Leserstimmen zu
Die Versuchung der Zeit

Myra McEntire

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Meinung Ich weiß gar nicht wieso sich so viele in ihren Rezensionen darüber beschwert haben, dass dieser Teil nun aus Kalebs Sicht erzählt wird und nicht wie Teil 1 durch Emerson. Einigen hat es wohl den Einstieg erschwert - mir überhaupt nicht. Er ist in diesem Band nunmal der Protagonist und da ergibt es mehr Sinn, wenn er die Geschichte auch selbst erzählt. Eigentlich kennen wir alle vorkommenden Personen aus Band 1. Emerson und Michael (die durch das gesamte Buch turteln), Kaleb und Lily (die sich im Endeffekt die Protagonistenrolle fast teilen), Lilys Oma, Emersons Bruder mit Frau, Kalebs Vater, Ava, Dru, Nate und natürlich die Bösewichte Jack Landers und Co. ;-) Wie wir aus dem ersten Teil wissen, ist Kaleb Empath. Er spürt die Gefühle anderer Menschen - was nicht immer schön und von Vorteil ist. Früher ist er schwimmen gegangen um die Emotionen abzuschalten, doch mittlerweile trinkt er. So ist es auch nicht verwunderlich, dass er direkt zu Beginn des Buches ziemlich beschickert ist. In der Schlange vor der Location in der eine Kostümparty steigt, erblickt er ein Mädchen, dass ihm ziemlich gut gefällt. Selbstüberzeugt macht er das Tigermädchen an und lässt sich nicht so leicht von ihr abwimmeln. Wenn er gewusst hätte, dass er in Zukunft noch mehr als einmal auf sie treffen würde, wäre er sicher ganz anders mit der Tiger-Lily umgegangen ;-) Ich mochte Kaleb ja schon im Vorgängerband, aber jetzt mag ich ihn noch etwas mehr ;-) Er gewinnt deutlich an Tiefgang und der Leser kommt ihm näher. Versteht ihn und seine Gefühle. Warum ich allerdings so sehr wollte, dass Emerson und er ein Paar werden, ist mir mittlerweile wirklich unverständlich. Pirat und Tiger passen eindeutig besser zusammen ;-) Auch wenn der Weg bis dahin wirklich holprig ist - aber auch schön mitzuerleben. Emerson und Michael sind, fast schon ekelhaft zuckersüß, verliebt. Sie turteln sich durch das komplette Buch und gehen mir damit schon ziemlich auf die Nerven. Ich weiß überhaupt nicht, warum ich Em im ersten Teil so sympathisch gefunden habe. In diesem Band nervt sie mich und ich bin froh, dass sie nicht der Hauptcharakter ist. Natürlich geht es auch in dieser Geschichte wieder um Zeitreisen. Das Raum-Zeit-Kontinuum ist komplett durcheinander und so sind es nicht nur ein paar Zeitlose, die durch die Straßen geistern, sondern ganze Gebäude und Szenen ändern sich schlagartig. Auch über Lily erfährt man in diesem Band wesentlich mehr, was sie mir unglaublich sympathisch machte. Der zweite Teil konnte mich noch mehr begeistern und war wesentlich spannender, auch wenn unsere Freunde selbst nicht wirklich auf Zeitreise gegangen sind. Fazit Ein spannender zweiter Teil, der mit seinem offenen Ende dazu bewegt den finalen Band unbedingt lesen zu wollen :-)

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Fazit: Alles in Allem war es ein ganz spannender zweiter Teil, den ich an einigen Stellen ein bisschen überdreht fand. Dazu kam das Gehabe von Kaleb, was mich manchmal nervte. Das ergibt für mich einen Punkt Abzug. Ansonsten bin ich gespannt auf den nächsten Teil und die nächste Person die erzählen wird. Bewertung: Schon der Anfang ist total spannend, ich möchte das Buch am liebsten gar nicht aus der Hand legen. Dieses Mal ist das Buch aus der Sicht von Kaleb geschrieben worden. Das ist ja mal was anderes. letztes Mal war es Em. Im großen und ganzen geht das Buch um Kalebs Freunde und Mitwissende, die nach Jack suchen. Dieser taucht aber immer mal wieder auf und verschwindet wieder. Er scheint mit denen zu spielen und dann gibt es da noch andere, die was völlig anderes wollen. Ist auch alles ganz spannend. Ich werde auch die ganze Zeit im unklaren gelassen, was denn das wirkliche Ziel ist. So bleibt diese Spannung auch erhalten. Das Buch aus Ems Sicht hat mir aber besser gefallen. Hier ist öfter Kalebs Macho-Gehabe im Vordergrund und sein animalisches Denken. Da ich ja gewissermaßen nicht zu diesem Geschlecht gehöre, kann ich sowas nicht so nachvollziehen. Außerdem nervt mich das, da ich grundsätzlich gegen solche Männer eine Abneigung empfinge. Aber nur, wenn sie dieses auch offen zur Schau stellen. Ich laufe des Buches hat er sich aber langsam unter Kontrolle, auch was seine unbedachten Handlungen anbelangt. Em mag ich immer noch gerne. Und auch bei Michael bleibt dieses Gefühl. Ich finde weiterhin die beiden sehr niedlich miteinander. Und auch, dass sie diskutieren können und den anderen trotzdem verstehen.

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Myra McEntire knüpft ersatzlos an den ersten Teil ihrer Hourglass Trilogie an und entführt mich wieder in die skurrile Welt von Emerson und Michael. Im ersten Band standen die beiden Hauptfiguren Emerson, genannt Em und Michael im Vordergrund der Handlung und des Erlebens. Das sollte sich nun mit diesem Roman ändern. Emerson und Michael spielen über weite Strecken dieses zweiten Teils nur eine kleine Rolle am Rande und laufen meiner Meinung nach nur ein wenig mit. Im Blickpunkt dieses zweiten Romans stehen ganz klar Kaleb, der Freund von Michael und Lily, die Freundin von Emerson. Beide Figuren nehmen zentrale Rollen ein und bringen mich als Leserin durch die Geschichte des zweiten Teils. Warum das so ist und ob das einen Sinn macht, kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht beurteilen, da mir die Kenntnisse aus dem dritten Teil fehlen. Ich hoffe in diesem dritten Teil auf Lösungen oder Hinweise, warum der zweite Teil nun von diesen beiden Figuren dominiert wurde. Die Persönlichkeiten der beiden Figuren aufzuzeigen, ist der Autorin sehr gut gelungen . In Form von Dialogen, aber auch Introspektiven erlange ich einen sehr detaillierten und umfassenden Eindruck von den beiden. Ich habe sogar noch einen besseren Eindruck von ihnen erlangen können, als von den eigentlichen Hauptfiguren Emerson und Michael, was mich wiederum ein wenig irritiert. Die Personen , die sonst noch eine Rolle, im weiteren Verlauf der Geschichte spielen, werden meiner Meinung nach ein kleines wenig vernachlässigt. Hier hätte ich mir gewünscht, das die Autorin das ein oder andere Mal ein wenig mehr in die Tiefe gegangen wäre und der Figur mehr Schärfe und Profil gegeben hätte. Die Geschichte schließt nahtlos an den ersten Teil an und ich hatte natürlich gewisse Erwartungen an diesen zweiten Teil. Diese Erwartungen sind mir persönlich leider nicht erfüllt worden. Zunächst hatte ich natürlich erwartet, das sich die Figuren auf Zeitreise begeben, ähnlich wie es in der Edelsteintrilogie von Kerstin Gier der Fall ist. Natürlich muss es nicht in der Häufigkeit sein, aber wenn das Thema Zeitreise und Zeitreise Gene eine große Rolle spielt , erwarte ich schon, das sich die Figuren auch in ein anderes Zeitalter begeben. Statt dessen habe ich eine große Abenteuer Jagd auf den großen Unbekannten gelesen. Das war sicherlich an vielen Stellen unterhaltsam und auch nett zu lesen, aber nur bedingt spannend und teilweise auch ein wenig langatmig. Interessant hingegen waren die zusätzlichen Informationen und Zusammenhänge, die man immer mal wieder eingestreut lesen konnte und die mich zum Nachdenken und selber kombinieren eingeladen haben. Die romantisch – emotionale Betrachtung , die neben der Thematik der Zeitreise ein weiteres Thema dieser Trilogie sein sollte, kam mir in diesem zweiten Band auch deutlich zu kurz. Da Emerson und Michael nur am Rande eine Rolle spielten, wurde ihre Beziehung als fix betrachtet und fand bis auf ein paar harmlose Liebeleien keine weitere Beachtung. Die “Romanze” zwischen den anderen beiden Figuren, konnte ich auch nicht als solche werten , da es eher ein Katz und Maus Spiel auf Kindergartenniveau war und bei mir nicht unter dem Aspekt der Romantik und Liebesbeziehungen laufen kann. Schade aber das war für diesen Teil nichts. Etwas schwierig fand ich ebenfalls den Perspektivenwechsel, der mit diesem zweiten Band einher geht. Dieser wird fast nahezu aus der Sicht von Kaleb erzählt und auch begleitet. Manches Mal war es aber dennoch schwierig festzustellen, aus welcher Sicht man auf die Dinge schaute, da man sich nicht sicher sein konnte ob es bei der Perspektive von Kaleb blieb oder diese doch noch wechselte. So war ich an manchen Stellen irritiert und habe diese erst im weiteren Verlauf der Szene eindeutig zuordnen und verstehen können. Das FAZIT: Ich muss sagen, das mir dieser Teil nicht so gut gefallen hat. Er ist wirklich so ein typischer zweiter Teil einer Trilogie, der deutlich abfällt, was die Geschichte und auch die Spannung betrifft. Er kam mir vor, wie ein Lückenfüller, der gebraucht wurde, um notwendige Informationen für den Leser bereit zu stellen. Die Geschichte konnte mich dieses Mal aber nicht so fesseln und mir fehlte auch der Bezug zu den Hauptfiguren und deren Romantik aus dem ersten Teil. Jetzt hoffe ich auf den dritten Teil und wie der sich zum Abschluss der Trilogie hin gestaltet.

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Cover & Aufbau: Die Farben und die Gestaltung ist im gleichen Stil wie Band 1. Die Schmetterlinge finde ich wieder sehr schön. Nur die Frau auf dem Cover finde ich noch so passend, da aus der Sicht von Kaleb erzählt wird, fände ich einen Mann auf dem Cover passender. Es gibt 55 Kapitel, die wieder mit diesen schönen Schmetterlingen gestaltet sind. Meinung: Ich wusste schon vorher, dass dieses mal nicht aus der Sicht von Em sondern aus der von Kaleb erzählt wird. Trotzdem hatte ich am Anfang Problem mit diesem Wechsel, leider hielt dies auch das ganze Buch über an. Die Idee an sich, die Perspektive zu wechseln finde ich super. Doch sollte dann auch für den Leser ersichtlich sein, dass sich diese gewechselt hat. Immer wieder musste ich mir beim lesen in das Gedächtnis rufen, aus welcher Sicht ich da gerade lesen, da die Differenzierung hier nicht sehr gelungen ist. In Band 1 mochte ich Kaleb eigentlich, doch habe ich nun, da ich das Buch beendet habe, nicht das Gefühl, viel mehr über ihn zu wissen bzw. ihn nun mehr zu mögen. Der Leser begleitet ihn die ganze Zeit, aber trotzdem kamen bei mir kaum Gefühle rüber. Obwohl er es sehr schwer hat und auch gelitten hat, kam dies nicht bei mir an. Von Em, die ich ja sehr sympathisch fand, liest man hier leider wenig.Dafür rückt aber Lily mehr in den Vordergrund, zum Glück, denn sie ist eins sehr sympathischer und authentischer Charakter. Wie auch in Band 1, geht es sehr stark um die Gefühle, der einzelne Protagonisten.Langweilig würde mir beim lesen trotzdem nicht, obwohl sich die Spannenden Momente eher rar gemacht haben. Dafür wurde es zum Ende hin spannungsgeladener. Besonders die Zeitrisse fand ich sehr interessant. Ich muss aber gestehen, nicht alles verstanden zu haben und hoffe es gibt in Band 3 noch mehr Informationen. Ich finde es etwas schade, dass Jack Landers als absolut böse dargestellt wird, ich hatte da auf ein paar Schattierungen gehofft. Für mich hätte es gerne mehr um das Thema Zeitreisen und weniger um die Romanze gehen dürfen.Den gerade das Zeitreisen kam in diesem Band ziemlich kurz. Fazit: Ein schwächere Mittelband, der auf ein Spannendes Ende der Reihe hoffen lässt. Ich finde hier würde leider Potenzial verschenkt.

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Empfehlung Auch das zweite Cover zeigt eine junge Frau die einen Schmetterling in Händen zu halten scheint. Die Cover wurden für diese Reihe synchron gestaltet, in meinen Augen immer eine gute Idee damit man sie einander zuordnen kann. Die Idee ist bezaubernd und hübsch an zu sehen. Die Zeitachsen sind durcheinander geraten, doch nicht nur Jack Landers trifft die Schuld, auch unsere Freunde müssen die Schuld dafür auf sich nehmen. Die haben deutlich und gravierend Einfluss in die Zeit genommen. Ihnen wird aus unbekannter doch skrupelloser Quelle ein Ultimatum gestellt, doch wie sollen sie Jack finden? Eine schöne Fortsetzung die gelungen ist. Fazit Begeißterung. Das ist zuerst mal das, was mir zu diesem Buch einfällt. In diesem zweiten Teil geht es voranging um Liam´s Sohn Kaleb. Ein Charakter ganz nach meinem Geschmack, er ist intelligent, gut aussehend (natürlich^^) und sowohl frech als auch vorlaut und unbeherrscht. Aber doch so sensibel das er zu jeder Zet die Menschen beschützt, die ihm etwas bedeuten. Wen wir ebenfalls genauer unter die Lupe bekommen ist Em´s Freundin Lily, denn diese spielt eine ebenfalls sehr entscheidende Rolle im Leben der Mitglieder um Hourglass. Es war toll sie mit Kaleb in der Arena der Gefühle “Kämpfen” zu sehen und es hat einfach viel Spaß gemacht. Jack Landers, erklärter Feind von Hourglass obwohl er selbst einmal Teil dessen war. Doch nicht nur unseren Freunden ist er ein Dorn im Auge, sondern einer deutlich höheren Macht. In diesem Teil erkennt man, dass alles ein deutlich größeres Ausmaß angenommen hat als auf den ersten Blick zu erkennen war. Und ich muss sagen, mir gefällt der Verlauf denn ich habe ja viel für Mythologie über, und im Grunde hat man sich schon denken können das es auch hier in die Richtung gehen würde. Alles ändert sich, auch all Jene die das Zeitgen in sich tragen. Wo man bisher nur einige oder leichte Fähigkeiten fest stellen konnte so verstärken sich die Wahrnehmungen aller deutlich. Das zeigt allen, das die Situation gefährlicher wird, das die Zeit drängt. Gerade zum Ende hin muss ich sagen wird ex extrem spannend und ich kann meine Neugierde kaum zügeln. Wir erfahren hier nicht nur neue Hintergründe und warum Jack das alles auf sich nimmt, sondern auch über neue äußere Einflüsse. Diese sind jedoch für alle Beteiligten noch völlig im dunkeln, aber Lily kann etwas Licht hinein bringen und das ist es, was den dritten Teil sicherlich zum großen Teil bestimmen wird. Diese Fortsetzung ist in meinen Augen sehr gelungen, tolle Umsetzung des Story Verlaufes und Charaktere die man ins Herz schließt. Demnach möchte man natürlich wissen wie und wohin sie ihren Weg gehen werden. Frau McEntire hat mich hier schon fest durch ihre Story geleitet und dafür gesorgt das ich auch dem dritten Band meine Aufmerksamkeit schenken werde.

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Tolle Vortsetzung

Von: Lena

10.04.2015

Das Cover gefällt mir richtig gut, genauso gut wie das Cover vom ersten Band. Wieder mit den Schmetterlingen, dadurch wirkt es frühlingshaft und erfrischend. Doch was mich leicht irritiert hat, ist dass das Buch diesesmal aus der Sicht von Kaleb geschrieben wurde, einem Jungen. Aber auf dem Cover ist eine Frau abgebildet, die selbe Frau wie auf dem ersten Cover, damals dachte ich es handelt sich bei der Frau um Em. Wie ich ja schon geschrieben habe, geht es diese Mal um Kaleb. Für mich war das ersteinmal eine kleine Umstellung, da ich normalerweise keine Bücher lese, die aus der Sicht eines Mannes geschrieben wurden. Aber es ist gar nicht so schlimm wie ich immer dachte. Kaleb kann auf einmal Zeitreisende sehen, was für ihn am Anfang total verwirrend ist, da er eigentlich eine komplett andere Gabe hat. Er kann die Emotionen anderer Menschen wahrnehmen, was für die Mission, die er und seine Freunde bewältigen müssen gar nicht so schlecht ist. Aber währen da nicht immer diese Zeitreisen, die alles so kompliziert machen. Michael und Em sind natürlich auch wieder dabei, genau wie Em's beste Freundin Lily, die noch eine wichtige Rolle spielen wird. Mehr möchte ich zum Inhalt nicht sagen, sonst würde ich spoilern. (Eine Liebesgeschichte gibt es natürlich auch, man kann zwar schon ahnen zwischen wem es knistern wird, aber... lest selbst) Der zweite Band kann definitiv mit dem ersten mithalten. Anfangs war ich mir nicht sicher, ob mir das Buch aus der Sicht von Kaleb gefallen würde. Da ich ihn im ersten Band nicht sonderlich beachtet habe, aber das Buch hat mich vollkommen überrascht. Kaleb war mir nach den ersten Kapiteln sofort sympathisch. Em und Michael sind auch wieder dabei, aber nicht die Hauptpersonen, was ich auch gar nicht so schlimm finde. Lily, Em's beste Freundin hat mir auch super gefallen, sie nimmt kein Blatt vor den Mund sie redet einfach was sie denkt, was manchmal wirklich lustig und erfrischend ist. Diesesmal waren die Zeitrisse/Zeitreisen auch viel interessanter gestaltet. Es sind zwar nicht wahnsinnig viele, aber sie sind genauer und spannender geschrieben, was mir wirklich gut gefallen hat. Man konnte sie sich richtig vorstellen. Ich habe das Buch im nu gelesen, da ich wissen wollte was mit Kaleb, Liliy, Michael und Em passiert, wie weit sie in ihrer 'Mission' kommen. Welche Rätsel sie lösen können, ob sie irgendwelche Hinweise oder Jack finden, den sie schon so lange suchen. Was mit Kaleb's Mutter passiert...Der Schreibstil ist gleich geblieben flüssig und spannend.Es gibt keine komplizierten Erklärungen oder Szenen die den Leser verwirren könnten. Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen.

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Spannung mit einem Hauch Schmetterlingen

Von: Katja Koesterke aus Kastellaun

22.06.2013

Cover Das Cover vom 2. Teil ist wieder ganz romantisch gehalten, eine Frau, deren Händen der blaue Schmetterling entspringt. Es hat sowas friedvolles wie … das man ein Lesewesen respektiert und nicht gefangen/eingeschlossen halten sollte. Es vermittelt Freiheit. ____________________________________ Schreibstil & Spannung Ich hab ein paar Seiten gebraucht um mich an den Umschwung auf eine andere Person zu gewöhnen, denn dieses Buch ist diesmal aus der Sicht von Kaleb Ballard geschrieben. Aber das machte den Einstieg auch spannend. Denn man bekommt mehrInfos die man zusammen setzen kann, und Kaleb stand ja schon im ersten Teil auf Emerson. Viele Verschiedene Situationen regen zum spekulieren an, man rätselt dauernd mit und wird immer wieder überrascht. Kleine Details bekommen Zeitweise immer wieder Bedeutungen und ich kann mir mittlerweile richtig vorstellen wie das ausschaut, wenn die Zeitrisse kommen. ____________________________________ Die Charaktere Hier spielt Kaleb nun die Hauptrolle und trotz anfänglicher Schwierigkeiten, ist es ausgerechnet Lily, die ihm Paroulli bieten kann. Ausserdem rinnt ihnen die Zeit quasi durch die Finger, denn Kalebs Mum liegt immernoch im Koma und nach dem Zusammenstoß mit Jack Launders ist sein Dad auch nicht mehr derselbe. ____________________________________ Meine Meinung Myra McEntire hat ihren 2. Zeitreiseroman sehr gut umgesetzt. Ich fand den Umsprung zu einer neuen Hauptperson, die im ersten Teil schon eingeführt wurde, anfangs gewöhnungsbedürftig. Doch schon nach einigesn Seiten war ich wieder mit im Geschehen, denn das Grundgerüst um die Personen war genau Stimmig zum ersten Teil. Gemeinsam an etwas arbeiten nur aus der Sichweise von Kaleb. Langsam entwickeln sich Beziehungen unter den Protagonisten und die Puzzleteilchen, die sie zusammen setzen müssen, haben es in sich. Mit der Gabe von Jack Landers, kann die Autorin hier Situationen einspielen, die ein großes Maß an Spannungen erzeugen. Fiebrig habe ich gelesen, bis ich keine Seiten mehr hatte und dachte “Oh Schreck” Ausserdem werde ich immer neugieriger, was als nächstes kommt,denn das offene Ende mit dem Infinityglass…..das regt mich zu wilden Spekulationen an. Eine Person, welche Fähigkeit……vielleicht alle Fähigkeiten vereint, ein höheres Wesen? Zeitreise vom Feinsten! Absolut Empfehlenswert!! Dieses Buch bleibt definitiv in meinem Regal!!!

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