Leserstimmen zu
Die Zuflucht

Ann Aguirre

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Die Zuflucht ist Band 2 der Razorland-Trilogie von Ann Aguirre. Von Band 1 Die Enklave war ich sehr beeindruckt. Ich kann mich noch erinnern, dass ich das Buch praktisch verschlungen habe. Ähnlich war es nun auch mit Die Zuflucht. Der zweite Band spielt sich anders als Band 1 komplett oberirdisch ab, büßt aber trotzdem nichts an Spannung ein. Die Handlung setzt zwei Monate nach dem Ende von Die Enklave ein. Die Protagonistin Zwei ist endlich in der Menschenzuflucht "Erlösung" angekommen, aber das Leben dort ist nicht so, wie sie es sich erhofft hat. Sie hat Anpassungsschwierigkeiten und denkt immer noch wie eine Jägerin, nicht wie ein normaler Mensch, wie es bei den Einwohnern von Erlösung der Fall ist. Sie soll sich in die Gesellschaft eingliedern und ich hatte oft den Eindruck, dass die Menschen es durchaus gut mit ihr meinen, aber ich konnte auch nachvollziehen, warum sie sich nicht wohlfühlt. Sie erkennt den Sinn hinter den Handlungen der Menschen nicht, weil sie sich durch ihre Erfahrungen so sehr von ihnen unterscheidet. Zwei ist nun einmal eine ausgebildete Jägerin und Ann Aguirre hat ihren innere Zerissenheit um Anpassung und Freiheit sehr gut dargestellt. Die Menschen hier hatten mir das Leben gerettet, und gleichzeitig sperrten sie mich in einen Käfig, in dem ich nicht ich selbst sein durfte. (S. 36f) Auch Zweis Gefährten Bleich, Pirscher und Tegan müssen sich in Erlösung zurechtfinden. Die drei kommen unterschiedlich mit der Situation klar. Bleich meidet Zwei plötzlich, obwohl sie sich in Die Enklave näher gekommen waren. Tegan hingegen scheint sich total wohl zu fühlen und Pirscher wird auf einmal Zweis Trainigspartner, damit Zwei nicht einrostet und ihre Fähigkeiten als Jägerin schulen kann. Die Nebencharaktere sind liebevoll gezeichnet und handeln authentisch. Die Hauptpunkte sind in diesem Band, wie sich die vier in Erlösung einleben und wie sie miteinander umgehen. Kampfszenen gegen die Freaks gibt es dennoch zur Genüge. Die Zuflucht ist durchweg spannend und nicht vorhersehbar. Ann Aguirre hat einfach eine tolle Art zu schreiben. Man vergisst praktisch alles um sich herum, weil man so in die erschreckend realistisch geschilderte Welt gezogen wird, dass man das Buch kaum weglegen kann. Leider scheint der Abschlussband nicht mehr auf Deutsch veröffentlicht zu werden, was mich sehr traurig stimmt. Wer den Finalband nicht auf Englisch lesen möchte, sollte sich also gut überlegen, ob er die Reihe anfängt. Mit dem Ende von Band 2 sind bei Weitem nicht alle Fragen gelöst, sodass man entweder mit einem offenen Ende leben muss oder sich doch eine englische Ausgabe zu Gemüte führt. Ich lese sonst keine englischsprachigen Bücher, aber ich denke, hier werde ich es doch noch mal probieren, um die vollständige Geschichte zu erfahren. Diese Trilogie ist wieder einmal so ein Fall, wo ich nie verstehen werde, warum der Erfolg in Deutschland ausblieb. Bewertung Die Zuflucht ist wieder eine atmosphärische, spannende Dystopie, die Band 1 in nichts nachsteht. Ich hab das Buch fast inhaliert und bin mega gespannt, wie Band 3 die Handlung zu einem Abschluss bringen wird. Eine klare Empfehlung für alle Dystopienfans.

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Meine Meinung: Die Fortsetzung von Die Enklave beginnt zwei Monate danach. Zwei, Bleich, Pirscher und Tegan versuchen, sich in der Stadt Erlösung zu integrieren, was Zwei natürlich sehr schwer fällt. Es gelten komplett andere Regeln als in den Tunneln. Zwei ist ganz anders aufgewachsen. Sie kommt mit den neuen Regeln nicht zurecht, die sie viel zu sehr in ihrer Freiheit einschränken und ihr vorschreiben, was sie zu tun hat. Sie ist dort ein Außenseiter. Als sie sich der Sommerpatrouille anschließt, kommt sie sich wieder nützlich vor. Ich finde die Beschreibung von Zweis Gefühlen sehr schön. Es war toll, in ihre Gedankenwelt einzutauchen. Jetzt beginnt auch richtig die unsterbliche Liebe, die schon im Klappentext zum ersten Band Die Enklave versprochen wurde. Das Buch ist von Anfang an spannend und die Spannung kann auch gut gehalten werden. Man weiß nie, was gleich passieren wird. Es ist nicht vorhersehbar. Wie Zwei und ihre Freunde schon im ersten Band bemerkt haben, sind die Freaks klüger geworden, was sie total unberechenbar für die Einwohner von Erlösung macht. So nebenbei: Ich war so ins Buch vertieft, dass ich einmal meine Station verpasst hab. ;-) Der Schreibstil ist schon wie beim ersten Band locker und flüssig. Das Buch ist wieder aus der Sicht von Zwei in der Ich-Form geschrieben. Zu Meckern habe ich wieder, weil wie beim ersten Band im Klappentext nicht darauf hingewiesen wird, dass es sich um eine Trilogie handelt und das dieses Buch der zweite Band dazu ist. Leider ist der dritte Band noch nicht auf deutsch erschienen, und es ist fragwürdig, ob er das auch wird. Das finde ich sehr schade. Das Buch endet jetzt zwar nicht unbedingt mit einem Cliffhanger, aber es soll auf jeden Fall weitergehen. Fazit: Großartige, spannende Fortsetzung mit toller Liebesgeschichte!

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Reiseweg: Zwei, Bleich, Teagan und Pirscher sind in "Erlösung" angekommen. Einem alten erneuerten Fort, das eine beachtliche Siedlung vor den Monstern beschützt. Die Menschen leben wie in den alten Zeiten, keine Technologie, einfache Regeln die teilweise eine Erneuerung vertragen könnten. Dennoch ist es in Erlösung relativ sicher, zumindest solange bis die Stummies sich anfangen zu verändern. Schon bald muss Zwei wieder um ihr Leben kämpfen und auch um das ihrer Freunde. Ihr Jahrelanges Training kommt ihr dabei zu Gute. Doch als die Monster schließlich einen Plan ersinnen, müssen Zwei und ihre Freunde erkennen, das Erlösung doch nicht der sichere Platz ist, den sie sich erhofft hatten. Zuerst für alle die den ersten Band der Reihe bereits kennen: der 2.Band ist fast genauso stark wie der Erste. Das Buch ist im Ganzen nicht so spannend. Das liegt aber daran, dass die Ereignisse sich nicht so schnell überschlagen - sprich an der Handlung. Aber es ist noch genauso gut geschrieben und schnell durchgelesen. Zwei ist immer noch eine fantastische, starke und gut ausgeglichene Protagonistin, der man anmerkt das sie mit der Situation nicht ganz zufrieden ist. Ein Leben wie es Erlösung für sie bietet, ist sie einfach nicht gewöhnt und sie kann sich auch nicht daran anpassen. Natürlich weiß sie aber den Komfort zu schätzen und sie entwickelt sich weiter. Ich finde es immer fantastisch wenn sich Charaktere wirklich weiterentwickeln und "erwachsener" werden. Auch die anderen Figuren wie Pirscher oder Bleich verändern sich der Situation entsprechend. Letzerer driftet allerdings in eine Richtung ab, die ihn -für mich- ein wenig unsymphatisch macht. Aber auch das ist absolut nachvollziehbar anhand seiner Erlebnisse. Die Nebencharaktere sind diesmal sogar besser herausgekommen, als in Band 1. Die Autorin hat sich in dieser Hinsicht verbessert. Die Story lebt mehr von den Charakteren und weniger von der Aktion. Ein interessanter Wechsel, wie ich finde. Es passt gut zur Handlung und die Autorin ist geradeso an der Schwelle von "langweilig, zu viel Gedusel" vorbeigeschrammt. Diese ganze Theorie, das sich die Stummies (ich habe total vergessen wie Zwei die eigentlich nennt) weiterentwickeln, ist was ganz Neues für mich. Irgendwie sind die Monstermutanten ja sonst eigentlich genau nur das: Monstermutanten. Übrigens dachte ich immer es wären Zombies, aber vermutlich hatte schon jeder andere Leser vor mir begriffen das es sich tatsächlich um Mutanten handelte. Das die gute Frau längere Zeiträume in denen nichts passiert immer von Zwei zusammenfassen lässt, als kurze Beschreibung, fand ich unnötig. Ich hätte mich nicht daran gestört wenn sie das einfach ausgelassen hätte, das hat am Ende ein wenig den Lesefluss gestört und auch gar nicht zum Erzählstil gepasst. Ich muss sagen ich bin ein richtiger Fan von Zwei geworden sie ist jetzt offiziel meine Kriegerheldin. Die Schlachten vergehen praktisch wie im Rausch und da sie das für Zwei ja wirklich tun, empfand ich die Beschreibung entsprechender Szenen sehr passend und gut ausgewählt. Das ganze Gemetzel erschien dadurch etwas abgeschwächter als im ersten Buch. Ich warte jetzt GESPANNT, wie ein Flitzebogen auf den 3. Teil. Ich finde übrigens auch das sich die Reihe wunderbar als Filmvorlage eignet, wo das ja momentan auch geradeso Mode ist. Das fände ich richtig cool! Vermutlich werden einige gleich "NEIN!" rufen, aber ich finde ein Vergleich mit "Die Bestimmung" nur blutiger, hier schon angebracht. Diesmal also wieder 4 Reisekoffer, denn da geht noch mehr!

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" 'Wissen Sie, wie man einen Freak mit bloßen Händen tötet? Können Sie ein Kaninchen häuten und kochen? Wissen Sie, welche Pflanzen man essen kann und welche nicht? Würden Sie es von den Tunneln, in denen ich geboren wurde, auf eigene Faust bis hierher nach Norden schaffen? (...) In meiner Welt, verehrte Dame, kann ich bereits alles, was man können muss. Und Ihr Ton gefällt mir nicht.' " (Seite 29) Vorabkommentar: Ich habe leider den zweiten Band zuerst gelesen, weshalb ich anfangs nicht wirklich in die Geschichte reinkam. Ich empfehle euch dringendst, den ersten Teil zuerst zu lesen! Der Titel "Die Zuflucht" macht den Leser neugierig auf das Buch, verrät auch schon relativ viel: Zwei, Bleich, Pirscher und Tegan haben es geschafft und finden Zuflucht. Wie diese Welt genau aussieht, wie die Tagesabläufe sind. Das erfährt man in diesem Buch. Mir gefällt der Titel gut, weil es auch mal etwas Anderes ist. Das Cover des Buches finde ich toll. Es erinnert mich ein wenig an "Tribute von Panem", wo ja auch ein Gesicht zwischen Blättern herausschaut. Doch ich finde, dass dieses Cover sehr gelungen ist! Das Mädchen soll Zwei darstellen. Man kann sie sich so einigermaßen gut vorstellen. Auch wenn ich es sonst nicht so mag, wenn Gesichter auf Covern abgebildet sind, finde ich, dass es hier gut gelöst worden ist. Das Gesicht wirkt "versteckt", hinter Holz, einigen Ästen, einem Schmetterling und dem hervorstechenden Titel. Sicher nicht jedermanns Geschmack, aber mir gefiel es sehr gut. Die Inhaltsgabe ist meiner Meinung nach sehr gelungen. Sie hat mich angeregt, das Buch zu lesen. Ich wurde nicht enttäuscht! Die Inhaltsangabe hält das, was sie verspricht, zu 100%. Zuerst war ich vom Thema nicht ganz überzeugt, da alles etwas fremd wirkte. Dies änderte sich im Laufe des Buches jedoch total! Am Ende hat mich das Buch so gefesselt, dass ich gar nicht mehr aufhören konnnte, zu lesen. Die Idee, die hinter dem Buch steht, gefällt mir gut. Vier Jugendliche kommen aus einer Welt, die immer ihr Zuhause war, an einen anderen Ort. Einen Ort, der ihnen fremd erscheint, der ihnen Angst macht. Die teils liebevollen Menschen aus Erlösung nehmen die vier Jugendlichen mehr oder weniger freundlich auf. Zwei hat es jedenfalls gut erwischt und bemüht sich, in der Schule mitzukommen. Im Laufe des Buches dreht sich die Handlung und die Freaks kommen ins Spiel. Die Umsetzung des Buches gefällt mir. Die Autorin, Ann Aguirre, scheut sich nicht, erst einmal die Welt von Zwei zu beschreiben. Die richtige Handlung setzt erst sehr viel später ein. Wie in der Inhaltsangabe angedeutet, schließt Zwei sich der Sommerpatrouille an, die eigentlich ein Routinejob sein soll. Da die Freaks nicht mehr so dumm sind, wie sie einmal waren, wird diese Sommerpatrouille sehr viel gefährlicher für Zwei sein, als es je jemand zu denken vermocht hatte. Die Umsetzung der Kampfszenen ist relativ blutig, nichts für schwache Nerven. Doch mich persönlich hat es nicht gestört, dass die Kampfszenen oft sehr lang waren. Denn trotz ihrer Länge waren sie jedes Mal superspannend. Die Umsetzung hat mich, alles in allem, total überzeugt. Der Schreibstil von Ann Aguirre gefällt mir ebenfalls gut. Sie beschreibt die Personen, die Spielorte und die Handlung sehr einfach und flüssig. Das Buch lässt sich sehr gut lesen, an manchen Stellen ging es mir so, dass ich die Lust am Lesen verlor. Das lag daran, dass ich dann leider von der nicht voranschreitenden Handlung etwas enttäuscht war. Nach Durchackern der nächsten Seiten ging es dann schließlich immer weiter. Alles in allem gefiel mir der Stil gut, wäre meiner Meinung nach aber noch verbesserungsfähig. Anfangs war mir Zwei total unsympathisch. Das änderte sich relativ schnell. Als sie sich der Sommerpatrouille anschließt, um ihre neue Heimat zu beschützen und um mal wieder rauszukommen, begann ich, sie wirklich zu mögen. Pirscher und Bleich gefielen mir gut, beide mochte ich durchschnittlich. Tegan erschien mir auf den ersten Blick sympathisch, aber auch etwas langweilig. Oma Oaks hatte ich von Anfang an in mein Herz geschlossen - sie ist einfach total herzlich und liebevoll, was in "Erlösung" nicht unbedingt jeder ist. Gesamteindruck Das Buch "Die Enklave", geschrieben von Ann Aguirre, gefiel mir auf den ersten Blick nicht wirklich. Je weiter die Geschichte voranschritt, desto wärmer wurde ich mit der Handlung und den Protagonisten. Am Ende war ich sogar total überzeugt vom Buch und konnte es nicht mehr aus der Handlung. Das hübsche Cover gefällt mir gut, ebenso der etwas ausgefallenere Titel. Ich lege euch wirklich ans Herz, das Buch zu lesen. Natürlich hoffe ich, dass der erste Teil auch so gut ist wie dieser. Eventuell werde ich ihn auch noch lesen. Der Cliffhanger am Ende des zweiten Buches macht übrigens total Lust auf den dritten Teil, den ich auf jeden Fall lesen werde! Ich bedanke mich an dieser Stelle noch einmal bei blanvalet, die mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat! "Ich war mit dem Wissen aufgewachsen, dass es so etwas wie Sicherheit nicht gab. Und jetzt war diese Erkenntnis wie ein Geschenk, das sie mir Unten mit auf den Weg gegeben haben. " (Seite 148-149) Ein gutes Buch, das mich letztendlich total überzeugen konnte - auch, wenn es ein wenig gedauert hat.

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Nur zwei Monate sind seit ihrer Ankunft in Zuflucht vergangen, doch das Leben von Zwei, Bleich, Tegan und Pirscher hat sich grundlegend geändert. Die Sicherheit, die die Gemeinschaft den Vieren bietet, müssen sie gegen ihre Freiheit eintauschen, selbst über sich zu bestimmen. Hier in der Zuflucht zählen sie zu den Kindern, die den Erwachsenen gehorchen und sich den Gemeinderegeln fügen müssen, was vor allem Zwei und Pirscher sehr zu schaffen macht. Natürlich behält Zwei ihren eigenen Kopf und lernt schnell, einige Regeln unbemerkt zu umgehen. Es ist faszinierend zu beobachten, wie sie sich der neuen Situation anpasst. Ihr starker Wille ist ungebrochen, das Herz der Jägerin lässt nichts an sie heran - und doch begreift sie langsam wie es ist, Rücksicht auf die Gefühle anderer zu nehmen. Sie entdeckt widerstreitende Gefühle und das, was Liebe ist. Es ist erfrischend zu lesen, wie ehrlich ihre Gedanken sind und wie verzweifelt sie in ihrem Inneren kämpfen muss, um die Gefühlswelt der anderen zu verstehen. Das Hauptaugenmerk liegt auf jeden Fall wieder bei Zwei, durch deren Sicht man die Handlung verfolgt und auch die Entwicklung der anderen Charaktere spürt. Auch Pirscher, Bleich und Tegan erleben durch ihr neues Zuhause eine Erfahrung, die sie in ihrer Persönlichkeit beeinflusst. Die Autorin ist sich ihrem Stil treu geblieben. Dieses Mal kam ich sofort in die Handlung rein und es hat mich von Anfang bis zum Ende gefesselt. Es gab zwischendrin immer wieder mal kleine Wiederholungen und die Handlung hätte etwas gestrafft werden könnne, das hab ich aber gerne übersehen :) Die überraschenden Wendungen haben die Spannung bis zum Schluss hoch gehalten. Die intensiven, bewegenden Momente, in den Zwei nicht nur die Kämpfe gegen die Freaks bestehen muss, sondern mit ihrem Gewissen und ihren Gefühlen haben mich sehr berührt. Die Vergangenheit der Enklave lässt sie nicht los und beeinflusst immer wieder ihre Entscheidungen - doch sie bleibt sich dabei immer selbst treu. Fazit Auch den zweiten Band hab ich nicht aus der Hand legen können. Das postapokalyptische Abenteuer der vier so unterschiedlichen Freunde geht spannend weiter und in den Gefühlen und inneren Widerständen, mit denen Zwei zu kämpfen hat, sind viele wahre Botschaften eingestreut, die mir sehr ans Herz gehen.

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