Leserstimmen zu
Die Seelen der Nacht

Deborah Harkness

Diana & Matthew Reihe (1)

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€ 10,99 [D] inkl. MwSt. | € 11,30 [A] | CHF 16,90* (* empf. VK-Preis)

-Achtung, milde Spoiler!- Handlung Diana Bishop ist studierte Historikerin, eine Hexe aus einer langen und berühmten Linie, und befasst sich als Yale-Angestelle mit Alchemie. In der Universitätsbibliothek von Oxford findet sie das Ashmole 782, ein längst verschollenes Manuskript, welches unter anderem den Ursprung von Hexen, Vampiren und Dämonen beschrieben stehen hat. Da Diana jedoch sehr jung damit begonnen hat, ihre Hexenkräfte zu verdrängen, kann sie nicht viel mit dem Manuskript anfangen und schickt es wieder zurück. Als sie für ihre Arbeit weitere Nachforschungen anstellt und dafür ein Buch zu sich fliegen lässt, fällt ihr auf, dass sie von einem Vampir beobachtet wird. Dieser stellt sich als Matthew Clairmont heraus, welcher neben seinen vielen anderen Tätigkeiten als Genetikforscher arbeitet. Er warnt sie davor, dass er nicht der Einzige sein wird, der versuchen wird, an Ashmole 782 zu gelangen, denn alle anderen Hexen und Dämonen wollen es auch für sich beanspruchen, glauben aber, dass nur Diana es wieder hervorholen kann.Wider jeder Natur der Kreaturen, schließen sich Diana und Matthew zusammen, um an Ashmole 782 zu gelangen und so das große Geheimnis des Sein zu lüften. Über die Autorin Deborah Harkness Deborah Harkness ist Professorin für europäische Geschichte an der University of Southern California in Los Angeles. Für ihre wissenschaftlichen Arbeiten erhielt sie bereits mehrfach Stipendien und Auszeichnungen. Sie schreibt außerdem ein preisgekröntes Wein-Blog (goodwineunder20.blogspot.com). – Nach Deborah Harkness Vita auf Random House. Die All Souls Buchreihe Bei Die Seelen der Nacht (A Discovery of Witches) handelt es sich um den ersten Teil der All Souls Triologie. Wo die Nacht beginnt (Shadow of Night) markiert Band 2 der Reihe, während Das Buch der Nacht (The Book of Life) die Trilogie vervollständigt. Da ich zuerst im Englischen auf die Buchreihe gestoßen bin, muss ich hier natürlich auch ein wenig die Cover vergleichen. Ich finde, dass die deutschen Cover besser zur Thematik passen, die Englischen dafür aber dynamischer wirken. Auch wirken die deutschen Cover so, als wären sie für eine ältere Zielgruppe bestimmt, während die englischen Cover für eine Jüngere geeigneter aussehen. Das Cover Das Buchcover finde ich recht schlicht gehalten und würde nicht direkt auf eine supernaturale Handlung hindeuten. Deswegen würde ich auch nicht des Covers wegen auf das Buch zugehen. Dennoch finde ich es recht hübsch, da ich die Farbzusammensetzung mag und die Schriftwahl nicht aufgezwungen wirkt. Meine Meinung Eigentlich bin ich zu dem Buch gekommen, weil ich den Trailer zur bald erscheinenden, im Englischen gleichnamigen Serie A Discovery of Witches entdeckt habe und davon so begeistert war, dass ich nach dem Buch gesucht hab. Freundlicherweise wurde mir ein Rezensionsexemplar des ersten Bands zu Verfügung gestellt, sodass dem Lesevergnügen nichts mehr im Weg stand. Da ich Die Seelen der Nacht als eBook gelesen habe, werde ich Prozentangaben machen und keine Seitenangaben. Die ersten 30 Prozent haben mir sehr gut gefallen und wurden auch regelrecht verschlungen. Denn die Charaktere Diana und Matthew gefielen mehr sehr gut, die Umgebung in der sich die Handlung abspielte, in Oxford, war regelrecht atmosphärisch und gab dem Buch zusätzlich das gewisse Etwas, in dem sich auch die Charaktere entwickeln konnte. Denn wie man erahnen kann, verlieben sich Diana und Matthew ineinander, was für die gesamte supernaturale Welt einer Katastrophe gleichkommt, denn die Arten vermischen sich nicht. Noch wirkte alles sehr normal und ruhig, es gab keine überdramatischen Szenen in denen ich mir denken musste, dass es zu kitschig werden könnte. Der Hintergrund war interessant, denn es wird einiges an geschichtlichen Fakten geliefert sowie ein Stück Genetik erklärt. Wie und ob alles stimmte, worüber geschrieben wurde, kann ich nicht sagen, da ich weder in Geschichte noch in Genetik Expertin bin. Die Informationen klangen zumindest richtig. Aber sobald der Abschnitt erreicht war, wo klar wurde, dass sich Diana und Matthew verliebt hatten, war es mehr oder weniger vorbei, da es sich plötzlich um eine Art Sofortliebe handelte. Abgesehen davon, dass schon vorher angedeutet wurde, dass Vampire sehr besitzergreifend sein konnten und das für mich schon eine riesige, rote Alarmglocke war, die laut schrillte. Denn solche Romanzen sind dann meistens sehr anstrengend und höchst übertrieben. Und so war es dann auch so. Einerseits verhält sich Diana so, als wär sie im 21. Jahrhundert angelangt und emanzipiert, andererseits lässt sie sich von Matthew herumschubsten. Wenn er etwas verlangt oder er etwas verbietet, wird es eingehalten. Außer er handelt sich um eine Ausnahme, die für die Dramaturgie gut ist. Dann ist noch Matthews französische Abstammung, die anfangs untergeht aber sich dann nervigerweise immer wieder mit Catchphrases in die Vordergrund stellt. Mon cœur, ma lioness und Dieu sind ungefähr die einzigen französischen Wörter, die er von sich gibt, wenn er nicht unbedingt mit seiner französischen Mutter und deren Haushälterin spricht. Welche beide Vampire sind. Also welcher Vampir wäre gerne Haushälterin? Denn ehrlich gesagt kann ich mir nicht vorstellen, dass jemand, der ewig leben kann, sich damit abfindet, bei einer Familie, auch wenn es sich bei dem Haushalt um ein Schloss handelt, Haushälterin zu sein. Es wurde keine Motivation dafür abgegeben, wieso Marthe eine sein wollte. Vielleicht wird das in einen der folgenden zwei Bände geklärt, wäre aber jetzt schon dringender notwendig. Gefühlt wird zeitweise auch die Handlung um das Ashmole 782 in den Hintergrund gestellt, was für mich eigentlich einer der Hauptgründe war, dieses Buch zu lesen. Dieser Stress, dass Diana von ihrer und anderen Spezies gejagd wird, weil sie die Einzige zu sein scheint, welche dieses Manuskript ans Tageslicht befördern kann, habe ich als Motivation gebraucht, da es sich einfach um einen spannenden Handlungsstrang handelte. Sobald Matthew aber beschlossen hatte, dass es für Diana zu gefährlich in Oxford sein könnte und sie deshalb nach Frankreich geflohen sind, begann sich die Handlung zu ziehen und das Ashmole 782 in den Hintergrund zu stellen. Im Großen und Ganzen spannt sich die gesamte Handlung des Buches viel zu weit auf. Es hätte knapper erzählt werden können und dadurch hätte das Buch mehr an Fahrt gewinnen können. Denn die Entwicklung der Charaktere und der Handlung war keine Schlechte, sie war für meinen Geschmack nur zu gestreckt. Wäre da nicht der überdramatisierte und sehr beschützende Matthew, wäre Die Seelen der Nacht eine ziemliche Erfrischung gegenüber der übrigen Supernatural-Bücher gewesen. Es gab zwar gewisse Klischées, jedoch wurden sie nicht zu heftig dargestellt. Beispielsweise sind Vampire zwar sehr schnell unterwegs, wenn sie möchten, aber halten Sonnenlicht aus und glitzern auch nicht. Dieses Glitzer-Klischée wird jetzt wohl auch auf ewig bleiben. Das Schöne ist auch, dass es nicht nur Vampire gibt, sondern auch Hexen, Dämonen und Menschen – und das war’s! Keine neuen Spezies, die plötzlich auftauchen, um des Überraschungsmoments willen. So zieht die Handlung doch seine Grenzen und wirkt zumindest auf mich überschaulicher und weniger chaotisch. Fazit Ich gebe Die Seelen der Nacht von Deborah Harkness 3 von 5 Sternen. 1 Stern für Matthew und 5 dafür, dass ich die ersten 30 Prozent extrem begeistert an dem Buch gelesen habe. So kommt mein 3er Rating zustande. Hätte ich Matthew als angenehmer empfunden, wäre ein 4- oder 5-Sterne Rating angebracht gewesen.

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Die Seelen der Nacht ist ein Roman für junge Mädchen ab 14/15 Jahren. Es ist eine Mischung aus Romantik, Action, Liebe, Thrill und Historie. Also wie man sieht wird ein weites Spektrum abgegriffen. Der Schreibstil ist eigentlich sehr simple aber durch den historischen Aspekt werden viele Sachen in anderen Sprachen geschrieben. Vieles wird übersetz. Im Großen und Ganzen kann man aber verstehen worum es geht und wenn man sich nicht so sehr von anderen Dingen ablenken lässt, der Story auch gut folgen. Ich finde das Buch bzw. die Reihe so ansprechend, weil es sehr viele geschichtliche Aspekte beinhaltet. Man darf natürlich nicht vergessen, dass es am Ende ein Roman ist. Interessant finde ich auch die Beziehung zwischen Diana und Matthew. Zunächst scheint es so, als wäre Diana absolut nicht an diesem Vampir, der im Grunde zu ihren Feinden gehört, interessiert, aber schnell merkt sie und auch die Magie in ihr, dass die Beziehung zwischen den Beiden unausweichlich ist. Und wie es sich für einen waschechten Vampir der Roman-Welt gehört, stellt Matthew sofort Dianas Leben über sein eigenes. Die Serie ist zwar fesselnd, aber meiner Meinung nach gibt es fesselndere Reihen. Die Bücher haben im Durchschnitt eine länge von 650 Seiten. Wer also ein großer Fan von Vampiren und Hexen ist, sollte sich das Buch als Zwischendurch-Mahlzeit gönnen.

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Selten fällt mir eine Rezension so schwer wie zu Die Seelen der Nacht. Ich habe mich mit dem gesamten Roman ja schon schwer getan, weil er so unglaublich detailreich ist und somit viele Längen entstehen. Immer wieder habe ich daher das Buch unterbrochen und etwas dazwischen gelesen, dass mich einfach mehr angesprochen hat. Dabei ist Die Seelen der Nacht nicht schlecht - überhaupt nicht! Die Art, wie die Geschichte aufgebaut ist und wie die Autorin das Setting beschreibt, ist sehr gelungen. Ich finde gerade die Verknüpfung von Wissenschaft und übersinnlichen Wesen interessant. Ich habe viel über alte Mythen, Alchemie und Co. gelernt und fand die Szenen, in denen es um wissenschaftliche Zusammenhänge ging, immer sehr spannend. Allerdings muss man einige Geduld mitbringen und sich auf die wirklich sehr detailreiche Schilderung einlassen. Ich habe letztendlich übrigens das Hörbuch gekauft und Abschnitte zwischendurch gehört, einfach um die Geschichte endlich beenden zu können. Positiv ist für mich, dass sich die Liebesgeschichte zwischen den beiden Hauptfiguren einmal sehr langsam entwickelt. Der Vampir Matthew Clairmont beginnt mit vorsichtigem Werben und gibt dabei immer wieder an, er habe so viel Zeit. Das mag stimmen, nur leider lebt Diana als Hexe keineswegs länger als normale Menschen, weswegen sie ihrer Meinung nach eigentlich keine Zeit fürs langes Werben hat. Die Autorin zelebriert schon fast die Findung der zwei Wissenschaftler und überstürzt dabei absolut gar nichts. Ab und an habe ich dennoch die Augen verdreht, denn wen interessiert es schon ALLE Gänge eines Menüs zu erfahren und welche Teile ein Vampir davon nun essen kann und welche nicht? Oft verbrachten Diana und Matthew auch ihre Zeit mit diversen Sportarten (in denen sie natürlich so gut wie immer perfekt waren) oder tranken Tee und Wein. Überhaupt sind die Informationen in praktisch jeder Richtung ausführlich und decken die komplette Bandbreite ab. Egal ob es um das Alter und die Herkunft eines Weines ging oder um komplizierte alchemistische Experimente. Natürlich ist es immer schön, einige Informationen dazu zu bekommen, wie die Autorin ihre Vampire und das Setting sieht und verbindet, aber oftmals war es einfach zu viel. Mathew ist mein Lieblingscharakter in der Geschichte und zwar nicht, weil er ein Vampir ist. Das kommt nämlich gar nicht so sehr zum Tragen, wie man meinen könnte, denn dass Diana eine Hexe ist, steht mehr im Vordergrund und ihre Gabe ist der Anstoß für alle folgenden Unwegbarkeiten, die das Paar umschiffen muss. Matthew hingegen kommt mir oft wie ein Schurke vor, denn er ist düster und verbirgt immer wieder Informationen. Meistens kann man ihn nur aus Dianas Sicht kennen lernen - auch wenn das schon sehr intensiv ist. Ab und an berichtet er von seinem leben oder man erfährt über anderen Charaktere etwas von seiner Historie und hier hätte ich mir sogar wiederum gewünscht, dass da noch mehr kommt. Denn ich liebe es, Geschichten aus vergangenen Jahrhunderten zu lesen und ein 1500 Jahre alter Vampir hat bestimmt noch eine Menge Anekdoten auf Lager. Komischerweise hat mir Diana als Charakter gar nicht gefallen, obwohl sie, genau wie ich, gerne in Bibliotheken sitzt und alte Manuskripte liest. Sie war für mich aber einfach zu perfekt, auch wenn sie ihre Kräfte vor allem zu Beginn des Buches gar nicht kennt. Sie ist nicht nur klug und historisch bewandert, sie ist auch sehr sportlich (und es gab eine Menge Sportarten, die sie innerhalb der Geschichte ausprobiert hat). Nebenbei verfügt sie über so viel Magie, wie seit Generationen keine Hexe mehr. Mir war sie damit zu glatt. Ihre negativen Eigenschaften haben bei Weitem dieses "Superhelden-Image" nicht aufbrechen können. Ich mag Charaktere mit Ecken und Kanten und das hat mir einfach an dieser Stelle gefehlt. Ich hoffe, dass sie in Shadow of Night ein wenig menschlicher wird. Die Atmosphäre ist in Die Seelen der Nacht wirklich dicht gestrickt. Es ist ein Buch, dass einen Leser so richtig in seinen Bann ziehen kann, wenn man sich vorher bewusst ist, dass es durch die langen Beschreibungen nicht immer gleich spannend ist. Wirklich interessant wird es erst zum Ende hin, wenn sie Handlung Fahrt aufnimmt. Hätte man mich nach der ersten Hälfte des Buches gefragt, ob ich Band 2 lesen möchte, hätte ich verneint, aber die Autorin schafft es am Ende doch, dass ich neugierig bin, wie es weitergeht. Ich habe eine vage Idee, wie es in Shadow of Night weitergehen könnte und werde wohl doch zur deutschen Übersetzung greifen, wenn das Buch erscheint. Bewertung Die Seelen der Nacht ist ein magischer Roman, mit einer dichten Atmosphäre. Der langatmige Aufbau schmälert das Lesevergnügen allerdings, auch wenn der Fantasyroman dadurch erstaunlich realistisch bleibt. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung. Shadow of Night ist Mitte Juli auf englisch erschienen, so dass es wohl nicht mehr all zu lange dauert, bis es auch auf deutsch weiter geht.

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Meine Meinung

Von: Diana Jacoby für Chattys Bücherblog aus Bretten

23.09.2015

Die Seelen der Nacht Deborah Harkness Rezension vom 17.08.2015 (15) Meine Meinung: Obwohl es sich bei dem Buch nicht unbedingt um mein bevorzugtes Genre handelt, ich jedoch all die positiven Bewertungen gelesen habe, wollte ich mich nun doch einmal dieser Geschichte widmen. Anfangs war ich von den Protagonisten, hauptsächlich von Diana sehr angetan. Auch die Story fand ich anfangs sehr interessant. Dann aber jedoch habe ich irgendwie den Faden bzw. den Zugang verloren. Während ich im ersten Drittel noch Feuer und Flamme für das Buch war, hatte ich mit dem Rest meine Mühe. Langweilige Dialoge, fragwürdige Geschehnisse. All das, weshalb das Buch wohl auch so lange auf meinem SUB lag. Ich musste einfach feststellen, dass ich aus den Vampirgeschichten einfach rausgewachsen bin. Fazit: Für Liebhaber vom Fantasy speziell Vampirgeschichten ist es bestimmt ein sehr schönes Buch. Ich bleibe dann doch lieber bei meinen Krimis und historischen Romanen. Den zweiten und mittlerweile auch dritten Band dieser Serie werde ich mir wohl sparen. Und ehrlich gesagt habe ich auch nicht verstanden, wofür die 5-6 leeren Seiten am Ende des Buches sind.

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Diana ist eine Hexe, die nichts mit ihren Kräften zu tun haben möchte, da ihre Eltern wegen Magie umgebracht worden sind, als sie noch ein Kind war. Wenn sie doch einmal ihre Kräfte benutzt, fühlt sie sich schuldig. Bei der Untersuchung eines alchemistischen Manuskripts, merkt sie sofort, dass es etwas magisches an sich hat. Sie ignoriert ihre Instinkte und gibt das Buch wieder zurück. Ihr Leben steht trotzdem auf einmal Kopf. Sie wird von Hexen, Dämonen und Vampiren beobachtet, die alle das Manuskript haben wollen. Als erstes spricht sie ein Vampir darauf an, Matthew Clairmont, der sie vor den anderen magischen Wesen beschützt. Und wieder ignoriert sie ihre Instinkte, die ihr sagen, dass Vampire und Hexe eigentlich verfeindet sind. Den Anfang fand ich super interessant. Zunächst einmal war es eine nette Abwechslung, dass die Protagonistin bereits wusste, dass sie eine Hexe ist und dass auch andere magische Wesen existieren. Mir hat auch gefallen, dass Diana sich mit der Geschichte von Alchemie beschäftigt, da ich das Thema sehr spannend finde. Meiner Meinung nach, hätte man noch mehr drauf eingehen können, aber für viele wäre das wahrscheinlich zu viel gewesen :) Das Manuskript, um das sich alles dreht, handelt angeblich vom Ursprung der Vampire, Hexen und Dämonen. Es wird ein bisschen auf die Evolutionstheorie eingegangen, was ich auch wieder sehr interessant fand, da hier nach einer wissenschaftlichen Erklärung gesucht wurde. Leider zieht sich das Buch mit 800 Seiten ziemlich, da viel darüber geschrieben wurde, wie Diana in der Bibliothek sitzt und/oder von Dämonen und Co. beobachtet wird. Dadurch geht die Spannung, die immer wieder aufgebaut wird, verloren, besonders in der ersten Hälfte des Buches. Ich bin eigentlich ein Fan von dicken Schinken, aber hier hätten auch 400 Seiten gereicht, vor allem, da es eine Trilogie ist. Dass mich Matthew ziemlich an Edward erinnert hat, half auch nicht. Er hat einen übertriebenen Beschützerinstinkt und einige Szenen zwischen Mattew und Diana haben stark an "Twilight" erinnert. Nichtsdestotrotz fand ich die Hintergrundstory sehr interessant und der Cliffhanger am Ende hat mir doch Lust auf den zweiten Band gegeben. Auch, wenn sich die Handlung manchmal gezogen hat, war der Schreibstil sehr angenehm und gut zu lesen, sodass man die zäheren Kapitel schnell durch hatte. Matthew wurde mir erst nach und nach sympatischer aber Diana mochte ich schon von der ersten Seite an. Fazit: Obwohl ein paar Seiten weniger auch in Ordnung gewesen wären, hat mir die Handlung von "Die Seelen der Nacht" gut gefallen. Ein spannender Cliffhanger macht Lust auf mehr und die Protagonistin wächst einem ans Herz.

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Von: Iris Hunscheid (Buchhandlung Hoffmann) aus Achim

29.07.2011

Wirklich etwas für die Fans von Diana Gabaldon; viel Liebe, Spannung und reichlich Magie!

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Von: Gisela Fajta (Der Bücherwurm) aus Aalen

29.07.2011

Intelligent, romantisch

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Von: Petra Dressing (Thalia Buchhandlung der Reinhold Gondrom GmbH & Co. KG) aus Kaiserslautern

29.07.2011

Ein schöner, intelligenter Erwachsenen-"Biss" mit viel Mystik, Wissen und Liebe

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