Leserstimmen zu
Ein Hund im Winter

Greg Kincaid

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Ein wunderschönes Werk wird uns hier geboten. Die Bindung zwischen Mensch und Hund passend zum Fest der Liebe, lässt viele schöne Gedanken frei werden... wer es nicht liest verpasst ein Stück Harmonie! Klare Empfehlung für jede Alterklasse!

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Das Cover zeigt einen zuckersüssen Hund und im Hintergrund ein kleines Farmhaus und einen Jungen, der vermutlich George ist, der einen kleinen Weihnachtsbaum auf einem Schlitten zieht. Das Cover ist wirklich schön und passend gestaltet. Der Leser lernt im Buch den 13-Jährigen George kennen, der für sein Alter sehr reif ist und das wahrscheinlich durch seine Erlebnisse schnell erwachsen werden musste. George hat seinen Vater erst bei einem Unfall verloren und seien Mutter hat es nach dem Tod des Vaters nicht mehr auf der Farm ausgehalten, so das sie mit ihre Schwestern nach Minnesota gezogen ist und somit weit weg von Kansas, aber eben auch weit weg von George. George wird von seinen Grosseltern aufgezogen, die aber durch die harte Arbeit auf der Farm schon alt und gebrechlich sind und die immer wieder vom Verhalten von George überfordert sind. George kann dann das Verhalten seiner Verwandten nicht wirklich verstehen, weswegen er sich dann in die Arbeit stürzt, die auf der Farm im Winter recht hart ist. Eines Tages trifft George auf Trucker, den Hund des alkoholkranken Nachbarn Frank, den George schnell ins Herz schliesst und um den er sich kümmern darf, als Frank ins Gefängnis muss und dank Trucker wird es auch wieder Weihnachten auf der Farm... George ist ein wirklich besondere Junge, der für sein Alter schon sehr weit im Denken und Handeln ist und gerade das schreckt manchmal den Leser etwas, aber die Freundschaft zwischen George und Trucker ist schon etwas besonderes, auch wenn man das gleich im ersten Augenblick spürt. Die Geschichte ist vom Aufbau her gut durchdacht, aber man muss beim Lesen alle Verstrickungen im Kopf behalten, damit man dann nicht durcheinander kommt. Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig, aber leider ist die Geschichte an viele Stellen recht vorhersehbar, was schade ist, weil es gibt eben keine überraschende Wendungen oder ähnliches, es soll eben mehr ein Buch zum Wohlfühlen und entspannen sein. Fazit: Die Geschichte von George und Trucker ist eine Geschichte, die nicht nur zu Weihnachten passt, sondern die man die gesamte Winterzeit hin durch lesen kann und die einfach immer wieder besinnliche Stimmung aufkommen lässt. George ist für sein Alter schon sehr reif, was er auch sein muss, wenn man dann seine Lebensgeschichte bedenkt, gerade das macht das Buch aber leider auch in manchen Momenten recht vorhersehbar. Aber die Geschichte und deren Entwicklung ist schon gut durchdacht und lädt ein zum Einlesen und verweilen. Allerdings muss man sich dann schon wirklich auf die Geschichte einlassen, sonst verpasst man in einigen Momenten wichtige Zusammenhänge.

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Hier möchte ich Euch das Buch Ein Hund im Winter von Greg Kincaid vorstellen. In dem ersten Buch Ein Hund zu Weihnachten wurde die Geschichte von dem zwanzigjährigen Todd erzählt. Todds Tierliebe scheiterte immer an dem Einspruch und Nein sagen - seines Vaters George, der keinen Hund auf seiner Farm haben wollte/will. Die Ursache für seine abwehrende Haltung waren dessen schmerzlichen Erinnerungen an seinen eigenen Hund Tucker, der starb während George den Militärdienst in Vietnam ableistete. In dem Buch Ein Hund im Winter, werden dem Leser einige Episoden über das Leben des Vaters erläutert. Rückblende in das Jahr 1962: George ist dreizehn Jahre alt. Sein Vater ist tot. Die Mutter und seine Schwestern leben in Minnesota. George ist bei seinen Großeltern auf der Farm geblieben. Die letzte Verbindung zu seinem Vater und einem Leben, das ihm so sehr gefallen hat. Immer wieder bietet ihm die Mutter an, ein Busticket zu schicken, George kann sich jedoch nicht überwinden die Farm zu verlassen. Er erfüllt die ihm auf der Farm übertragenen Aufgaben mit Freude, auch wenn es bedeutet sehr früh aufzustehen, um die Kühe noch vor der Schule zu melken. Eines Tages endlich wird der sehnlichste Wunsch von George erfüllt. Der Wunsch nach einem Hund. Ein Nachbar mit Alkoholproblemen wird von der Polizei verhaftet. Dessen Irischer Setter wird kurzer Hand von Georges Großvater in Pflege genommen.Wird der Traum wahr - nach einem Hund führ ihn???? Er betreibt nicht nur eine Milchfarm - er ist auch noch für die Räumung der Straßen zuständig. Es ist ein anstrengendes Leben. Was George jedoch mehr belastet ist die Tatsache, der Nachbar aus dem Gefängnis entlassen wird und seinen Hund zurück haben will. Immerhin erlaubt Frank Thorne dem Jungen jederzeit vorbei zu kommen und mit dem Setter zu spielen. Auch im neuen Buch von Greg Kincaid geht es um die Entwicklung eines jungen Menschen. George ist hin und her gerissen, was er tun soll. Soll er zur Mutter und den Schwestern in die Stadt ziehen oder auf dem Land bei den Großeltern bleiben? Er lernt es was es heißt sich um was zu kümmern und lernt auch den Schmerzlichen Verlust zu erleben. Wer den ersten Band bereits gelesen hat, der weiß natürlich- das dieser Verlust wohl nur vorübergehender Natur ist. beeindruckend wie der 13 Jährige sein Leben meistert. Behilflich ist ihm immer die Erinnerung an das LEitmotiv seines Vaters : Egal, wie viel auf uns niedergeht, wir kämpfen unbeirrt weiter. Mein Fazit: Ich finde dieses Buch was eigentlich mit eine Weihnachtsgeschichte ist - kann man auch unterm Jahr lesen. Wie ihr ja sicherlich schon entdeckt habt mag ich solche Geschichten total gerne gerade wenn es um unsere Tiere geht die auch zu meinem Leben gehören und mein Leben bereichern. Das Buch ist in einem lebhaften Schreibstil geschrieben Und fasziniert mich total. Kann Euch dieses auch getrost ans Herz legen Erschienen im Page und Turner Verlag ISBN-Nr. 978-3-442-20387-1 gebundene Form: 12,99 Euro

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