzw. den Zugang verloren. Während ich im ersten Drittel noch Feuer und Flamme für das Buch war, hatte ich mit dem Rest meine Mühe. Langweilige Dialoge, fragwürdige Geschehnisse. All das, weshalb das Buch wohl auch so lange auf meinem SUB lag. Ich musste einfach feststellen, dass ich aus den Vampirgeschichten einfach rausgewachsen bin. Fazit: Für Liebhaber vom Fantasy speziell Vampirgeschichten ist es bestimmt ein sehr schönes Buch. Ich bleibe dann doch lieber bei meinen Krimis und historischen Romanen. Den zweiten und mittlerweile auch dritten Band dieser Serie werde ich mir wohl sparen. Und ehrlich gesagt habe ich auch nicht verstanden, wofür die 5-6 leeren Seiten am Ende des Buches sind.

Lesen Sie weiter

Wow. Die Seelen der Nacht von Deborah Harkness ist seit langem eines der besten Bücher, dass ich gelesen habe. Sie hat es geschafft eine perfekte Mischung aus Hexen, Vampiren, Liebe und Historik zu einem Roman zusammen zufügen. Ich hatte wirklich unheimlich viel Spaß an diesem Buch und konnte es kaum aus der Hand legen. Ich freue mich, dass dies erst der Auftakt einer Trilogie ist und der dritte Band, Das Buch der Nacht, ebenfalls schon erschienen ist. Die Geschichte behandelt übrigens auch das Thema Zeitreise, womit ich gar nicht gerechnet habe. Die Protagonisten in „Die Seelen der Nacht“ haben mir wirklich sehr gut gefallen. Jeder hat seinen eigenen liebenswerten Charakter. Durch ihre detaillierte Beschreibungen und tollen Schreibstil hat die Autorin bei mir voll ins Schwarze getroffen. Ich freue mich sehr darauf den nächsten Band zu verschlingen.

Lesen Sie weiter