Leserstimmen zu
Drachenfeind

Naomi Novik

Feuerreiter-Serie (8)

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eBook
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Das Cover Ich liebe die Cover der Reihe vor allem das Detail in der Mitte ist meiner Meinung nach für jeden Teil der Reihe unglaublich detailliert und wunderschön gestaltet. ACHTUNG HIERBEI HANDELT ES SICH UM DEN 8. TEIL DER REIHE DAHER ENTHÄLT DIESER TEIL SPOILER FÜR DIE REIHE Persönliche Meinung Wie auch in den letzten Teilen, konnte mich vor allem der Schreibstil wieder vollkommen überzeugen, ich finde Naomi Novik schreibt detailliert und gleichzeitig sehr spannend. Es gibt kaum stellen in ihren Büchern wo ich mich langweile. Vor allem Temeraire und Laurence Beziehung, welche in diesem Teil sehr auf die Probe gestellt wird ist mir im Laufe der Reihe so ans Herz gewachsen, dass ich einfach nur mitfiebern konnte. Temeraire ist genauso wie in den Teilen davor ein ebenbürtiger Partner in dieser Partnerschaft und kümmert sich auch während Laurence Aussetzer rührend weiter um seinen Kapitän. Das er das ausspricht, was er denkt, sorgt immer wieder für humorvolle Szenen. Ich hatte etwas Angst, dass der Klappentext zu viel verraten hatte und ich nicht wirklich viel Handlung in diesem Buch finden würde, das war aber gar nicht so, denn Naomi Novik hat unglaublich viele tolle Wendungen in den Plot gepackt. Fazit Nicht das beste Buch der Reihe, aber sehr unterhaltsam und wieder ein schöner Zeitvertreib. 4/5 Sterne. Ich hoffe, euch hat diese Rezension gefallen.

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Das Buch Broschiert: 576 Seiten Verlag: Blanvalet (erschienen im April 2016) Sprache: Deutsch ISBN: 978 – 3734160509 Alter: Erwachsene Hier erhältlich: amazon, thalia, buecher.de Kurzmeinung: Ein gelungener Teil einer viel größeren Saga – mir waren es jedoch leider zu viele Namen, etwas verwirrend. Klappentext: Nach einem Schiffsunglück hat Kapitän Will Laurence alles verloren. Doch sein größter Verlust ist ihm nicht einmal bewusst. Denn durch den Unfall hat er keine Erinnerung mehr an seine Zeit als Feuerreiter oder an seinen Drachen Temeraire. Allein muss er sich den Intrigen und Machtkämpfen der mächtigen Familien Japans stellen. Währenddessen reist Temeraire ohne seinen Kapitän nach Moskau, um die Stadt gegen das größte Heer, das die Welt je gesehen hat, zu verteidigen. Im Schatten des Kremls werden sich der Kapitän und sein Drache wiedersehen – und es wird sich herausstellen, ob es tiefere Bande gibt als bloße Erinnerungen.. Mein Fazit Inhalt: Laurence ist gestrandet, nachdem sein Schiff auf Grund gelaufen ist. Als er wieder zu sich kommt, befindet er sich in der Nähe eines japanischen Meisters mit seinen Gehilfen. Dieser rettet ihn und versorgt ihn fürs erste. Jedoch stellt sich bald heraus, dass er damit seine Ehre gefährdet und er überlegt nun, wie er Laurence loswerden kann. Das tatsächlich komische an der Sache ist, dass Laurence für etwas zur Rechenschaft gezogen werden soll, was Jahre zurückliegt. Seine letzte Erinnerung liegt 8 Jahre zurück. Auf der anderen Seite liest man die Geschichte der Drachen, die mit Laurence auf dem Schiff waren. Diese wollen nicht einfach weiter ohne ihn nicht wenigstens gesucht wenn nicht gar gefunden zu haben. Bei dem Versuch, das Schiff vom Grund zu bekommen werden sie von einem Wasserdrachen angegriffen, welcher dann auch Laurence begegnet. Im weiteren Verlauf der Geschichte, versucht Laurence aus der Gefangenschaft des japanischen Herrn zu fliehen, dessen Hausgehilfe Junichiro ist ihm dabei überraschender Weise eine große Hilfe. Nach mehreren strapazierenden Tagen der Flucht treffen sie dann leider auf ihre Verfolger, die mithilfe der Drachen deutlich schneller waren. Doch die Geschichte nimmt eine gute Wendung, denn Temeraire, einer der Drachen von Laurence’ Schiff entdeckt sie und so wird Laurence wieder auf seinem Schiff willkommen geheißen – jedoch erinnert er sich immer noch an nichts. Alle versuchen nun ihm auf die Sprünge zu helfen, damit er sich wieder erinnert. Als die Erinnerung langsam wiederkommt, muss Laurence sich vor dem Kaiser von China verantworten und bekommt von ihm die Aufgabe, ein Gerücht aus der Welt zu schaffen. Hierfür begibt er sich zusammen mit Temeraire auf die Reise zum Ursprung der Lügen. Leider erwartet sie an den Bergen eine böse Überraschung, es waren tatsächlich englische Kisten, in denen das Opium geschmuggelt wurde, das deutet auch darauf hin, dass Laurence als Lügner da steht. Doch das will er nicht auf sich sitzen lassen. Kann er die Verschwörung aufdecken?! Und dann ist da auch noch Napoleon, der versucht sein Herrschaftsgebiet zu vergrößern… wie das alles nur enden mag…?! Sprache: Die Geschehnisse werden von Novik sehr schön beschrieben, nur fehlt mir ein wenig das Vorstellungsvermögen bzw. Die Beschreibung, der Größe der Drachen, aber vermutlich kam die in den Büchern vorher. Ansonsten ließ sich die Geschichte angenehm schnell lesen und war von der Sprache deutlich angenehmer als die Shannara Chroniken. Meine Meinung: Anfangs war es ziemlich schwierig rein zu kommen, da ich ja dummerweise mit Band 8 der Reihe angefangen habe (Selbst Schuld). Nach einer Weile kam ich dann aber einigermaßen mit den Namen klar. Doch dann ab dem zweiten Teil wurde es wieder verwirrend mit den ganzen Herrschernamen und Bediensteten und Drachen. Die Geschichte an sich war schön, nur bin ich durch die vielen Namen ziemlich oft verwirrt über die Zeilen gestolpert. Das Ende lässt einen neunten Band auf jeden Fall zu (welcher ja auch schon erschienen ist). Ein Danke geht an Randomhouse und den blanvalet Verlag, die es mir ermöglicht haben, das Buch zu lesen und zu rezensieren. Bewertung Handlung * * * * / 5 Romantik * * * / 5 Charaktere * * * / 5 Schreibstil * * * * / 5 Gesamt * * * / 5

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Drachenfeind

Von: EvaMaria

27.08.2016

Ich habe die anderen Bücher von Temeraire schon vor einer gefühlten Ewigkeit gelesen und war natürlich hellauf begeistert, als ich dieses Buch auf dem Bloggerportal gesehen habe, denn ich wollte natürlich wissen, wie es mit Temeraire weitergeht und so habe ich dieses Buch gelesen und wurde definitiv nicht enttäuscht. Dieses Mal ist es so, dass der Kapitän und Temeraire Schiffbruch erleiden und so doch einige Zeit brauchen bis sie wieder zusammenkommen. In diesem Buch wird auch ein großer Teil der Handlung aus Sicht von Temeraire erzählt, was ich sehr interessant fand. Ich habe auch richtig mitgelitten bis die beiden wieder zusammentreffen. Die Handlung fand ich sehr gelungen und spannend, weil man sehr viele Ereignisse aus beiden Erzählungen hat. Großer Pluspunkt war, dass für einen Leser nicht alles vorhersehrbar ist. Ich finde es immer gut, wenn man nicht schon alles vorher selber erahnt. Die Charaktere waren mir wieder sehr sympathisch. Es waren sehr viele alte Bekannte dabei und auch einige Neue, die einiges an Unterhaltung in die Geschichte bringen. Der Schreibstil war wieder sehr toll, die Geschichte liest sich locker, leicht und man kommt gut in die Handlung rein. Der Autorin ist auch ein sehr toller Mix aus Realität und Fantasy gelungen. Das Cover ist auch wieder sehr schön und passt so gut zu den anderen Büchern aus dieser Reihe. Fazit: 5 von 5 Sterne. Temeraires Geschichte erhält von mir definitiv eine Kauf – und Leseempfehlung. Ich muss allerdings sagen, ich kann nur empfehlen, dass man die anderen Bücher auch gelesen hat. Ich glaube, es ist zu schwierig für einen Quereinsteiger.

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Es ist ein richtig klasse Buch voller Spannung ... Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Teil! Nur zu empfehlen..

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Inhalt: Kapitän Will Laurence strandet an einem ihm mehr oder weniger unbekannten Ort. Mit teilweise inkompletten Gedächtnis erkennt er, dass er in Japan gelandet ist und muss sich dort durch Machtspiele kämpfen. Als seine Berufung als Feuerreiter erinnert er sich nicht und auch nicht an seinen Drachen Temeraire. In einem Krieg im Kreml begegnen sich die beiden, doch auf unterschiedlichen Seiten. Ist das Band zwischen Drache und Feuerreiter so stark, dass es die Amnesie überwinden kann? Die Story: Dies ist der achte Teil der Feuerreiter- Reihe. Beim Anfordern war mir dies leider nicht bewusst. Als ich dann das Buch in der Hand hielt und dies bemerkte, ging mir erstmal ganz schön die Pumpe. Ich habe dann mit dem Buch angefangen und ich konnte die Geschichte gut nachvollziehen, obwohl ich kein Vorwissen hatte. Es hat sich gut gefügt, dass der Protagonist unter Amnesie litt, denn dadurch war man praktisch auf demselben Niveau wie Will. Die Geschichte ist sehr abenteuerlich und die Spannung entwickelt sich rasant, sodass man als Leser sofort mitgezogen wird. Selbstverständlich zielt die gesamte geschichte auf den Endkampf ab, so wie es sich in einem ordentlichen Fantasyroman auch gehört. Selbstverständlich gab es auch Verstrickungen, Kriege und Intrigen, durch die man ohne Vorwissen etwas durchstolpert, doch es geht! Nach und nach bekommt man mehr Verständnis. Es ist möglich, dieses Buch ohne Vorwissen zu verstehen! Die Protagonisten: Will ist echt klasse, vor allen Dingen musste ich manchmal lachen, er ist sympathisch geschrieben, wahrt jedoch die Distanz eines Helden. Temeraire wirkt in seinem Denken und Handeln ziemlich menschlich, zum Glück, denn ich mag es nicht, wenn es zu abgedreht wird mit fremden Kreaturen. Der Stil: Der Stil ist einfach gehalten und flüssig. Man wird vollkommen mitgezogen in die Geschichte, auch wenn ich anfangs Bedenken hatte wegen meinem nicht vorhandenem Vorwissen, so konnte ich nicht anders, als in diese Welt einzusteigen. Ich habe schon lange nicht mehr eine richtig gute, epische Fantasygeschichte gelesen, doch Drachenfeind hat mir sehr gut gefallen. Ich denke, ich werde mir den ersten Teil auch zulegen. Eine sehr gute Fantasy, und überraschenderweise auch für Quereinsteiger geeignet! Dafür gibt es von mir die volle Punktzahl!

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Es ist eine wahnsinnig spannende Geschichte. Es sind aber Momente dabei in denen man einfach schmunzeln muss. Leider habe ich bis jetzt nur den 8 Band dieser tollen und interessanten Geschichte gelesen. Aber ich werde mir in naher Zukunft auch die anderen Bände noch zu legen und lesen. Es ist wirklich toll geschrieben man kann sich total fallen lassen in diesem Buch es fühlt sich fast so an als wäre man selbst in der Geschichte.

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Erster Satz des Buches:"Das Wasser leckte am Salz auf den Wangen des Mannes ..." Der Klappentext: Nach einem Schiffsunglück hat Kapitän Will Laurence alles verloren. Doch sein größter Verlust ist ihm nicht einmal bewusst. Denn durch den Unfall hat er keine Erinnerung mehr an seine Zeit als Feuerreiter oder an seinen Drachen Temeraire. Allein muss er sich den Intrigen und Machtkämpfen der mächtigen Familien Japans stellen. Währenddessen reist Temeraire ohne seinen Kapitän nach Moskau, um die Stadt gegen das größte Heer, das die Welt je gesehen hat, zu verteidigen. Im Schatten des Kremls werden sich der Kapitän und sein Drache wiedersehen – und es wird sich herausstellen, ob es tiefere Bande gibt als bloße Erinnerungen ... Wir erleben die Geschichte aus der Sicht von zwei Charakteren und fiebern mit, wann sie endlich aufeinander treffen. Will Laurence erinnert sich nur schemenhaft an einige Details aus seinem Leben, das Meiste ist weg und trotz allem ist er nicht verzweifelt oder am Boden. Er denkt nur daran, wie es weitergehen soll und ist angetrieben von einer tief eingegrabenen Erinnerung. Der Drache Temeraire, dabei anzumerken, dass er von außen wie ein Mensch aussehen kann, ist sich sicher das Laurence noch lebt und möchte ihn suchen gehen. Aber die anderen Crew Mitglieder sind sich nicht sicher, ob ihr Kapitän das überlebt. Temeraire schien mir am Anfang der Einzige zu sein, der sich wirklich Sorgen um Will macht. Ich bin als Quereinsteigern in diese Welt gestiegen und nach eine einem schweren Start, weil es so viele Charaktere am Anfang sind, kam ich doch rein. Auch die vielen Kriege und politische Situation versteht man mit der Zeit besser. Sehr gut gefallen mir die beiden Männer, sie sind starke Charaktere und leicht nach nachvollziehbar. Etwas was ich nicht erwartet habe sind die vielen Wendungen in diesem Buch. Am Anfang dachte ich noch, dass der Klappentext zu viel verraten würde, aber die anschließenden Ereignisse geben ein anderes Bild ab. Das einzige was ich an "Drachenfeind" anmerken muss ist der Schreibstil. Er ist nicht schlecht oder schwer zu lesen, nur hat er mich nicht gepackt. Obwohl die Welt interessant ist, mit den verschiedenen Arten von Drachen und wir einen Einblick in mehrere Länder bekommen. Es kann gut sein, dass es daran liegt das ich mit dem vorletzten Band der Reihe angefangen habe oder es ist schlicht und weg nicht der packendste Band der Reihe "Die Feuerreiter seiner Majestät". Empfehlen kann ich dieses Buch jeden Drachenfreund, der es mag, sich in eine Geschichte zu vertiefen, nachzudenken und überrascht zu werden.

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Leider habe ich vorher nicht gewusst das es eine Buchreihe ist . Aber macht ja nun nichts. Das Buch hat mir gefallen. Will Laurence wacht orientierungslos an einem fremden Strand auf. Er weis zuerst weder weshalb er dort ist, noch wie er heisst. Die Erinnerungen kehren jedoch langsam zurück. Und Will muss sich erst einmal der Tatsache stellen, das er nun in Japan ist. Sein Freund Temeraire sucht unterdessen nach ihm. Die beiden haben einen größeren Auftrag zu erledigen und dabei braucht er seinen Kapitän. Schwer wird es da sich die Länder gerade in politischen Zwist befinden. Das erschwert die Lage von beiden enorm. Wow ich meine zu Beginn wusste ich noch gar nicht das Temeraire ein Drache ist, ich habe das Buch dann aber richtig genossen. Der Schreibstil ist wirklich super, die Figuren wirken lebendig und die Beschreibungen sind richtig gut. Stellenweise hatte ich natürlich so meine Probleme die Bezüge herzustellen, das das Buch seine Vorbände hat und da schon einiges erklärt hatte, aber trotzdem konnte mich Drachenfeind faszinieren. Jetzt werde ich mir die anderen Bände auch noch holen und sie zusammen noch einmal lesen. Eine richtig gelungene Mischung aus Fantasy und Realität. Es amcht Spaß zu lesen und die Bescrehibungen erwecken richtige schöne Bilder im Kopf des Lesers, sowas finde ich toll

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