Leserstimmen zu
Beim zweiten Mann wird alles besser

Catherine Alliott

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Auch wenn nicht immer alles nach Plan läuft auf schlechte Tage folgen auch mal wieder gute!! Den Beginn des Romanes finde ich ehrlich gesagt für mich etwas traurig. Poppy stellt sich vor wie Ihre Mann einen Unfall erleidet und verstirbt (und das auf verschiedene Arten und Weisen etwas makaber würde ich sagen. Denn wer wünscht sich eigentlich sowas. Dennoch passiert das unvorstellbare und Ihr Mann stirbt wirklich bei einem Unfall. NPoppy macht sich aufgrund dessen Vorwürfe vom feinsten. Nur Ihre Freundin Jennie nimmt ihr diese indem Sie ihr bestätigt das auch sie schon solche Gedanken hatte über Ihren Mann. Poppy zieht sich dennoch etwas in Ihre Trauer zurück Sie vernächlässigt sogar Ihre Kinder bis jemand von Amt bei Ihr vor der Türe steht. Aber das ist noch nicht alles wenig später steht auch noch eine Ihr Fremde Frau vor der Tür und erzhählt Poppy das sie bereits seit über 4 Jahren die Geliebte Ihres verstorbenen Mannes sei und sie an Ihr Erbe möchte da Ihr Mann wohl sie in seinem Testament bedacht hätte. Poppy zieht es wahrlich den Sand unter Ihren Füßen weg. Sie fragt sich ob sie schuld dran ist ihren Mann in dessen Arme getrieben zu haben. Bis sie mal in sich geht und merkt nein sie hat sich für die Familie aufgeopfert ihr eigenes Leben zurück gestellt sich immer um ihre Kinder gekümmert etc. Sie beginnt ihr Leben neu anzupacken. Und beginnt zu merken das das Leben ihr noch viel zu bieten hat. ... da kommt ein neuer Mann ins Spiel dessen Frau aber im Weg steht etc. Mein Fazit: Lasst Euch überraschen von dem lebendig geschrieben Roman. Dieser ist mit sehr viel Gefühl geschrieben . Man findet sich auch schnel lin die Geschichte ein und erlebt richitg diese Gefühlsschwankungen mit und erfreut sich dran das Poppy aufwacht und ihr Leben neu in die Hände nimmt und ordnet. Dieses Buch bekommt von mir 5 von 5 Sternen !!!

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Wer etwas für spritzig witzige Frauenromane übrig hat sollte diesen Roman auch einmal lesen. Der Schreibstil von der Autor gefällt mir sehr gut, er ist sehr flüssig und deswegen sehr leicht zu lesen. Von Anfang bis Ende kann man sich über den amüsanten Still hinweg in das Buch eintauchen lassen und so die Geschichte genießen. Es gibt stellen da weiß man auch nicht wirklich ob man lachen oder weinen soll. Eigentlich ist das Buch in zwei Spaten aufgeteilt, Poppys Leben als Ehefrau und dann das zweite Leben als ihr Mann gestorben ist und Poppy wieder Single ist. In diesen beiden Sparten sehe ich zumindest das Buch. Die Charakter sind alle sehr einmalig genau wie die Namensgebung der Charakter. Trotzdem macht es sehr viel Spaß jeden der Charakter zu entdecken und mit ihnen zu fühlen denn nicht nur Poppy lernt man in diesem Buch besser kennen, meiner Meinung nach. Ich empfehle diese Buch jedenfalls jeder Frau, auch gerne den Männern, die solche Romane gerne lesen. Er bekommt von mir 4 von 5 Eulen wegen dem Cover.

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Ein absolut traumhafter Roman der einem zeigt, dass selbst das schlechteste Ereignis auch noch etwas Positives haben kann. Den Anfang fand ich ziemlich Makaber als Poppy sich den Tod ihres Mannes sehr detailliert und in verschiedenen Unfällen ausdenkt. Einfach nur, weil er manchmal sehr langweilig ist. Doch dann passiert es wirklich und ihr Mann verstirbt bei einem Unfall, der all ihre Vorstellungen übertrifft. Es ist eine kuriose, nicht unvorstellbare, aber irgendwie eine entwürdigende Art, auf diese Weise zu sterben. Und doch musste ich lachen, denn wie sich herausstellte, hatte er diese Art des Ablebens doch ein wenig verdient. Natürlich macht Poppy sich Vorwürfe, da sie oft an den Tod ihres Mannes gedacht hatte, der über ihr Leben bestimmte, pedantisch und perfektionistisch war und doch nicht für die eigene Familie genug Zeit aufbrachte. Ihre beste Freundin Jennie nimmt ihr diese Vorwürfe, indem sie zugibt, auch des Öfteren über den Tod ihres Mannes nachzudenken. Trotzdem zieht Poppy sich eine Weile in ihrer Trauer zurück, vernachlässigt sich und ihre Kinder. Auch, wenn sie versucht ein wenig Normalität in das Leben ihrer Kinder zurückzubringen, fällt es ihr sichtlich schwer und sie scheitert daran, bis die Familienfürsorge vor der Tür steht. Doch nicht nur dieser unangemeldete Besuch macht ihr zu schaffen. Denn bald darauf klingelt eine völlig Fremde bei ihr an und sagt ihr das sie seid vier Jahren die Geliebte ihres Mannes sei und das er in seinem Testament für sie vorgesorgt hätte. Das bringt sie völlig aus der Bahn, denkt erst, es sei ihre eigene Schuld das ihr Mann zu einer anderen Frau ging, bis sie sich verinnerlichte, was ihr Mann ihr angetan hat. Sie hat sein Leben für seines zurückgestellt, sich aufopferungsvoll um die Kinder gekümmert und das Haus so geputzt, wie er es wollte und was tut er? Voller Wut krempelt sie die Ärmel hoch und versucht sich neu zu ordnen. Sie wird selbstbewusster und man merkt, dass sie eine außergewöhnlich starke und lebenslustige Frau ist, die nur zu lange eingesperrt gewesen ist. Voller Energie packt sie ihr neues Leben an und merkt, dass das Leben schön sein kann. Ich fand diesen Roman einfach nur Klasse! Die Namensgebungen waren ein wenig ulkig. Poppy, Peggy, Clemmie und Archie waren nur ein paar davon. Alle Charaktere hatten ihren eigenen Charme. Alle so verschieden, dass sie sich perfekt ergänzten. Die Freundinnen untereinander, die Partner und die Kinder. Jeder hatte eine wichtige Rolle in diesem Buch. Ich hatte erst Sorge, dass es zu viele Charaktere sind, doch während des Lesens konnte ich gar nicht mehr aufhören und habe jeden einzelnen liebgewonnen. Naja, fast jeden…

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