Leserstimmen zu
Eisiger Dienstag

Nicci French

Psychologin Frieda Klein als Ermittlerin (2)

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Der zweite Thriller „Eisiger Dienstag“ der achtteiligen Serie des Autorenpaars Nicci Gerrard und Sean French alias Nicci French intensiviert die Geschichte um die Psychotherapeutin Frieda Klein und den Inspector Karlsson. Bei ihrem ersten Kontrollbesuch bei der psychisch kranken Michelle Doyce entdeckt die Sozialarbeiterin eine Leiche im Wohnzimmer, männlich, nackt und bereits weit im Verwesungsprozess. Doch Michelle lebt in ihrer ganz eigenen Welt, verständliche Informationen sind aus ihr nicht herauszubekommen. Oder ist dies gar alles nur ein Schauspiel und sie die skrupellose Täterin? Inspector Karlsson ist aufgrund dieses skurrilen Tatorts ratlos und bittet Psychotherapeutin Frieda Klein wieder um Hilfe. Schnell ist Frieda von dem Fall und den damit verbundenen vielen Rätseln gepackt und sie beginnt auf ihre unkonventionelle Art zu ermitteln. „Eisiger Dienstag“ knüpft zwar an den Ereignissen des ersten Thrillers an, dennoch muss man nicht zwingend den ersten Thriller gelesen haben, um der Geschichte folgen zu können. Besonders gefallen hat mir, dass das Autorenpaar es versteht, eine unterschwellige Spannung von der ersten bis zur letzten Seite aufrecht zu halten. Diese Spannung ist jedoch in dem zweiten Thriller nicht auf so einem hohen Level wie im ersten Thriller „Blauer Montag“, wodurch der zweite Teil für mich schwächer wirkte. Die Geschichte verlief etwas gemäßigter, das Ende kam jedoch zu schnell daher und für mich standen zum Teil fast die Hauptcharaktere und deren Entwicklung mehr im Vordergrund als das Verbrechen bzw. die Jagd. Frieda Klein, Inspector Karlsson, Josef und Reuben sind so interessante Charaktere, so lebendig dargestellt, dass man sie einfach mögen und mit ihnen mitfiebern muss. Immer wieder gibt es wie auch im ersten Thriller Andeutungen, was wir in der Reihe noch zu erwarten haben. Friedas Familie, Karlssons und Friedas Verhältnis zueinander, die Rolle von Yvette Long, Josefs Vergangenheit – hier scheinen noch viele Geschichten zu schlummern. Die vielen Sprünge von einem Protagonisten oder Ort zum nächsten erzeugen zusätzliche Spannung, da man sich förmlich wünscht länger in einer Szene zu bleiben. Doch meist endet jede Szene mit einem Cliffhanger, so dass man es kaum schafft, dieses Buch aus der Hand zu legen. Lange habe ich nicht mehr so einen tollen Schreibstil erlebt. Die Faszination für die Historie und Stadtentwicklung Londons, die das Autorenpaar an vielen Stellen des Thrillers einfließen lassen, verleihen der Geschichte noch zusätzlich eine gewisse Anziehungskraft, die Schauplätze werden anschaulicher und dynamischer. Fazit: Ich bin mehr und mehr begeistert von den Charakteren und möchte gleich weiter mit Frieda und Karlsson den Mittwoch ermitteln. „Eisiger Dienstag“ von Nicci French ist im Juli 2018 im Penguin Verlag erschienen.

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Eisiger Dienstag: Thriller - Ein Fall für Frieda Klein Bd. 2 (Psychologin Frieda Klein als Ermittlerin) Kalt wie Eis, ähm also eisige Schauer, mit Nervenkitzel bis zur letzten Seite verspricht mein neuester Thriller von Nicci French „Eisiger Dienstag“! Der Spiegel Bestseller hat ein wunderhübsches Cover, in frostig wirkenden Farbtönen, mit der Millennium Bridge. Die legendäre Fußgängerbrücke über die Themse in London bin ich auch schon gelaufen und freue mich daher, sie auf dem Titel wieder zu entdecken. Wenn ich mich richtig erinnere, verbindet sie die City of London auf der Nordseite, mit dem Stadtteil Southwark. Cool, ich freue mich und fange gebannt an zu schmökern. Der Schreibstil des Autoren Duos gefällt mir ausgezeichnet. Band 1 habe ich verschlungen und freue mich nun auf weitere spannende Unterhaltung. Draußen ist es kalt, nass und ungemütlich und daher habe ich Zeit und Muse mich auf die neue Story einzulassen. Die Protagonistin Frieda Klein ist mir vertraut und gefällt mir. Als Psychotherapeutin hat sie immer einen besonderen Blickwinkel auf die Ereignisse, was mir persönlich gut gefällt. Und genau diese Mischung hebt das Buch auch von allen anderen ab und macht es sooooooooo unglaublich faszinierend. Der zweite Band, ist meiner Meinung nach, eine gelungene Fortsetzung. Gierig lese und lese ich, denn ich will unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt und wie (Achtung Spoiler: „der nackte Mann auf das Sofa kam)?! Und was hat das alles mit der psychisch kranken Michelle zu tun? Fragen über Fragen.... Ich freue mich und lese gespannt und gebannt weiter. Spannung puuuur, soviel sei vorab verraten. Mir wird des öfteren kalt und wieder tun sich beim Lesen der Lektüre menschliche Abgründe auf. Eisig, gefühllos, bitterkalt, ☺ ich staune nicht schlecht. Immer wieder gelingt es den Autoren gekonnte Finten zu legen und so bleibt es natürlich irre aufregend. Die Spannung baut sich, wie es bei einem Thriller sein soll, nach und nach auf. Schauer, Aufregung und ein Ende, das es in sich hat. Ich bin begeistert und freue mich schon auf den nächsten Wochentag-Krimi vom Duo. Aber ehe ihr so süchtig nach weiterem Lesestoff janke, wie ich, empfehle ich euch die beiden ersten Bände der hochspannenden Serie zu lesen, damit ihr immer schön im Bilde seid. Inhalt: Bei einer Routinekontrolle macht eine Sozialarbeiterin in der Wohnung der psychisch kranken Michelle Doyce einen grausamen Fund: Auf dem Sofa sitzt ein nackter Mann, der offensichtlich schon seit Tagen tot ist. Doch aus Michelle sind keine zusammenhängenden Sätze herauszubekommen. Hat sie den Mann getötet? Frustriert bittet Inspektor Karlsson Psychotherapeutin Frieda Klein um Hilfe. Die hat gerade ihre eigenen Probleme: Die Presse macht sie für den Tod einer jungen Frau verantwortlich. Trotzdem beißt Frieda sich an Michelles Fall fest und forscht nach den wahren Umständen des Mordes. Bald hat sie eine schreckliche Vermutung … Die Autorin /Der Autor : Hinter dem Namen Nicci French verbirgt sich das Ehepaar Nicci Gerrard und Sean French. Seit langem sorgen sie mit ihren höchst erfolgreichen Psychothrillern international für Furore. Sie leben Süden Englands. Weitere Bücher: Der achte Tag: Thriller - Frieda Klein: das fesselnde Finale (Psychologin…Bd. 8) Blutroter Sonntag: Thriller Bd. 7 Böser Samstag: Thriller - Ein neuer Fall für Frieda Klein Bd. 6 Mörderischer Freitag: Thriller - Frieda Kleins härtester Fall Bd. 5 Dunkler Donnerstag: Thriller - Der neue Fall für Frieda Klein Bd. 4… Schwarzer Mittwoch: Thriller - Ein neuer Fall für Frieda Klein Bd. 3… Blauer Montag: Thriller - Ein Fall für Frieda Klein Bd.1 (Psychologin Frieda… Fazit: 4 Sterne**** Der broschierte Thriller hat 528 Seiten und ist im Penguin Verlag erschienen.

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Der Inhalt: Eine Sozialarbeiterin findet bei einer ihrer Schützlinge eine Leiche die bereits anfängt zu verwesen. Die Ermittler Yvette Long und Mal Karlsson beginnen zu ermitteln. Die Frau bei der die Leiche entdeckt wurde scheint psychisch gestört zu sein und deshalb bittet Karlsson die Psychologin Frieda Klein um Unterstützung. Diese beginnt zu ermitteln und taucht immer tiefer in den Fall ein. Die Sprache: Mir hat der Sprach- und Erzählstil gut gefallen. Ich konnte das Geschehen ohne Mühe verfolgen und hatte keine Verständnisprobleme wegen einer allzu komplizierten Wahl der Ausdrucksweise. Das Cover: Mich hat das Cover sehr angesprochen. Dadurch bin ich erst auf dieses Buch aufmerksam geworden. Unter einem mit dunklen Wolken verhangenen Himmel sieht man einige Bauwerke einer Stadt und ein Teil von einem Fluss und Brücken. Die Bauwerke sind aus weißem Mauerwerk und heben sich daher sehr gut von dem dunklen Himmel ab. Meine Meinung: Ich habe das Vorgängerbuch „Blauer Montag“ aus dieser Reihe um Frieda Klein nicht gelesen. Werde dies jedoch nun zeitnah nachholen. Es ist zwar nicht zwingend notwendig, die Vorgeschichte zu kennen aber ich bin nun neugierig geworden und möchte wissen, was im ersten Buch geschah. Ich habe einige Seiten gebraucht bis ich mich in die Geschichte einfinden konnte. Mir hat es anfänglich Mühe bereitet die vielen Charaktere kennenzulernen und sie mir bildlich vorzustellen. Nach etwa 100 Seiten war ich dann jedoch mitten ins Ereignis eingetaucht und hatte von den Hauptcharakteren auch ein lebhaftes Bild vor Augen. Frieda hat mir als Protagonistin sehr gut gefallen. Ich konnte sie sehr gut kennenlernen. Trotz ihrer vielen privaten Probleme hat sie die Zusammenhänge gut kombiniert und den Fall dann auch gelöst. Es gab viele Wendungen und einige Überraschungen, die den Leser bei Laune hielten. Aber trotzdem wurde bei mir nur eine mäßige Spannung aufgebaut. Es gab einige Längen, die die Autoren sich, meiner Meinung nach, hätten sparen können. So fand ich zum Beispiel einige Orte von London zu detailgetreu beschrieben, was mein Interesse schwinden ließ, denn ich wollte eigentlich zügig wissen wie es in dem Fall weiterging. Das Ermittler-Duo Karlsson und Yvette Long fand ich authentisch dargestellt. Karlsson fand ich sympathisch, Yvette kam bei mir weniger sympathisch rüber aber trotzdem waren ihre Handlungen und Ansichten durchaus verständlich und nachvollziehbar. Fazit: Alles in allem hat mir die Geschichte gut gefallen. Ich konnte das Buch von Anfang bis Ende flüssig durchlesen. Die anfänglichen Schwierigkeiten um die Charaktere kennenzulernen und in den Fall einzusteigen haben sich recht schnell gelegt. Ab dann hielt mich eine mäßige, gleichbleibende Spannung bei der Stange und das Ende kam für mich überraschend. Ich werde den nächsten Band auf jeden Fall auch lesen weil ich wissen möchte, wie es mit Frieda weitergeht. Sie ist mir sympathisch und etwas ans Herz gewachsen. Ich vergebe 4 von 5 Sternen wegen der Längen, die ich oben bereits erwähnt habe.

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Vielschichtig

Von: Goch9

12.12.2018

Anlässlich eines Routinebesuchs bei einer neuen Klientin entdeckt die Sozialarbeiterin Maggie Brennan die nackte, schon stark verweste Leiche eines jungen Mannes. In Anbetracht des etwas skurrilen Tatortes und der geistigen Verwirrtheit der Klientin Michelle Doyce bittet Inspektor Karlson die Psychotherapeutin Frieda Klein um Mithilfe. Michelle Doyce ist zu keiner Aussage in der Lage und die Leiche ist nicht zu identifizieren. Karlsons Chef Crawford würde den Fall am Liebsten sofort ad acta legen und Michelle in eine Psychiatrische Klinik einweisen. Aber da hat er wohl nicht mit Friedas Hartnäckigkeit gerechnet. Sie wühlt sich in diese Ermittlung, obwohl sie ein bereits gelöster Fall aus der Vergangenheit immer noch beschäftigt. Dies ist bereits der zweite Band aus einer Reihe um die Psychotherapeutin Frieda Klein. Er beinhaltet eine abgeschlossene Geschichte und ist ohne Kenntnis des ersten Teils verständlich. Aber es gibt natürlich eine spannende Hintergrundgeschichte und eine On/Off-Beziehung, die sich durch alle Bände dieser Reihe ziehen. Hat man ein Buch gelesen, dann ist man sozusagen „angefixt“ und will wissen, wie es mit Frieda Klein weitergeht. Die einzelnen Fälle sind spannend und unterhaltsam geschrieben, obwohl ich annehme, dass sie immer nach dem gleichen Schema ablaufen. Entdeckung des Verbrechens, DI Karlson erbittet Friedas Mithilfe, Polizei sieht nach kurzen Ermittlungen keinen Handlungsbedarf, Frieda ermittelt auf eigene Faust weiter, fördert Beweise zu Tage und überführt gemeinsam mit DI Karlson den oder die Täter. Es wirkt dann leider immer etwas vorhersehbar. Obwohl man den Täter natürlich nicht gleich erkennt, führt die manchmal seltsam anmutende Verhaltensweise der Frieda Klein in Richtung des Täters. Trotzdem gelingt es dem Autorenduo die Geschichten unterhaltsam und spannend zu erzählen.

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In den zweiten Fall bin ich schon besser rein gekommen. Nachdem man Frieda nun kennt, weiß man auch, wie ihre Art ist und wie man sie nehmen muss. Ich finde es sehr schön, dass die Geschichte weiter gesponnen wird und man auch mehr aus Freidas Vergangenheit erfährt. Der zweite Fall ist für Frieda noch aufwühlender als der erste. Wieder muss sie mit Karlsson zusammen arbeiten und auch bei ihm läuft es privat nicht ganz so rund. Und als wäre das noch nicht genug, begeht Frieda wieder mehrere Alleingänge und bezahlt dafür fast mit ihrem Leben. Außerdem gibt es ein Wiedersehen mit einem Bekannten aus dem ersten Fall. Es bleibt also spannend. Wer den ersten Band gelesen hat, der sollte sich den zweiten auch zulegen. Denn man möchte am Ende nicht nur wissen, wie der Fall aufgeklärt wird, sondern auch, wie es bei Frieda weitergeht. Auch wenn ich insgeheim immer noch hoffe, dass sich zwischen ihr und Karlsson etwas entwickelt, sieht es bisher leider nicht so aus. Warten wir also ab, wie es in den nächsten Teilen weiter geht.

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Eine Sozialarbeiterin macht bei einem Routinebesuch bei Michelle Doyce, einer psychisch kranken Frau, eine grausige Entdeckung. Auf Michelles Sofa sitzt ein nackter Mann. Er ist bereits seit mehreren Tagen tot. Inspektor Karlsson bittet erneut die Psychotherapeutin Frieda Klein um Unterstützung bei der Aufklärung des Falles. Michelle macht keine verständlichen Angaben. Ist sie die Mörderin? Frieda glaubt an Michelles Unschuld und obwohl sie gerade mit eigenen Problemen zu kämpfen hat, sucht sie nach dem wahren Mörder. Sie kommt ihm immer näher. Noch bevor sie es merkt, ist sie ihm plötzlich gefährlich nah. Nicci French präsentiert mit "Eisiger Dienstag" den zweiten Fall der Psychotherapeutin Frieda Klein. Nach dem Erfolg des ersten Falles "Blauer Montag" waren die Erwartungen der Fans erwartungsgemäß sehr hoch. Sie wurden keinesfalls enttäuscht. "Eisiger Dienstag" ist von der ersten bis zur letzten Seite spannungsgeladen und überaus temporeich. Der Thriller "Eisiger Dienstag" fesselt den Leser bis zum Schluss so sehr, dass es kaum gelingt, das Buch aus der Hand zu legen. Auch ohne die Kenntnis des ersten Falles ist die Geschichte verständlich, auch wenn einige Begebenheiten des ersten Teiles in den zweiten einfließen. Nicci French ist keine Schriftstellerin, sondern ein Schriftsteller-Ehepaar. Hinter dem Namen verbergen sich Nicci Gerrard und Sean French. Die erfolgreichen Autoren leben mit ihren Kindern im Süden Englands. Seit Jahren zählen sie zu den beliebtesten europäischen Psychothriller-Autoren. Die Bücher überzeugen durch psychologisch ausgefeilte, hervorragend durchdachte und intelligente Geschichten. Die Geschichte ist gleichermaßen fesselnd wie berührend und authentisch. Die Figur der Frieda Klein mit all ihren Ecken und Kanten erscheint dem Leser sehr realistisch und gerade, weil sie nicht fehlerlos ist, auch sehr sympathisch. Beim Schreiben dieser Rezension bin ich schon gespannt auf die nächsten Teile und die weitere Entwicklung der Psychotherapeutin Frieda Klein.

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Intelligent und psychologisch gut aufgebaut, spannend, in dunkle soziale Abgründe schauend - ein Thriller mit Niveau. Tief hineingeblickt in Gesellschaftsschichten und aufgeblättert in ein dämmergraues London. Die Psychotherapeutin Frieda Klein wird ins Team von Inspector Karlsson gebeten. Kann sie helfen, Licht in den Fall zu bringen? Hier geht es zur Rezension: https://literaturblog-sabine-ibing.blogspot.com/p/eisiger-dienstag-von-nicci-french.html

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Wieder mal steckt Frieda Klein, auf bitten von Karlsson, ihre Nase in die Angelegenheiten der Polizei. Natürlich macht Frieda wieder ihre Alleingänge und löst diesen Fall fast von alleine. Als Leser bekommt man den Eindruck das Frieda die bessere Ermittlerin ist als die Polizei selber 😄 Auf die wahren Täter in „eisiger Dienstag“ bin ich leider zeitnah gestoßen. Mir waren diese 2 von Anfang an suspekt und mit ein bisschen zwischen den Zeilen lesen ist die Sache einfach herauszufinden 😕 Schade. Ebenfalls schade, mir fehlen die spannungsbögen. Also es ist schon spannend aber irgendwie nur so mäßig spannend 😕 So ging es mir bei Teil 1 (Blauer Montag) auch schon. Klar man will wissen wie es weitergeht aber es gibt durchaus spannendere Schreibstile. Das ist das einzige was mich ein klein wenig enttäuscht 😔 Schön ist auch endlich mal Hintergrund Einblicke aus Frieda‘s Leben und Vergangenheit zu bekommen. Das macht sie nun um einiges sympathischer weil man endlich ihr Denken und Handeln nachvollziehen kann. Besonders mag ich die Dialoge zwischen Frieda und ihren Freunden oder zwischen ihr und Karlsson. Den man ja mittlerweile auch schon als Freund bezeichnen kann 😊 Am Ende kam dann doch noch ein Knaller 🤩 Eine Person die in Teil 1 (Blauer Montag) schon ihr Unwesen getrieben hat, tritt wieder näher an Frieda ran. Die Spannung in dieser Hinsicht ist also gegeben und ich bin gespannt auf Teil 3 - schwarzer Mittwoch 😊 Diese Reihe ist auf jeden Fall zum mitfiebern für Krimifans 👍🏼

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