Leserstimmen zu
Prinzessin oder Erbse?

Jana Voosen

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Inhalt: Fanny ist das genaue Gegenteil von ihrer Mitbewohnerin und besten Freundin Julia. Die gibt nämlich Yogastunden und hat außerdem eine super Figur. Fanny sitzt aber eher vorm Computer als auf der Yogamatte und schreibt dort ihre Romane- leider ohne Erfolg.Deshalb muss sie sich nach einem Job umsehen und landet im Pressebüro von „Liebe á la carte“, DER neuen Soap für Frauen zwischen 16 und 60. Fannys Aufgabe ist es, die Medien mit ausgedachten Skandalen und Exklusivinformationen über die On-/Off-Liebesbeziehung der Hauptdarsteller zu versorgen. Gar nicht so einfach, denn der attraktive Serienstar David sieht in echt sogar noch besser aus als im Fernsehen. Fanny kann ihr Glück gar nicht fassen, als er Interesse an ihr zu haben scheint. Doch zeigt er überhaupt sein wahres Gesicht oder ist er einfach nur ein guter Schauspieler? Rezension: „Prinzessin oder Erbse“ habe ich im Buchladen auf dem Wühltisch als Mängelexemplar gefunden. Da ich neben dem ganzen Schulstress mal wieder eine leichte Lektüre lesen wollte und das Buch zum Schnäppchenpreis zu haben war, nahm ich es gleich mit. Meine Anforderungen wurden erfüllt- der Roman ist nicht anspruchsvoll und leicht zu lesen. Die Story ist manchmal etwas vorhersehbar, allerdings sind die Charaktere sehr sympathisch und bereichern die Geschichte durch witzige Momente. Wer also ein schnell zu lesendes Buch zum Entspannen sucht, macht mit „Prinzessin oder Erbse“ einen guten Griff.

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Inhalt: Fanny ist das genaue Gegenteil von ihrer Mitbewohnerin und besten Freundin Julia. Die gibt nämlich Yogastunden und hat außerdem eine super Figur. Fanny sitzt aber eher vorm Computer als auf der Yogamatte und schreibt dort ihre Romane- leider ohne Erfolg.Deshalb muss sie sich nach einem Job umsehen und landet im Pressebüro von „Liebe á la carte“, DER neuen Soap für Frauen zwischen 16 und 60. Fannys Aufgabe ist es, die Medien mit ausgedachten Skandalen und Exklusivinformationen über die On-/Off-Liebesbeziehung der Hauptdarsteller zu versorgen. Gar nicht so einfach, denn der attraktive Serienstar David sieht in echt sogar noch besser aus als im Fernsehen. Fanny kann ihr Glück gar nicht fassen, als er Interesse an ihr zu haben scheint. Doch zeigt er überhaupt sein wahres Gesicht oder ist er einfach nur ein guter Schauspieler? Rezension: „Prinzessin oder Erbse“ habe ich im Buchladen auf dem Wühltisch als Mängelexemplar gefunden. Da ich neben dem ganzen Schulstress mal wieder eine leichte Lektüre lesen wollte und das Buch zum Schnäppchenpreis zu haben war, nahm ich es gleich mit. Meine Anforderungen wurden erfüllt- der Roman ist nicht anspruchsvoll und leicht zu lesen. Die Story ist manchmal etwas vorhersehbar, allerdings sind die Charaktere sehr sympathisch und bereichern die Geschichte durch witzige Momente. Wer also ein schnell zu lesendes Buch zum Entspannen sucht, macht mit „Prinzessin oder Erbse“ einen guten Griff.

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Für Fanny bricht gleich zu Beginn des Buches eine Welt zusammen. Zwar hat sie schon zwei Romane veröffentlicht und den dritten gerade fertiggestellt, doch was bringt ihr das, wenn niemand ihre Bücher kaufen mag? So ist es auch nicht verwunderlich, dass ihr Agent sich von ihr trennt und der dritte Roman gar nicht erst veröffentlicht wird. Fanny reagiert sehr radikal auf diese Nachricht. Erst löscht sie alle Dateien zu ihren Romanen und sucht sich anschließend einen richtigen Job. Als sie diesen dann bei einer angesagten Telenovela in der Presseabteilung findet, kann sie ihr Glück kaum fassen. Vor allem, nachdem sie einen Blick auf den Hauptdarsteller David geworfen hat. Laut den ganzen Mitteilungen in diversen Klatschblättern ist David allerdings mit der Hauptdarstellerin Nadja liiert. Oder etwa doch nicht? Kann man dem Klatsch trauen? Fanny taucht ein in eine Welt, bei der die Wahrheit nicht immer ganz einfach ist und man sich dann doch das ein oder andere vielleicht besser beim Universum bestellt. Dies war mein erstes Buch von Jana Voosen und ich war angenehm überrascht, als ich eine lockere und leichte Lektüre vorfand. Der Schreibstil ist humorvoll und flüssig gehalten. Man taucht als Leser in die Geschichte ein und begleitet Fanny auf rund 350 Seiten. Fazit: Eine empfehlenswerte und unterhaltsame Lektüre zum entspannten Schmökern.

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