Leserstimmen zu
Die Seelen der Nacht

Deborah Harkness

Diana & Matthew Trilogie (1)

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Wow. Die Seelen der Nacht von Deborah Harkness ist seit langem eines der besten Bücher, dass ich gelesen habe. Sie hat es geschafft eine perfekte Mischung aus Hexen, Vampiren, Liebe und Historik zu einem Roman zusammen zufügen. Ich hatte wirklich unheimlich viel Spaß an diesem Buch und konnte es kaum aus der Hand legen. Ich freue mich, dass dies erst der Auftakt einer Trilogie ist und der dritte Band, Das Buch der Nacht, ebenfalls schon erschienen ist. Die Geschichte behandelt übrigens auch das Thema Zeitreise, womit ich gar nicht gerechnet habe. Die Protagonisten in „Die Seelen der Nacht“ haben mir wirklich sehr gut gefallen. Jeder hat seinen eigenen liebenswerten Charakter. Durch ihre detaillierte Beschreibungen und tollen Schreibstil hat die Autorin bei mir voll ins Schwarze getroffen. Ich freue mich sehr darauf den nächsten Band zu verschlingen.

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Inhalt: Diana Bishop ist Historikerin durch und durch. Aus einem unerfindlichen Grund ist sie leider nicht nur irgendeine Historikerin, nein, die Geschichte liegt ihr im Blut, denn sie ist eine Hexe. Weit ab im nebligen London versucht sie dennoch ein Leben ohne Magie zu leben, sehr zum Verdruss ihrer zwei Tanten daheim in Madison. Sie wollen, dass Diana sich endlich zu ihrem Erbe bekennt, doch seit dem unfreiwilligen Tod ihrer Eltern hat sie die Magie verbannt und sieht sich soweit menschlich wie möglich. Was sie nicht weiß ist, dass sie ihre Gene soweit verdrängen kann wie sie will, außenstehende magische Wesen, und davon gibt es immerhin drei verschiedene Arten, wissen immer wer und was sie ist. Zudem ist Diana nicht irgendeine Hexe, sie gehört zum mächtigsten Familienstamm, was ihr hier und dort auch hilfreich ist. Als Diana 7 Jahre alt war, wurden ihre Eltern auf brutale Weise in Afrika umgebracht und noch heute weiß keiner, wer es wirklich getan hat - Hexen, Vampire, Dämonen oder verängstigte Menschen. Seither lebt sie zusammen mit ihren zwei Tanten und ist mehr als genervt von ihren ewigen Ermahnungen, sie solle sich unter Ihresgleichen mischen. An einem der üblichen Tage in der Bodleian Bibliothek kommt ihr ein altes Manuskript in die Hände. Sie spürt die Magie in diesem Werk und öffnet es unbewusst durch ihre Berührung. Sie ist hingerissen vom Inhalt und bekommt kaum mit, dass sie von vielen Augen beobachtet wird. Als sie fertig ist mit ihrer Suche in dem Schriftstück, gibt sie es an der Ausleihe zurück. Sehr zum Verdruss der magischen Wesen, die nun in einer unnatürlich hohen Anzahl die Bibliothek bevölkern. Denn viele sind hinter Ashmole 782 her und bisher galt es als verschollen. Wie kommt es also, dass Diana es einfach an der Ausleihe anfordern kann? Auch der Vampir Matthew Clairmont befindet sich in der Bibliothek und zeigt nun reges Interesse an Diana. Diese wiederum fühlt sich aus einem für sie noch nicht ersichtlichen Grund zu dem abweisenden Vampir hingezogen, obwohl es so scheint, als wenn dieser ihr nur Ärger einhandeln wird. Kurz darauf wimmelt es in London von Hexen, Vampiren und Dämonen. Mit ihnen trifft sie auf Peter Fox, einem sehr unangenehmen Zeitgenossen, der nichts von vornehmer Zurückhaltung hält und Diana schnell klar macht, dass sie ihre Kräfte vielleicht doch ein wenig hätte trainieren sollen. Während Diana und Matthew sich näher kennenlernen, wird klar, dass Dianas bisher ruhiges Leben vorbei ist. Als sie einen Umschlag mit einem Foto erhält, welches ihre toten und verstümmelten Eltern zeigt, bricht sie zusammen und nur Matthew kann ihr jetzt helfen, denn er weiß weit mehr als er preisgibt. Meinung: Deborah Harkness hat mit 'Die Seelen der Nacht' einen gelungenen Auftakt zur All Souls Trilogy vorgelegt. Von der ersten Seite an ist Diana sympathisch und man will schon wissen, wie schlägt sie sich ohne ihre Magie. Wenn dann Matthew dazu kommt, weiß man als Leser natürlich was passiert zwischen den Beiden. Da gibt es kaum Überraschungen, meiner Ansicht nach. Allerdings bietet das Buch neben der Liebesgeschichte auch viel Spannung und Aktion. Wenn man erst einmal akzeptiert hat, dass Hexen, Vampire und Dämonen unerkannt unter den Menschen leben, kann man sich ganz auf das Wesentliche der ersten Hälfte konzentrieren. Hier geht es um das Manuskript, dessen Inhalt und natürlich auch der Frage: Warum wollen es alle haben? Leider gibt es einen Schnitt und die zweite Hälfte befasst sich dann größtenteils mit der Beziehung zwischen den zwei Hauptcharakteren. Auch hier gibt es Überraschungen und die Spannung lässt in keinem Fall nach, doch ich muss dafür einen halben Stern abziehen. Ich hätte mir gewünscht, dass hier die zwei Stränge näher miteinander verwoben sind. Nun bin ich natürlich gespannt wie es weiter geht. Mit 800 Seiten ist der erste Teil alles andere als Lektüre für Zwischendurch und ich hoffe wirklich, dass die folgenden Teile halten können, was dieses Buch verspricht.

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Diana Bishop ist eine begnadete Historikerin - und eine Hexe. Doch sie versucht zu leugnen, dass in ihr Hexenblut fliesst und wünscht sich ein normales Leben. Als ihr bei Recherchen ein magisches Manuskript in die Hände fällt, ist plötzlich die ganze magische Welt hinter ihr her - Hexen, Vampire und Dämonen. Da taucht Matthew Clairmont auf und bietet ihr seine Hilfe an, alles schön und gut, wäre Matthew nicht ein Vampir aus einer sehr einflussreichen Familie! Doch erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt und so muss Diana schliesslich lernen mit ihrem Leben als Hexe klar zu kommen. Deborah Harkness versteht es mit ihrer bildhaften Sprache eine wunderbar authentische Stimmung zu kreieren, in der man sich sofort verliert. Egal ob die Handlung in Oxford oder in der Auvergne in Frankreich spielt, man fühlt sich sofort an den Ort hin versetzt. Ihre Charaktere sind tiefgründig und haben ihre Stärken aber auch ihre Schwächen, sind allesamt auf ihre ganz eigene Art liebens- oder in manchen Fällen fürchtenswert. Obschon Die Seelen der Nacht eine Fantasy-Geschichte ist, lebt sie ganz ohne kitsch oder übermässigem Trara. Frau Harkness behandelt die grundlegenden Fragen des Lebens "Woher kommen wir" und "Warum sind wir hier" und schafft eine ganz eigene Welt. Fantasy für Erwachsene, ganz grosses Kino!

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Dieses Buch hat mich von Seite 1 an sehr gefesselt, ziemlich zu Beginn landet man mit Diana Bishop, einer jungen Wissenschaftlerin in einer der großen Bibliotheken Oxfords. Diana ist Kind der lange verstorbenen Hexe Rebecca Bishop und des begabte Hexers Stephen Procotor. Seit dem Tod ihrer Eltern lebt sie in der Nähe von New York bei ihrer Tante Sarah, ebenfalls eine Hexe und ihrer Freundin Emily und verdrängt alles, was auch nur annähernd mit Magie zu tun hat. Während ihreren Nachforschungen in alten Unterlagen bekommt sie die alte, eigentlich verschollene Schrift, Ashmole 782, in die Hände und es geschieht magisches. Außerdem lernt sie Matthew Clairmont kennen, unverkennbar ein Vampir und denen gehen Hexen für gewöhnlich aus dem Weg. Man erfährt zu Anfang mehr über Dianas Familie und genau diese Details machen sie so sympatisch und obwohl es sich um einen Fantasy Roman handelt, hat man anhand des Schreibstils einfach keinen Zweifel daran, dass es sowohl Hexen und Vampire als auch Dämonen gibt. Man stellt auch nicht in Frage, ob es Yoga-Kurse für nicht menschliche Wesen gibt. Auf diese Weise könnte uns die Autorin wahrscheinlich einen vom Mond erzählen und wir würde ihr ohne zu zögern alles glauben. Die weitere Story selbst ist sehr bezaubern/ verzaubernd und im Gegensatz zu manch anderen Büchern sehr detailreich aber außerordentlich fesselnd geschrieben. Leider kann ich mir manchmal den Vergleich "Twilight für Erwachsene" nicht verkneifen, denn "Die Seelen der Nacht" bedient sich tatsächlich sehr vieler Klischees die man im laufe der Zeit über Vampire und Hexen aufgeschnappt hat. (Natürlich gab es die auch schon vor diesen beiden Romanen.) Matthew wird, wie sollte es auch anders sein, als besonders schön, erhaben und groß beschrieben. Natürlich ist er, wie es sich für einen Vampir gehört, wahnsinnig schnell, kann hören wie kein Zweiter und auch bei Tageslicht kann er sich frei bewegen. Na, kommt einem da etwas bekannt vor? Wie dem auch sei, "Die Seelen der Nacht" bekommt von mir definitiv den Vorzug, alleine schon für die wesentlich erwachsenere Art und Weise mit dem Thema umzugehen. Gerüche und Geschmäcker, meistens geht es um Wein, werden in diesem Buch sehr ausgiebig beschrieben. Vielleicht für den ein oder anderen schon zu viele Informationen, aber irgandwann glaubt man auch als Leser wirklich den Duft von Zimt und Nelken in der Nase zu haben wenn Diana über Matthew redet oder eben einen dieser besonderen Weine zu schmecken. Ganz nebenbei, zwischen all den Dämonen, Hexen und Vampiren spielt die Fähigkeit Dianas verstorbenen Vaters in der Zeit "zu wandern" und eine alte eigentlich verschollene alchemistische Schrift eine große Rolle. Welche Rolle und wie es ausgeht kann ich hier natürlich noch nicht verraten... Fazit: Mit 800 Seiten kein leichter Schmöker, aber diese Seiten verfliegen schneller, als man braucht um sich den zweiten Band zu kaufen.

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In unserer Welt ist einiges nicht so wie es scheint. Die leidenschaftliche Historikerin Diana Bishop weiß das am Besten. Denn sie ist eine Hexe. Und obwohl sie aus einer der ältesten Hexenfamilien stammt, ignoriert sie seit dem Tod ihrer Eltern im Alltag ihre Fähigkeiten. Als ihr jedoch in der Bibliothek von Oxford ein magisches Manuskript in die Hände fällt, kommen Dinge ins Rollen, die dafür sorgen, dass sie ihr magisches Erbe nicht länger ignorieren kann. Von nun an verfolgen sie Damönen, Hexen und Vampire und Diana weiß nicht weshalb. Bald entwickelt sich eine Verfolgungsjagd nach Diana und ihrer Fähigkeit, das magische Manuskript zu rufen, in dessen Verlauf sie ausgerechnet von unerwarteter Seite Hilfe bekommt. Der Vampir Matthew Clairmont ist Wissenschaftler und stammt aus einer der mächtigsten Vampirfamilien. Mit ihm versucht Diana das Geheimnis des Manuskripts zu ergründen und bald verbindet die Beiden mehr als die Geschichte um das Manuskript. "Die Seelen der Nacht" ist einfach lesenswert. Schon lange hat mich ein Buch nicht mehr so begeistert. Es ist nicht nur der Schreibstil von Deborah Harkness, sondern auch der Facettenreichtum der Figuren und Ihrer Vergangenheit. Man entdeckt immer neue Seiten und möchte mehr über diese Personen wissen. Die verbotene Liebesbeziehung zwischen Diana und Matthew, die Jagd nach dem geheimnisumwitterten Manuskript und die Hintergrunddetails über Geschichte und Wissenschaft machen das Buch zu einem absoluten Sahnestück. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil "Wo die Nacht beginnt", der schon auf meinem Lesestapel liegt.

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Erstmal zum Schreibweise der Autorin. Die Schreibt wunderbar Bildhaft und Gefühlvoll. Ich finde mit dem Buch hat Frau Harkness voll ins schwarze getroffen, zumindest bei mir und das ist ein Highlight dieses Jahr. Die Welt die sich die Autorin ausgedacht hat ist wunderbar ausgedacht und beschrieben worden so das man nicht das Problem hat man denke es wäre zu stark erfunden, man denkt die Welt ist echt. Die Charakter sind toll ausgearbeitet und das macht das Buch gleich interessanter und noch besser zum lesen. Diana die ihre Magie nicht nutzen will und der dunkle Vampir Matthew. Ich mag die beiden Hauptfiguren total gerne und sie sind mir irgendwie ans Herz gewachsen. Magie, Vampire und ein wenig Highland erinnert bisschen an Twilight und Harry Potter aber trotzdem ist es seine eigene Geschichte. Was auch gut ist und man so diese Geschichte auch super genießen kann, vor allem da die Geschichte der beiden nicht direkt auf Seite 100 schon ihren Höhenpunkt erreicht hat sondern sie sich durch das ganze Buch zieht. Buch ist erfrischend, spannend und wunderschön geschrieben.

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Diana ist eine Hexe, die nichts mit ihren Kräften zu tun haben möchte, da ihre Eltern wegen Magie umgebracht worden sind, als sie noch ein Kind war. Wenn sie doch einmal ihre Kräfte benutzt, fühlt sie sich schuldig. Bei der Untersuchung eines alchemistischen Manuskripts, merkt sie sofort, dass es etwas magisches an sich hat. Sie ignoriert ihre Instinkte und gibt das Buch wieder zurück. Ihr Leben steht trotzdem auf einmal Kopf. Sie wird von Hexen, Dämonen und Vampiren beobachtet, die alle das Manuskript haben wollen. Als erstes spricht sie ein Vampir darauf an, Matthew Clairmont, der sie vor den anderen magischen Wesen beschützt. Und wieder ignoriert sie ihre Instinkte, die ihr sagen, dass Vampire und Hexe eigentlich verfeindet sind. Den Anfang fand ich super interessant. Zunächst einmal war es eine nette Abwechslung, dass die Protagonistin bereits wusste, dass sie eine Hexe ist und dass auch andere magische Wesen existieren. Mir hat auch gefallen, dass Diana sich mit der Geschichte von Alchemie beschäftigt, da ich das Thema sehr spannend finde. Meiner Meinung nach, hätte man noch mehr drauf eingehen können, aber für viele wäre das wahrscheinlich zu viel gewesen :) Das Manuskript, um das sich alles dreht, handelt angeblich vom Ursprung der Vampire, Hexen und Dämonen. Es wird ein bisschen auf die Evolutionstheorie eingegangen, was ich auch wieder sehr interessant fand, da hier nach einer wissenschaftlichen Erklärung gesucht wurde. Leider zieht sich das Buch mit 800 Seiten ziemlich, da viel darüber geschrieben wurde, wie Diana in der Bibliothek sitzt und/oder von Dämonen und Co. beobachtet wird. Dadurch geht die Spannung, die immer wieder aufgebaut wird, verloren, besonders in der ersten Hälfte des Buches. Ich bin eigentlich ein Fan von dicken Schinken, aber hier hätten auch 400 Seiten gereicht, vor allem, da es eine Trilogie ist. Dass mich Matthew ziemlich an Edward erinnert hat, half auch nicht. Er hat einen übertriebenen Beschützerinstinkt und einige Szenen zwischen Mattew und Diana haben stark an "Twilight" erinnert. Nichtsdestotrotz fand ich die Hintergrundstory sehr interessant und der Cliffhanger am Ende hat mir doch Lust auf den zweiten Band gegeben. Auch, wenn sich die Handlung manchmal gezogen hat, war der Schreibstil sehr angenehm und gut zu lesen, sodass man die zäheren Kapitel schnell durch hatte. Matthew wurde mir erst nach und nach sympatischer aber Diana mochte ich schon von der ersten Seite an. Fazit: Obwohl ein paar Seiten weniger auch in Ordnung gewesen wären, hat mir die Handlung von "Die Seelen der Nacht" gut gefallen. Ein spannender Cliffhanger macht Lust auf mehr und die Protagonistin wächst einem ans Herz.

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Diese Rezension fällt mir wirklich etwas schwer, denn „Die Seelen der Nacht“ hat mich sehr zwiegespalten zurückgelassen. Ich habe verdammt lange gebraucht, bis ich in das Buch reingefunden habe. Die Story ist teilweise so mit (geschichtlichem) Wissen vollgestopft, dass sich mir der Kopf gedreht hat. Das war für meinen Geschmack alles so viel, dass ich mit dem Buch nur sehr langsam voran kam. Da bekommt man seitenweise wissenschaftliche Fakten um die Ohren gehauen. Und genau aus diesem Grund war der Lesefluss für mich etwas zäh. Manche Abschnitte musste ich mehrmals lesen, andere habe ich dann aber einfach übersprungen, weil es mir dann doch zu viel wurde. Aber andererseits ist die Story an sich wirklich super und die Idee dahinter gefällt mir sehr. Natürlich gibt es etliche Bücher mit übernatürlichen Wesen, aber Deborah Harkness hat es geschafft, dieses Thema irgendwie ganz anders zu behandeln. Die Geschichte ist super durchdacht und total komplex. Und trotz dieses sehr kompakten Themas wird es nie unlogisch. Alles ist perfekt bedacht bis zum Schluss, alles macht irgendwann einen Sinn. Und dann sind da natürlich noch die Charaktere! Diana war mir von der ersten Seite an sehr sympathisch. Auch wenn ich lange nicht so intelligent bin wie sie und über ihre wissenschaaftlichen Ausführungen so manches Mal die Stirn gerunzelt habe, so war sie doch wirklich liebenswert. Sie hat eine starke Persönlichkeit und weiß ganz genau, was sie will. Durch die Ich-Perspektive hatte ich das Gefühl ganz nah am Geschehen zu sein. Ich wusste immer, was Diana denkt und was sie fühlt. Das hat mich ihr noch näher gebracht. Und auch Matthew ist ganz wundervoll, anfangs sehr geheimnisvoll und unnahbar. Doch mit der Zeit wird er immer sympathischer und liebenswerter. Und auch die ganzen anderen Protagonisten drumherum sind einfach zum Gernhaben. So hat es mir nach den Startschwierigkeiten wirklich sehr viel Spaß gemacht Dianas und Matthews Geschichte zu verfolgen. Fazit „Die Seelen der Nacht“ ist ein sehr guter Reihenauftakt, bei dem man aber anfangs etwas Durchhaltevermögen braucht.

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