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Leserstimmen (6)

Meg Cabot: Eternity (MEENA HARPER - Liebe mit Biss) (1)

Eternity Blick ins Buch

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-37929-3

Erschienen:  17.04.2012
Dieser Titel ist lieferbar.

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Meena Harper - Liebe mit Biss 1

Von: Stephanie Kalsen-Friese Datum : 04.11.2016

diebuchrezension.de

Nachdem ich das Buch gelesen habe, bin ich innerlich zerrissen. Auf der einen Seite gefallen mir einige Aspekte sehr gut, auf der anderen Seite habe ich auch einige Kritikpunkte.

Mir gefällt der Schreibstil von Meg Cabot sehr gut. Sie schreibt flüssig und leicht. Uhnd besitzt einen Witz und Charme, den sie in ihrem Buch ganz wunderbar verpackt. Ihre Schreibweise ist spritzig und spricht mich an. Obwohl ich ihre Art zu schreiben ganz wundervoll finde, bin ich von den Charakteren nicht überzeugt. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass hier nur in Schubladen gedacht wird und jedes Klischee bedient wird, dass es gibt. Einige Personen sind sehr flach und haben kaum nennenswerte Charaktereigenschaften. Meena ist ein typisches, wenn auch sympathisches Vampirgirlie, dass die Fähigkeit hat den Tod der Menschen vorauszusagen. Alaric wird einfach nur als jemand dargestellt, der draufhaut und nicht nachdenkt. Und Lucien ist in diesem Fall derjenige, der die Last der Welt auf seinen Schultern trägt und doch eigentlich nur nach ein wenig Glück sucht. Jon ist der Bruder, der Schmarotzer. Und Mary Lou ist die nervige Nachbarin, die mit ihrem treudummen Gatten Emil im gleichen Gebäude wie Meena wohnt.

Die Geschichte hinter den Personen ist sehr interessant und bietet sehr viel Potenzial. Ich glaube, dass die Geschichte noch ausbaufähig wäre. Es gibt viele Punkte, die ich Kritisiere, aber auch einiges, was mir ganz gut gefällt. Da dies der erste von zwei Bänden ist, hoffe ich, dass es im zweiten Band noch etwas besser wird.

Gut, trotz Ecken und Kanten

Von: Jenny Bücherwurm Datum : 27.07.2015

jennys-bookworld.blogspot.de/

Meine Meinung

Das Buch lag lange lange lange auf meiner Skoobe-Merkliste und erst jetzt, wo ich bei der Vampire-Human-Magic -Challenge mitmache, habe ich mich daran gewagt!

Jetzt frage ich mich: Warum nicht früher??

Entgegen der Meinungen auf Plattformen wie Amazon, Lovelybooks, etc. ging ich davon aus, dass es sich hier bei um Schmuuuu handelt. Klar, wie in vielen anderen Vampirbücher kommt es auch hier zu "Ähnlichkeiten", dennoch muss ich sagen: Ich habe lange nicht mehr über Dracula gelesen und das Buch war stellenweise witzig, romantisch, einfallsreich.

Meena ist eine "Übernatürliche" der anderen Art. Sie hat Visionen, durch diese sie den Tod eines Menschen vorhersehen kann. Durch ihre Visionen hat sie schon so manchem Menschen das Leben gerettet. Auf einer Party ihrer Nachbarn trifft sie dann auch Lucien. (Habe ich schon erwähnt, dass ich den Namen Lucien liebe!?) Lucien ist DER Prinz der Finsternis: Sexy, mysteriös, männlich und mit einer Ausstrahlung gesegnet, die jedes Mädchen in die Knie zwingt. Leider bringt er auch "Unheil" über Meena. Doch was soll ich sagen? Ihr solltet es selbst lesen =)


Fazit

Trotz vieler Negativ-Kritiken kann ich sagen: Mir hat es gefallen! Bless God, dass ich mich selten bis von geschriebenen Rezensionen beeinflussen lasse! Ich gebe dem Buch dennoch "nur" 3,5 Sternchen, denn an einigen Stellen hat es arg gehapert und gestockt. Und man wusste gleich zu Anfang, wie es scheinbar ausgeht.

★★★★

Zwar klischeehaft, dennoch spannend und unterhaltsam

Von: Bücherstöberecke Datum : 27.02.2015

buecherstoeberecke.blogspot.de

Inhalt:
Meena Harpers Leben gerät aus den Fugen, als der Sender für den sie schreibt beschließt in die Serie „Eternity“ einen Vampir einzubauen. Meena hasst Vampire… Sie sind arrogant, von sich selbst überzeugt und benutzen Frauen als Spielzeug. Außerdem existieren sie nicht!
Meena selbst besitzt die Gabe anderen Leuten zu sagen, wie und teilweise auch wann sie sterben werden. Wenn es so etwas geben kann, warum dann nicht auch Vampire? Das begreift Meena auch, als Alaric, seines Zeichens Vampirjäger, sie in ihrer eigenen Wohnung überrascht und zu allem Überfluss berichtet, dass ihr neuer Freund Lucien Antonescu, der ausnahmsweise perfekt zu sein scheint und kein Verfallsdatum hat, nicht nur ein Vampir ist, sondern der Vampir schlechthin: Der Prinz der Finsternis, der Gesalbte von allem, was unheilig ist, Vlad Draculs Sohn.
Kurzerhand findet sich Meena in einem Vampirkrieg wieder und begreift, dass das alles kein Spiel ist, doch auf wessen Seite wird sie letzten Endes stehen: Luciens oder Alarics?

Meine Meinung:
Auf Meg Cabots Vampirroman „Eternity“ bin ich durch Zufall gestoßen, da sich meine kleine Schwester den zweiten Teil gekauft hat und ich die Geschichte recht interessant fand, war für mich klar, der erste musste her. Ein wenig enttäuscht war ich zu Beginn von den Namen der Personen. Meena, Jonathan, Abraham, Alaric, Lucien und Dimitri sind doch recht typische Namen, wenn es um Vampire geht. Allerdings hat Meg Cabot zumindest einen Teil der Namen nachher mit Stokers „Dracula“ in Verbindung gebracht, sodass die Namenswahl ein wenig lustig wurde – zumindest was Meena und Jonathan angeht. Durch den Schreibstil der Autorin liest sich das Buch sehr gut, und einmal angefangen möchte man nicht mehr wirklich aufhören, auch wenn das Geschehen teilweise doch manchmal recht albern ist… Vorallem das „Ende“ des ersten Bandes hat mich ein wenig, naja, sagen wir mal, deprimiert. Da Meenas Gabe die doch recht klischeehafte Geschichte interessant macht, freue ich mich jetzt dennoch darauf, den zweiten Teil zu lesen. Vor allem bin ich darauf gespannt, wie sich die Dreiecksbeziehung zwischen Lucien, Alaric und Meena weiterentwickelt. Wird Alaric ihn weiterhin töten wollen, wird Meena die Beziehung zu Lucien doch fortführen oder wendet sie sich doch von ihm ab und eher in Richtung Alaric, der ihr ja bereits seine Gefühle gezeigt hat, auch wenn er das selbst nicht mehr weiß?

Gut zu wissen:
Dieses Buch ist ein Erwachsenenroman und für unter 16 Jährige auch auf gar keinen Fall geeignet, weshalb meiner kleinen Schwester das Buch auch entzogen wurde, da sie bisher weder den ersten noch den zweiten Teil gelesen hat – zum Glück.

Das Beste am Buch? Die letzte Seite :(

Von: Sabrina Cremer Datum : 18.02.2015

bookwives.de

“Der Prinz der Finsternis war in der Stadt und unbezwingbar wie eh und je.” (Seite 127)

Von Anfang an hatte ich meine Schwierigkeiten mit der Geschichte – und diese zogen sich bis zum bitteren Ende durch…
Der Einstieg fiel mir alles andere als leicht. Zuerst geht es um Meena, dann springen wir plötzlich zu Lucien und dann geht es auf einmal um Alaric Wulf, seines Zeichens Vampirjäger. Das alles hat mich direkt verwirrt und mir schwirrte zum ersten Mal das Wort “abbrechen” im Kopf herum.

Meena lebt in New York und ist Single. Ihr Bruder Jon, der zurzeit arbeitslos ist, lebt bei ihr. Als sie Lucien auf einer Party kennen lernt, spürt sie, dass mit ihm etwas nicht stimmt. Doch sie hält ihn für einen Engel. Für jemanden, der eine solche Gabe wie sie hat, erschien mit das doch sehr an den Haaren herbei gezogen. Überhaupt muss ich sagen, dass ich mit Meena überhaupt nicht warm wurde und auch so einiges von dem, was sie tat, nicht nachvollziehen konnte.
Zu Lucien, dem Prinzen der Dunkelheit, konnte ich ebenfalls keine Verbindung aufbauen. Und bei Alaric frage ich mich noch jetzt, ob Autorin Meg Cabot ihn absichtlich so gemacht hat: total uninteressant und langweilig…
Nebendarsteller wie die Nachbarin Mary Lou erschienen mir wesentlich interessanter.

Das Setting fand ich der Geschichte angemessen. New York eignet sich ja für vieles. Hier waren die Gegebenheiten und Orte passend gewählt.
Der Plot… tja… so viel kann man aus der Geschichte machen. So wenig Ansprechendes ist für mich dabei rumgekommen. Die Story hat mich geradezu gelangweilt und konnte mich überhaupt nicht packen. Viel zu klischeehaft fand ich so einiges an der Geschichte. Alles andere war einfach nur zum Gähnen.

Bei der Frage, was ich diesem Buch Gutes abgewinnen kann, gibt es nur eine Antwort: die letzte Seite!
Hier kann ich nur 1 Herz vergeben – enttäuschend.

Ein spannendes Buch mit tollen Überraschungsmomenten

Von: Julia Gutenberg aus Kaarst Datum : 06.05.2014

Cover:
Ich mag am liebsten helle und farbige Cover, schwarze Cover gibt es so viele und bunte wirken auch gleich optisch viel schöner im Regal, doch hier wirkt die Mischung aus Schwarz und Rot sehr edel. Auch die grau hervorgehobenen Ornamente gefallen mir sehr gut.

Meinung:
Der Klappentext hat sich für mich so angehört, als ob Meena Harper wüsste, dass sie in einer Welt mit Vampiren lebt, doch schon zu Beginn des Buches wird klar nicht die Vampire in der realen Welt sind gemeint, sonder die in der Fernsehsendung "Eternity" für die Meena Dialoge schreibt.
Ich lese gerne Bücher mit Vampiren und die Idee, die reale und fiktive Welt auf diese Weise zu vermischen hat mir sehr gut gefallen.
Die Handlung wird hauptsächlich aus der Sicht von Lucien (Prinz der Finsternis), Alaric (Vampirjäger) und Meena geschrieben, die Einblicke dieser drei doch so völlig verschiedenen Charaktere fand ich klasse, man hat Eindrücke über die Protagonisten gewonnen, die einen noch tiefer in das Geschehen haben eintauchen lassen.
Durch Meena's Bruder Jon kam es durch seine schnellen und unüberlegten Sprüchen oft zu lustige Momente. Alaric war eine kleine Überraschung für mich, den er war es meiner Meinung nach, der in der Geschichte die größte Entwicklung durchgemacht hat. War er vorher für mich eher ein unfreundlicher Charakter, wurde er mir zum Ende immer sympathischer.
Meena war mir von Anfang an sympathisch, sie ist jung, weiß genau was sie möchte und arbeitet hart dafür, allerdings gab es zum Ende des Buches ein paar Stellen, in denen Meena mich ganz schön baff gemacht hat. Auf einer Seite liebt sie ihren Hund Jack Bauer sehr aber auf der anderen Seite ist er ja nur ein Hund der "ruhig" sterben kann, für mich als absoluter Tierliebhaber ist das eine ganz böse Stelle gewesen. Doch auch Meena's Unentschlossenheit und ablehnende Haltung Lucien gegenüber konnte ich am Ende nicht nachvollziehen, da hat er einmal die Kontrolle verloren und sie sieht nur noch das negative. Sie hat Lucien in den Tagen zuvor so gut kennen gelernt das ich ihre Zweifel nicht nachvollziehen konnte. Eine Sache jedoch fand ich von Lucien sehr verwerflich, er liebt Meena mehr als alles andere auf der Welt und gerade deshalb sollte er ihr die Wahl lassen, ob sie auch ein Vampir werden möchte und nicht versuchen sie heimlich zu einem zu machen. Andererseits glaube ich auch nicht, dass das böse von Lucien gemeint war, denn für ihn ist das Gefühl der Liebe neu, wissen das man einer Person die man liebt solch eine Entscheidung nicht abnehmen darf, kann er nicht wissen.

Charaktere:

Meena Harper ist jung, eifrig und weiß genau was sie will ... zumindest beruflich. Mit ihrer Arbeit als Dialogschreiberin ganz glücklich, doch dann entwickelt sich alles anders als gehofft, ihr Konkurrentin bekommt den heiß ersehnten Platz als "Head-Autorin" und dann sollen auch noch Vampire im Drehbuch auftauchen ... Nein, das entspricht so gar nicht Meena's Vorstellungen. Die Nase gestrichen voll von Vampiren lernt sie auf einer Party ihrer Nachbarin den mysteriösen Lucien Antonescu kennen.

Lucien lebt schon lange auf der Welt und hat viel erlebt und viele Erfahrungen gemacht, doch eine Erfahrung ist für ihn vollkommen neu - Liebe - dieses Gefühl weckt Meena in ihm.

Jon ist Meena's Bruder. Er ist schon seit einigen Monaten arbeitslos und trotz seiner dreißig Jahre benimmt er sich oft wie ein Teenager, möchte er an einem Tag Polizist oder Feuerwehrmann werden, will er am nächsten Tag Vampirjäger sein. Durch seine sprunghafte und ungestüme Art weiß er oft nicht, wann man besser den Mund halten sollte.

Alaric ist Mitgleid der Geheimen Garde, er jagt Vampire und ihm käme es nie in den Sinn einen am Leben zu lassen, doch wie bei Lucien erweckt Meena bei ihm bisher unbekannte Gefühle.

Schreibstil:
Meg Cabot hat Charaktere geschaffen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch so gut zusammen harmonieren. Die Geschichte war voller Spannung und Abenteuer. Obwohl die Vampire durch die Sendung "Eternity" das ganze Buch über thematisiert wurden, war ich am Ende doch überrascht wie präsent sie schon die ganz Zeit in der realen Welt waren, solch einen Überraschungseffekt zu schaffen, trotzdem die Vampire nie in den Hintergrund gerückt sind, fand ich sehr gelungen.
Die Reaktion von Meena zum Ende des Buches hätte ich mir Lucien gegenüber anders gewünscht. Ich hatte viel Vergnügen mit dem Buch und bin sehr gespannt wie es im zweiten Teil "Endless" weitergeht.
"Eternity" bekommt von mir 3,5 von 5 Pfötchen =)




Zur Autorin:

Meg Cabot stammt aus Bloomington, Indiana, und lebt mit ihrem Ehemann und ihren zwei Katzen in New York City und Key West. Nach dem Studium hoffte sie auf eine Karriere als Designerin in New York und arbeitete währenddessen u. a. als Hausmeisterin in einem Studentenwohnheim. Mit großem Erfolg, denn immerhin ließ dieser Job ihr genügend Zeit, ihr erstes Buch zu schreiben. Inzwischen hat Meg Cabot mehr als 40 Romane verfasst und ist eine der erfolgreichsten Jugendbuchautorinnen der Welt. Ihre Plötzlich-Prinzessin-Romane wurden von Hollywood verfilmt.

- blanvalet -


Verpasst nicht den zweiten Teil =)